And the Oscar goes to …

Sonntag, 25. Februar 2007, 19.17 Uhr

In ein paar Stunden wissen wir mehr. Bis dahin müssen wir uns mit Prognosen begnügen. Der hier zum Beispiel:

  • Performance by an actor in a leading role:
    Forest Whitaker in “The Last King of Scotland” (Fox Searchlight)
  • Performance by an actor in a supporting role:
    Mark Wahlberg in “The Departed” (Warner Bros.)
  • Performance by an actress in a leading role:
    Helen Mirren in “The Queen” (Miramax, Pathé and Granada)
  • Performance by an actress in a supporting role
    Cate Blanchett in “Notes on a Scandal” (Fox Searchlight)
  • Best animated feature film of the year
    “Cars” (Buena Vista) John Lasseter
  • Achievement in directing
    “The Departed” (Warner Bros.) Martin Scorsese
  • Best documentary feature
    “An Inconvenient Truth” (Paramount Classics and Participant Productions)
  • Best foreign language film of the year
    “The Lives of Others” A Wiedemann & Berg Production, Germany
  • Best motion picture of the year
    “Letters from Iwo Jima” (Warner Bros.)
  • Achievement in visual effects
    “Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest” (Buena Vista)

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2 Kommentare zu „And the Oscar goes to …“

Hildegard schrieb am 25. Februar 2007, um 23.41 Uhr

Best hoax: „Anno Schmidt“ (ASDS)

[…] Aber der Reihe nach: Anfang des Jahres bin ich in der Arno Schmidt Mailingliste erstmals auf das Gerücht gestossen, es gebe da einen italienischen Film über Arno Schmidt, in dem Anita Ekberg mitspiele. Tatsächlich findet sich ein Hinweis darauf in Karl-Heinz Müthers Bibliographie Arno Schmidt, der Anno Schmidt (Das Jahr Schmidt) als Produktion der RAI ausweist und als Regisseur einen Sebastian Schadhauser nennt. Schadhauser wer? Die IMDB kennt unter diesem Namen nur einen Assistenten bei zwei Filmen von Straub und Huillet. In der Mailingliste folgte ein kleines Hin und Her, aus dem man dunkel nur zwei Dinge entnehmen konnte. Wenn es den Film tatsächlich gab, dann war er von denjenigen Koryphäen der Schmidt-Gemeinde, die ihn gesehen hatten, für so schlecht befunden worden, dass er quasi unter ein dreißigjähriges Anathema fiel. Oder das Ganze war einfach nur ein Hoax. […]