Bahn soll Beweise gefälscht haben

Freitag, 24. April 2009, 14.17 Uhr

Immer wenn man denkt, dümmer, schlimmer und dreister geht’s jetzt aber wirklich nicht mehr, wird man mal eben vom Gegenteil überzeugt:

Die Deutsche Bahn hat unter der Führung von Hartmut Mehdorn nach Presseberichten Belege gefälscht und den eigenen Angestellten falsche Beweise auf die Festplatte gespeichert. Sie spielte unliebsamen Bahnlern Porno-Dateien und Hitlers „Mein Kampf“ auf die Rechner, um sie besser kündigen zu können, berichtet Günter Wallraff in der „Zeit“. Selbst private Kontakte von Führungskräften wurden akribisch in einer Datenbank gesammelt und Kontaktdiagramme erstellt. Laut „Frankfurter Rundschau“ hat die Bahn ein Beweisfoto gefälscht, um einen Betriebsrat loszuwerden. […]


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Das wäre eine Erklärung, warum die Bahn ihren Problembären Mehhdorn so schnell loswerden konnten. Wenn die Geschichte stimmen sollte, war der Mann wohl jenseits von Gut und Böse.