Hurricane Irene bleibt hinter Erwartung der Qualitäsjournalisten zurück

Sonntag, 28. August 2011, 15.04 Uhr

Wenn so ein Hurricane nicht ein paar Tote hinterlässt, Hochhäuser zertrümmert und ein fotogenes Chaos anrichtet, dann ist der Qualitätsjournalist was? Genau: enttäuscht. Also jedenfalls dann, wenn für Spiegel Online vor Ort twittert:

Spiegel Onlien Tweet zu Irene


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Auch wenn der Sturm deutlich nachgelassen hatte, als er hier auftraf, waren Wind und Regen doch beträchtlich, und die Gefahren keineswegs zu unterschätzen. Da hat der Spiegel-Tweet bei einigen von uns hier in NY dann doch, gelinde gesagt, Unmut erzeugt, oder einfach nur ein FOAD. Danke fürs Aufgreifen dieser medialen Fehlleistung des Spiegels, leider nicht der ersten, und bestimmt nicht der letzten.