Amazons Kindle
Sonntag, 18. November 2007, 19.26 Uhr | Giesbert Damaschke
Morgen soll Amazons seit einiger Zeit in der Gerüchteküche rumorender Lesecomputer Kindle offziell vorgestellt werden. Und so, sagt Engadget, soll er angeblich aussehen:

Kaum zu glauben, aber angeblich wahr: So soll der (das?) Kindle aussehen.
Sollte dieses Design stimmen – und das Cover der aktuellen Newsweek-Ausgabe lässt daran kaum Zweifel:

Stimmt wohl tatsächlich
–, dann hat es Amazon immerhin schon mal geschafft, den mit Abstand hässlichsten und einen der unhandlichsten Lesecomputer der Welt zu bauen, auf dessen Erfolg ich keine allzu großen Summen setzen würde. Nicht (nur) wegen des Designs, sondern weil der Kindle DRM-verseucht zu sein scheint und mit freien bzw. gängigen Formaten wie RTF, HTML oder PDF wohl nichts anzufangen weiß. Dafür, so berichtet Newsweek in einem langen und lesenswerten Artikel über The Future of Reading, kann man Blogs abonnieren. Für 0,99 bis 1,99 US-Dollar im Monat. Oder Bestseller für 9,99 US-Dollar kaufen. Ne, so wird das nichts.





Ihr Kommentar
3 Kommentare zu Amazons Kindle
Peterchen weiß Bescheid schreibt:
20. November 2007, um 21:34
Dieses … Ding von Amazon…
Ich mag Amazon. Wirklich. Bis jetzt haben die Leutels dort ziemlich viel dafür getan, mein Leben zu vereinfachen. Dann kam der “Kindle Book Reader”….
Notizen - Der Kindle kommt schreibt:
10. August 2008, um 17:17
[...] halte von Amazons Lesecomputer Kindle ja nicht so viel. Aber vielleicht täusche ich mich da auch. Ab der nächsten Buchmesse kann ich mein Vorurteil [...]
Notizen - Kindle ausverkauft schreibt:
8. Dezember 2008, um 11:34
[...] verfügbar sein soll. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Übertifft die Nachfrage nach dem hässlichen Ding Amazons Erwartungen (was, gemessen an Amazons Erfahrungen und der Tatsache, dass es das Gerät [...]