Google Books

Montag, 9. Juli 2012, 9.25 Uhr | Giesbert Damaschke

Bei Google Books versehentlich eingescannte Finger Die Scanarbeiten bei Google Books sind sicherlich im hohen Maße automatisiert, anders ließe sich das Pensum ja gar nicht bewältigen. Aber manchmal muss man wohl doch Hand anlegen. Was dann prompt schief geht. Dergleichen Scanfehler sind wohl kaum zu vermeiden, lassen sich aber nachträglich beheben: Gefunden habe ich diesen kleinen Ausrutscher in der PDF-Datei des Briefwechsels Schiller/Goethe („zweite, nach den Originalhandschriften vermehrte Ausgabe“, hg. Hermann Hauff, Band 1, 1856), die ich Ende Februar 2009 bei Google Books heruntergeladenen habe – in der aktuell verfügbaren Ausgabe taucht der Fehler nicht mehr auf.


Kommentar hinzufügen | Trackback

Ihr Kommentar

Ein Kommentar zu Google Books

Nick schreibt:
29. Juli 2012, um 12:30

Da hast du recht. Solche Fehler kann man tatsächlich nicht vermeiden. Über so etwas muss man einfach hinweg schauen.