Hurenkinder, Pixelmatsch und Schlampereien

13. April 2014, 17.45 Uhr | Giesbert Damaschke

Beim Hyperland-Blog des ZDFs gibt es einen kurzen Text von mir über die grauenvolle Gestaltung von E-Books. Den Screenshot, der da zur Illustration benutzt wurde, stammt vom Kindle Paperwhite und zeigt den Schluss des achten Kapitels von „Harry Potter and the Half-Blood Prince“, wie ihn mir der Kindle präsentiert hat*: [Weiterlesen]

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Foto-Markierung bei Twitter einstellen

29. März 2014, 16.39 Uhr | Giesbert Damaschke

Über Nacht, ohne Vorankündigung, ohne Rückfrage und ohne die Anwender darüber zu informieren, hat Twitter eine neue Funktion freigeschaltet, die zumindest bei mir nicht unbedingt auf Begeisterung stößt: ab sofort kann man andere Twitter-Nutzer in Fotos „taggen“, also markieren, und so auch bei Personen, die das vielleicht gar nicht möchten, eine Verbindung zwischen Gesicht und Namen herstellen. Das konnte man bislang natürlich auch – schließlich kann jeder jeden fotografieren und das Bild mit Namen bei Twitter hochladen – aber jetzt ist es ein Bestandteil der Twitter-Funktionalität und die Verbindung „Foto – Name“ landet in der Twitter-Datenbank. [Weiterlesen]

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Die drei ???: Live in München, 12. März 2014

22. März 2014, 23.15 Uhr | Giesbert Damaschke

Die drei ??? Olympiahalle München 12. März 2014

Für Kinder- bzw. Jugendbücher wie Die drei ??? bin ich jenseits der 50 vielleicht ein wenig zu alt, aber ich habe die Bücher als Kind gelesen und höre bis heute beim Einschlafen immer mal wieder ein Hörspiel aus der Serie (neben anderen Hörspielen aus den 50er/60er Jahren wie „Paul Temple“, „Gestatten, mein Name ist Cox“ und ähnliche leichte Krimikost, mit der ich Kindheitserinnerungen verbinde). [Weiterlesen]

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Die 8-Bit-Nostalgie

16. März 2014, 13.23 Uhr | Giesbert Damaschke

Für das ZDF-Blog Hyperland habe ich einen kleinen Beitrag zur mich ziemlich erstaunenden 8-Bit-Nostalgie geschrieben. Denn bei aller Liebe – man muss schon sehr fasziniert von seinen Jugendeindrücken sein, um pixliger Grafik und quäkendem Sound heute wirklich noch etwas abgewinnen zu können. [Weiterlesen]

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Respekt? Wofür?

14. März 2014, 12.55 Uhr | Giesbert Damaschke

Ich geb’s ja zu: als die Meldung kam, Uli Hoeneß habe sich in das Unvermeidliche geschickt und auf eine Revision des Urteils verzichtet, war meine spontane Reaktion: Respekt, das hätte ich ihm jetzt nicht zugetraut. Doch nach diesem ersten Impuls fragte ich mich – Respekt? Wofür? [Weiterlesen]

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The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy: das Textadventure ist wieder da

11. März 2014, 0.18 Uhr | Giesbert Damaschke

Bevor es grafische Computerspiele gab, gab es Textadventure. Die Spiele bestanden komplett aus Text, der Spieler konnte durch Texteingaben seine Figur bzw. das ganze Spiel steuern. Jede Textseite beschrieb mehr oder weniger ausführlich die aktuelle Situation und wartete dann auf Eingaben, auf die das Spiel reagierte und sich unterschiedlich entfaltete. [Weiterlesen]

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RegEx Golf

10. März 2014, 20.06 Uhr | Giesbert Damaschke

Das ist doch mal eine ccole Idee: RegEx Golf. Man muss eine RegEx bilden, in der bestimmte Wörter auftauchen und andere explizit ausgeschlossen werden. [Weiterlesen]

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Kommunalwahl und mangelhafte Kommunikation der Stadt München

9. März 2014, 13.25 Uhr | Giesbert Damaschke

Heute habe ich endlich den Umschlag mit den Briefwahlunterlagen zur Kommunalwahl in München geöffnet. Und fühlte mich doch so auf Anhieb ein wenig überfordert. Es gibt drei Stimmzettel: einen für die Wahl des Oberbürgermeisters, einen für den Bezirksausschuss und einen für den Stadtrat. Der Wahlzettel für den Stadtrat sprengt dabei alle Rekorde: er ist 1,32 Meter lang und passt ausgefaltet nicht auf meinen Schreibtisch (ich habe versucht, ihn zu fotografieren, aber das hat nicht funktioniert). [Weiterlesen]

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Maschinenmusik

8. März 2014, 12.54 Uhr | Giesbert Damaschke

Wer in den 80ern mit einem Computer gearbeitet hat, der kann sich wohl noch an die typische Geräuschkulisse erinnern: Sägende Nadeldrucker, ratternde Diskettenlaufwerke, quietschende Scanner, pfeifende Modems. Aus unserem Alltag sind diese Geräusche inzwischen verbannt, aber bei Youtube erwachen sie zu neuem Leben. Denn mit der richtigen Steuerung und viel Geduld lassen sich den einstigen Krachmachern erstaunliche Töne entlocken. Für das Hyperland-Blog des ZDF habe ich mal eine kleine Blütenlese der skurrilsten, erstaunlichsten und lustigsten Videos zusammengestellt: Maschinenmusik: „Schläft ein Lied in allen Dingen“.

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Sklaven der Arbeit: Mays Kolportage als Hörspiel

7. März 2014, 9.48 Uhr | Giesbert Damaschke

Rund 30 Hörspielproduktionen der Radiosender sind für Karl May nachweisbar. Vieles davon ist verschollen, einiges ist bereits auf CD erschienen, und manches schlummert noch in den Archiven und wartet auf seine Wiederbelebung.

Welche Entdeckungen es hier zu machen gilt, zeigt das bei Hörspiel- und Serien-Liebhabern bekannte Unternehmen Pidax Film, das in schöner Regelmäßigkeit nicht nur alte TV-Serien neu auf DVD herausbringt, sondern auch Hörspieleklassiker auf MP3-CDs vorlegt. [Weiterlesen]

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