Die Listings aus „Jetzt lerne ich PHP & MySQL“ (2012)

19. März 2016, 12.13 Uhr

Vor rund vier Jahren erschien beim damaligen Verlag Markt + Technik mein Buch „Jetzt lerne ich PHP & MySQL“, ein gutes halbes Jahr nach Erscheinen stellte Markt + Technik den Computerbuch-Bereich überraschend ein*, ein paar Monate später wurde der Verlag komplett verkauft. Die Namensrechte und das Logo wurden von anderen übernommen, so dass es heute zwar wieder Bücher von Markt + Technik gibt, die aber mit dem ursprünglichen Verlag nichts zu tun haben.

Auf der U4 meines Buches steht eine Webadresse, unter der man die Listings aus dem Buch herunterladen konnte. Diese Adresse führt heute natürlich ins Leere.

In letzter Zeit habe ich mehrfach Leserpost bekommen, in denen nach den Listings zum Buch gefragt wurde. Da ich die Listings selbst nicht mehr greifbar hatte, habe ich diese Anfragen leider alle negativ beantworten müssen. Aber jetzt habe ich mir mal ein wenig Zeit genommen und etwas tiefer in meinen Backups und Archiven gewühlt. Und siehe da: Die Manuskriptdateien sind zusammen mit den Listings wieder aufgetaucht.

Ich stelle die Listings also hier zum Download bereit – enter at your own risk!

Cover Damaschke Jetzt lerne ich PHP & MySQLHinweis: Das Buch ist aus dem Jahr 2012 und hat etwas Patina angesetzt. Die Listings werden so bereitgestellt, wie sie sind. Support kann ich nicht leisten, Fragen zur Programmierung nicht beantworten:

Die Listings aus „Jetzt lerne ich PHP & MySQL“ (2012) (ZIP-Datei)

* Die Einstellung kam aus heiterem Himmel und sorgte dafür, dass meine Kalkulation, die auf der Annahme basierte, das Buch werde mehrere Jahre lieferbar sein, gewaltig in die Binsen ging. Für mich war das Buch ein empfindliches Verlustgeschäft, das die ökonomische Grundlage meiner kleinen Textmanufaktur in bedrohliche Schieflage brachte. Für 4 Monate Arbeit an dem Buch habe ich rund 1.800 Euro bekommen, an den antiquarisch verkauften Bücher verdiene ich nichts.

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24 Nullen oder Gottes Größe

20. Februar 2016, 22.53 Uhr

B.: Für die weltanschauliche Einstellung Mays während der erwähnten ersten drei Perioden, seien stellvertretend die behäbig=verantwortungslosen ‹Geografischen Predigten› erwähnt; aus der Perlenschnur der Platitüden nur eine …….

C. (kindlich=wichtig, voll kleiner Gelehrsamkeit): »Die Heimat des Menschengeschlechtes, Erde genannt, die sich mit einer Geschwindigkeit von 1687 Komma 5 Kilometern in der Stunde um sich selber bewegt, wiegt ungefähr sechs Null Null Null Null (leiser werdend, immer weiter, bis 24 Nullen voll sind) ……«

A. (hineinsprechend): Er erspart uns von der Quadrillion keine der 24 Nullen, auch im Druck nicht: und wo wäre der Verstockte, der bei 24 Nullen nicht Gottes Größe empfindet?!

Arno Schmidt: „Abu Kital. Vom neuen Großmystiker“. (1957, BA II/2, S. 31–59)

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Old Shatterhand in Moabit

19. Februar 2016, 13.09 Uhr

Am 12. April 1910 erlebte Karl May eine der schlimmsten Niederlagen seines Lebens. Vor dem „Königlichen Schöffengericht Charlottenburg“ unterlag der Schriftsteller in seiner Privatklage gegen Rudolf Lebius, dem er es untersagen lassen wollten, ihn als „geborenen Verbrecher“ zu bezeichnen. Der Prozess wurde zu einem Debakel für May, der den Fall in greller Verkennung der Realität als reine Formsache betrachtete, sich selbst eher ungeschickt verteidigte, und am Schluss gegen den unglaublichen Wust an Verzerrungen, Verleumdungen und dreisten Lügen nur noch ein hilfloses „Es ist ja alles gar nicht wahr“ vorbringen konnte. Erst 20 Monate später, am 18. Dezember 1911, kam es in einem Berufungsverfahren in Berlin-Moabit zu einer letzten Genugtuung. In dem Verfahren, in dem May nun, auf Vermittlung Maximilian Hardens, den renommierten Strafverteidiger Erich Sello an seiner Seite hatte, wurde Lebius schließlich verurteilt. Während der erste Prozess eine auch für heutige Verhältnisse unglaubliche Pressekampagne gegen May zur Folge hatte, löste die Rehabilitierung praktisch kein Echo mehr aus. Wenige Monate später war May tot.

Um diese beiden Prozesse kreist Walter Püschels kleines Hörspiel „Old Shatterhand in Moabit“, das der Autor 1988 für den Berliner Rundfunk (DDR) schrieb, und das nun in einer wohlfeilen Edition bei Pidax Film erschienen ist. Das gut 40-minütige Hörstück montiert erläuternde Sprechertexte mit fiktiven Spielszenen, in denen uns ein altersmüder Karl May (glänzend gesprochen von Günter Naumann) präsentiert wird, der gleichsam in einer eigenen Zwischenwelt lebt, in der sich Realität und Fiktion übergangslos mischen und nicht mehr klar zu trennen sind. So kann er sich einerseits immer wieder angelegentlich und ernsthaft beim Hotelportier erkundigen, ob denn immer noch kein Brief von Lord Lindsay eingetroffen sei oder Klaras Hinweis, ihr Mann sei „müde von der Reise“ kühl mit einem „Ich habe andere Strapazen aushalten müssen als eine Bahnfahrt von Radebeul nach Berlin“ kontern (was nun allerdings, recht bedacht, durchaus stimmt) und doch gleichzeitig mit seinen Rollen und Gesten eher spielerisch umgehen. Püschels Hörspiel ist sicherlich kein Meilenstein, aber ein schönes und anrührendes Dokument, das jedem May-Freund die letzten Lebensjahre Karl Mays ein wenig näher bringen kann. Als „Bonusmaterial“ hat Pidax dem Hörspiel ein Radio-Feature von Christian Heermann beigegeben. In knapp 30 Minuten zeichnet „Meine bösen Jahre“ (1986) die politischen Hintergründe um die beiden Prozesse und den Fall May vs. Lebius nach. Im schönsten DDR-Jargon, aber in der Sache korrekt und engagiert.

Walter Püschel: Old Shatterhand in Moabit; Christian Heermann „Meine bösen Jahre“. 1 CD, 72 Minuten. Pidax film 2015; 4,90 Euro.

Geschrieben für „Karl May & Co“

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Umzugsarbeiten (III)

25. Januar 2016, 10.44 Uhr

Nach einem kleinen Malheur mit falschen DNS-Einstellungen sind nun auch die beiden Blogs Der Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe und Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens auf den neuen Server umgezogen. Es kann sein, dass die RSS-Feeds neu abonniert werden müssen.

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Der Mac für Ein- und Umsteiger: El Capitan

25. Januar 2016, 10.41 Uhr

Giesbert Damaschke Der Mac für Ein- und Umsteiger CoverEinmal im Jahr aktualisiert Apple sein Betriebssystem OS X, einmal im Jahr aktualisiere ich mein Buch „Der Mac für Ein- und Umsteiger“. Das ist auch heuer nicht anders: Die Ausgabe zu El Capitan gibt es derzeit als E-Book, die gedruckte Version kommt am 4. Februar:

Der Mac für Ein- und Umsteiger. OS X El Capitan Grundlagen einfach und verständlich. Obergriesbach: Amac-Buch 2016. ISBN 978-3-95431-041-8. 372 Seiten. 19,95 Euro.

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Das sind die Fakten

1. Januar 2016, 14.01 Uhr

Die ARD klärt auf:

Screenshot Newsfeed Tagesschau

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Erst als der Schnee verschwunden war, fand man seine Leiche und auch die Brote.

30. Dezember 2015, 17.56 Uhr

Karl Mays Autobiographie „Mein Leben und Streben“ ist ein anrührendes Dokument der Selbsterforschung und ein Stück unverächtlicher Prosa, dessen lakonischen Beginn ich nicht ohne Erschütterung lesen kann:

Ich bin im niedrigsten, tiefsten Ardistan geboren, ein Lieblingskind der Not, der Sorge, des Kummers. Mein Vater war ein armer Weber. Meine Großväter waren beide tödlich verunglückt. Der Vater meiner Mutter daheim, der Vater meines Vaters aber im Walde. Er war zu Weihnacht nach dem Nachbardorf gegangen, um Brot zu holen. Die Nacht überraschte ihn. Er kam im tiefen Schneegestöber vom Wege ab und stürzte in die damals steile Schlucht des „Krähenholzes“, aus der er sich nicht herausarbeiten konnte. Seine Spuren wurden verweht. Man suchte lange Zeit vergeblich nach ihm. Erst als der Schnee verschwunden war, fand man seine Leiche und auch die Brote.

Karl May, Mein Leben und Streben, 1910

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Umzugsarbeiten (II)

29. Dezember 2015, 9.33 Uhr

Nachdem im Zuge der Umzugsarbeiten die Site zu Hans Wollschläger und die Mailinglisten zu Arno Schmidt, Karl Kraus und Karl May inzwischen auf den neuen Server umgezogen sind, bin ich jetzt dabei, nach und nach meine anderen Sites ebenfalls umzuziehen, was noch einige Zeit dauern wird.

Dabei habe ich mich dazu entschlossen, insidemac-blog.de ganz aufzugeben. Ich habe einfach keine Zeit, das Blog regelmäßig mit Inhalten zu befüllen (2015 gab es dort ganze sechs Beiträge). Also hatte ich dort kurzerhand einen Redirect eingerichtet, der ohne Rückfrage und Information direkt zu damaschke.de umleitet.

Das aber scheint zu Irritationen zu führen und bescherte mir diese Lesermail:

Betreff: insideMac-So bekommen Sie Ihre Mails von Thunderbird
Guten Tag,

an Hand Ihrer Bücher über Macbetriebssysteme, habe ich Sie für einen seriösen Autor gehalten.

Aber diese Adresse lehrt mich eine gespaltene Zunge kennen gelernt zu haben.

Das mußte ich los werden.

[Name]
PS. ich möchte keine Diskussion
.

Also gibt es beim Aufruf von insidemac-blog.de jetzt einen Hinweis.

Nebenbei: der im Betreff der Mail eines frustrierten Lesers genannte Beitrag ist von 2008 und seit langer Zeit obsolet – Mail kann Thunderbird-Daten inzwischen direkt und ohne Umwege importieren.

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Neues aus der Wortspielhölle

13. Dezember 2015, 12.56 Uhr

Macbett, München

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Umzugsarbeiten

12. Dezember 2015, 14.53 Uhr

Ich bin dabei, meine bislang auf drei Server verteilte Sites auf einen gemeinsamen Server umzuziehen. Die Umzugsarbeiten bei www.hans-wollschlaeger.de sind abgeschlossen, die diversen anderen Sites werden im Laufe der nächsten Wochen/Monate folgen.

Im Rahmen dieser Umzugsarbeiten werden auch die bislang unter damaschke.de betriebenen Mailingliste eine andere Heimat finden: www.gelehrtenrepublik.de.

Den Anfang macht die Mailingliste der Karl-May-Gesellschaft, die bereits umgezogen ist.

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Dr. May erklärt die Welt (19): Woran man einen falschen Charakter erkennt

24. November 2015, 10.28 Uhr

Es kam ein kleiner, dicker Kerl in den Hof, welcher nicht den allerbesten Eindruck auf mich machte. Er schielte. Zwar bin ich keineswegs gegen Leute, welche an diesem Naturfehler leiden, voreingenommen; aber der Mann hatte einen schleichenden, katzenartigen Gang und eckig gebogene Kinnbacken, und ich habe stets gefunden, daß solche Personen einen falschen Charakter besitzen.

Karl May, In den Schluchten des Balkan (1892) (Fehsenfeld IV, S. 349)

Weitere Welterklärungen von Dr. May.

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Dr. May erklärt die Welt (18): Warum der Westläufer keine freie Stunde hat

3. September 2015, 10.43 Uhr

Winnetou, der größte Meister im Lanzenwerfen und Lanzenfechten, hatte sich auch da so lange mit mir abgequält, bis wenigstens etwas sitzen geblieben war. Bei einem Westläufer giebt es eben keine freie Stunde; hat er nichts anderes zu thun, so übt er sich. Daher die staunenswerte Fertigkeit und Sicherheit, die man an solchen Leuten zu bewundern hat. Wer da nur zuschaut, hat keine Ahnung von der Mühe und Arbeit, welche dazu erforderlich war.
Karl May, Satan und Ischariot II (1896/1897)

Weitere Welterklärungen von Dr. May.

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Ein Bierdeckel

18. Juli 2015, 12.34 Uhr

Die Rückseite eines Bierdeckels der Ayinger-Brauerei:

Bierdeckel Aying Rückseite

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Mist (10)

16. Juli 2015, 12.58 Uhr
„Computer, what is the mist I’m seeing?“
Dr. Beverly Crusher, Remember me

„Computer, was ist das für ein Mist, den ich da sehe?“
Dr. Beverly Crusher, Das Experiment

Im Amerikanischen gibt es die sprichwörtliche Formulierung „Dear John Letter“. Gemeint sind damit Briefe, in denen man dem Partner mitteilt, dass man jetzt mit jemand anderem zusammen und die frühere Beziehung mit „John“ beendet sei (wer etwas zur Herkunft dieser Formulierung lesen will, schlage in der Wikipedia nach). Wenn nun ein Film „Dear John“ (Lasse Hallström, 2010) heißt, dann hat man es im Deutschen schwer, diesen Titel einigermaßen genau zu übertragen. „Lieber John“ wäre zwar korrekt übersetzt, aber da fehlt natürlich die entscheidende Bedeutungsebene. Was macht man also? Man nimmt einen komplett anderen Titel. Aber muss das dann unbedingt „Das Leuchten in der Stille“ sein?
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Eine Einladung

16. Juli 2015, 11.31 Uhr

Eine Presse-Einladung ist eingetrudelt: Ein Hersteller lädt ins Kino ein, mit anschließender Präsentation seiner Produkte. Aber man kennt ja die Journalisten:

Wir freuen uns über Ihre zeitnahe Anmeldung – gerne auch nur zum Kino oder nur zur Präsentation!

Irgendwie rührend, dass sie glauben, es käme jemand nur zur Präsentation.

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„Bei Timpes Erben!“

5. Mai 2015, 15.06 Uhr

Und noch ein Fundstück von der Festplatte, das schon allein deshalb hier gelagert weden soll, weil ich die Originaldatei dank Apples mitunter sehr rigider Update-Politik nur noch mit Mühen & Tricks öffnen konnte. Diese Rezension habe ich 2008 für den Beobachter an der Elbe geschrieben.

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Die historisch-kritische Ausgabe der Werke Karl Mays wird fortgesetzt

Eine historisch-kritische Ausgabe ist ein immer riskantes Unterfangen. Der Anspruch ist hoch, der Arbeitsaufwand enorm, und das verlegerische Risiko kaum abwägbar. So gehörte schon eine gute Portion zuversichtlicher Tollkühnheit dazu, als Hermann Wiedenroth und Hans Wollschläger 1987 bekannt gaben, sie hätten die Arbeit an einer auf 99 Bände ausgelegten, historisch-kritischen Ausgabe der Werke Karl Mays in Angriff genommen.
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»Babel und Bibel« meets Bod

5. Mai 2015, 14.45 Uhr

Cover von Babel und Bibel, Reprint Beim Stöbern in alten Backups gefunden: eine Rezension, die ich 2004 für den Beobachter an der Elbe geschrieben habe. Und da es im Blog wieder einmal sehr still ist, lege ich das mal hier ab. Die hier besprochene Ausgabe ist übrigens immer noch lieferbar und liegt inzwischen auch als kostenloses E-Book vor.

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Mays »Arabische Fantasia« als Reprint bei Books on Demand

Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen. Es gibt keine Verlage mehr, es gibt nur noch Leser und ein weltweites Datennetzwerk. Der Begriff »Auflage« ist abgeschafft, man druckt bei Bedarf. Mit heute noch unvorstellbarer Geschwindigkeit kann jeder Leser das Buch seiner Wahl im Druckautomaten produzieren lassen. Einer dieser Automaten ist Bod. Winziger Teil eines gigantischen Informationssystems, das die Menschheit mit Büchern versorgt.
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Dr. May erklärt die Welt (17): Wovon ein Laie keine Ahnung hat

16. März 2015, 21.40 Uhr

Konnten wir den beabsichtigten Umweg nicht auch nach Norden machen? Allerdings; aber dann hätten wir später beim Anschleichen, wobei wir die südliche Richtung einhalten mußten, die Sonne seitlich vor uns gehabt; so wie wir aber jetzt ritten, bekamen wir sie in den Rücken und konnten nicht geblendet werden. Es giebt eben bei solchen Erlebnissen so vieles zu bedenken und zu berücksichtigen, wovon ein Laie keine Ahnung hat.

Karl May, Satan und Ischariot I (1896/1897)

Weitere Welterklärungen von Dr. May.

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Ich bin aus Truthahn

16. Januar 2015, 11.39 Uhr

Also manchmal ist der meinen Spamfilter überlistende Spam doch für einen Lacher gut:

DEUTSCHE UNTEN
Hello,
My name is Ragina and i am from Turkey, […]

Hallo,
Mein Name ist Ragina und ich bin aus Truthahn, […]

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Meine kleinen Tech-Prognosen

31. Dezember 2014, 11.03 Uhr

Für das ZDF habe ich einen eher launigen Beitrag zu den kommenden Technik-Trends 2015 geschrieben. Leider hat die Redaktion alle Links verbummelt. Je nun: Technik-Trends: Von genial bis zweifelhaft

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