Einfach einfacher

Donnerstag, 18. Januar 2007, 12.17 Uhr

Erika Jonietz, Senior Editor der Technology Review war ein großer Microsoft-Fan:

For most of the last two decades, I have been a Microsoft apologist. I mean, not merely a contented user of the company’s operating systems and software, not just a fan, but a champion. I have insisted that MS-DOS wasn’t hard to use (once you got used to it), that Windows 3.1 was the greatest innovation in desktop operating systems, that Word was in fact superior to WordPerfect, and that Windows XP was, quite simply, „it.“

Und sie war überzeugt davon, dass Windows Vista sie begeistern würde. Das war leider nicht der Fall:

Playing with OS X Tiger in order to make accurate comparisons for this review, I had a personal epiphany: Windows is complicated. Macs are simple.

Damit beschreibt sie ziemlich genau meine eigene Erfahrung (auch wenn ich zu DOS-Zeiten Wordperfect immer den Vorzug gegeben habe).

Hat man ersteinmal gewechselt und schaltet nach einiger Zeit noch einmal den Windows-PC an, fragt man sich ernsthaft, wie man es so lange mit diesem Gemurkse ausgehalten hat. Und nicht nur das: Wie man je auf die Idee hat kommen können, Windows sei ein intuitiv zu bedienendes System.


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