Goethe zu Pauli
Donnerstag, 20. September 2007, 19.50 Uhr | Giesbert Damaschke
Es ist schon erstaunlich, wie einfach man bundesweit in die Schlagzeilen kommen und wie willig die Politik-Journalisten über jedes Stöckchen springen, das man ihnen hinhält. Da kann man natürlich nicht erwarten, dass sie wüssten, woher die schlaue Frau Pauli ihren neuesten Aufregervorschlag hat:
Einer von meinen Freunden, dessen gute Laune sich meist in Vorschlägen zu neuen Gesetzen hervortat, behauptete: eine jede Ehe solle nur auf fünf Jahre geschlossen werden. Es sei, sagte er, dies eine schöne ungrade heilige Zahl und ein solcher Zeitraum eben hinreichend […]
Das ist der Beginn eines längere Zitats aus Goethes Wahlverwandtschaften, das man in Bonaventuras schönem Blog der Fliegenden Goethe-Blätter nachlesen kann.






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2 Kommentare zu Goethe zu Pauli
Notizen - Die Ferengi und Frau Pauli schreibt:
21. September 2007, um 14:44
[...] Frau Pauli ja schon ein, dass sie sich wohl vom Kaberettisten Barwasser hat inspirieren lassen. Goethe hat sie also nicht gelesen. Aber vielleicht hat sie einfach auch nur Deep Space Nine gesehen: [...]
ASml-News - Pauli und Schmidt schreibt:
22. September 2007, um 20:19
[...] Paulis Vorschlag einer Ehe auf Zeit, hat nicht nur Goethe, Barwasser und die Ferengi als Vorläufer, auch Arno Schmidt ließ sich, wohl durch die [...]