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	<title>Notizen</title>
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	<description>Glossen, Marginalien und Notizen von Giesbert Damaschke</description>
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		<title>Die Welt in Gelb</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Reclam-Verlag hat seinen „Universal-Bibliothek“ von Friedrich Forssman und Cornelia Feyll neu gestalten lassen. Meine erste Reaktion auf die gezeigten Beispiele war Verwunderung und die Frage, was die sich denn dabei gedacht haben. Diese Frage wird in einem 96-seitigen, informativen Reclam-Bändchen beantwortet, das man gegen eine Schutzgebühr von 1 Euro beim Verlag anfordern oder einfach als PDF-Datei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Reclam-Verlag hat seinen „Universal-Bibliothek“ von Friedrich Forssman und Cornelia Feyll <a href="http://www.reclam.de/special/ub_neu">neu gestalten</a> lassen. Meine erste Reaktion auf die gezeigten Beispiele war Verwunderung und die Frage, was die sich denn dabei gedacht haben. Diese Frage wird in einem 96-seitigen, informativen Reclam-Bändchen beantwortet, das man gegen eine Schutzgebühr von 1 Euro beim Verlag anfordern oder einfach <a href="http://www.reclam.de/data/media/Die_Welt_in_Gelb.pdf">als PDF-Datei herunterladen</a> kann.</p>
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		<title>Über Googles neue Suchfunktion</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe für das Hyperland-Blog des ZDF einen Beitrag zu Googles neuem „Search, plus Your World“ geschrieben: Google hat mal wieder umgebaut: Mit „Search, plus Your World“ sollen die Suchergebnisse an die persönlichen Interessen der Suchenden angepasst werden und neben den Informationen aus dem Web auch “Fotos, Beiträge und mehr von Dir und Deinen Freunden” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe für das Hyperland-Blog des ZDF einen Beitrag zu Googles neuem „Search, plus Your World“ geschrieben:</p>
<blockquote><p>Google hat mal wieder umgebaut: Mit „Search, plus Your World“ sollen die Suchergebnisse an die persönlichen Interessen der Suchenden angepasst werden und neben den Informationen aus dem Web auch “Fotos, Beiträge und mehr von Dir und Deinen Freunden” zeigen. Schaut man genauer hin, entpuppt sich die Ankündigung derzeit allerdings als Wortgeklingel aus dem Marketing. Denn bei der Welt, die einem da versprochen wird, handelt es sich ausschließlich um Informationen aus den eigenen Kreisen bei Google+, und das neue Feature müsste treffender “Search, plus Google+” heißen.</p>
<p><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2012/01/search-plus-warum-googles-neue-suche-noch-keine-revolution-ist/">Hier geht’s weiter …</a></p></blockquote>
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		<title>Weltuntergänge</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr soll es ja angeblich wieder einmal so weit sein: am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter. Sagt angeblich der Maya-Kalender. Es könnte auch am 22. Dezember passieren. Oder vielleicht auch erst am 23. Dezember, so sicher scheint man sich da in den einschlägigen Zirkeln nicht zu sein. Wie auch immer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr soll es ja angeblich wieder einmal so weit sein: am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maya-Kalender#.E2.80.9EWeltuntergangstag.E2.80.9C">Sagt angeblich der Maya-Kalender</a>. Es könnte auch am 22. Dezember passieren. Oder vielleicht auch erst am 23. Dezember, so sicher scheint man sich da in den einschlägigen Zirkeln nicht zu sein.</p>
<p>Wie auch immer, die Vorhersage ist natürlich weder originell noch einzigartig, Weltuntergänge werden mit schöner Regelmäßigkeit prophezeit. Auf Facebook kursiert dazu diese Grafik, die wohl von <a href="http://blaues-blut.blogspot.com/2012/01/das-neue-jahr-fangt-ja-gut.html">Lo Graf von Blickensdorf</a> stammt:</p>
<p><img class="alignnone" src="/blogstuff/2012/01/weltuntergang.jpg" alt="Weltuntergäng im Überblick" width="500" height="273" /></p>
<p>Schade, dass in dieser knappen Form kein Platz für die Quellen ist. Aber das macht ja nichts, das steht ja alles im Internet, zum Beispiel in der <a href="http://www.unmoralische.de/weltuntergang.htm">Chronik der (verpassten) Weltuntergänge</a> von Markus Gansel. Hier erfährt man dann auch, dass der Maya-Kalender nicht allein ist. Für 2012 haben auch die Seherin Sakina Blue Star und Michael Drosnin („Der Bibelcode“) das Ende prophezeit. (Leider scheint Gansel die Seite nicht mehr zu pflegen, schade.)</p>
<p>Noch umfangreicher und mein persönlicher Favorit zu diesem Thema ist <a href="http://web.me.com/lorenmadsen/endings/pick_a_year.html">Pick a year to begin The End</a>. Neben Maya, Seherin und Bibeldecoder werden hier als Quellen genannt: James. T. Harmon, Jack Van Impe, das chinesische I Ching, Nostradamus, Terence McKenna, Graham Hancock und die englische Prophetin Mother Shipton, die den Weltuntergang 2012 bereits im 16. Jahrhundert vorhergesagt hat.</p>
<p>Sagen Sie also nicht, man hätte Sie nicht gewarnt.</p>
<p><small>Umfangreiche Informationen zu Kalendern, Weltuntergängen und damit zusammenhängenden astronomischen Themen bekommt man übrigens im Blog <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/weltuntergang-2012-fragen-und-antworten.php">Astrodicticum simplex</a> des Astronoms Florian Freistetter.</small></p>
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		<title>Die Pepys-Magazine zum Download bei damaschke.de</title>
		<link>http://www.damaschke.de/notizen/index.php/die-pepys-magazine-zum-download-bei-damaschke-de/</link>
		<comments>http://www.damaschke.de/notizen/index.php/die-pepys-magazine-zum-download-bei-damaschke-de/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sich für Gerd Haffmans ein lang gehegter Traum erfüllte und er bei Zweitausendeins erstmals die Tagebücher von Samuel Pepys vollständig auf deutsch publizieren konnte, da wurde das Ereignis von drei üppig bebilderten und sehr schön gestalteten Magazinen im PDF-Format begleitet. Bei meinem Blogeintrag anlässlich des Erscheinens der Ausgabe verlinkte ich auch diese drei Dateien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als sich für Gerd Haffmans ein lang gehegter Traum erfüllte und er bei Zweitausendeins erstmals die Tagebücher von Samuel Pepys vollständig auf deutsch publizieren konnte, da wurde das Ereignis von drei üppig bebilderten und sehr schön gestalteten Magazinen im PDF-Format begleitet. Bei meinem <a href="http://www.damaschke.de/notizen/index.php/pieps-peeps-peyps/">Blogeintrag</a> anlässlich des Erscheinens der Ausgabe verlinkte ich auch diese drei Dateien. Jetzt teilte mir allerdings ein Leser mit, dass die Links inzwischen ins Leere führen. Da ich die drei Dateien rechtzeitig gespeichert hatte, fragte ich beim <a href="http://haffmans-tolkemitt.de/">Verlag</a> an, ob ich das schöne Magazin in meinem Blog wieder allgemein zugänglich machen darf. Ich darf. Bitte sehr – tolle, lege:</p>
<p style="border-top: 1px solid black; margin: 5px 0 10px 0; padding : 10px 0 5px 0"><img class="cover" src="/blogstuff/2012/01/pepys_1.png" alt="Pepys-Magazin 1 Cover" width="75" height="100" /><strong>Samuel Pepys Magazin Nr. 1</strong><br />
Neben grundlegenen biografischen Informationen findet sich hier ein längerer Auszug aus Robert Louis Stevenson großem Essay „Ein unverwechselbares Ich“. Und natürlich wird auch die richtige Aussprache des Namens ventiliert: „Peeps, Peppies oder Pipes? Artikulationsschwierigkeiten“.<br />
<strong>☞ <a href="http://www.damaschke.de/blogstuff/2012/01/Pepys_Magazin_1.pdf"> PDF-Download</a></strong> (5,7 MB)</p>
<p style="border-top: 1px solid black; margin: 5px 0 10px 0; padding : 10px 0 5px 0"><img class="cover" src="/blogstuff/2012/01/pepys_2.png" alt="Pepys-Magazin 2 Cover" width="75" height="100" /><strong>Samuel Pepys Magazin Nr. 2</strong><br />
Die zweite Ausgabe präsentiert „Die Samuel Pepys Chronik“ (und zwar nach dem Julianischen Kalender, der in England erst 1752 durch den gregorianischen abgelöst wurde) und eine kleine Veröffentlichungsgeschichte der Tagebücher („Die erste Tasse Tee“). Daneben finden sich diverse Zitate und ein FAZ-Fragebogen, ausgefüllt von Samuel Pepys.<br />
<strong>☞ <a href="http://www.damaschke.de/blogstuff/2012/01/Pepys_Magazin_2.pdf">PDF-Download</a></strong> (2,0 MB)</p>
<p style="border-bottom: 1px solid black; border-top: 1px solid black; margin: 5px 0 10px 0; padding : 10px 0 5px 0"><img class="cover" src="/blogstuff/2012/01/pepys_3.png" alt="Pepys-Magazin 3 Cover" width="75" height="100" /><strong>Samuel Pepys Magazin Nr. 3</strong><br />
Die dritte und leider schon letzte Ausgabe wird fast vollständig von „Peyps A–Z“ gefüllt, das ein „ausführliches Personenverzeichnis und ausgewählte Sacherläuterungen“ zu den Tagebüchern bietet. Daran anschließend klärt ein „Schmutzigwörterbuch“ über Pepys mitunter kuriosen Sprachgebrauch bei der Schilderung seiner erotischen oder anderweitig vom Autor selbst als anstößig empfundenen Erlebnisse auf.<br />
<strong>☞ <a href="http://www.damaschke.de/blogstuff/2012/01/Pepys_Magazin_3.pdf">PDF-Download</a></strong> (2,2 MB)</p>
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		<title>Titan der Titanen u.a.</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 13:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicolae Ceausescu ließ sich unter anderem wie folgt betiteln: Titan der Titanen. Stratege des Glücks. Genie der Karpaten. Süßester Kuss der Heimaterde. Sohn der Sonne. Prinz Zauber. Größter aller Führer. Morgenstern. Großer Kapitän und geliebter Vordenker. Unser irdischer Gott. Jupiter der Karpaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wissen.dradio.de/serie-rote-sekretaere-nicolae-ceausescu-gernegross-im.38.de.html?dram:article_id=14135">Nicolae Ceausescu</a> ließ sich unter anderem wie folgt betiteln:</p>
<blockquote><p>Titan der Titanen. Stratege des Glücks. Genie der Karpaten. Süßester Kuss der Heimaterde. Sohn der Sonne. Prinz Zauber. Größter aller Führer. Morgenstern. Großer Kapitän und geliebter Vordenker. Unser irdischer Gott. Jupiter der Karpaten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Abteilung Damaschke</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abteilung Damaschke Die Abteilung Damaschke ist eine Abteilung des offenen Vollzuges, zuständig für Männer. Sie wurde 1965 am östlichen Stadtrand von Lingen auf einem Areal von 90.000 qm mit großzügigen Grundflächen erbaut. […] Es gibt 258 Haftplätze. Die Abteilung Damaschke verfügt über vier zweigeschossige Vollzugshäuser mit jeweils vier Wohngruppen und einem fünften Vollzugshaus mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><a href="http://www.justizvollzugsanstalt-lingen.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=23288&#038;article_id=82161&#038;_psmand=167">Die Abteilung Damaschke</a></strong></p>
<p>Die Abteilung Damaschke ist eine Abteilung des offenen Vollzuges, zuständig für Männer. Sie wurde 1965 am östlichen Stadtrand von Lingen auf einem Areal von 90.000 qm mit großzügigen Grundflächen erbaut. […] Es gibt 258 Haftplätze. Die Abteilung Damaschke verfügt über vier zweigeschossige Vollzugshäuser mit jeweils vier Wohngruppen und einem fünften Vollzugshaus mit Aufnahme- und Transportabteilung. […]</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitter verschickt gekaufte Tweets</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem eher fragwürdigen Redesign von Twitter tauchen in meinem Newsfeed neuerdings solche Tweets auf: Diese „gesponserten“ Tweets (die nichts anderes sind als stinknormale Werbeeinblendungen) tauchen unvermittelt auf, haben mit meinem Profil rein gar nichts zu tun und verschwinden auch wieder. Vielleicht handelt es sich hier um einen Test oder auch nur um einen Softwarefehler. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem eher fragwürdigen Redesign von Twitter tauchen in meinem Newsfeed neuerdings solche Tweets auf:</p>
<p><img class="alignnone" src="/blogstuff/2011/12/twitter.png" alt="Gesponserter Tweet" width="500" height="109" /></p>
<p>Diese „gesponserten“ Tweets (die nichts anderes sind als stinknormale Werbeeinblendungen) tauchen unvermittelt auf, haben mit meinem Profil rein gar nichts zu tun und verschwinden auch wieder. Vielleicht handelt es sich hier um einen Test oder auch nur um einen Softwarefehler. Da das allerdings kein Einzelfall ist und auch bei anderen Teilnehmern auftaucht, befürchte Ich allerdings, dass Twitter endlich Geld verdienen will und auf die Schnapsidee gekommen ist, seine Nutzer mal probeweise ziemlich wahllos zuzuspammen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie der Kindle Bücher sortiert</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mehr als nur eine Handvoll Titel auf seinem Kindle gespeichert hat, kennt das Problem. Auf eine Bildschirmseite passen 10 Einträge, spätestens ab 30 oder 40 Büchern wird die Suche nach einem bestimmten Buch etwas lästig. Ich habe aktuell rund 200 Bücher auf dem Gerät, laut Amazon passen rund 1.400 drauf (was nach meiner Schätzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mehr als nur eine Handvoll Titel auf seinem Kindle gespeichert hat, kennt das Problem. Auf eine Bildschirmseite passen 10 Einträge, spätestens ab 30 oder 40 Büchern wird die Suche nach einem bestimmten Buch etwas lästig. Ich habe aktuell rund 200 Bücher auf dem Gerät, laut Amazon passen rund 1.400 drauf (was nach meiner Schätzung auch hinkommt). Wir schafft man da Ordnung in seiner digitalen Bibliothek?</p>
<p>Die Antwort lautet: Sammlungen. Eine Sammlung ist eine Art Ordner, in dem die Titel sortiert werden können. Anders als ein Dateiordner auf der Festplatte verwaltet eine Sammlung jedoch nicht die Dateien selbst, sondern speichert lediglich Verweise auf diese und entspricht eher einer Wiedergabeliste eines Medienplayers. Es ist daher auch möglich, einen Titel in verschiedenen Sammlungen aufzuführen. Ich benutze aktuell zum Beispiel nicht nur Sammlungen zu Genres und Autoren (etwa „Klassiker“, „Krimi“, „Karl May“), sondern zusätzlich „Gelesen“ (für alle Bücher, die ich auf dem Kindle gelesen haben) und „Aktuell“ (für Bücher, die ich aktuell lese oder in naher Zukunft lesen möchte).</p>
<p>Sammlungen sorgen schnell für deutlich mehr Übersicht, aber die Sache hat einen kleinen Haken. Innerhalb einer Sammlung kann man nach „Zuletzt verwendet“, „Titel“ und „Autor“ sortieren. Diese Sortierung gilt für alle Sammlungen. Und damit beginnen die Probleme.</p>
<p>Wenn man in einer Sammlung mehrere Titel eines Autors verwaltet, scheint der Kindle die Titel in einer willkürlichen Reihenfolge zu sortieren, die sich nicht beeinflussen lässt. Das sieht etwa so aus:</p>
<p><img class="rand" src="/blogstuff/2011/11/kindle_sortierung.gif" alt="Sortierreihenfolge Kindle" width="500" height="667" /></p>
<div class="bu">Sortierung nach Autor, eindeutig – aber wie werden die Titel sortiert?</div>
<p>Nach ein paar Versuchen habe ich endlich verstanden, wie die Titel sortiert werden, nämlich in der umgekehrten Reihenfolge, in der sie auf den Kindle kopiert werden (first in, last out). In diesem Beispiel habe ich also Kellers „Züricher Novellen“ nach „Die Leute von Seldwyla“ auf den Kindle kopiert, weshalb sie, alphabetisch falsch, vor diesen eingeordnet werden.</p>
<p>Legt man nun für einzelne Autoren, von denen man relativ viele Titel auf dem Kindle gespeichert hat, eine eigene Sammlung an und hat als allgemeine Sortierung „Autor“ gewählt, herrscht in der Sammlung ein veritables Durcheinander.</p>
<p>Hier hilft nur eins: man muss die Sortierreihenfolge vorübergehend von „Autor“ in „Titel“ ändern. Möchte man, dass eine Werkausgabe nicht nach Titeln, sondern nach Abteilung / Band sortiert wird, dann muss man den Dateinamen bzw. den Sortiertitel der Datei entsprechend benennen.</p>
<p>Beispiel: Ich habe auf dem Kindle rund 50 Bände der <a href="http://www.damaschke.de/notizen/index.php/karl-mays-werke-auf-cd-rom/">Karl-May-CD</a>, die sich an der Bandeinteilung der <a href="http://karl-Mays-werke.de/">historisch-kritischen Werkausgabe</a> orientiert. Hier ist etwa „Winnetou I“ der Band 12 in der Abteilung IV. Der Sortiertitel muss also etwa „412 Winnetou I“ lauten, damit der Kindle den Band in der Sortierung nach Titeln korrekt sortiert:</p>
<p><img class="rand" src="/blogstuff/2011/11/may_1.gif" alt="Sortierung May Kindle" width="250" height="333" /> <img class="rand" src="/blogstuff/2011/11/may_2.gif" alt="Sortierung May Kindle" width="250" height="333" /></p>
<div class="bu">Bei der Sortierung nach Autornamen (links) werden die Titel bunt durcheinander gewürfelt, damit sie wie gewünscht angezeigt werden (rechts), muss man zum einen in Calibre (oder einer ähnlichen Software) den Sortiertitel in der gewünschten Form eintragen und zum anderen die Sortierung der Sammlung von Autor auf Titel ändern.</div>
<p>Zur entsprechenden Anpassung der Titel benutzt man am besten wohl <a href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a>. Calibre übernimmt übrigens den Sortiertitel beim Export der Datei auf den Kindle automatisch auch als Dateinamen.</p>
<p>Das ganze Verfahren funktioniert, ist aber einigermaßen lästig. Ärgerlich ist auch, dass Calibre nicht synct, sondern kopiert und auch nicht immer korrekt erkennt, ob eine Datei nun auf dem Kindle vorhanden ist oder nicht. Mir zeigte das Programm etwa fälschlich an, dass ein Jules Verne Roman bereits auf dem Kindle sei, obwohl es sich bei der Datei auf dem Kindle um eine PDF-Version handelte, während das Buch in Calibre natürlich im Mobi-Format vorlag. Calibre verlangt für Standardaufgaben immer wieder ermüdend oft manuelle Eingriffe. Möchte man etwa einen Tippfehler im Sortiertitel oder beim Autor korrigieren, muss man die Datei in Calibre entsprechend bearbeiten, auf dem Kindle löschen, erneut drauf kopieren und unter Umständen in die gewünscht Sammlung verschieben.</p>
<p>Schöner wäre es, wenn Amazon eine iTunes-ähnliche Software zur Verwaltung von Kindle-Inhalten bereit stellen würde, in der man seine Änderungen und Sortierungen vornimmt, wobei sich dann die Software darum kümmert, dass diese Änderungen allesamt vom Kindle übernommen werden. Aber man kann halt wohl nicht alles haben.</p>
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		<item>
		<title>„mehrfach einen Spielabbruch provoziert“</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. Oktober kam es beim Spiel Borussia Dortmund gegen Dynamo Dresden zu Krawallen im Dresdner Fan-Block, die beinahe einen Spielabbruch zur Folge gehabt hätten. Jetzt hat der DFB Dresden für den DFB-Pokal in der nächsten Saison ausgeschlossen. Bei den Berichten zum Spiel und auch jetzt zum Urteil taucht die Formulierung auf, die Dresdner Fans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Oktober kam es beim Spiel Borussia Dortmund gegen Dynamo Dresden zu Krawallen im Dresdner Fan-Block, die beinahe einen Spielabbruch zur Folge gehabt hätten. Jetzt hat der DFB Dresden für den DFB-Pokal in der nächsten Saison ausgeschlossen. Bei den Berichten zum Spiel und auch jetzt zum Urteil taucht die Formulierung auf, die Dresdner Fans hätten „<a href="http://www.google.de/search?q=mehrfach+Spielabbruch+provoziert">mehrfach einen Spielabbruch provoziert</a>“.</p>
<p>Schon im Oktober stolperte ich über diese seltsame Formulierung und auch jetzt sträubt sich mein Sprachgefühl dagegen. Denn das Spiel wurde nicht abgebrochen. Doch nur wenn es abgebrochen worden wäre, hätten die Fans „einen Spielabbruch provoziert“. Das ist das eine. Das andere: ein Spielabbruch kann nur einmal proviziert werden. Nicht mehrfach.</p>
<p>Das Spiel ging übrigens auch nicht „0:2“ aus, wie jetzt etwa bei <a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,799827,00.html">Spiegel Online</a> oder <a href="http://www.focus.de/sport/fussball/dfbpokal/dfb-pokal-pokal-ausschluss-fuer-dynamo-dresden_aid_687704.html">Focus Online</a> zu lesen ist, sondern 2:0.</p>
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		<item>
		<title>Liebes Kalenderblatt des Bayerischen Rundfunks,</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 22:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giesbert Damaschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[ich höre Dich ja wirklich jeden Tag sehr gern. So, wie das Zeitzeichen der Kollegen beim WDR. Aber heute hast Du doch mal ziemlichen Unfug erzählt, nämlich: Aalglatt, hinterhältig und doch immer munter oben auf! Charakter und Beruf verbinden sich zu einem zeitlosen Erfolgsmodell in Goethes &#8220;Reineke Fuchs&#8221;. Am 22. November 1793 ist die böse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich höre Dich ja wirklich jeden Tag sehr gern. So, wie das Zeitzeichen der Kollegen beim WDR. Aber <a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/2211-Goethe100.html">heute</a> hast Du doch mal ziemlichen Unfug erzählt, nämlich:</p>
<blockquote><p>Aalglatt, hinterhältig und doch immer munter oben auf! Charakter und Beruf verbinden sich zu einem zeitlosen Erfolgsmodell in Goethes &#8220;Reineke Fuchs&#8221;. Am 22. November 1793 ist die böse Fabel erschienen.</p></blockquote>
<p>Das nämlich ist leider falsch. Als Erstdruck weist die Weimarer Ausgabe (I/50 bzw. Band 58) auf S. 352 „Goethe’s neue Schriften. Zweyter Band“ (Unger 1794) aus. Dieser Band erschien laut Erich Trunz (Hamburger Ausgabe Band 2, S. 719) „im Frühjahr 1794, rechtzeitig zur Messe“, laut Rose Unterbergers „Goethe-Chronik“ (Insel 2002, S. 176) im Juni 1794.</p>
<p>Ob Frühjahr oder Juni – auf jeden Fall erschien „Reineke Fuchs“ nicht am 22. November 1793. Wie kommst Du also auf dieses Datum?</p>
<p>Vielleicht ging das Epos ungefähr zu diesem Datum in Druck, schreibt Goethe doch am <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Briefe/1793">18. November 1793 an Friedrich Heinrich Jacobi</a>:</p>
<blockquote><p><em>Reinecke Fuchs</em> naht sich der Druckerpreße.</p></blockquote>
<p>Aber auch wenn Du die Drucklegung mit dem Erscheinen verwechselst, dann hätte ich dafür auch ganz gern mal eine Quelle.</p>
<p>Also: Wie kommst Du auf den 22. November 1793?</p>
<p>Dein treuer Hörer</p>
<p>Giesbert Damaschke</p>
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