Onkel Anders aus Afrika
Dienstag, 18. Juli 2006, 14.47 Uhr | Giesbert Damaschke
Sowas, ich hatte einen Onkel in Afrika – behauptet zumindest jemand, der von sich behauptet alfred bocovo zu heißen und der Rechtsanwalt meines angeblichen Onkels zu sein:
ATTN: Damaschke I am alfred bocovo , private and personal attorney to Late Mr. Anders Damaschke , a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company in Benin Republic West Africa [...]
na, und so weiter halt.
UPDATE 30. 10.: Ich habe an dieser Stelle einmal ausführlicher erläutert, wie das Betrugsverfahren hinter dieser Mail funktioniert.






Die Kommentare für diesen Beitrag wurden geschlossen.
493 Kommentare zu Onkel Anders aus Afrika
Annette Woetmann schreibt:
21. Juli 2006, um 8:53
Dear Damaschke.
Despite my german last name I’m not at all good at the german language. So therefor in english:
I only want to tell you, that I also have an uncle in Benin named Anders, but with the last name Woetmann.
So my dream come true – I do have a rich uncle, and now he’s dead. Died tragically in an airplane crash – oh dear oh dear.
How many millions did Alfred Bocovo offer you?
I’ve just made a little research on the internet (that’s why I found your comment). He is listed as an attorney in Benin, but I wouldn’t dare trust him.
Have a nice day – Annette
Beate Rüdiger schreibt:
24. Juli 2006, um 16:33
Hallo, auch ich habe einen angeblichen Verwandschaftsgrad zu dem Herrn Anders aus Benin. Meine Mutter hat mir immer gesagt, dass wir entfernte Verwandschaft in Afrika haben…
Von 10,5 Millionen Dollar sollte ich immerhin noch 40 % bekommen, 60 % wollte Herr Bocovo für seine Dienste behalten… Nettes Angebot oder?
Schulz schreibt:
2. September 2006, um 15:20
yippiee, auch ich habe diuesen Onkel und 10,5 mio. .. suppii !! ;-))
Claudia schreibt:
12. September 2006, um 9:13
Hello! I also have an uncle. Also 10.5 million. What does this guy want???
Kühnel Stephani schreibt:
20. September 2006, um 19:14
ach so ne änliche mail hab ich auch bekommen nur das der onkel Micheal Kühnel hieß
Uwe schreibt:
26. September 2006, um 15:03
Hallo, auch ich habe einen Verwandten in Afrika. Von 18,5 Mill. US$ sollte ich 40% bekommen und ein gewisser Anwalt namens Mohamed Toko 60%. Mein Verwandter hieß Michael Uwe. Schade. Das Geld könnte man wirklich gut gebrauchen.
Bauer K. H. schreibt:
26. September 2006, um 18:13
26.09.06
Mein Anwalt in Benin ist
Barister Mohamed A. Toko
und mein Onkel heisst Michael Bauer, der mit Frau und vier Kindern bei einem Unfall ums Leben kam. Er war ebenfalls Dirctor der SONACOP, er ist 18,5 Mio. schwer.
Toll, wie sich die Onkels vermehren
Sophie schreibt:
1. Oktober 2006, um 16:22
Hey mir gehts auch so!Meiner heißt Anders Rubscheit! Witzige Sache?Was will denn der Kerl?Hat er euch auch son Formular geschickt das ihr weitersenden sollt?
john Konotor schreibt:
4. Oktober 2006, um 23:03
I want you all to listen, this stories are real i for one have once be bless by the same way, my on share of the deal is 9 Million USD till today i will still remain greatful to Mr Micheal Akue who introdued me in to the deal.
Good luck all try your luck, you might be lucky like me
dagmar schreibt:
5. Oktober 2006, um 12:28
Barister Mohamed A. Toko hat auch mir geschrieben.
Mein angeblicher Verwanter und Direktor von Sonacop (Wieviele Direktoren gab es da wohl?) hieß Michael und ist mit seiner Frau und drei Kindern auf der Along Sagbama express-road verunglückt.
18,5 Millionen Dollar sollen 60 zu 40 % aufgeteilt werden.
Da ich tatsächlich einen Verwanten habe, der Michael heißt und nicht wußte, wo der abgeblieben ist, fand ich die E-mail nicht so witzig.
Dori schreibt:
9. Oktober 2006, um 8:01
Hey…. man muss ne coole firma sein, mit sovielen chefs die alle sooooooooooooooooo reich sind…
mein onkel ist leider nun auch tod…. und ich sollte 40% von seinem geld bekommen.. und der nette anwalt die anderen 60% von den 10,5mio ……
das leben ist hart!!! :-P
Doris schreibt:
14. Oktober 2006, um 15:39
Hallo, nun bin ich auch Mitglied im Club der reichen Erben, das freut einen doch, bei aller Trauer um die verunglueckten Verwandten.
Weiss denn jemand, was das alles soll? Wie kommen die Leute an die Mail-Adressen und wo liegt der Sinn dieser Aktion?
Vielleicht kann mich mal jemand aufklaeren, danke, tschau Doris
markus schreibt:
14. Oktober 2006, um 22:52
die sterben da wie die fliegen.
meinem mir bis dahin unbekannten verwandten hat`s auch mit der ganzen familie erwischt, armer peter lamm.
aber der gute barrister joseph lyon will nur 50% von meinen 14,5 millionen…
Himmer schreibt:
16. Oktober 2006, um 18:17
Mein Onkel heißt Anders Himmer.
Viel Spaß noch.
Michael schreibt:
16. Oktober 2006, um 19:00
Na, da sind wir ja in einer guten Gesellschaft. Mal sehen, was wir mit unseren 50 %-Anteil von den 11,5 Millionen Dollar anfangen werden. Man kann das Geld heutzutag schließlich gut gebrauchen.
Also, wenn mal jemand nach Benin kommt, sollte er es vermeiden, mit dem Auto zu fahren, wenn da ständig irgenwelche Öl-Magnaten umher reisen, die wohl ihren Führerschein mit Firmengeldern gekauft haben :-)
Der Anwalt heißt bei uns übrigens Ginanih Raphael
Ich bin versucht, mal die Deutsche Botschaft anzuschreiben um mehr zu erfahren. Aber das ist sicher die Zeit nicht wert.
Grüße aus dem Rheinland
Karin schreibt:
20. Oktober 2006, um 8:21
Hallole, Na das is doch mal was, wer bekommt da nich die Dollar-zeichen in den Augen. Mein Onkel ist mein Schwiegervater und wohnt 500m weg von mir, daß der mit Frau und Kindern verunglückte in Atrika, na ja. Alles mal cool bleiben, ist ja schon witzig wie man so kurz mal die Deutschen außer konzept bringen kann. Also laßt euch nicht verarschen.
Bussi von der schwäbischen Alb
Karin schreibt:
20. Oktober 2006, um 9:19
Hallo, ich bins nochmal.
Zur Info, seht mal nach unter Cotonou-Benin Sonacop Oil, dann
weiter unter Fraud Prevention Tips.
Laßt euch den Text übersetzen, ins Deutsche, ihr werdet staunen.
Alles nur geklaut
Grüßle
Notizen » » Neues von Onkel Anders aus Afrika. Oder: So funktioniert die »Nigeria-Connection« schreibt:
30. Oktober 2006, um 13:21
[...] Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle einmal eine lustige Mail aus dem Umfeld der sog. Nigeria-Connection dokumentiert. Darin ging es um einen angeblichen Onkel Anders aus Afrika, der mir angeblich ein paar Millionen hinterlassen habe. [...]
F. Kuipers schreibt:
9. November 2006, um 17:28
I also have an uncle, who tragically was killed…
How can we stop the idiot?
schweiz93 schreibt:
10. November 2006, um 18:01
dass ich von 18,5 Millionen Dollars 40% bekommen würde, weil ein gewisser Namensvetter von mir und seine Familie bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei. Von meinem Namensvetter, der “Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa” sei, sollte ich deshalb etwa 7.4 Mio. Dollar erben. Schon wär’s.
Christa-Maria Lotter schreibt:
14. November 2006, um 10:27
Ich werde seit geraumer Zeit mit e-mail von einem Barrister Joseph Lyon aus Benin Westafrica bombardiert es geht um 15 Millionen Erbe von einem verstobenen Peter Lotter und Barrister Joseph Lyon möchte gerne das Geld mit mir teilen ich war zu gutgläubig und habe das am Anfang auch geglaubt, habe extra ein eigenens Konto eröffnet um das Geld überwiesen zu bekommen. Jetzt soll ich erstmal 4.850,- € Gerichrskosten bezahlen. Ich habe es abgelehnt und zurückgeschrieben Joseph Lyon soll das Geld bezahlen und vom Anteil meines Erbes das Geld einbezíehen. Heute kam Post H. Barrister Joseph Lyon bezahlt 2000 € selber. Jetzt möchte ich gerne das ganze der Deutschen Botschaft in Westafrica melden. Haben Sie diie genaue Adresse? Denn ich möchte gerne wissen, wie die an meine e-mail-Adresse gekommen sind Ich bite um Rückantwort.
Mit frundlichen Grüßen
Christa-Maria Lotter
Fritz Haberländer schreibt:
29. November 2006, um 21:30
[Das Vollzitat der Spammail wurde von mir gekürzt; gd]
[...] I am Barrister Peter Uche ,the attorney at law to Late Micheal Haberländer , a national of your country, [...]
Heute bekam ich diese Nette E-Mail. Wow, die müssen mich doch glatt für einen Idioten halten.
Gruß
Fritz
Fritz Petra schreibt:
9. Dezember 2006, um 22:48
[Das Vollzitat der Spammail wurde von mir gekürzt; gd]
[...] I am Barrister Peter Uche ,the attorney at law to Late Micheal Fritz, a national of your country, who [...]
Auch ich habe so ein Mail erhalten
Elke Schiffers schreibt:
17. Dezember 2006, um 19:44
Juchu,
ich hab auch geerbt – neuer Name neues Glück. War ´ne gute Übung mein Englisch noch mal aufzupolieren, für mehr taugt die Mail nicht. Hab zum Glück drüber gelacht und den Herrn Barister Maohamed Kanasa nicht ernst genommen. Würd mich aber wirklich interessieren, wie der Herr an die Mailadresse gekommen ist, denn die haben nicht viele. Wenn jemand weiß, wie man dem “unglaublich aktiven Anwalt” einen Denkzettel verpasst – dann mal los
Jana schreibt:
22. Dezember 2006, um 21:11
Nun, inzwischen heißt auch der Anwalt anders: Barrister Sani Ibrahim, schreibt aus Benin und hat diesmal “nur” 6,1 Mio $ “im Angebot”… ER verwendet die Autounfallgeschichte (Frau mit 3 Kindern), ansonsten ist diese Gesellschaft tatsächlich sehr instabil hinsichtlich seiner Direktoren – oder sehr flexibel???
Danke für Eure Hinweise, macht der Gelassenheit viel Platz und lässt Weihnachten ohne falsche Wünsche frei :o)
Frohe Weihnachten
Jana
Mandy schreibt:
29. Dezember 2006, um 20:43
Nun,ich werde jetzt wohl auch erben *freu*
mich hat auch Barrister Sani Ibrahim angerufen und mein angeblicher Verwanter
ist auch mit Frau und 3 Kindern ums Leben gekommen…
Mir kam das schon sehr seltsam vor,
aber der absolute Knaller war,als mich dieser Typ angerufen hat…
Verrückte Welt…Liebe Grüße
Raw schreibt:
17. Januar 2007, um 17:08
I´ch habe auch kommischerweise das gleiche MAil inhalt gekriegt ….aber halt mein Verwandte der in Cotono gestorben ist heist anderes……also das war 6,1 mio!!!!!
Super!!Ich finde diese Forum im Internet sehr gut!!Danke für die info!!
Erni schreibt:
17. Januar 2007, um 19:30
Hallo, habe auch 10,5Mio geerbt, mein armer Verwandter und seine Familie.
Danke für’s Forum
Erni
Paul schreibt:
23. Januar 2007, um 12:38
Moin,
ich erbe dauernd etwas. Leider kommt die Geldübergabe meist nicht zustande. Irgendwas ist immer. So ein Pech aber auch. Die Mails veröffentliche ich in meinem Blog. Bitte nicht weitersagen, ist alles streng geheim.
Paul
Marcus M. Mitschele schreibt:
24. Januar 2007, um 9:41
Moin,
Hier die Benin News:
I am Barrister Joesph Lyon, Private attorney to Late Mr. Frank Mitschele, a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company in Benin Republic West Africa,Here in after shall be Referred to as my Client. On the 21st of April 2001, my Client, His wife and their three Children were involved in a car accident near Cotonou-Lome express-road.
$14.5 million dollars, 60% to me and 40% to you- und so weiter…
Danke für das Forum
Marcus
Landmeters schreibt:
25. Januar 2007, um 14:16
Hallo,
wir haben gestern auch eine Nachricht von Herrn Simon Toli
erhalten.Er sucht seit nun 6 Jahren einen Nachfolger für das Erbe von Herrn Michael Landmeters Director von Sonacop Oil in Benin ,der mit seiner Frau und 3 Kindern bei einem Autounfall ums leben kam.Da wir den gleichen Namen tragen ,wolle er alles regeln damit wir dieses Erbe nun antreten könnten da es keine anderen Erben gäbe und wir auch keinem damit schaden würden ,ansonsten würden die 18,5 Millionen Dollar an die Bank in Benin gehen. 60% für ihn 40 % für uns.Er Hatte sogar unsere Telefonnummer und rief an.
Wahnsinn was der sich alles einfallen lässt.
Gruß Regina
J.P. schreibt:
27. Januar 2007, um 13:41
HALLO
MENSCH HABE AUCHEINEN TOTEN ONKEL
10,5 MIO SOLLTE ICH ERBEN
MEIN ANSPRECHPARTNER IST FRED NKPA AUS BENIN.
KANN MIR JEMAND SAGEN WAS DAS ALLES SOLL???
HABE AUCH AN DAS AUSWERTIGEAMT NE MAIL GESCHICKT, MAL SEHEN WAS DA KOMMT!
MFG J.P.
Börschlein schreibt:
27. Januar 2007, um 14:47
Hallo zusammen!
Gestern abend hat auch uns eine solche Mail erreicht. Ein entfernter Verwander mit Nachnamen Börschlein, angeblich Director of Sociéte´Nationale de Commercialisation des Produits Petroliers (SONACOP) Oil Company in Benin, verunglückte vor bereits 6 Jahren mit seiner gesamten Familie auf der Sagbama express-road. 18,5 mil.Dollars sollten auf der Bank liegen. BARRISTER PETER UCHE(Counselors At Law) sollte 60% und wir 40% erhalten. Ich bin froh diese Seite von Herrn Damaschke gefunden zu haben. Unsere Mail landet im Müll!!!Danke
Steffen schreibt:
30. Januar 2007, um 14:18
Hallo zusammen, auch mich ereilte heute die traurige Nachricht, dass vor sechs Jahren mein Onkel samt Frau und drei Kindern tödlich verunfallt sei. Barrister Peter Uche kümmert sich aber netterweise um alles und gönnt mir dafür allerdings nur 40% meines 18,5 Millionen Dollar Erbes.
Frechheit, dieses Pack sollte man sofort bei der Bundesnetzagentur anzeigen bzw. melden. Vielleicht bring’s ja was.
Also nichts für ungut, wieder mal eine weitere Betrugsmasche um an persönliche Daten zu kommen und diese dann für 1 Mark 50 oder so zu verkaufen… Euch noch einen schönen Tag und frohes schaffen
Anonymous schreibt:
2. Februar 2007, um 8:44
Augustin M. Covi, so heisst ist mein Anwalt aus Benin.
Die Sagbama express-road muss dringend ausgebaut werden, denn schon wieder sind dort 5 Menschen ums Leben gekommen.
Hierfür werde ich meine 18,5 Mio spenden.
A
Jörg schreibt:
4. Februar 2007, um 19:27
Hallo im Club der Benin-Reichen,
mein Barrister heißt Santos Johnson und auch mein Onkel ist bereits seit 2001 Tod und nun sind leider auch die Frau und 3 Kinder beim tragischen Autounfall gestorben.
Ich habe immerhin 14,4 Mio. US-Dollar geerbt, muss diese aber leider mit dem Barrister zu 50 % teilen.
Löscht bloss alle diesen Müll!
Danke für dieses Forum.
Ingeborg schreibt:
5. Februar 2007, um 20:31
Hallo Ihr wunderbaren Mit-”Millionäre”.Wäre das nicht toll–so viel Geld?….
Ich finde es dummdreist und kriminell,was diese Gauner versuchen.Kann man wirklich nichts dagegen tun?Übrigends heißt mein Onkel ebenfalls “Anders”;und der Advokat war diesmal “Barrister Lambert Abel”.
Habe die Mail jetzt gelöscht.
Danke für diese Forum- Site!!!
Bodo schreibt:
7. Februar 2007, um 12:23
Hallo Regina Landmeters,
“Barrister ” Simon Toli hat sich auch bei uns gemeldet.Demnach liegen die Millionen dort wohl nur so herum…… Das müssen wir dann wohl schnell vergessen.
Bodo
SVG schreibt:
8. Februar 2007, um 17:24
Unser “Vogel” heisst Barrister Saliou Saka. Leider möchte er von 18.5 Mio § nur 50% rausrücken.
Dies ist eindeutig zu wenig!
Tel.-Nr. war 00229/97130537 ???
christiane schreibt:
9. Februar 2007, um 19:36
Salion Saka, Avocar a la Cour Cotonou, 18,5 Mill. Dollar….davon 50 %…Unfall eines Vetters 2001 mit drei Kindern und Frau…angeblich Director der SONACOP…der billigste und schnellste Berater war diese Seite…Danke
Frank schreibt:
9. Februar 2007, um 23:24
moin Leute,
eigentlich schade, dass wir die “nicht Millionen bekommen”….nachdem ich mich mal ins Netz gelinkt habe und mir die Internetseiten anschaute, war klar, hier stimmt was nicht. Naja, mal kurz geträumt und lange gelacht.
P.S. Mein Anwalt hieß: LAMBERT YEKPE
Alf schreibt:
10. Februar 2007, um 0:06
Ja auch ich wollte und hätte gerne,
die Träume waren gut, ie Realität sehr hart,
aber wenn man sich die Infrastruktur anschaut,
kann man es nachvollziehen, dieser Anwalt hat 3 mal am Tag
angerufen, aber wie kann man dieses Monster stoppen ?
Barrister Vasile Sedat
Petra schreibt:
11. Februar 2007, um 17:23
Ja, mein verstorbener Verwandter hieß auch “Anders”, lebte und starb bei einem Autounfall mit der gesamtem Familie in Benin und der Anwalt ist Barrister Lambert Abel, der mit mir die Millionen teilen will. HaHaHa.
amg schreibt:
12. Februar 2007, um 19:07
mein verwanter hieß michael gross, und der rechsanwalt hieß barrister augustin n. covi. er sollte 60% von $18.5 m, und ich, klar, 40. ich freue mich mächtig
aymonik schreibt:
12. Februar 2007, um 23:28
Habe auch so eine email bekommen von einen Rechtsanwalt Armand Agbo angeblich wäre mein Sohn bei einen Autounfall ums leben gekommen mit Frau und 3 Kindern 18.5 million dolar erbe 60% für sich 40% für mich wär steckt dahinter das ist unverschämt
Wie kann man den Leuten so etwas nur antun
J.H. schreibt:
13. Februar 2007, um 23:01
Der Auto von dieser Scheiße brauch mal was gewaltig in die Fresse!!!!!!!
Rechtsanwalt schreibt:
15. Februar 2007, um 19:50
Auch mein verwandter ist in Afrika bei einem Verkehrsunfall gestorben und hat mir 15 Mio hinterlassen – ich schwanke zwischen freude und trauer !!
I.C. schreibt:
17. Februar 2007, um 11:11
Unser, mit seinen 3 Kindern und Gattin gleichzeitig verstorbener, Onkel hat uns stolze 11,5 Mio hinterlassen, von denen wir “nur” 50% an den umtriebigen Barrister Apee W. Beaugrand abgeben sollen! Juhuuuuuuu, wir sind reich!
Danke für diese Info-Site!
traumreich schreibt:
17. Februar 2007, um 23:49
Liebe Erbengemeinde,
der neueste Trick der Benin-Attorney-Erbschwindelanwälte lautet so: “Sie haben den selben Namen wie der bei einem tragischne Unfall verstorbene Direktor der SONACOP (Kommentar: die sollten den Ölkonzern endlich wechseln). In 21 Tagen wird der Staat Benin das Vermögen (in unserem Fall 10,5 Mio Dollar immerhin) mangels Erben einziehen. Melden Sie sich bei mir als rechtmäßige Erben und wir teilen fifty:fifty!” Interessant, was die Gauner glauben, wie Anwälte arbeiten.
Ich spielte ein bisschen mit und bat um die Kopie der Totenbescheinigung und die Anwaltslizenz. Und ich war überrascht: Der Kerl – er nennt sich bei mir Barrister Lambert – hat beides tatsächlich geschickt: bluffig gefälscht, aber doch mit verräterischen Fehlern. Ich habe ihn jetzt um Postanschriften und Festnetztel.-nummern des Hospitals gebeten, das den Totenschein ausgestellt haben soll. Bin gespannt, was sich der Erbschleich-Attorney hierzu einfallen lässt.
Gerald Oskar schreibt:
18. Februar 2007, um 1:17
16.02.2007
habe mit Barrister Augustin Covi zu tun, als mein Rechtsbeistand bei der Beerbung meines weiten Verwanden mit dem gleichen Namen. Kommischerweise legten die sogar einen Totenschein von meinem Namensvetter vor der angeblich vor 6 Jahren (diese Zahl taucht anscheinend immer wieder auf) mit Fau und allen seinen Kindern auf der auf der Sagbama express-road. 18,5 mil.Dollars sollten auf der Bank liegen die nur darauf warten von mir abgeholt zu werden. Barrister Augustin Covi zahlte sogar 2.500 € auf den supreme court Benin ein und ich sollte die selbe Summe einbezahlen. Nur kommischerweise auf eine Mrs.Okoji Eammnule. Es ist erstaunlich welche krimminelle Energie diese Barristers entwickeln. Aber offensichtlich müssen die doch irgenwie immer wieder einen Blöden finden der darauf einsteigt.
Christian Krull schreibt:
18. Februar 2007, um 19:51
Habe per 16.02.2007 auch geerbt. Habe es aber nicht nötig und habe das Erbe nicht angenommen wegen vorhandenem Reichtum.
Gleichzeitig sollte man Herrn Francis Dako mal so richtig einen kleinen Troyaner schicken, welcher seinen PC sprengt!!!!
Viel Spaß mit den Dollars!
Haertrich schreibt:
20. Februar 2007, um 18:23
Ich schließe mich mit verstorbenen Direktoren von Sonacop an.
Mein Anwalt ist allerdings neu: Ernest Keke, den es wohl wirklich gibt
Thomas schreibt:
21. Februar 2007, um 13:11
Ich habe auch einen Verwandten, der mal Direktor von Sonacop war! In der Führungsetage muss es wohl eine wahnsinnige Fluktuation gegeben haben – und wie schnell die alle gestorben sein müssen. Unglaublich!Vor allem Autounfälle – und da sag uns einer in Deutschland, die Strassen seien lebensgefährlich!
Grüße an alle “Miterben”!
Sarah schreibt:
21. Februar 2007, um 20:04
Juhu, ich bin die nächste, die um $10.5
million dollars reicher ist. Ach übrigens heist meiner Vasile Mamoudou Sedat. Man sollte mal ein R Gespräch auf die Telefon nummer veranstalten, mal sehen ob es die wirklich gibt. Schade nur, dass ich das Geld nicht behalten kann, da ich durch eine Adoption an den Namen gekommen bin und mein “Onkel” Anders van der Ha (Anders Construction Company S.A) will sein Geld bestimmt nur bei Blutsverwanten in guten Händen wissen :) :)
Mein “Onkel” ist bei einem Flugzeugabsturz zusammen mit seiner Familie ums Leben gekommen.
[Dec. 25th,2003 chartered Boeing 727 jet bound for Beirut, Lebanon, that crashed after hitting a building on takeoff, killing at least 140 people including Mr.Anders and his entire family as they were heading to Beirut for Holidays.]
Ich glaub ich muss erst mal Taschentücher besorgen, aber für 10,5 Mio. Dollar lassen sich bestimmt viele kaufen.
Daniela schreibt:
21. Februar 2007, um 22:37
Hallo
ich bekomme auch ständig emails von einem Fren Npka der mir auch erzählen will ich hätte von einem Herrn Andersen 10,5 Moillionen Dollar geerbt.Ich soll nur eine bankvollmacht schreiben und der Rest erledigt er dann.Ich bekomme 40% und er 60%.Ist doch voll die Reinlegerei.Möchte mal wissen was es dem Kerl bringt die Leute so zu verarschen.Heut bekamm ich eine neue Email ich würde 600000 Us Dollar bekomme als Check der mir zugeschickt würde aber nur auf meine eigenen Kosten.Also wenn ich das Geld bekomme denk ich an euch alle. ;-)
Jane schreibt:
22. Februar 2007, um 0:27
huhu Ihr Schwerreichen …endlich gehöre ich auch da zu.Gehört wohl heut zum guten Ton ?????Mein Barrister heißt Laurent Mafon aus Benim und ihr werdet es nicht glauben mein Onkel war auch Direktor von Sonacop er hieß Peter Weiß und ist mit Frau und 3 Kindern verunglückt,allerdings schon 2001.Und 18,5 Millionen hat uns der Gute hinterlassen wovon allerdings nur 50 % übrig bleiben….weil der Barrister muß ja auch leben.
Aber wenn die Direktoren weiter wie die Fliegen sterben ,gibt es in Deutschland bald nur noch Millionäre….dann sind WIR das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!!
Man haben diese Leute nix zu tun????? Da fällt doch nicht wirklich jemand drauf rein ….oder?????
Aber toll das es diese Website gibt
Michael schreibt:
26. Februar 2007, um 16:36
Hallo, offensichtlich laufen die Mails mit Hinweis auf ein totes Familienmitglied und Aussicht auf ein großes Erbe wieder auf Hochtouren. Ich denke zwar, dass an dieser Stelle bereits genügend Hinweise platziert wurde. Sollte dennoch Jemand der Versuch nicht widerstehen wollen, sollte er sich zuerst noch mal nachfolgenden Link:
http://www.nigeria-connection.de/
vergegenwärtigen. Viele Grüße …
Andreas schreibt:
26. Februar 2007, um 22:04
Hallo, da mir das Geld sowieso nicht rechtmäßig zusteht, kam ich nicht in die Versuchung…. ha,ha.
Bei mir hieß der RA Ernest Keke…..
Na dann noch viel Spaß beim Geldausgeben
Sigi Weiss schreibt:
27. Februar 2007, um 10:41
Und ich darf mich auf eine 50%-Erbschaft eines gewissen Anders Weiss freuen, der diesmal österreichischer Staatsbürger ist (war).
Den Barrister Adiss Y. Salami gibt es anscheinend tatsächlich, aber diese Mafia missbraucht wohl alle Namen.
Möchte wirklich wissen, wieviel gutgläubige “Erben” die schon beerbt haben.
J. Franke schreibt:
28. Februar 2007, um 9:19
Nun bin ich reich, soeben habe ich erfahren, daß mein Onkel ( ? ) MICHAEL FRANKE leider in BENIN mit seiner Familie verunglückte. Ich nehme aber die 18,5 Mille gern. Ich werde eine Weltreise mit meiner Familie einplanen. Rechtsanwalt Barrister Armand Agbo in Benin wird nicht viel abbekommen. Er möchte 60 %, ich bin doch nicht blöd.
lach, lach, lach, ich bin nun Müllionär.
O.Hölzel schreibt:
28. Februar 2007, um 13:52
Sehr Familie Franke,
aus einer Weltreise mit Ihrer Familie wird wohl nicht, denn der Anwalt Barrister Armand Agbo hatte mir schon zugesichert, daß es kein Problem ist mich als Erben der 18,5 Millionen aufzustellen… natürlich ganz legal. Sie können sich sicher sein das ich ihnen das Erbe streitig mache. :-) Vielleicht ist es gar unser gemeinsamer Onkel…armer Kerl, dann müssen wir auch noch teilen.
Alexander schreibt:
28. Februar 2007, um 15:11
Hallo ihr,
bin ich froh, Eure Seite gefunden zu haben. Bei mir meldete sich ein Barrister Fred Schnel, der angeblich meinen verstorbenen Onkel Anders Gewallig aus Benin (den ich nicht kenne!) betreut hat und mit mir jetzt 10,5 Mio. Dollar 60 zu 40 aufteilen wollte. Also alles in den Müll nach mehrmaligem Ablachen! Danke
u.schwarz-gewallig schreibt:
28. Februar 2007, um 17:10
liebe erben.
bin ich froh,daß mein sohn(siehe unter alexander)nichts geerbt hat.
frage 1:hätte er mit mir geteilt?
frage 2:hätte er mich gar verleugnet?denn ich bin ja kein millionär!
aber macht nichts ,er ist ja auch keiner!
aber interessant ist schon,wo überall man verwandte hat.
ich möchte nur wissen,wo BARRISTER FRED SCHNEL den durchaus seltenen namen GEWALLIG ausgegraben hat.
ein trauriger vater
Klaus schreibt:
28. Februar 2007, um 17:35
habe soeben 10 Mio.geerbt.Mein Anwalt´Charles Badou` verwaltet das viele Geld.Mein Onkel,Gott hab ihn seelig, hieß Mr.Anders Kuehn aus Benin
mitzi schreibt:
1. März 2007, um 18:44
der anwalt, der mir heute die freudige nachricht meines großen erbes mitteilte, hieß barister lionel agbo.
ich wußte gar nicht, dass ich einen verwandten in afrika hatte.
bei so vielen erben bleibt ja wohl für die einzelnen gar nicht viel übrig, schade.
grüße
mitzi
yvonne schreibt:
2. März 2007, um 10:36
Hallo Leute mir ging es genauso.Wir sollten auch 10,5mio.erben. Er hat mir geschrieben das mein Vater beim Flugzeugabsturtz am 25.12.2003 mit meiner Schwester und seiner Frau ums leben kam. Wer die Anschrift aus der deutschen Botschaft aus Nigeria haben will oder die Telefonnummer kann sich bei mir melden. mit lieben grüßen Yvonne und Familie
Sarah schreibt:
2. März 2007, um 23:35
wir sind reich!!!
18 dicke millionen, na wenn da nicht alle sorgen weg sind….
gut zu wissen dass wenn ich mal geld brauch, ich nur nach benin fliegen muss und nach einem der vielen toten direktoren fragen muss. scheint ne hohe fluktuation zu haben, der laden!
mir tun nur sämtliche anwälte leid, deren namen da jetzt in den schmutz gezogen werden…
ich hab “meinen” anwalt gegooglet und ne andere telefonnummer rausbekommen….da wollte ich anrufen, aber dann hab ich mal sonacop gegoogelt…und dann kams ja sofort klar.
egal: innerlich fühle ich mich schon sehr viel reicher!!
Sarah schreibt:
2. März 2007, um 23:37
@ alexander: mit mir hätte man 50-50 geteilt! ätsch! ich wäre also NOCH reicher als du! dann würde ich mir ein dickes auto kaufen und dich ärgern kommen :)
Thomas schreibt:
3. März 2007, um 12:04
Hallo,
alle mal herhören bzw. hinsehen.
Das war mein Onkel. Also Finger weg von dem Geld!
Ich hatte schon immer das Gefühl, dass ich etwas afrikanisches Blut in mir habe. Super, ICH BIN REICH!
Miguel schreibt:
3. März 2007, um 19:04
Ja ich habe auch einen aus Afrika, aber das ist nicht mein Onkel, dass ist einer den ich leider nicht kenne.
Ich suche auf diesen wege hier, ein paar Leute die mir dann schreiben koennen, die eine E-mail von dieser E-mail bekommen haben,so wie von dieser dann fred_nkpa_office@yahoo.com oder von dieser auch dann
, ich hoffe auf diesen wege dann, dass mir jemand dann schnell wass auf dass schreiben kann und dass ich dann auch meine E-mail und ich hoffe dass dann jemand mir schnell was schreiben kann auf dies dann,und dass ist dann schnell meine E- mail also dann.
migueldelacruz51@yahoo.com
Miguel schreibt:
3. März 2007, um 19:05
Ja ich habe auch einen aus Afrika, aber das ist nicht mein Onkel, dass ist einer den ich leider nicht kenne.
Ich suche auf diesen wege hier, ein paar Leute die mir dann schreiben koennen, die eine E-mail von dieser E-mail bekommen haben,so wie von dieser dann fred_nkpa_office@yahoo.com oder von dieser auch dann
publicworksministry@mail2world.com
, ich hoffe auf diesen wege dann, dass mir jemand dann schnell wass auf dass schreiben kann und dass ich dann auch meine E-mail und ich hoffe dass dann jemand mir schnell was schreiben kann auf dies dann,und dass ist dann schnell meine E- mail also dann.
migueldelacruz51@yahoo.com
pavel schreibt:
4. März 2007, um 22:23
Meine Bank in Tschechien sucht gerade jemandem mit nachname Mafon,weil seine Verwanten 20 mil euro hinterlassen haben.Bitte sagen Sie dass er sich bei mir melden soll.Viellecht werde er endlich milionär.
CINDY schreibt:
5. März 2007, um 0:07
HALLO MEINE SCHWESTER HATT MANN GENAUSO VERARSCHT ICH FINDE DAS IST EINE RIESEN SCHWEINEREI UND MANN SOLLTE DENN BETRÜGERN ENDLICH MAL DAS HANDWERK LEGEN
Suse schreibt:
7. März 2007, um 20:52
Ich habe auch einen Onkel und Barrister Laurent Mafon will mit mir 18, 5 mio US-Dollar mit mir teilen will.
David schreibt:
9. März 2007, um 16:23
Hello,
It seems I have an uncle in Africa as well. The first thing I did was to go to internet and check the name: Barrister Fred Schnell from Benin. The sum is 10.5 million dollars. So I’m one more on the list…
Jörg schreibt:
11. März 2007, um 21:19
Da hat mir dieser mir völlig unbekannte Anwalt doch wirklich 18,5 Millionen US-Dollar angeboten, die er redlich mit mir teilen will: 60 % für und immerhin noch 40 % für mich! Toll. Leider kenne ich den Verstorbenen, der durch einen tragischen Verkehrsunfall mit Ehefrau und drei Kindern ums Leben kam, gar nicht. In Benin sollte das 2001 gewesen sein, den gleichen Nachnamen wie ich hatte der arme Tote auch noch. Ach ja, Direktor bei einer Ölfirma war er auch, der Arme. Unglaublich, was sich manche Kerle ausdenken. Aber ich hätte nicht gedacht, daß ich auf diese Weise plötzlich reich sein würde. War leider nichts. Danke für dieses Internetforum, Ihr anderen Reichen!
Brigitte schreibt:
12. März 2007, um 9:46
Na sowas,das geht ja gar nicht. 10.000 $ Erbschaft !
Der Typ hat wohl ein Rad ab.
Ich schrieb zurück und bot ihm an, ihn wegen der Angelegenheit, persönlich in Benin aufzusuchen.
das scheint ihm nicht zu gefallen.
Nun ist Ruhe im Karton.
Es wird Zeit,daß diesem skrupellosem Betrüger das Handwerk gelegt wird.
Ursel schreibt:
12. März 2007, um 13:45
tja…auch ich gehöre zu den Neureichen!
Yipii!!!!!!!!!!!!!!!!
kurz:
ein wohliger Schauer…bei der klitzekleinen Möglichkeit von dem Riesenstück Torte etwas abzubekommen…
WOW! bei mir waren es immerhin 14,5 Mio´s..und fifty fifty.
der Schlawiner: Barrister Bernard Muna..und es gibt sogar ein Foto im Netz…
ich bin froh, dass es Leute gibt, die sich im Netz lautmachen! Danke!
Sylvia schreibt:
15. März 2007, um 12:09
Der Anwalt heisst jetzt Ernest keke [avocatsatlaw_firm@yahoo.com], und der Verstorbene war Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company in Benin Republic West Africa
Die Summe von $15.5 million dollars (Fifteen Million Five Hundred Thousand United States Dollars wird kolportiert und bei absoluter Geheimhaltung ein Teilungsverhältnis von 60% für den Anwalt und 40% für mich vorgeschlagen.
Danke für all die Infos, das www ist zum recherchieren für solche Sachen wirklich perfekt!!
Liebe Grüße an alle entäuschten Hinterbliebenen
Mamtimin schreibt:
15. März 2007, um 22:33
ACHTUNG!!!!!
Der „nette“ Anwalt hat einen frischen Name Andre Enyim (info2andrechamber01@yahoo.com und info2andrechambers16@yahoo.fr)
und meiner verstorbene unbekannte Verwandter hieß leider Michael Mamtimin. War der unglückliche Toter auch mit euren Verwanden verwandet???!!!
Grüße für alle zukünftige Millionäre!
Kurt Böhr schreibt:
16. März 2007, um 8:15
Hi!
Neuerdings heißt der Anwalt “Barrister Laurent Mafon”.
Immerhin hat er mir 50% von 18,5 Mio. € angeboten.
Soviel zum Thema Inflation und zur Tatsache, dass es sich bei afrikanischen Ländern um Dritte Welt Länder handeln soll.
Mario schreibt:
16. März 2007, um 19:40
VON: Charles Badou Räume und Teilnehmer
Immeuble Gesicht Musse Ethnographique.
BP 40 Porto – Novo Republique DU Benin.
Telefon: 229-973 960 87
Private E-mail: charles_badou_firm@yahoo.co.uk
ATTN: Herrmann
Ich bin Charles Badou, privater und persoenlicher juristischer Berater zu spaetem Herrn Anders Herrmann, ein Staatsangehoeriger deines Landes und eine Regierung Fremdfirma, die pflegten, als der Direktor von Anders Contruction Company zu arbeiten hier in Benin, Westen-Afrika.
Hierin nach gekennzeichnet als mein Klient.
[ - Restliches Vollzitat gelöscht, gd - ]
ich hatte den gleichen scheiß
susanne schreibt:
19. März 2007, um 9:25
Ja, also auch ich gehöre jetzt dazu!!!
15,5 Millionen Dollar, 60 zu 40 für den Anwalt!
Meiner heisst Ernest Keke und auch meine Verwandten sind vor Jahren tragisch per Autounfall ums Leben gekommen!
Tja, wird wohle ein schöner Traum bleiben!
gisa schreibt:
23. März 2007, um 12:09
Ich hab´auch geerbt, supi ;-))
Allerdings hat mein Verwandter nur 6,1 Mio Dollar hinterlassen, das ist ja geradezu wenig, wenn ich so lese, was ihr bekommen solltet…
Mein private attorney heißt übrigens Barrister James Manuel, falls von dem noch gemand was hört!
Und bei mir ist gleich der Onkel mit Frau und drei (!!!) Kindern gestorben…
J. Franke schreibt:
27. März 2007, um 9:36
Hallo, Leute,
am 28.02.07 erhielt ich schon eine e-mail vom RA – Büro Armand Agbo. Mein Onkel war vor 3 Jahren mit seiner Familie in Benin verunglückt, 18,5 Millionen damals.
- Schade –
Heute erhielt ich wieder eine e- mail, jedoch vom RA Barister Hyppolyte Yede.
Mein Onkel war nun bereits vor 6 Jahren verunglückt ( 18,5 Mill.).
Die Rechtanwaltsbüros in Benin haben den Überblick verloren.
Ablachen und ab in die Tonne mit diesen e-mail Müll.
rigo schreibt:
27. März 2007, um 17:15
et même en français ! il est fort, ce BARRISTER BERNARD MUNA
Enrico schreibt:
28. März 2007, um 0:29
Schwer zu verdaunen, mr. Keke Ernest, bannister in Cotonou. I was thinking which castle could I buy with my 15 mio USD, and now I’m counting my debts again. Mir sein wie Hihner gewesen… Mindestends homma koan Geld verlor´n, weil a mir koan hobn ;) Beh ciao a tutti da Merano. Enrico
pauels schreibt:
29. März 2007, um 12:27
mein onkel heisst michael pauels das es viele onkels gibt die alle verunglückt in afrika whonen und auch noch steinreich sind schön wärs hahaha
Erika schreibt:
2. April 2007, um 0:52
Kaum zu glauben, mein Anwalt heißt Fred Badou, von mir soll zwar kein Onkel, aber einer mit dem gleichen Nachnamen tot sein, somit muss er laut Mr. Badou mit mir verwandt sein, natürlich ist er mit seiner ganzen Familie bei einem Flugzeugabsturz 2004 ums Leben gekommen und die Frist läuft innerhalb von 3 Jahren ab, findet Mr. Badou keinen Verwandten, dann gehören die ganzen Millionen dem Staat. Deshab sucht dieser “Anwalt” dringend einen Verwandten, der den gleichen Nachnamen hat. Er hat auch seine Telefonnummer eingefügt, ich soll ihn anrufen. Auch er bot mir von 15,5 Millionen 40% an. Er will 60% behalten, der Raffgierige!!!
Es würde mich nur interessieren, was er davon hat??? Nur Daten sammeln über Fax, Handy, Internet, Telefon, Anschrift? Was will er damit anfangen? Verdient der damit sein Geld? Erika
Christa schreibt:
3. April 2007, um 0:02
Hallo,
neuerdings heisst der Herr, Barrister Jean Marc JANCOVICI.
Auch ich sollte Verwandschaft in West Afrika haben die 14,5 Millonen Dollar hinterlässt. Solche Emails sind wenig erfreulich und kosten nur Zeit.
Vielen Dank für dieses Forum, ich hätte sonst wo noch nachgefragt.
Christa van Endern
Moralis schreibt:
4. April 2007, um 12:04
Hallo, auchich habe Millionen geerbt. Der Anwalt heisst Ernest Keke. Unglaublich!Sonacop hat sehr viele Direktoren den Anschein nach! Autofahren auf Bennins Strassen ist wirklich lebensgefährlich!
Danke für die Informationen
Dennis schreibt:
10. April 2007, um 0:42
Ja Ja tragisch tragisch auch ich habe 18,5 Mio $ geerbt. Schade nur um die vielen Familien. Die sollten mal ne Fahrschule aufmachen.
Birgit schreibt:
10. April 2007, um 23:19
Die Tränen standen mir im Gesicht vor Trauer und Mitgefühl beim Ableben meiner toten Verwandschaft.
Gott sei Dank heißt mein Barister Nestor Ninco und ist grundehrlich. Habe mich entschlossen mit meinen 18,5 Millionen Dollar den Straßenbau in Benin zu verbessern, daß solche tragischen Unfälle nicht wieder vorkommen.
Sibylle schreibt:
14. April 2007, um 11:18
Gut, dass ich Barister Nestor Ninco gegoogelt habe, der ruft mich nämlich seit Tagen auf meinem Handy an, wann ich nun endlich diese Application an die Bank schicke. Woher hat der denn meine Nummer??
Ich habe übrigens auch einen Onkel Micheal – gestorben wie alle anderen mit 3 Kindern und Frau in Benin – der heißt natürlich Wiemer, sonst könnte er ja gar nicht mir verwandt sein. Auch er hinterlässt 18,5 Mill. zu den Teilen 60/40%. Gut, dass das so viele gibt und alle auf die gleicht tragische Art sterben, so kann ich getrost aufhören zu hoffen, auf abenteuerliche Weise reich zu werden.
Die Ideen Fahrschulen und Straßenrenovierung finde ich mehr als angebracht. Ich werde ihm das jetzt abschließend vorschlagen.
Tamali Duve schreibt:
14. April 2007, um 12:29
Oh !Mein Verwandter ist auch Gestorbennnn.Auch ich bin ???!!!Reich . und jetzt ist gut .Mein Verwanter hieß Peter und Ihm ist das gleiche paßiert.Aber ich unterstütze gerne den straßenbau in Benin.Grüße Tamali
Ureika Eisen schreibt:
17. April 2007, um 13:50
Hallo!
Mein Onkel hieß micheal Eisen und hat mir 18,5 mio. hinterlassen. Schön, ne?
Erwin+Gerda Breuer schreibt:
23. April 2007, um 17:19
Danke an dieses Forum, das all die (bei uns um Onkel Peter samt Frau und 3 Kindern) trauernden Verwandten aufbaut. Hohe Unfallquote in Benin, in der Tat, aber nun können wir die Taschentücher einstecken, doch leider lösen sich auch gerade die Träume von den Millionen in Luft auf. Immerhin hätten wir mit dem “private attorney Rainer Toke” 50-50 gemacht und das bei 18,5 Millionen Dollar!
Yvonne schreibt:
23. April 2007, um 21:04
Hallo Leute,
ich glaube, alle Onkels heißen jetzt Michael. Nur die Nachnamen sind variabel. Mein Anwalt heißt auch Hyppolyte Yede und der tragische Unfall war der gleiche….Ich habe geschäftliche Beziehungen zum Benin und stehe in Kontakt mit dem Honorarkonsul. Ist alles an ihn weitergeleitet und wir haben uns den Gag erlaubt, dem Anwalt die Beniner Kontonummer zu geben. So spart er ja noch die Gebühr für die Auslandsüberweisung. Ob er damit glücklich ist? Jedenfalls hab ich nix mehr von ihm gehört. Also, wer sehr viel genervt wird, sollte einfach sagen, daß er nächste Woche mit Air France um 2.15h in Cotonou ankommt und den Anwalt dort persönlich zum Abholen erwartet. Das klappt mit Sicherheit!
Genießt Euren Reichtum ;-)
Eckhard schreibt:
24. April 2007, um 22:27
Bedauerlicherweise ist auch mein Onkel Anders in Benin mit Frau und 3 Kindern tödlich verunfallt. Die Pietät gebietet es vor Antritt des Millionen-Erbes einen zünftigen Beerdigungskaffee auszurichten. Werde meinem Anwalt in Benin vorschlagen die Kosten ebenfalls 60/40 zu splitten und bitte um Vorauszahlung.
Wolfgang Steil schreibt:
28. April 2007, um 12:52
Also ich werde nie nach Afrika reisen, scheint sehr gefährlich zu sein. Auch mein “Verwandter” in Afrika hatte einen Autounfall, die ganze Familie ist tot. “Schnüff!” Halb so wild, denn ich bin jetzt Millionär.
Hier ein Auszug:
“I am Barister Hyppolyte Yede,the attorney at law to Late Michael Steil,a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
Joachim Nophut schreibt:
29. April 2007, um 7:47
ich finde es traurig, dass mein Cousin Michael mit seiner Familie bei einem Autounfall in Afrika ums Leben kam.
ich würde mich gern freuen über 18,5 mill Dollar.
Leider ist Geld nicht alles, ich bin auch so mit meiner Familie glücklich.
ich freue mich, fürden Barrister Akram Lowus, dass er das Geld behalten kann.
Peter Welzel schreibt:
1. Mai 2007, um 12:28
Hallo Leute,
auch mir wurde von einem Barrister Yedo 7,2 Mill. Dollars für einen Michael Welzel versprochen.
Was bildet sich diese Kerl eigentlich ein, meint der denn alle Deutschen sind verblödet.
Von mir hat er eine Antwort erhalten. s. beil. E-Mail. Ích habe diesen Kerl nämlich zurück verarscht.
Dear Barister Hyppolyte Yede.
I have a inform for you, I have a agence for Finanzservice. I have here a client of your country withe the name Barrister yabo benno. He work as the Direktor of Societe Deutsche Vertriebsgesellschaft AG Commerce de France. On the 27th. May 2001, his wife und their three children were involved in a car accidend along the Autobahn Saarbrücken-Kaiserslautern. All occupants of the vehicle lost their lives. A big fright. Is only pure chance, but true. This client has bei the banc here a accout valued at about 18,5 Million Dollars. The bank give me the order, for search you, because Mr. Barrister yebo benno give the bank your name for heir. When I can search this person, the 18,5 Million Dollars be aviable me. I have find you, is also pur chance, because you have send a messege for my for the same business.
I will make with you a deal, you send me the documents: the birth certificate, identtity card, and certification from revenue office you are not a person swindl, then I give you 40%,. 60% for me.
Bat I think, this is not absolutely essential, you will give me 40% for Micheal Welzel and I give you 40 % für Barrister Yabo benno.
Excuse me, my English is not complete, bat I think is true, I pay not for you 7,4 Dollars for Michael Welzel and you pay not for me 7,4 Mill. Dollars for Barrister yabo benno.
Thats wonderful, you and me are persons with much millions. I think that is the best deal of my life.
Best regards
Peter Welzel
Sebastian Braam schreibt:
3. Mai 2007, um 15:21
Hallo Erbgemeinschaft
Mir hat Barister Nestor Ninko auch 40% von 18,5 mille versprochen da Michael Braam verstorben ist.
Coole sache
christiane spirk schreibt:
10. Mai 2007, um 20:53
also, bei mir heißt der liebe onkel peter spirk. 18,5 mill. dollar wären ne feine sache… naja… achtung, der anwalt heißt reiner toke. aber die masche scheint dieselbe, aber immerhin 50%.
Paul Loskot schreibt:
15. Mai 2007, um 9:59
Der Anwalt meines Onkels Michael heisst Peter Uche. Mein Onkel war auch ein dicker Fisch. Er hinterliess mir 18,5 mil. US$. Schade dass ich ihn nie kennengelernt habe.
WAHNSINN – ICH BIN JETZT REICH !!!!! :-)
Grüsse an alle andere Erben – das Geld nicht auf einmal ausgeben
;-)
HZ schreibt:
17. Mai 2007, um 11:38
Benin wird reich! Auch mein Anteil an 18,5 Millionen fließt in den Straßenbau o.Ä.
Hätte der so tragisch Verunglückte wenigstens Michael Z. geheißen, dann hätte ich ja vielleicht noch auf Millionen gehöfft; aber er hieß Micheal! Diesen Namen gibt es in unserer Familie leider nicht
ulf jakubaschk schreibt:
30. Mai 2007, um 14:16
“I am Avocat Cyrille Djikui” …, aber es geht immer noch um 18.5 Mio. Selbst ein Onkel Peter ist vorhanden, aber der ist angeheiratet und würd mir sicher nichts vererben…
“Best Regards,
Cyrille Djikui
Tel: 00229- 97130537
E-Mail : cyrilledjikuibj@yahoo.fr “
Jürgen L schreibt:
19. Juni 2007, um 17:26
Nun sollte ich endlich das bekommen, was mir zusteht, 18.5 Mill US $, Halbe Halbe. Mein Anwalt heisst Arrister Roland Saliou.
Viel Spaß beim Geldausgeben.
j.k.r schreibt:
20. Juni 2007, um 7:40
moin an alle neu millionäre!
hab auch einen verwanten in Benin gehabt,der anwalt heisst “james manuel” und ik sollte 6.1 millionen erben.
huju…keine sorgen mehr!!!
bin leider zu spät mistrauisch geworden. hab meine daten mit kontodaten geschickt, mist!!!kann mir jemand sagen ob sagen ob ik probleme bekomme? dass ik nicht erben werde hab ik begrifen. aber hab jetzt angst das die mist mit meinen daten machen.
hat schon jemand erfahrung damit, muss ik mir sorgen machen?
oder gehts denen “nur” um meine daten.
Gruß
David schreibt:
21. Juni 2007, um 21:06
Ich bin ein vertraurer von j.k.r und bin mit ihn durch die sache gegangen. Wir sind jetzt schon soweit das er 1200€ uberweisen soll über Western Union da sind wir uns alle einig man wird das auf Garkeinfall bezahlen. wir werden den jetzt richtig verarschen soll er doch sein geld aus dem Fenster schmeissen wen er aus benin nach Deutschland Anruft.
ttog schreibt:
23. Juni 2007, um 21:49
so, ich habe heute auch so ne mail bekommen und aus spass mal gecheckt was da hintersteckt. nun ya, dann bin ich u.a., nachdem ich gelesen habe das es sonacop wirklich gibt, hier gelandet und muss sagen: lol
stt schreibt:
25. Juni 2007, um 22:47
klar: toter verwandter, starb auf der Cotonou-Abome express-road, auch wieder ein Barrister, diesmal Roland Saliou, 18,5 mio dollar. tel 00229-97046980 (nur falls ihn jemand anrufen will)
viel spaß mit dem geld – fühle mich großartig, mal eine derart große runde schmeißen zu können
gruß stt
rdtto schreibt:
27. Juni 2007, um 9:41
Hallo, so viele Millionäre! ;-))
Auch ich kann mich hier einreihen, mein toter Verwndter starb auch bei einem tragischem Verkehrsunfall mitsamt Frau und Kindern. Absender war ebenfalls Barrister Roland Saliou…
Sylvia Fröschen-Link schreibt:
27. Juni 2007, um 17:38
Hi, gerade habe ich auch eine ähnliche eMail bekommen. Mein Anwalt in West-Afrika heißt Fred Badou und mein neuer Onkel ist leider auch mit seiner ganzen Familie bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen…. Alle anderen Details sind ähnlich wie bei den anderen trauernden Hinterbliebenen.
Wir hätten uns sehr über einen solchen Onkel gefreut…Schade!
Gruß
Sylvia Fröschen-Link
heavenly-demonic schreibt:
29. Juni 2007, um 23:52
hi, auch ich hab seit heute nen toten onkel, heisst michael philippi, in benin (afrika) der mal direktor der oelfirma war. auch bei mir ein autounfall bei dem alle gestorben sind.
bei mir sind das hier die daten des anwalts…
BARISTER PAUL AVLESSI
Counselors At Law
Avocat 02 BP 1415, Cotonou,
République du Bénin
Telephone: 00229-97551900
Email: info_barristeravlessi.office@yahoo.fr
mein onkel ist übrigens 18,5 mille schwehr und der nette herr will mit mir teilen.
gruß an die anderen erben
John-Michael schreibt:
30. Juni 2007, um 18:49
Hello!
I also got this letter today:
BARRISTER ARMAND AGBO
Counselors At Law
Avocat 04 BP 551, Cotonou,
République du Benin
Telephone: 00229-97018754
For privacy, reply to my private email:(barr_armand1@hotmail.fr)
I am Barrister Armand Agbo,the attorney at law to Late Micheal, a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
…and it goes on and on and He offer to take it on for a 50% share of 18.5 million dollars!
..difference here is that
Johannes H schreibt:
2. Juli 2007, um 17:18
Also erstaunlich, wie viele Direktoren diese SONACOP hat. Mein verstorbener Namensvetter vererbt mir 22,5 Millionen Dollar. Ist ja gut, dass als Inflationsausgleich jetzt wenigstens die Summe ansteigt. Der für mich zuständige Anwalt heißt jetzt übrigens Bernard Atita. Vielleicht sind seine Vorgänger schon alle schwerreich mit jeweils 60 % der Summe im Ruhestand. Schönes Benin, Land meiner Träume, da muss ich mal hin!- ich glaube, ich wechsle meinen Beruf, werde Rechtsanwalt und sahne auch ab. 60 % sind schließlich besser als 40 %. Der Posten des Direktors der SONACOP dagegen ist relativ unattraktiv…
Frida Agrell schreibt:
5. Juli 2007, um 19:13
Hi!
I just got an e-mail from BARISTER PAUL AVLESSI who told me that I had a relative in Africa who just died, and that he left 18,5 million dollar that he wants to offer me!
Why is this person sending this e-Mail? I don´t understand
what he is getting out of it?
Michael schreibt:
6. Juli 2007, um 18:31
Jetzt bekommt man ja schon e-mail aus deutschland so wie diese hier dann
Mr. Paul Jones
Europe.
Email: pauljon@claranet.de
RE: NEXT OF KIN
First bekommt man die aus Africa und jetzt aus deutschland, und die sterben auch noch in deutschland wie die in Africa jetzt.
Petra schreibt:
6. Juli 2007, um 22:53
Jetzt hats meinen Onkel Michael auch erwischt…ich wollte ihn noch warnen aber die Sagbama express-road ist unerbittlich! Auch Frau und Kinder hatten keine Chance! Aller Sanierungsmßnahmen in mittlerweile Milliardenhöhe haben wohl nichts gebracht…..wieviele Michaels müssen wohl noch sterben, ehe die Regierung endlich etwas unternimmt? In stiller Trauer….Petra K.
Carlo schreibt:
7. Juli 2007, um 17:43
Auch der Cotonou-Abome express-road in Benin ist für Direktoren der Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa, blitzblank tödlich (Sterbedatum: 21st of April 2001), insbesondere wenn die Familie mitfährt… Aber als Suchwort in der Suchmaschine ist es optimal zur amüsanter Aufklärung von Debütanten uber Nigeria – Connection.
Gerd Slowy schreibt:
9. Juli 2007, um 16:28
Schade, nun wird es wohl doch nichts mit den Dollars. Da es mir und der Familie in Deutschland recht gut geht, werde ich den Millionengewinn in Höhe von 18,5 Mio. Dollar zur Staatshaushaltssanierung der Bundesrepublik Deutschland an unseren Finanzminister nach Berlin weiterleiten lassen. Dieser wird ja wohl dann auch den kleinen Anteil für den Rechtsanwalt aus Benin verschmerzen. Und ich bin mir sicher, ich handele im Sinne des Verstorbenen Michael Slowy und seiner Angehörigen, welche auch bei dem fürchterlichen Autounfall um ihre Mio’s gekommen sind. Also ab in die Tonne mit dem Datenmüll.
DK schreibt:
13. Juli 2007, um 0:14
I am Barrister Francis Ibeke, A private attorney to Late Peter Krenz, a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa, Here in after shall be Referred to as my client.
Auch meinen Onkel Peter hat es vor 6 Jahren auf der Horror-Road erwischt und meine 3 Cousins + Tante auch. Die 18 Millionen aus Onkel’s Nachlass will er natürlich mit mir 50 – 50 teilen, wenn ich bei dem Deal mitmache. Er versichert mir: “I guarantee that this will be executed under a legitimate arrangement that will protect you from any breach of the law” – wie dem auch sei, auch wenn Multi-Millionärin schon erstrebenswert wäre, …. ich habe keinen Onkel namens Peter und schon gar nicht einen in Afrika.
Marita schreibt:
14. Juli 2007, um 9:42
Hallo,
auch bei mir – alles haargenau wie bei Euch beschrieben.
Angebliche $22,5 Million Dollars (60% für ihn).
From
Barrister Bernard Atila
Guinkomé, Rue Roi Dakodonou Carré No 48
BP 03 1938, Cotonou, Républicue du benin
Tel: +229 97020169
Auch ich bin recht erstaunt wie der an meine e-mailadresse und Telefonnummer kam. Da ist schon eine Menge kriminelle Energie vorhanden.
Ich werde diese mail auch weiterhin ignorieren, überlege aber ob ich das nicht mal an die Öffentlichkeit bringe.
Nicht jeder findet wahrscheinlich dieses Forum, für das ich hiermit sehr danke.
Adam schreibt:
16. Juli 2007, um 1:17
Ladies and Gentlemen, I have the honour to be a new ,hungarian member of the”Benin-Barrister-SONACOP Club”,got the 18.5 million dollars mail 2O min ago.Please accept my highest esteem and consideration.
Adam schreibt:
16. Juli 2007, um 1:29
Ladies and Gentlemen,I have the honour to be the very last -probably the only hungarian -member of the ” Barrister-Benin-Bullshit Club”(BBBC).Please accept my highest esteem and consideration.
Hans Mitschke schreibt:
17. Juli 2007, um 13:00
I was told that Onkel Anders is my relative. More than 4 Millions for me and more than 6 Millions for th so called attorney at law barristerkingsley igwe.
sunny schreibt:
18. Juli 2007, um 19:49
Mensch, also ich hab 22,5 millionen geerbt ;-)
Jutta schreibt:
19. Juli 2007, um 15:46
Da bin ich aber froh, daß ich nicht allein im Club der Millionäre bin. War ein richtig schönes Gefühl, so reich zu sein. Am 24.6. hat mich Barrister Roland Saliou davon unterrichtet, daß mein angeblicher “Bruder” Peter samt Familie ums Leben gekommen ist, natürlich auch auf der Cotonou-Abome-express-Road und ich doch so tun könnte als ob, weil ich doch den gleichen Namen wie der Dahingeschiedene hätte. Gerade hat er noch einmal angerufen. Der Barrister gibt nicht auf, nachdem ich ihm ein paar mal geantwortet habe. Schön, von den ganzen Miterben aus dem reichen Afrika und dieser Plattform zu wissen. Da fühlt man sich mit seinen Millionen nicht mehr so allein, zumal Roland Saliou nach Deutschland kommen will und seine 50 % in die deutsche Wirtschaft investieren will. Was für ein Aufschwung in Deutschland. Er wird uns noch unsere Renten sichern mit samt seinen Kollegen…… Aber Spaß beiseite, eines hat er bei mir bewirkt,nämlich zu fühlen, wie es ist, so richtig schön reich zu sein. Das Gefühl behalte ich und setze es selber um, danke R.S.
Susanne schreibt:
23. Juli 2007, um 14:33
[Kommentar vom folgenden Beitrag hierher verschoben; gd]
Hallo,
na das ist ja super interessant, denn plötzlich sind wir alle Millionäre. Bin auch eine 18,5 fache Millionärin u erbe das Vermögen von Peter Brauchler. Laut Text ” I am Barrister cyrilee djikui …. Tel: 00229-97551900, cyrille.djikuibj_office@yahoo.fr (Seite nicht vergeben)”, mein Onkel ist mit Frau u seinen 3 Kindern beim Autounfall ums Leben gekommen…………. aber sein Erbe möchte der “private attorney” fifty fifty mit mir teilen!
Gut, dass ich eure Seite entdeckt habe. Was für ein Spinner u zu welchem Zweck???
Heidi Roslund schreibt:
24. Juli 2007, um 9:16
Hi friends and dear ones,
this has spread to Sweden… A relative to me, Mikael Roslund with family was killed in a car accident in Africa, working at the same company as your onkel Anders. They can´t have driven Volvos… must be some old BMW :)
And… of course he also had a lot of money to share.
- lets look at the bright side, this can be a way to get to know some more nice people around the world… looking for dead relatives. Otherwise, take a look at the website: firethegrid.org
lets come togehter! Love/ Heidi
roger schreibt:
24. Juli 2007, um 13:00
Bin auch dabei! Aber wieso denn nur 18, 5 Millionen? ;)
LG,
roger
Ralf schreibt:
24. Juli 2007, um 20:27
Hallo auch, bei mir hatte er sich etwas Neues ausgedacht. Er schrieb, es gab einen Autounfall bei dem der Direktor einer großen Ölfirma in der Republick Benin mit Frau & Kind ums Leben kam…
Ich sei zwar kein Verwandter, hätte aber den gleichen Namen und er könne dafür sorgen, dass ich die Hälfte von 18,5 Mill US$ bekäme… *freu*
Er übersah, dass nicht mein Nachname, sondern mein VORname Ralf ist… *lachkrumm*
A.Farbak schreibt:
5. August 2007, um 8:11
Mein Onkel hieß micheal Farbak und hat mir 18,5 mio. hinterlassen. Schön, ne?
Steinar schreibt:
8. August 2007, um 0:35
Hallo I’ve a relatives called Michael I was told by Barrister Armand Agbo and he is waiting for my replay asap,
18.5 million dollars is on the bank account and he offer me 50%,the letter I got is just as John-Michael 30/6-07 has receved. So now is the invitation in Norway as well…
schwarzfuxx schreibt:
14. August 2007, um 10:13
Juchu, endlich der Sechse im Lotto! Ich fahre lieber selbst nach Benin und hole das Geld persönlich ab. Dabei werde ich natürlich dem Grab meines Verwandten und der gesamten Familie einen Besuch abstatten. Über den Tod meiner lieben, reichen Verwandten konnte ich auf einer BBC-Seite lesen.
Ich melde mich zwecks riesengroßer Party nach meiner Rückkehr.
schwarzfuxx
ella schreibt:
17. August 2007, um 15:51
Another lucky person from Norway. I was really surprised when I to day found out that I have an uncle in Benin who died in a car accident and left me million of dollars. He had the same position in the oil company as your uncles.
Günter schreibt:
23. August 2007, um 17:24
Hallo Millionenerben
auch ich habe 50% von 14,5 Millionen $ geerbt.
hab allerdings schon letzten Monat, von einem
Verwanten der am 11/09/01 bei dem Terroranschlag ums Leben kam 38 Millionen zu 50% geerbt!!!!
Was mach ich jetzt blos mit den ganzen Erbschaften?
GRUSS AN ALLE ERBEN
GÜNTER!!!
Gottfried Brezger schreibt:
25. August 2007, um 18:20
Barrister ist immer noch aktiv, diesmal unter dem Pseudonym Fred A.Abadou. Spieleinsatz 18,5 Mio. Dollars, 60/40%. Und wieder die gleiche Stelle an der Sagbama express-road.
Danke für das Forum. Matthäus 16,26 ist für mich ein guter Kommentar dazu.
Karlsruhe Anwalt schreibt:
28. August 2007, um 12:19
I am Barister Simplice Dato, the attornhey at law to Late Paul N., a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialastion des Porduits Pétroliers (SONACOP)Oil Compnay in Benin Republic West Africa. Here in after be Reffered to as my client. On the 27th of May, my client,His wife and their three childrenwere involved in a car accident Along Sagbama express-road. All occupants of thr vehicle Unfortunately lost their lives. Since then usw usw. usw……
Angeblich heißt der Anwalt
Barister Simplice Dato
Email: Simplicedato.office@yahoo.com
US $ 18,5 Mio zu 50 : 50
Christina schreibt:
28. August 2007, um 16:40
Habe heute schon das zweite mal vom meinem vermögenden onkel aus afrika gehört, 18 Mio zu 50/50. wie kann ich mich schützen??
themarvellous schreibt:
1. September 2007, um 0:30
Also ich fliege morgen nach Benin um meinen Anwalt bei seinen ehrlichen Bemühungen zu unterstützen. Schließlich sind 50% von 18,5 Mill. USD zu erben ! Mit dem Geld werde ich dann diese schreckliche Unfallstrecke sanieren, damit nie wieder solche Familientragödien passieren, aber andererseits wird es dann für andere nichts mehr zum Erben geben… also behalte ich lieber die Kohle und mache Herrn Nelson Atuja zu meinem persönlichen Lebensberater, damit wir dann zusammen andere Idioten wie mich ausnehmen können…
Ernst schreibt:
2. September 2007, um 10:34
Unser wohltätiger Rechtsanwalt aus Afrika heißt Barrister Fred Abador. Falls jemand Geld braucht, einfach an den Herrn schreiben.
Florian schreibt:
3. September 2007, um 16:18
… und weiter gehts in der Serie – hat wohl doch nicht so mit der Strassensanierung geklappt…
Nun heisst der Anwalt BARRISTER FIDEL OMAR. und ist zu finden:
Head, Fidelomar Legal House Firm, St. Jean Quartier des Elites, Cotonou-Benin Republic.
Office Email : contact.fidelomarchambers@yahoo.fr
Private Tel: +229 93 693-925.
Sogar privat kann man sich bei ihm melden: Blind date? …
Welche Mühe die sich geben… Jahrelange Recherche…
I am Barrister Fidel Omar, A private Attorney to Late Kerstin D., A National of your Country, who used to work as the Director of Société Nationalle de Commercialisation Des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company in Cotonou, Benin Republic West Africa, Here in after shall be referred to as my Client.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
Diesmal ist aber die Quote nicht schlecht…
Endlich Reich…
M. Ludwig schreibt:
5. September 2007, um 16:24
Die Strassen in Benin fordern immer neue Opfer.Diesmal waren es aber keine Verwandten, sondern nur Leute mit gleichem Nachnamen, trotzdem mein Beileid.
Die Masche hat sich offenbar geändert.Barrister Martin Hounkanrin schlug mir vor, mich als nächsten Verwandten Der Verunglückten vorzuschieben und 40% der vorhandenen 10,5 Mio US-Dollar zu kassieren.
callarouge schreibt:
6. September 2007, um 13:02
…. und noch einer
diese mal hat er meinen Chef angeschrieben,
es geht um schlappe 14,5 Mion US – Dollar von denen mein Chef immerhin 50% erhalten soll. Ansonsten die selbe Masche…
Der Herr sitzt auch im Benin und die Familie ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen.
Julia schreibt:
18. September 2007, um 22:05
Mein Namensvetter hat mir nur schlappe 9 Millionen hinterlassen :-P
aber witzig ist die Sache nicht. Eine gute Freundin ist drauf reingefallen und hat über 50000 Dollar geblecht…
Günther schreibt:
19. September 2007, um 11:40
Ich habe auch die Hälfte von 18,5 Mio Dollar geerbt. Anscheinend sterbens dort wie die Fliegen. Nun gehöre ich auch zum Kreis der Millionäre.
Rita schreibt:
19. September 2007, um 14:01
Mein Namensvetter scheint nicht so reich gewesen zu sein. Die Summen werden wohl immer weniger. Schlappe 8,5 bis 9 € wollte der Anwalt mit mir teilen
Micha schreibt:
24. September 2007, um 16:32
Bei mir hieß er so:
Barister Simplice .C. Dato ,the attorney at law
Mein angeblicher Verwandter:
Peter Große, a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)
Bei der Geldsumme sah es so aus:
Commercial Bank of Africa mit $18.5 million dollars, die ich
zur Hälfte bekommen würde.
Die Addi vom Rechtsfuzzi hieß so:
Barrister Simplice C. Dato
Avocat 01 BP 111,Cotonou,
République du Bénin
Telephone:00229-93939544
Email:infosimplicedatolawyer@yahoo.com
Mal sehen, was sich die Bande diesmal einfallen lässt. Danke für die Info auf dieser Seite. Aber lustig zu sehen, wieviele Millionäre es hier schon gibt.
Uwe Jourdain schreibt:
26. September 2007, um 11:42
Kann mich nur anschließen..habe ich heute bekommen.
Uwe Jourdain schreibt:
26. September 2007, um 11:43
Kann mich nur anschließen….das habe ich heute bekommen.
Dear Uwe Jourdain,
My name is Pierre Atoke, and act for the Estate of the Late Martin Jourdain,a national of your country who was retained as the Field Operations Manager of the SONACOP Oil Company in the Republic of Bénin, West Africa.It goes without saying that you share a common surname.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
werner lieb schreibt:
26. September 2007, um 12:45
habe so eben die selbe e-mail erhalten siehe oben nur mit late Martin Lieb ;-)))) ist nicht schlecht wenigstens kurzzeitig Millionär zu sein :-)
VG
Evelyn schreibt:
26. September 2007, um 22:26
Hallo,
hab auch so eine Mail bekommen.
Hab sie ausgedruckt und meiner Anwältin weiter gereicht.
Julia Dameron schreibt:
28. September 2007, um 7:29
Hallo,
Ich habe heute eine Email erhalten in der stand das dieser gewisse Anwalt einen Verwandten von einem Michael Dameron sucht ( natuerlich Direktor von Sonacop und auch bei einem Unfall ums leben gekommen. Allerdings nur mit einem Kind). Da er aber seit 2 Jahren keinen Verwandten auftreiben kann wollte er sich mit meinem Namen 50% von 18,5 Millionen Dollar unter den Nagel reissen.Gaaaanz legal natuerlich wie er in der Email mehrmals versichert hat..ha ha.. Naja zum glueck hat mich google gleich auf diese Seite gefuehrt, obwohl es mich doch ein bisschen traurig macht..( den Porsche werd ich wohl wieder abbestellen muessen..ha ha)
Naja waere ja auch zu schoen um wahr zu sein aber ich muss sagen das ist bis jetzt die beste Spam Mail die ich erhalten habe:) Ganze 2 Sekunden lag hab ich gedacht ich waere reich..ha ha
LG Julia
anita schreibt:
28. September 2007, um 16:07
ER IST WIEDER AKTIV!!!!
Und wenn ich nicht genau wüsste, dass sämtliche Generationen meiner Familie nie aus Deutschland weggekommen sind, da würde ich doch auch zweifeln und hoffen :-)
Jetzt mailt er unter Barrister Martin Hounkanrin aus Cotonou Du Benin. (einen Rechtsanwalt LUC-martin Hounkanrin gibt es tatsächlich in Benin lt. Telefonbuch, der Telefon- und Adressenvergleich bringt jedoch nix).
Lieber Giesbert, vielen Dank für diese Seite auf die mich google geführt hat, auch wenn du allen die Illusion Millionär zu sein damit nimmst :-)
Leute, lasst euch mindestens zwei Mails von ihm schicken, dann bekommt ihr im Anhang sogar als Draufgabe den Personalausweis mit Foto von dem Herrn – man weiss doch ganz gerne wie sein Gegenüber so aussieht, nicht :-)- falls das nicht auch getürkt ist -
Ich bin sicher, wir werden alle noch öfter von ihm hören…
also träumt so lange es geht!
L.G. Anita
Uli schreibt:
29. September 2007, um 16:53
I am Reimund Noutais-Holo, Private attorney to Late Mr.Peter Ullosat, a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company in Benin Republic West Africa, Here in after shall be Referred to as my Client. On the 19th Sep 2002, my Client, His wife and their two Children were involved in a car accident near Cotonou-Lome express-road. All occupants of the vehicle Unfortunately lost their lives.Since then I have made several enquiries to your embassy to locate any of my clients extended relatives but all efforts was just in vain.
Das war der anfang meiner e-mail
Helgard schreibt:
30. September 2007, um 0:01
Ich hatte keinen Onkel, der verunglückte, sondern nur einen Menschen im fernen Afrika, der meinen (Nach-)Namen trug und dann per accident samt family verstarb und dann auf der Bank, wenn wir uns nicht beeilen, 18,5 Mio Dollar liegen ließ. Um dieses zu erhaschen, bevor es endgültig eingesackt wird, bräuchte er lediglich meinen Namen, Beruf, Adresse und noch ein paar Kleinigkeiten. Seine Adresse:
Email: simplicedato.office@yahoo.com
Barister Simplice Dato
Habe laut lachen müssen, bei der Vorstellung, es könnte etwas Wahres daran sein. Weiteres Lachen blieb dann aber auch im Halse stecken… Und danke, dass es diese Seite gibt, so werde ich mich nicht weiter aufregen müssen……
Uwe schreibt:
1. Oktober 2007, um 10:06
nun ich werde mich mal auf das spiel einlassen, habe mit der Deutschen Botschaft gesprochen die mittlerweile auch Interpol eingeschaltet hat…mal schauen was wird.
Martin schreibt:
1. Oktober 2007, um 17:12
…..zu schön um wahr zu sein.Der Internetbetrüger stellte sich als Barrister Jean-Felix Lyon vor und wollte mich an 50% von meinen geerbten 14,5 Mio.Dollar teilhaben lassen.
Bei den vielen im Forum aufgetretenen Namen muss die gesamte Vorstandsetage in einem Bus bei einem Betriebsausflug verunglückt sein.Ich überlege,Aktien der Bank zu kaufen,die demnächst anscheinend einen riesigen Wertzuwachs durch nicht ausgezahlte Kundengelder verbuchen kann!!!Hände weg.
Profdoehl schreibt:
2. Oktober 2007, um 9:03
Ja ich bin auch im Clup dabei. Kann 40% von 20,5 Mio erwarten von Barrister Joshua Mbah Attorney At Law. Und es gab bedauerlicherweise 5 Tote bei dem furchtbaren Unfall.
Karin schreibt:
2. Oktober 2007, um 9:54
Ach du… dass ist na eind wunder was? Hat die kerl auch in die Niederlande schon erbe gefunden. Es ist das gleiche als die Helgard schrieb:
Email: simplicedato.office@yahoo.com
Barister Simplice Dato
Danke, dass es diese Seite gibt, so werde ich mich nicht weiter aufregen müssen……
Ja.. das wird schon was, alle menschen in Deutschland und die Niederlande millionaire…
Eine Frage… sollte es nicht ein gute sache sein konnen when die Polizei etwas damit machen sollte ????
Da ist ein – nein, mehrere – unfallen, toten und ein ganz grosse erbnis….
Mein veruntschuldigung fur das unrichtige deutsch, aber ich probiere es so gut wie moglich zu tun..
anita schreibt:
8. Oktober 2007, um 12:40
hallo, es gibt neuigkeiten!
jetzt hat er doch einen “new partner” in monaco gefunden der den scheck schickt sobald man ihn kontaktiert…, kontakt allerdings in Benin, Name: Pastor Godwill Emma (pastor.godwill@yahoo.com)
ein verschreiber oder ein verleser von mir? auf jeden fall handelt es sich jetzt um 8 mio und nicht mehr um 10,5 wie in den vorigen mails an mich.
jaja, bekanntlich schmilzt geld wie butter in der sonne :-(
bin mal gespannt ob die deutsche botschaft bzw. interpol aus dem KOMMENTAR VON UWE VOM 1.10. was bringt. wäre nett, wenn du uns hier auf dem laufenden halten würdest!
Andreas schreibt:
8. Oktober 2007, um 13:26
Ich bin so traurig!
Mein Onkel und seine ganze Familie in Afrika ist bei einem Autounfall gestorben. HEUL!!!!
Aber die Hälfte von 18,5 Mio USD macht mich wieder glücklich! Yippiiiii!!!!
Chicanaux schreibt:
9. Oktober 2007, um 13:08
Wunderbar, den 419 Scam Geschichte.
Bonne lecture
Martina schreibt:
12. Oktober 2007, um 10:02
Hallo meine Lieben!
Auch in Österreich treibt diese Bande ihr unwesen!
Ich hoffe es fallen keine Leute darauf rein!
Zu schön um wahr zu sein!
Danke diesem Forum!
Evelyn schreibt:
13. Oktober 2007, um 19:51
Ich hatte auch das Vergnügen. Ein “From Barrister Peter Igwe Avocats at law” hat mir eine mail geschickt und 10,5 M versprochen. Ein Autounfall mit Kindern und Frau. Traurig. Aber träumen kann man ja mal.
Evelyn
Steffi schreibt:
15. Oktober 2007, um 19:48
Das viele Geld wird offenbar gerecht in Europa unter die Leute gebracht, denn auch wir Schweizer erben nun, Adiss Yola attorney at law, sei Dank :D
Dass allerdings mein “Landsmann” Anders dafür samt Frau und drei Kindern sterben musste, ist schon traurig ;)
MAX schreibt:
15. Oktober 2007, um 21:08
Freitag, 01.Oktober 2007, 7:30, Deutschland, 6°C, Regen. Normalerweise nicht mein Tag. Doch heute gibt es ja etwas, was das dunkle Deutschland vergessen läßt.
Vor einigen Tagen erhielt ich eine E-Mail von einem freundlichen Barrister Adams William, seines Zeichens Attorney meines Onkels aus West Africa. Der Anlass seines Kontaktes war eher traurig. Am 20.Februar 2004 gab es einen tragischen Unglücksfall meines heißgeliebten Onkels samt kompletter Familie (Onkel, Tante, 3 Kinder zwei Ziegen) auf der bekannten Cotonou-Avouturuh Express-Road. Da mein Onkel ehemals eine Würstchenbude in Wanne-Eickel betrieben hatte (“Zur lustigen Bulette”), war ich doch sehr verwundert über den gewaltigen Aufstieg zum Director der Société Nationalle de Commercialisation Des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company in Cotonou, Benin Republic West Africa.
Wie dem auch sei, es wurde mir mitgeteilt, dass ich alleiniger Erbe von USD 15.500.000,- sei. Barrister (Barri) wollte alle Formalitäten für mich erledigen, damit ich an das Geld komme. (Feiner Zug). Für diese sehr wichtige und schwierige Arbeit verlangte er nur ein Honorar von 20% des Erbes. Also blieben mir 80%! Da seine englische Sprache am Telefon mehr als lückenhaft war, zudem noch das ständige Lispeln, einigten wir uns darauf, dass ich zu ihm in die Kanzlei nach Cotonou komme. Im Auftrage der SONACOP ließ er ein Ticket bei der Lufthansa hier in Deutschland hinterlegen, natürlich erster Klasse.
Am Flughafen wurde ich von einer bildhübschen kaffebraunen Schönheit im Bentley in die Kanzlei gefahren.
Die Vorzimmer-Lady von Barri war noch hübscher als die Fahrerin. Sie öffnete eine schwere Nußbaumtür (5 m hoch) und führte mich in ein merkwürdig eingerichtetes Büro. Ich blickte mich um. Überall hingen Bilder von grinsenden Menschen. Ich ging zu den Bildern hinüber und las einige Namen. Godwill, Mbah, Dato (kein Waschmittel), Jourdain und sehr viele mehr. Eigenartig, etwas war merkwürdig. Richtig…alle Gesichter sahen irgendwie gleich aus. Na ja, vielleicht irgendwie verwandt. Hinter mir hörte ich ein Räuspern. Ich blickte mich um und da stand er…Barri. Zugegeben, irgendwie hatte ich ihn mir anders vorgestellt. Er war etwa 1,50 m groß und fast ebenso breit. Haare waren ebenso wenig vorhanden, wie sein linkes Ohr. Dafür steckte im rechten Ohrläppchen ein Diamant von der Größe einer 2-EURO-Münze und funkelte wild vor sich hin.
“Endlich haben wir sie gefunden”, sagte er zu mir und drückte seine große feuchte Hand in die Meine (sehr lappiger
Händedruck). Er erzählte mir mit seinem stark lispelnden Akzent, dass er seit Jahren tausende von Menschen angemailt habe und ihnen von der frohen Botschaft des Erbes berichtet habe. Doch niemand wollte es annehmen. Da mittlerweile auf der Express-Road starke Sanierungsarbeiten stattfinden, ist in nächster Zukunft mit weiteren Unfällen nicht mehr zu rechnen. Auch die Direktorenposten bei der SONACOP wurden von 6543 auf 3 reduziert. Somit bin ich der letzte Generalerbe, der jetzt alles bekommt (Jackpot). Als ich von ihm die Summe zugeflüstert bekam, wurde mir fast ohnmächtig. Gut, dass mich seine attraktive Sekretärin stützte. Als es mir wieder besser ging, lispelte er die Summe noch einmal….90 Milliarden US-Dollar!!! Für mich!!!!!
Zuerst baute ich ein Mausoleum für meinen Onkel, die Tante, die 3 Kinder und die Ziegen.
Der erhebliche Rest des Geldes wurde brilliant angelegt. Von den Zinsen (30%) kann ich gut leben. Von meiner eigenen Insel aus (Barbados) mache einige Spritztouren im eigenen Dreamliner rund um die Welt.
Übrigens: ich habe jedem, der das Erbe abgelehnt hat, einen 1-wöchigen Urlaub in Cotonou spendiert.
….Auf geht´s Buam. Aufstehen, hier ist der unwahrscheinliche Frühstückswecker auf Radio Bayern 12…..
uahhhhhh, Augenwischen, langsam hochkommen, was für ein Traum!
Anonymus schreibt:
26. Oktober 2007, um 10:31
Fast täglich erbe ich Millionen aus Nigeria oder Benim!
Leider fängt der Spam filter diesen Schrott nicht ab.
Gruß und Vorsicht an alle Millionenerben in Afrika.
Antje schreibt:
26. Oktober 2007, um 16:47
Diese Firma scheint ja viele Direktoren gejhabt zu haben. Offenbar ein gefährlicher Posten:
Ein Namensvetter von mir (Verwandtschaftsverhältnisse ungeklärt) soll diesen bis zu seinem tödlichen Unfall 2001 – auf der Cotonou-Abome express-road und natürlich auch mit der ganzen Familie, sonst würde das Erben-Suchspiel ja keinen Sinn machen… – innegehabt haben.
Zu dumm nur für den Absender – ein angeblicher Rechtsanwalt namens Alfred G. John – daß ich ausführlich Ahnenforschung betrieben habe und die heutigen Verwandten mit unserem Familiennamen an 2 Händen abzählen kann.
Eigentlich schade, denn von den mir in Aussicht gestellten 11,5 Mio. US-Dollar hätte ich dem Vermittler doch freudig seine 50% Provision überlassen.
Im Ernst: über die wohl ähnlich funktionierende “Nigeria-Connection” habe ich gehört, daß es ums reine Abzocken geht: um weiteres in der “Erbschaftsangelegenheit” zu veranlassen, soll man einen Vorschuß überweisen. Anschließend haben sich dann alle Ansprechpartner in Luft aufgelöst – vielleicht sind sie aber auch bei einem Unfall ums Leben gekommen ;-)
Franz schreibt:
27. Oktober 2007, um 15:37
Schon wieder Verkehrsopfer in Benim und wieder ein Direktor von SONACOP mit der ganzen Familie die ein Vermögen von 22,5 Mio $ an die liebe unbekannte Verwandschaft hinterlassen von denen diesmal ein Barrister Vincent Baparape 60% kassieren will. Meine Internet Recherche nach dem angegebenen Postfach in Porto Novo, der Telefon Nr. waren ebenso ergebnislos wie ein Blick in das Anwaltsverzeichnis von Benim.
Franz schreibt:
27. Oktober 2007, um 15:55
Nachtrag:
Sieh mal nach bei Google unter:
SONACOP, Benin
Eintrag:
Deutsche Botschaft Cotonou – Betrugsversuche über das Internet
Merkblatt zu Geschäftsbeziehungen mit Benin). Gelegentlich wird um die … Direktor der SONACOP, Autounfall auf der „Abomey-Cotonou-Express-Road“, …www.cotonou.diplo.de/Vertretung/cotonou/de/04/seite__betrugerbfall.html – 23k -
trust schreibt:
27. Oktober 2007, um 20:20
Hallo,
dieser Mann ist so weit gegangen und hat mich sogar angerufen! Gibt es kein Schutz vor solchen Typen? Wie kommt man zur Handynummer eines jeden?
Kleiness schreibt:
30. Oktober 2007, um 15:59
Ich auch Millionärin!!!!
Aber ich würde wirklich gerne erfahren, welche gemeine
Leute einen so makaber veräppeln!
Vielleicht sollte man das mal über Stern TV oder Akte (weiß ich wieviel) nach prüfen.
Wie gesagt würde mich schon interessieren,
wie die überhaupt dazu kommen, mich von einem Todesfall zu berichten.
Hammer ist allerdings, dass meine Oma an dem Tag als ich die Mail erhielt gestorben ist.
Aber die wohnte hier in der Nähe und nicht Gott hinterm Rücken!!!
stefan schreibt:
31. Oktober 2007, um 17:45
Wer da noch drauf reinfällt ist, entschuldigung, selber schuld.
Ich habe die Mail auch heute bekommen und geantwortet (natürlich mit einer nicht existierenden Mailadresse), das ich genug Geld hätte und sie mögen die Millionen bitte spenden oder verbrennen.
Claudia schreibt:
1. November 2007, um 11:41
Hihi,bin auch reich,werd mir mal eben einen Vorschuss überweisen lassen;)))
Eva - Maria Dohm schreibt:
5. November 2007, um 13:54
Auch ich habe einen Onkel namens Michael Dohm. Ich sollte 9,25 Millionen bekommen. Aber da ich noch einen menschlichen Verstand besitze und nicht allem traue, bin ich nicht rein gelegt worden.
Peter schreibt:
6. November 2007, um 10:51
Mal was ganz Neues!
Onkel und Familie ebenfalls auf der Express-Road verunglückt und natürlich alle mausetot, aber mein Barrister hätte sich sage und schreibe mit 10% zufrieden gegeben :-)
Michael schreibt:
6. November 2007, um 17:56
Hi, noch´n Millionär unter Euch. Ich habe 18,5 Mio in Aussicht, da jedoch selbst steinreich, hab ich dem Clown mitgeteilt, er könne die Millionen selbst behalten und sich einen schönen Tag damit machen. Dieser Glückliche ;-)
Goldmann Sepp schreibt:
7. November 2007, um 8:06
Jahabedeehre jetzt bin ich auch Millionär. 10,5 Millionen soll ich bekommen. Das höchste, Peter Igwe hat mir seinen Pass gesandt, der schon im August abgelaufen ist.
Marga schreibt:
7. November 2007, um 16:03
Wir sind auch dabei.
50% bei 18,5 Mio Dollar das sind immer noch 9,25 Mio Dollar.
Danke Herr….
Barrister Patrick G.Tchakpe aus Benin
Adresse: Klar gerne
Patrick G. Tchakape
04 BP 0100
Cotonou, Republique du Bénin
aber wer ist dieser Onkel Michael? Und wo liegt Benin?
B. schreibt:
9. November 2007, um 11:21
schon wieder hats eine Familie dahingerafft – Trauerspiel, dieses komische Benin. Und dieser Barrister…. hat echt viel Arbeit!
Sereinig Johann schreibt:
9. November 2007, um 13:25
Atten:Sereinig Ich bin RECHTSANWALT KAMER AYOLALA, der Rechtsanwalt am Gesetz zum späten Thomas Sereinig,a Staatsangehörigen Ihres Landes, der pflegte, als der Direktor von Société Nationale de Commercialisation DES Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company zu arbeiten in der Benin Republik Westafrika hier innen, nachdem als mein Klient gekennzeichnet. […]
WIR SIND ENdlich REICH Ha Ha Ha
Thomas schreibt:
9. November 2007, um 19:42
Mann ist das eine langes posting….gibts wohl noch Menschen in Benin ? Vor allem welche, die nicht bei der Sonacop gearbeitet haben und noch leben ? Mittlerweile dürfte Benin menschenleer sein oder zumindest die Sonacop ein echtes Problem haben Nachwuchs für die Führungsebene zu rekrutieren..bei der Sterblichkeit…da war ja die Pest im Mittelalter ein Schnupfen gegen….Schade…sind wir doch mal ehrlich…bei aller Trauer…die Kohle hätten wir genommen. Egal…mein Anwalt heißt also Barrister Issiaka Amosa und es geht um schlappe 18,5 Millionen Dollallallala..und der Mann ist bescheiden…er will bloß 50% ! Ich hätte eben doch auf meine Mum hören sollen und Anwalt oder Schönheitschirurg werden sollen…
Vaki schreibt:
10. November 2007, um 17:44
Hallo,ihr reiche erben ,habe die E-mail auch gekricht,und wahr fast drauf eingefallen.Das ist doch wohl die höchste Frechheit,die ich je erlebt hatte.Danke an alle die hier in Forum geschrieben haben.
Nomi schreibt:
11. November 2007, um 10:58
Hallo Zusammen,
Ja jetzt fängt der Scheiss bei uns in der Schweiz auch schon an , bei mir hiess der arme welche bei einem Flugzeug-crash (bei mir wurde noch ein Link von CNN eingefügt von 2003 von eine Crash in benin bei dem über 120 Libanesen umkammen, hinzugefügt)ums Leben kamm Michael Hubacher aus der Schweiz und der arme Anwalt Ken Emmanuel hat 5 vergebliche Jahre nach Verwandten gesucht und wurde nicht fündig und hat sich meiner erbarmt mit knappen 8,5 Millionnen. 60% zu 40%
von 18,5 Millionen . Ja ich finde solche gar nicht witzig , weil es genug gutgläubige Menschen gibt die auf sowas hereinfallen und ich wäre sofort dabei diesem Mistkerl eins auszuwischen. Also, keep your eyes open !
Grüsse aus der Schweiz
Samy schreibt:
12. November 2007, um 12:21
Hallo Erben,
mein Anwalt ist Mr Oliver Eagle. Mein entfernter Verwandter Andreas Keric, Direktor der SONACOP, Oil Company in Benin Republic West Africa, ist leider am 27. Mai 2001 mit seiner kompletten Familie auf der Sagma Express-road verunglückt. Und jetzt warten 18 Millionen $ auf mich und Mr. Eagle (40%/60%). Unglaublich! Reiche Grüße aus Dtld.!
Petra schreibt:
13. November 2007, um 8:20
Also mein Anwalt heißt Barrister Alfred G. John und mein armer-reicher Onkel Mark Schween ist in 2001 mit Frau und 3 Kindern verunglückt. Er hinterließ mir 11,5 Millionen Dollar und mein Anwalt will nur 50 %. Mein Onkel war übrigens auch Direktor bei der SONACOP.
Ein guter Freund, der bei der Bank arbeitet hat mir von einigen solcher Fälle erzählt, wo Menschen dann in Holland Konten für das Erbe eröffnen sollten und dann kam natürlich die Rechnung der Anwälte für den Geldtransfer. Das ging in einem Fall bis zu 30.000 €, die der angebliche Erbe jetzt noch an die Bank abstottern muss. Es ist also kein Witz, sondern ein richtiger Betrugsversuch. Leider gibt es immer wieder Menschen, die bei den Beträgen den gesunden Menschenverstand verlieren und nur noch die Dollarzeichen in den Augen haben. Was aber auch verständlich ist. Ich hatte ihn zurückgeschrieben, dass ich keinen Onkel habe, da ich den Namen nur durch Heirat trage. Es war ihm egal, ich könnte das Geld trotzdem bekommen, ist doch toll, oder??? So bin ich auf das Forum hier gestoßen. Schön das es sowas gibt. Viele Grüße aus Rüdesheim Petra
Christa schreibt:
13. November 2007, um 13:44
Danke für Internetseiten wie diese, damit alle Menschen mit solchen unsinnigen Mails gewarnt werden können.
Ich teile die gleichen Millionen vom Onkel der bei SONACOP arbeitete….
Internetkriminalität pur. Das Mail werde ich an entsprechende Instanzen weiterreichen. Bitte niemand reinfallen!
Grüessli Christa
pfanni schreibt:
13. November 2007, um 19:08
Hallo, liebe Erbengemeinschft.
Mein Anwalt heißt Gnanih Raphael und ich werde die Hälfte von 18,5 Mio USD bekommen. Mein armer Verwandter, der diesmal Anders Pfannmüller heißt und mein Onkelsein soll, verstarb in einem schrecklichen Autounfall nebst seiner Frau und drei zu Lebzeiten höchstwahrscheinlich sehr entzückender Kindchen auf der Cotonou-Aboma-express-road. Ich habe mir soeben mein Traumauto bestellt: einen Morgan Aero: ich verstehe wrklich nicht, warum kein Mensch diesem arg hart arbeitendem Barrister aus dem schönem Benin glaubt. Mein weiß doch: alle Einwohner benin sind glücklich, dass sie noch leben und brauchen kein Geld und lügen daher auch nicht. Oh, ihr Zweifler und Ungläubigen! Da hetzt sich einer ab und ändert aus Sicherheitsgründen ständig sein alias um uns reich und glücklich zu machen und ihr glaubt ihm nicht. Ja, warum heißt er denn ständig anders? – das ist seine Angst vor bösen Menschen, die ihm UNSER Erbe rauben wollen. Helft ihm endlich und lasset uns endlich unser Geld abholen…..!
Neulich hatte ich auch in einer e-mail-adressen-Lotterie gewonnen und der Anwalt in Amsterdam wollte nur 186€ Gebühren und dann hätte ich 3,5 Mios an Euros bekommen – aber ich war pleite und der Anwalt – ehrlich wie alle ähnlichen Anwälte – durfte die Gebühr nicht von den 3,5Mios abziehen. Tja – und so ging ich mal wieder leer aus. Ich fürchte, auch aus der Erbschaft wird nichts, da ich weider mal pleite bin und mir die Telekom das Telefon und meinen Internet sperren werden und mir meine Erbschaft par tout nicht glauben wollen. Ich muss also noch weiter arbeiten….
Grüße an alle Erben, denen es so geht wie mir
Vivi schreibt:
14. November 2007, um 5:52
*erst mal ausm lachen rauskommen*
alsooo wir haben Barnabé G. GBAGBO und leider nur 9$ USD.
Hatten schon den gedanken mal ne Rückmail zu schreiben das er gestorben ist mit dem Datum des nächsten tages an einem autounfall. Was für ein scheiß wieder kein geld *lach weg*
Vivi schreibt:
14. November 2007, um 5:55
ich meine dann eben doch mal 9 mio…..9 dollar wären dann doch zu wenig. teilen wollte er nicht laut mail nur meinen namen. und meine namensträger sind mit dem flieger abgestürzt.
Paul schreibt:
14. November 2007, um 13:33
Auch in Belgïen fangt es an. Wie kan man das stoppen ?
pfanni schreibt:
15. November 2007, um 17:27
Hallo Paul!
Stoppen wird man das überhaupt nicht können – nur drüber lachen und direkt löschen und andere warnen. Aber dieser Typ aus Benin – villeicht sind das auch mehrere – der ist wriklich dreist. Doch scheint die Masche sich ja zu lohnen. Irgendeiner ist immer geldgeil und fällt drauf rein. Deshalb: immer wieder warnen!!
zu Klampen Horst schreibt:
23. November 2007, um 20:50
Auf zu Verhaftung
Bekam heute 21.11.o7 Angebot v. 18,5 million Dolars.
Aufteilung 60 zu 40 %
Der angeblich Verstorbene: Michael zu Klampen ,Frau und drei Kinder. Verstorbener war Direktor bei Sonacop in Benin.
Da sterben wohl die Direktoren wie die Fliegen dahin.
Erhaltenes Mail von:
Barrister Eagel
Avocat o4 BP 551, Cotonou
Rep. du Benin
Tel. +229 93 68 918
Email. office.eagle_oliver@yahoo.fr
Glaubt nun dieser Latrinen-Rechtsanwalt wirklich an seine
Betrügerei. Den Schmäh hat schon mein Großvater in der Pfeife verraucht.
Schade daß das Internet für diese Betrüger eine Spielwiese
wird.
Schöne Grüße aus dem verschneiten Österreich.
simone schreibt:
26. November 2007, um 10:17
und jetzt war ich auch noch eine die diesen blödsinn glauben sollte, aber da sind die auf der falschen spur,,das ist doch gar nicht mehr lustig ,, wenn diese menschen andere leute verarschen,, die haben doch nen knall,,diese betrger müsste man erwischen,,und was passiert eigentlich wenn man diese nummer anruft? die erzählen einem doch nur mist,, schöne grüsse aus aschaffenburg
Bjorn Brænd schreibt:
4. Dezember 2007, um 13:06
Meiner Weinahtsgabe aus Afrika:
FROM BARRISTER ALFRED G. JOHN
Head, alfred legal house firm,
Industriel Quartier des Elites,
Cotonou-Benin Republic.
[…]
Atten:
I am Barrister Alfred G. John, private attorney to Late Mr. Mark Brænd, a native of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa, Here in after shall be Referred to as my client.
On December 25th 2001, my client, His wife and their three Children were involved in a car accident at Cotonou-Abome express-road. All occupants of the vehicle Unfortunately lost their lives. Since then I have made several enquiries to your embassy to locate any of my clients extended relatives but all efforts proved unsuccessful.
[… gekürzt, gd]
rudi schreibt:
5. Dezember 2007, um 11:25
Hallo liebe Erbengemeinschaft,
auch ich habe diese Abzock-e-mail erhalten.
…
FROM BARRISTER NELSON ORIEGO ESQ
Head,NEL CHAMBERS legal house firm,
C/ 306 MINOTE BP 1047
Industriel Quartier des Elites,
Cotonou-Benin Republic.
Private Tel: +229 97 07 59 88
Private E-Mail:barristeroriego@gmail.com
…
On the 26th December 2003, my client, his wife and their only daughter were involved in a plane crash Boeing 727 in a Cotonou after take off from Cotonou international airport in Benin Republic while traveling with his family to their country through Beruit line for new year celebration. In Which my client and his family unfortunately lost their lives in the clash.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
Trotzdem frohen Jahresausklang
WWW schreibt:
7. Dezember 2007, um 14:00
Also mein “Barrister” ist Fred Badou. Nachdem ich meine Erb-
schaft vor einem 1/2 Jahr nicht antreten wollte, mailt er mir
nun, als “Dank” für meine damaligen Informationen, bekäme ich
1 Mio $ per Scheck, wenn ich im voraus mind. € 1450 max.
€ 3500 per Western Union bezahle. Der Unterschied ergibt sich
aus den verschiedenen Frachtunternehmen: DHL, FedEx, UPS.
Der “Barrister” behauptet, weil ich ihm damals wichtige Details über meinen “toten” Halbbruder (?) gegeben hätte,
sei es ihm gelungen, die $ 15,5 Mio. ausbezahlt bekommen zu
haben. Dafür will er sich jetzt bedanken ! Hahaha
Mo und Rolf schreibt:
8. Dezember 2007, um 13:26
Hi, hi wir gehören auch zu den Glücklichen. So kurz vor Weihnachten ein prima Geschenk. Würde uns auch interssieren was da los ist
Julian schreibt:
13. Dezember 2007, um 18:35
Dear Julian Frey ,
My name is Barnabé G. GBAGBO and act for the Estate of the Late Martin Frey ,a national of your country who was retained as the Field Operations Manager of the SONACOP Oil Company in the Republic of Bénin, West Africa.It goes without saying that you share a common surname.
On the 26st of December 2003, my client, and his wife with two children were victims of an unfortunate plane crash a village called Adjarra near Porto Novou after take off from Cotonou in Benin Republic.
It was unfortunate that my client and his family all lost their lives in the crash.For more on the plane crash log on to http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/3348109.stm
Whereas I had been retained by to attend to the commercial affairs of late Mr. Martin, in fact I was never instructed in respect of his last Will and Testament.
[gekürzt, gd]
–>> Was fürn Bullshit^^
Sabse schreibt:
19. Dezember 2007, um 14:27
Wow… Ich bin reich ;-), wer denkt sich nur immer so´n Mist aus???
Das traurige ist nur, dass leider immer wieder Menschen auf solche Betrüger reinfallen.
Das Einzige was mich etwas verwundert ist: Woher haben die meinen Vor-und Nachnamen?
Bremer schreibt:
31. Dezember 2007, um 17:10
Hallo Benin-Millionäre,
mein Betrüger heißt Barrister Kamer Ayolala und wieder ist ein Direktor mit seinen 3 Kindern und meinem Nachnamen tragisch verstorben. Es geht um 18,5 Mio Dollar. Ich glaube nicht dran (;-). Der Gute hatte sogar versucht mich am 2. Weihnachtstag anzurufen (002294091507).
Werde wohl arm bleiben ….
toma schreibt:
7. Januar 2008, um 12:46
erstmal ein frohes neues an alle neureichen!ich eröffne den reigen mal für 2008!satte 7,75 millionen geerbt,cool oder?ich werde mit meiner familie nun erstmal ganz afrika bereisen!dann such ich den netten herren,der mir gemailt hat und haue ihm gehöhrig im namen aller betroffenen in die fresse!gut,dass wir keine daten mit dem steppenmensch ausgetauscht haben!an alle unser tiefstes mitgefühl und grüsse aus dem ruhrpott!
Karina schreibt:
15. Januar 2008, um 16:01
Mein Onkel hiess Mark Eberli, war Direktor bei SONACOP in Benin und starb zusammen mit seiner Frau und 3 Kindern bei einem Autounfall… Ich habe 50% von 11.5 Mio $ geerbt, obwohl ich meinen Nachnamen nur durch Heirat bekommen habe!!!! Der neue Name in der Geschichte lautet “Barrister Alfred G. John”!
Joachim schreibt: schreibt:
24. Januar 2008, um 20:56
Mein Onkel hies Peter, war auch Direktor an der SONAP in Benin und starb schon wieder mit seiner Frau und 3 Kindern bei einem
Autounfall. Ich erbe 14,5 Mio $. Wenn Herr Barrister Santos Johnson sich um die Formalitäten kümmert teilt er sich die Summe mit mir.
Jello schreibt:
28. Januar 2008, um 17:51
mein Anwalt heist so, und ich soll doch glatte 18,5 mio $ bekommen!
Barrister Edork Morris
Counselors At Law
Avocat 04 BP 551, Cotonou,
République du Bénin
Fax:+229 21 30 80 80
Tel :+229 97 84 26 47
E-mail; info.barr_edorkmorrischamber@yahoo.fr
Mein Onkel ist Marchal Kohring…………… auch nicht schlecht!
Christian schreibt:
29. Januar 2008, um 20:57
Hallo zusammen,
am Anfang zuckt man da schon. Vor allem, weil das Englisch so schlecht ist. Ein bisschen surfen und alles ist klar. Meinen Anwalt (Gerald Lippert) gibt es anscheinend wirklich. Mein Onkel Anders war Director der Anders Construktion Company und ist 2003 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Möge er in Frieden ruhn! Übrigens: 10,5 Mio $ 60:40.
Bernd schreibt:
1. Februar 2008, um 13:43
Ich erhielt folgende Nachricht: Der verstorbene Olkonzerndirektor ( SONACOP) hatte den gleichen Familiennamen wie ich. Anwalt Oliver Eagle wollte sich das auf dem Konto verblieben Geld, insgesamt 18,5 Mio. Dollar 60 zu 40 mit mir teilen. Obwohl keine gesicherte Verwandtschaftsbeziehung bestand wollte er alles vollkommen legal abwickeln.
Ich fand es spannend in so kurzer Zeit so reich zu werden. Klang aber alles doch ein bißchen phantastisch und leider irgendwie doch illegal. Die Kommentare brachten dann schnell Klarheit. Vielen dank
Eddi schreibt:
6. Februar 2008, um 10:21
Der “Anwalt” gibt noch immer nicht auf Dumme zu suchen.
Heute bekam meine Frau ein Angebot von Barister Joseph Keke 20,5 Mio 60/40 mit ihm zu teilen – Text wie oben zigfach angeführt.
Wir werden das Geld nicht nehmen, da wir vorhaben arm zu sterben, damit bei unserer Beerdigung auch wirklich geweint wird:o)
Anett Csoknyai schreibt:
11. Februar 2008, um 19:05
Hallo
es sieht so aus, dass es ein internationales Email geht, denn ich habe am 06.02.2008 auch dieses Email in Ungarn von Herrn Keke mit gleichen Daten bekommen. :)
Grüsse aus Ungarn
Anett
R.Zille schreibt:
12. Februar 2008, um 11:34
FROM: Mr. IDRISSOU SULEIMAN
( Equity Chambers & Co.)
DIRECTION GENERALE – AGENCE CIRCULAIRE
Avenue Jean-Paul II, 08 BP 0879 – Cotonou – BENIN
DIRECT TELL: +229-97631021 Tel/Fax: +229-21334231
PRIVATE EMAIL; info_boa73@yahoo.fr
Dear Rene Zille
I am Barrister Idrissou Suleiman, private attorney to Late Thomas Zille, a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa, Here in after shall be Referred to as my client. On the 21st of April 2002, my client, His wife and their three Children were involved in a car accident Cotonou-Abome express-road.
[restliches Vollzitat der Mail gelöscht; die kennen hier schließlich alle ;-) -- gd]
Mariam Becke schreibt:
12. Februar 2008, um 23:41
Man wie gemein, ich habe schon von meinem Haus in Sydney geträumt. Finde ich jetzt nicht nett, dass Ihr hier alle meine Träume zerstört…lach
Kaum zu glauben, dass in der Zeit des Internets noch Menschen darauf reinfallen.
Wobei es ja schön gewesen wäre, vorallem weil ich diesen Namen, nur durch Heirat bekommen habe, hätte meinem Ex auch netter Weise was abgegeben, aber nein, weiter kleine Brötchen backen…
Die Daten meines Anwalts
BARRISTER ARMAND AGBO
Counselors At Law
Avocat 04 BP 551, Cotonou,
République du Benin
Telephone: 00229-97849352
Email: barr_armandagbo@yahoo.fr
mal schauen, wie lange er noch weiter macht, anscheinend fallen ja tatsächlich Menschen darauf rein!
Christiane schreibt:
16. Februar 2008, um 16:56
Liebe große Erbengemeinschaft,
nun bin auch ich ein Teil von euch und ich bin ganz beglückt, dass es dieses Forum gibt.
Bei mir ist der Verwandte ein Onkel Michael, den es tatsächlich gibt – mein Patenonkel -und der auch tatsächlich verschollen ist. Sein angeblicher Todestag ist auch noch der Todestag meines Vaters.
Und hier die Daten meines Anwalts:
BARRISTER MOUKA ACHIDI
Counselors At Law
Avocat 04 BP 551, Cotonou,
République du Bénin
Fax:+229 21 30 80 80
Tel :+229 93 23 75 73.
Email:moukaachidilawyer@yahoo.fr
Mein Verwandter starb bei einem Flugzeugabsturz. Habe auch einen Link erhalten, der mir Fotos von diesem Absturz zeigt, was natürlich gar nichts aussagt, aber erstmal emotional berührt.
Danke, dass es euch gibt.
Joe schreibt:
17. Februar 2008, um 17:41
Jo meiner lieber Namensverwandter ist auch nicht mehr :(((( zu schade….
mein Anwalt:
Barrister Papa ErieokweCounselors
At LawAvocat 04 BP 551,
Cotonou,République du Bénin
Telephone: 0022997746331
Email;barrister_papaerieokwe@yahoo.fr
Naja ich wünsch allen anderen Erben noch viel Spaß und würde eigentlich gerne mal wissenw as denn passiert wenn man das weitermachen würde.
Grüße aus dem Norden
Jane schreibt:
20. Februar 2008, um 10:54
Hallo Ihr Miterben,
auch ich habe einen Onkel Anders von Anders Construction, der bei einem Flugzeugabsturz mit der ganzen Familie im Libanon umkam, – wie tragisch. 40% von 10,5 Mio gehören mir. Schade, dass ich soviel Geld gar nicht brauche.
Liebe Grüße an Euch alle da draußen.
Das Mail kam von:
From Gerald Lippert
Immeuble Face Musse Ethnographique .
B.P 40 Porto – Novo
Republique du Benin Tel+229-97985896
Stefan schreibt:
22. Februar 2008, um 13:38
Auch ich bin nun in den erlauchten Kreis der Millionärserben aufgenommen. Mein Verwandter heißt Anders Mader und der Anwalt nennt sich Adiss Yola.
Ich freu mich schon……..
Rainer schreibt:
25. Februar 2008, um 16:56
also bei mir heißt der Gerhard Lippert—Hat doch nichts mit Lippi zu tun,oder.
immerhin will er 60% von 10,5 Mio$. Das ist mir zuviel für einen Anwalt.
Uwe schreibt:
25. Februar 2008, um 18:00
auch ich wurde für reich erklärt, kann man denen nicht mal das Handwerk legen ??????
pipsi schreibt:
26. Februar 2008, um 13:22
ich bin auch reich….
From Barrister Peter Igwe
Avocats at law
Guinkomè, Rue Roi Dakodonou Carré No 48,
B.P. 272 Cotonou Du Benin
Tel : (+229) 97 13 77 03
Timo schreibt:
28. Februar 2008, um 15:38
REICH UND DAS ZU JAHRESANFANG
liebe miterben, euer aller schicksal tut mir sehr leid. aber mir geht es jetzt auch so. ich bin rein und finde meinen onkel michael irgendwie auf einem riesigen friedhof mitten in afrika. wollen wir uns nicht alle mal dort treffen und gemeinsam abschied feiern?
übrigens beträgt mein erbanteil, den ich mir mit herrn armand agbo hälftig teile satte 9,25 mio $-also gesamterbe 18,5 mio $.
wird ja immer besser.
also auf nach benin und hauen wir dem barrister mal richtig auf die schn….
kann mir mal bitte noch jemand erklären, wie dann der betrug genau von statten geht?
danke.
Renate schreibt:
29. Februar 2008, um 8:07
Mein Onkel Anders ist gestorben am 21.04.04. ´Der Arme wie oft muss er noch sterben. Diesmal hat er aber nur noch 10,5 mio $ wo ist der Rest geblieben. .-)
Es tut mir nur für die Menschen leid die darauf reinfallen
Gruß
Antje schreibt:
4. März 2008, um 13:17
Hallo Timo,
ich gehöre ebenfalls zu den Erben (Eintrag vom 26.10.2007).
Wie mir ein Rechtsanwalt erklärte, werden die Erben nach Benin und dort in ein seriös ausgestattetes Büro eingeladen, müssen dann zur endgültigen Abwicklung der Angelegenheit aber EUR 2.000,- oder mehr in bar vorschießen. Klar, daß das Büro dann zum Termin des endgültigen Abschlusses nicht mehr existiert.
Die genannten Rechtsanwälte haben oft gar nichts mit der Sache zu tun. Man benutzt ihre Namen lediglich, um nicht gleich bei der ersten Überprüfung aufzufliegen.
christian Mattner schreibt:
6. März 2008, um 13:12
Mein Verwandter heißt Anders Mattner?
Origianl text vom 04.03.08:
From Gerald Lippert
Immeuble Face Musse Ethnographique .
B.P 40 Porto – Novo
Republique du Benin Tel+229-97985896
Reply to my Privet-mail: geraldoffice1@yahoo.com
ATTN:Mattner
I am Gerald Lippert, private and personal attorney to Late Mr.Anders Mattner,a national of your country and a government contractor who used to work as the Director of Anders Contruction Company S.A here in Benin West Africa,Here in after shall be Referred to as my client.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
Caroline schreibt:
6. März 2008, um 16:18
merci beaucoup, monsieur agbinko,
so I joined the club now, too!
Barrister Michel C. AGBINKO
Avocat 01 BP 4452
Cotonou,Benin
Telephone:00229-97017415
Email: michel.agbinko@yahoo.com
ATTN: xxx
I am Barister Michel Agbinko ,the attorney at law to Late Peter XXX ,a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (TOTAL BENIN)Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after
shall be Referred to as my client.
[ ... Vollzitat der Betrugsmail gelöscht; gd ... ]
——————————————————————————–
Téléchargez le nouveau Windows Live Messenger ! Essayez-le !
Anheme schreibt:
7. März 2008, um 12:03
Juhu, bin jetzt auch schwer reich….
Mein Anwalt heißt übrigens Barrister Armand Agbo und ich heul ihm grad die Ohren voll wegen meinem tragisch verunglücktem Verwandten….in schönstem Pidgin-englisch *g
Hab ihm grad den Vorschlag gemacht mir einfach 3,5 Millionen per Scheck zu schicken (da ich Harz4 hab krieg ich kein Bankkonto *rofl)- dann kann er die restlichen 15 Millionen Dollar behalten….
Bin gespannt was für ein Ammenmärchen jetzt folgt!
Gertraud schreibt:
8. März 2008, um 20:39
Willkommen im Club der Reichen,auch Ich darf das heute abend sagen!!!!!
Der selbe Mist bekam Ich heute auch zugeschickt.
Lach.lach.lach
Daniel schreibt:
9. März 2008, um 17:00
Hallo!
auch ich wurde für reich erklärt. Auch wieder Anwalt Gerald Lippert, der von 10.5 Mio. Dollar 60% einstreichen wollte. Alles gelogen, mail wird gelöscht. also Vorsicht mit allen weiteren mails von Herrn Lippert.
Gruss, Daniel
Observer schreibt:
11. März 2008, um 22:44
Ob der Lippert von seinem Glück überhaupt weiß? Vielleicht wird ja auch seine Name missbraucht?!
Wir haben auf jeden Fall auch eine Mail aus Benin erhalten. Gleicher Inhalt wie in den zuletzt genannten…
Kann sich ja mal wieder was Neues einfallen lassen, oder?
Jockel schreibt:
18. März 2008, um 10:25
Großartig… da hat mir heute Morgen das SAT1-Frühstücksfernsehen noch eine glückliche Sternenkonstellation für diesen Tag voraus gesagt und -schwupp – erreicht mich Barrister Egogi Goziem mit der überraschenden Nachricht, dass mir ein Mr. Thomas 6.5 Mio $ vermacht hat… Sowas. Und gerade mal 10 % möchte er für sich behalten, wenn er alle wichtigen Formalitäten für mich regelt… OK.
Das Einzige, was mich etwas stutzig gemacht hat ist die Tatsache, dass ausgerechnet der Managing Director von Shell gerade mal schlappe 6.5 Mio hinterlassen haben soll. Da stimmt doch was nicht… Das dürfte ja nicht einmal das letzte halbe Jahresgehalt gewesen sein. Wo in Gottes Namen ist der Rest geblieben?! Der muss doch noch mehr gehabt haben: Villa, Auto, Land, Leibeigene, eins, zwei Ölquellen…
ich werde gleich den guten Barrister mal kontaktieren und ihm auf den Zahn fühlen, wo der Rest meines Vermögens geblieben ist… Jawoll. ;-)
Sanja Polutnik schreibt:
21. März 2008, um 0:37
Hello! Few minutes ago I`ve got the same mail only the attorney is Francis Anyiam Badou. I was suspicious and I surfed a little and found this site. What does this guy wont?!? I do not have any uncle or relatives on name Michael Polutnik, because my husbands last name is Polutnik. I am from Croatia and my english and german is not so good, but good enough to see that we are all millioners. Did anybody get some more information about this mail or person who wrote it? Did anybody contact this person again and give him address, telephone number?
Can anybody tell me is it some kind of virus and did somebody get bigger internet bill after opening this mail?
Karin Kemperdick schreibt:
21. März 2008, um 16:49
Hallo
Habe heute einen Fragebogen jener Bank erhalten, die angeblich das Konto mit dem geerbten Geld führt:
Société Générale de Banques au Bénin, Cotonou
Bitte alle persönlichen Daten angeben – natürlich einschließlich Bankverbindung
Warum wohl ?
Angeschrieben wurde ich von:
Barrister Hounnou Kessinger, Tel. +229 93041006
mail: Kontakt_officebarristerhounnou@yahoo.com
Habe mir erlaubt den ganzen Vorgang der Deutschen Botschaft in Bénin einzureichen.
Kennt jemand die Fortsetzung ?
Andy schreibt:
25. März 2008, um 13:26
Hallo!!
Ich bekomme 18,5 Mio
das lass ich mir bar mit der Post schicken.
Gruß
Andy
Ellen schreibt:
26. März 2008, um 11:31
Hello
I am from Belgium and just wanted to inform you that I am very graitfull that this site exist. I just received this mail from Barrister Egogi Goziem (Avocats at law)
Carré No 48 Ave Maria
01 B.P 272 Cotonou, Republic Du Benin
Tel : +229 973-431-11
Apparantly I have a dead far cousin Thomas who worked for the Shell oil company in the Republic Benin of West Africa, 6.5 mio USD.. does it seem familiar?
I think there are a lot of dead European relatives in Benin…
I was almost contacting somebody I know who works at Shell to see if there is a Thomas Brusselaers… but I believe I already know the answer..
Vielen Dank!
Ellen
Here the text for people who google like me
Barrister Egogi Goziem (Avocats at law)
Carré No 48 Ave Maria
01 B.P 272 Cotonou, Republic Du Benin
Tel : +229 973-431-11
Attn: Brusselaers,
I am Egogi Goziem, Private attorney to Late Mr. Thomas Brusselaers, a national of your country, who used to work as a Managing Director of Shell (Oil Company) in Republic of Benin West Africa. On the 23rd of December 2003, Mr Thomas lost his life as a result of lung cancer, as confirmed by a medical specialist who has been taking care of his illness for over Three month before his death.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
lacanau schreibt:
28. März 2008, um 10:44
Hey Jockel und Ellen,
dann müssen wir auch verwandt sein, denn mein verschollener Onkel (interessanterweise gibt es unseren Nachnamen nicht mehr als 20x weltweit)hat auch bei Shell gearbeitet. Und wie der Zufall es will haben wir auch noch den gleichen Anwalt (Barrister Egogi Goziem).
Find es okay, dass er 10 % nimmt, damit er sich um alles kümmert.
Würde ja mal gerne unseren Freund anrufen, ist mir aber etwas zu teuer
Gudrun schreibt:
29. März 2008, um 18:56
Hallo,
nach erster Verblüffung, dann kurzem träumen…
folgt jetzt die Ernüchterung- schade, schade!
Wie ich festgestellt habe, ist meine Familie doch
viel größer, als ich immer angenommen habe.
Vielleicht sollten wir einmal ein großes
Familientreffen planen?!
viele Grüsse, Eure Cousine
Jan-Bernd aus dem Münsterland schreibt:
30. März 2008, um 19:18
Heute am 30.3.08 habe ich erfahren, dass ich einen Verwandten mit gleichem Familiennamen in Benin habe, der Managing Director bei der Shell in Benin war und im Dezember 2003 gestorben ist. Mir wird ein Vermögen von 6,5 Mio. $ in Aussicht gestellt. Scheinbar sind diese Betrugsversuche immer wieder aktuell. Unserer angeblicher vertrauenswürdiger Anwalt in Benin Barrister Egogi Goziem ist wohl schon seit Jahren bei diesen Betrugsversuchen aktiv.
Josefine schreibt:
31. März 2008, um 13:09
Hallo alle zusammen,
ist das nicht herrlich? Auch ich habe heute von einer Verwandschaft in Benin erfahren, die mir 18,5 millionen Dollar vermachen (Unfalltod), usw…. Ich habe den Namen zwar auch nur angeheiratet und mal ganz abgesehen davon, ahbe ich sicher keine afrikanische Verwandschaft… Kann man das nun irgendwo melden? Sollte man das irgendwo melden? Und wer zum Teufel verkauft nur unsere E-Mail-Adressen?
Ach ja, der Anwalt heißt bei mit Barrister Paul C.Agbo
Viera schreibt:
2. April 2008, um 14:17
Hallo alle zusammen,
ich gehöre seit ein paar Tagen auch zum Club der Reichen – bei mir heißt der Anwalt Pierre ATOKE…
Viele Grüße
Viera
Winge schreibt:
2. April 2008, um 19:30
Hallo,
ich habe angeblich einen Onkel Peter in West Afrika der mit seiner Familie bei einem Autounfall starb… Ich hätte 18,5 Mio geerbt und mein Anwalt heißt Michel C. Agbinko… Er wolle 50/50 machen, Spinner. Schade eigentlich, wer doch schön gewesen ml was zu erben..
Gloor - Ambauen Heidi schreibt:
6. April 2008, um 18:31
06. April 08
Hallo Ihr lieben Erben
6.5 Mio Dollar hat ein Mr. Thomas Ambauen an mich vererbt. Da Barrister Egogi Goziem keinen Erben finden kann, habe ich jetzt den Betrag geerbt. Wow, so verbringe ich jetzt den Sonntag Abend und träume von einer tollen Zukunft (smile).
Herzliche Grüsse
Eure reiche Heidi Gloor – Ambauen aus der Schweiz
Uli schreibt:
8. April 2008, um 20:01
Hallo Erbengemeinde!
Benin ist offensichtlich exrem gefährlich. Nachdem die Autounfälle zurückgehen steigt die Anzahl der Lungenkarziome bei Managern eines großen Öl Konzerns. Armer Onkel Tomas, Schluchz. Gut, dass es Anwälte wie Herrn Barrister Egogi Goziem gibt.
Vielen Dank für die Internetseite, die hoffentlich Schlimmes verhindert.
alexk-superstar schreibt:
8. April 2008, um 23:44
moin,
hab auch post von dem netten anwalt erhalten.
heisst das ich muss all die schönen sachen, die ich vorab von dem zu erwartenden erbe gekauft habe wieder abgeben ???
mal im ernst: weitersagen, da es sicherlich genug leutz gibt die auf diese plumpe tour reinfallen !!!
gruss ;o)
Harry schreibt:
13. April 2008, um 11:15
Überlege gerade was ich damit machen werde.
wenn die Sterberate in Benin so weitergeht werden die bald keine Einwohner mehr haben.Das ist die Anschrift von meinem Anwalt in Benin.
Mein Erbe belauft sich auf 14,5 mio $.
From Barrister Awuso Félix Lyon
Avocats Associés Zone
Industriel Quartier des Elites,
Cotonou-Benin Republic.
Tel; +229 97 848 334
Mir ist es lieber Sparen beim Einkaufen und dafür Geld retour.
Mehr Infos auf http://www.lyoness.de/at/ch
oder harald.polleros@lyoness.at
Anna schreibt:
14. April 2008, um 9:24
Hallo zusammen,
ich hab auch so ne Mail bekommen und nach kurzer Hoffnung auf die Millionen, war ich doch schnell wieder auf dem Boden der Realität und hab die Masche durchschaut.
Ich wollte zu ein paar Mails auf der Seite mal was sagen. Ich kann Eure Empörung ja verstehen, aber irgendwelche arroganten Denkzettel oder Meldungen an Behörden finde ich übertrieben und unnötig.
Wenn jemand aus nem armen Land in Afrika versuchen sollte, an etwas Geld der reichen Europäer zu kommen, kann ich das verstehen – wobei ich natürlich nicht weiß, ob eine Bande oder Einzelpersonen dahinterstecken.
Bin froh zu den priveligierten Europäern zu gehören und habe ne Weile in Ost-Afrika gelebt um eine Aussage darüber machen zu können, wie das Leben da ist. Wenn ich auf Dauer unter den dortigen Bedingungen leben müsste, würde ich vermutlich auch auf solche Ideen kommen. Kann jemand derjenigen, die solche Mails erhalten haben, das ausschließen???
Freut Euch doch einfach, dass ihr die Masche durchschaut hat – und ich gehe mal davon aus, dass es früher oder später die meisten durchschauen werden…
Ein paar Gedanken über die Motive finde ich sinnvoller als irgendwelche Überheblichkeiten.
Nur meine Meinung…
Heyko E. Deppe schreibt:
15. April 2008, um 8:19
sagenhaft das mein Verwandter schon 2003 in seiner Eigenschaft als Manager der Shell dem Krebs erlegen ist und nun ich der Erbe von 6,5 Mio US Dollar bin. Schade das der US Dollar jetzt im April 2008 so schlecht gehandelt wird; aber bei nur 10% Provision (die sich mein toller Barrister Egogi Goziem (Avocats atlaw) Cotonou, Rep. Du Benin persönlich bei mir in Deutschland abholen will) ein gutes Geschäft. Erbschaftssteuer spare ich auch noch denn mein Konto in Vaduz braucht dringend eine Aufstockung.Wie war das noch? Ach ja: “Gier frist Hirn”…meins sagt “cool blieben und schmunzeln!!”
Jochen schreibt:
24. April 2008, um 10:19
Jawoll,
endlich reich! Leider sind es aber nur 6,5 Mio. Dollar und 10 Prozent will Avocat für seine jahrelange Suche nach mir haben. Also mein Verwandter, der Verblichene, war Managing Director of Shell Oil Company in Benin. Muss aber gut verdient haben, bei den Spritpreisen nicht ungewöhnlich.
Schön, dass man zu einen solchen Blödsinn, nicht einmal originell gemacht, innerhalb kurzer Zeit jede Menge Infos aus dem Internet bekommt.
Der Avocat ist aber nichts anderes als ein BLOODYPOOR LEFTHANDWORKER !
Beste Grüße
Anna schreibt:
26. April 2008, um 22:41
Nun ist der Onkel auch bei mir verstorben…sowas aber auch.. der Rechtsverdreher, der mich jahrelang suchte heißt “Egogi Goziem” aus Benin und will auch 10% von 6,5 Mio. Schön, dass man sich hier so seine Verwandschaft durchlesen kann :)
August schreibt:
27. April 2008, um 18:09
Mein Verwandt heisst auch THOMAS….. und ist schon am 23.12.2003 durch KREBS gestorben, genau wie verschiedene andere Guten Verwandten von euch.Der Text ist genau gleich wie in allen Faellen vom gleichen BARRISTER Der Verwalter dieser Aktion heisst “Egogi Goziem” aus Benin und will auch 10% von 6,5 Mio US Dollars. Schön, mindestens ist dieser Verwandt nur im Kopf des Betruegers gestorben.
Alles Gute und viel Erfolg an der POST POLIZEI:
Daten zu suchen
“Barrister EGOGI GOZIEM (Avocats at law)
Carré No 48 Ave Maria
01 B.P 272 Cotonou, Republic Du Benin
Tel : +22997343111″
Viele Gruesse an allen Lesern
Christian schreibt:
29. April 2008, um 20:24
Benin ist kein gutes Pflaster. Man stirbt dort sehr schnell. Nachdem ich vor 3 Wochen von Barrister Agbo 18,6 Millionen Dollar angeboten bekommen habe für den namensgleichen Verwandten “Peter”, der bei einem Autounfall tötlich verunglückte sind es nun von Barrister Egogi Goziem nur noch 6,5 Mio für den Verwandten “Thomas” (Lungenkrebs-Tod). Und statt der 50% an Agbo muß ich hier auch nur noch 10% der Summe für Goziem abgeben…!
Ich fahre lieber nach Italien – da lebt man sicher länger…
renate schreibt:
30. April 2008, um 15:55
Hallo!
Auch ich hatte so einen wohlhabenden Verwandten
wie Ihr nachfolgend lesen könnt.
LG
Renate
[Fullquote der Mail gelöscht - gd]
Doris schreibt:
1. Mai 2008, um 16:37
Voll toll, zu erfahren wie viele Millionäre es so gibt!:-)
Ab heute gehöre ich auch dazu und muss nur 10 % bezahlen – echt günstig!
Vom Rest (= ca. 5,6 MIO Dollar) denke ich, kann ich mir einen guten Lebensstandart aufbauen.
Ich danke dem Verstorbenen!!
Ichauch schreibt:
5. Mai 2008, um 11:28
Jetzt bin ich auch reich, diesmal will er fiftiefiftie machen.
Hier mal der erste Absatz auf deutsch aus der übersetzungsmaschine eines großen anbieters
Ich bin Barrister Hounnou Kessinger, privaten Anwalt zu Late ************, ein Staatsangehöriger Ihres Landes, zur Arbeit als Direktor der Société Nationale de Kommerzialisierung des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company Republik Benin in Westafrika, im Hier wird nach Gekennzeichnet als mein Mandant. Am 15. Juni 2002, mein Mandant, seine Frau und ihre drei Kinder waren in einem Autounfall Cotonou-Abome Express-Straße. Alle Insassen des Fahrzeugs Leider verloren ihr Leben. Seitdem habe ich mehrere Anfragen zu Ihrer Botschaft, um einen meiner Kunden erweitert Verwandten aber alle Bemühungen war gerade vergeblich. Nach diesen mehreren erfolglosen Versuchen, entschloss ich mich zu verfolgen Sein Nachname über das Internet, um ein Mitglied seiner Familie kontaktiert, damit ich Ihnen.
Harald schreibt:
8. Mai 2008, um 7:15
Hallo Liebe Erbengemeinde
Ich hab auch einen Manager bei der OIl
werde das aber weiter spielen mit ihm
habe auch 18,5 mio geeerbt
lach soll er anrufen
kostet sein Geld
aber die unterlagen waren gut aber alles nur geklaut
Gruß Harald
yvonne schreibt:
11. Mai 2008, um 13:30
Hallo Leute vor 1 Jahr habe ich schon mal 10,5 Mio angeblich geerbt. Und vor 2 Tagen sind es nochmal 4,7 Mio geworten. Man kann doch nur einmal Sterben. oder?
Viele Grüße Sagt Yvonne und Familie
Roland schreibt:
13. Mai 2008, um 14:58
Ich bin verblüfft das alle etwas von meinem Erbe abhaben wollen, denn seit Heute darf ich mich glücklich schätzen den ich bin nun auch in den Kreis der Milionäre aufgenommen worden. Wer bei mir gestorben ist brauch ich ja wohl nicht mitzuteilen den es ist ja eh fast immer das selbe nur so viel mein Rechtsanwalt ist der “BARRISTER ALFRED G. JOHN”
Viele Grüße sagt Roland mit Familie
Patricia schreibt:
21. Mai 2008, um 21:58
wow, das wilde Sterben 5köpfiger Familien bei Autounfällen in Afrika hat nun auch meinen lieben unbekannten “Erbonkel” ereilt, ich krieg aber immerhin 70% der 18,5 Millionen Dollar!
Also… jetzt gehöre ich auch zu unserer Schicksalsgemeinschaft dank Simon Toli…
Unverschämtheit!!!!
Nun gut, werde ich meine Brötchen also weiterhin redlich verdienen!
Auf das Leben, Leute!
Gruß Patricia.
j.s schreibt:
23. Mai 2008, um 21:57
wir finden diese welt sehr ungerecht.
alle hier erben 18,5 oder 10 mio dollar.
wir sollen nur 6,1 mio dollar kriegen.
tja das hat man von der armen verwandschaft.
dazu dieser dollarkurs bleiben ja grad mal 3,9 mio euro.
wenn ich da auch noch die hälfte abgeben soll rentiert sich der ganze Aufwand nicht.
Ach ja ich wollte grade einen Golfplatz kaufen, weiß wer ein schönes schnäppchen?
anonyma schreibt:
28. Mai 2008, um 9:35
Bei mir wars besonders gruselig: der verstorbene Verwandte hinterläßt mir zwar nur US$ 6,5 Mio, heißt aber mit vollem Namen genau wie mein im 2.Weltkrieg verschollener Großvater.
ikooch_wa schreibt:
2. Juni 2008, um 9:36
hey, was treibt denn der mensch fürn uffwand? könnte hier mal irgendjemand einen kommentar abgeben, der konsequent verarscht wurde? dann wüsste man, was der attourney mit wechslendem namen will.. also bei mir heißt die gemeinschaft jetzt:
FROM BARRISTER ADAMS WIILIAM.
Head, Adams-William Legal House Firm,
St. Jean Quartier des Elites,
Cotonou-Benin Republic.
Office Email: info.aw_chambers1@yahoo.fr
Private Tel: +229 97 687-751.
Das Erbe: 15,5 Mio USDollar und er ist runtergegangen auf 20 % für ihn und der gigantische Rest für mich!
Robert schreibt:
10. Juni 2008, um 22:51
Vor zwei tagen hat die millionenerben-welle auch wien erreicht.
Der Anwalt meines bei einem Autounfall samt Familie verstorbenen SONACOP-Direktors heißt Barrister Vincent Simon und wollte verwaiste 18,5 Mio Dollar fifty-fifty mit mir teilen. – Ein Verwandter gleichen Namens in Westafrika…?? Nie gehört.
Dubios. dubios – aber zum Glück dank dieser Seite sofort entlarvt!
BARRISTER VINCENT SIMON
Counselors at Law
Avocat 04 BP 551, Cotonou,
République du Benin
Telephone: (00229)- 97573839
Email: office_chamberssimon@yahoo.fr
Nadja schreibt:
11. Juni 2008, um 14:26
Ich habe auch eine ganz traurige Nachricht erhalten….
Mein entfernter Verwandter Late Michael Welti , a national of your country, who used to work as the Director of Produits petroliers (TOTAL BENIN) in Benin Republic West Africa ist tragischerweise auch mit seiner ganzer Familie bei einem Autounfall auf der Cotonou-Lome Strasse verstorben…
Aber leider war er nicht so reich wie eure Verwandte, er hatte keine 18 mio sondern nur 10mio!!!
Dafür bekomme ich aber auch 50%!!!
Yuppie ich gehe mir gleich eine Villa kaufen:-))
Tanja schreibt:
11. Juni 2008, um 17:10
Hallo,
der mir wohlgesonnene Anwalt meiner mir bislang unbekannten aber spontan ans Herz gewachsenen Familienmitglieder hat folgende Adresse:
Serge POGNON
01 BP 2046
Cotonou Benin
Telephone:00229-93686918
Email: infosergepognon@yahoo.com
Es gab 14,5 Millionen zu verteilen und die Hälfte bleibt-natürlich ganz legal- bei dem Anwalt des Vertrauens.
Bis zur Geldübergabe werde ich dann vorsichtshalber noch ein bisschen weiter arbeiten…..
Ich hoffe, dass keiner auf diese betrügerischen Machenschaften hereinfällt oder rechtzeitig diese Seite findet. Wenn es schon keine Millionen sind war es doch eine amüsante Abwechslung.
James schreibt:
19. Juni 2008, um 8:18
Auszug aus Mail:
The same last name so that the proceeds of this account valued at $18.5 million dollars can be paid to you and then you and me can Share the money.50% to me and 50% to you I will procure all Necessary legal documents that can be used to back up any claim we may make. All I require is your honest cooperation to enable us seeing this Deal through.
Soll ich für 9,25 mio. US$ zum kriminellen machen???
Grob übersetzt heißt diese Passage: Gib dich für einen Verwandten aus und wir machen 50:50 und er würde für die notwendigen Dokumente sorgen, die “unseren” Anspruch belegen können.
Was soll der */$&%$§(&*. Ich hasse solche Mails und ich befürchte diese Mail wird mich noch öfters ereilen.
*Schnüff*
Mein Beileid an alle die AUCH Ihrnen Afrikanischen Onkel verloren haben.
Ich vermisse meinen schwe reichen Onkel Wohinnu soooooo sehr. *schnieft/trauer*
Judith schreibt:
19. Juni 2008, um 22:33
Ja Mr. Egogi Goziem promised me also to receive 17.5 million dollars from my deceazed relative Thomas P.
!!!!!!!!!!His tel # is 22997343111
Republic Du Benin
Carre No. 48 Ave maria
01 B.P. 272
sonja schreibt:
23. Juni 2008, um 8:56
mein Onkel michael tresp ist leider auch verunglückt. Barister Charles Coovi hat mit mir schon mehrfach Kontakt aufgenommen. Offensichtlich hat er noch immer keine Erben ermittelt… komisch…
Ulla schreibt:
23. Juni 2008, um 15:45
Ja, weil ICH der Erbe bin und alles geheim halten soll, damit Ihr Alle nichts abbekommt, gelle ;o)) Aber mein Verwandter hat komischerweise meinen Vornamen als Nachname.
Die Tel. Nr. und der Name des Anwalts:
+ (229) 97-494-064 ,
I await your Call and reply ASAP
info_barr_larslokosou2@yahoo.com
Lars Lokosou
Zimmermann schreibt:
23. Juni 2008, um 21:50
Hallo,
ich habe mich hier gerade mal durch die Seite gelesen und bin ersteinmal sehr dankbar, dass ich des Rätsels Lösung gefunden habe.
Des Rätsels Lösung nämlich für meine ZWEI Verwandten in Südafrika. Ja bei bei mir sind es gleich zwei unbekannte Verwandte verstorben.
Einmal Mr. Michael Z.( Flugzeugabsturz – leider samt gesamter Familie) dessen Vermögen durch Mr. Bonaventure Essou betreut wird – 15.5 Mio und Ing. Peter Z. (Autounfall mit Frau und 3 Kindern) betreut durch Barrister Awuso Félix Lyon – 14.5 Mio.
Und beide teilen 50/50 mit mir – sind bestimmt zwei nette Zeitgeister.
Das Spannende ist eigentlich, dass beide schreiben sie hätten keinen anderen mit meinem Familiennamen gefunden – logisch ist ja mächtig selten dieser Name… .
Also nochmals danke für spannenden und auch sehr lustig geschriebenen Kommentare.
Alexander D. schreibt:
24. Juni 2008, um 8:50
Ja, so ist das. Da sterben einem die Verwandten weg und man bekommt das gar nicht mit.
Ich habe mir mal den Spaß gemacht und ein bischen mit dem Rechtsanwalt meines Onkels, der vor 4 Jahren in Benin ums Leben kam, kommuniziert.
Jetzt werde ich die Brieffreundschaft beenden. Dieses Forum hat mir die Hoffnung genommen :-).
aus dem letzten Text …
I can not associate my self in any business/transaction that
might bring curse or problems to my family, Moreover am a legal practitioner and a
Court advocate, I can not just damage my hard earned reputation because of this
money.
Greeting
Atindehou.
Grüße aus Leipzig
erika schreibt:
24. Juni 2008, um 15:10
Hallo, wieso schaft die sogenannte “Nigeria Convention” es nach so langer Zeit immer noch. Scheinbar fallen doch noch immer Leute auf sie rein, sonst würden sie es ja nicht machen! Kann den die internationale Polizei dem keinen Riegel vorschieben?
Auch ich habe heute die erfreuliche Mitteilung bekommen, um 17,5 Mio reicher zu sein. Schade nur, dass ich es mit meiner ganzen Verwndschaft in Deutschland teilen muß! Der Advocat will sogar nur 10% für sich, er sich bescheidener geworden!! Mein Anwalt heißt:Barrister Egogi Goziem, Carre No 48 Ave Maria, Cotonou, Republic Du Benin. Sogar eine Telefon-Nr.: *22997343111
Stefan aus München schreibt:
25. Juni 2008, um 16:38
Hallo, ich kann dem Club beitreten. Die Mail meines barristers
Saliou Saka aus Cotonou/Benin datiert vom 19.06.08; ich bin aber enttäuscht, dass mein verunglückter Namensvetter nur 6,5 Mio USDollar hinterlassen hat, wovon ich auch nur 50% erhalten soll. Deswegen habe ich das vorbereitete Formular der Continental Bank in Benin (sollte meine Bankdaten und meine Unterschrift enthalten) nicht ausgefüllt und nicht abgesandt.
Der Text des Mails wurde übrigens schon fast wörtlich ab 2000 von “barrister”-Kollegen in Togo verwendet (nachzulesen unter http://www.globalcoordinate.com/items/282836.aspx).
Godbersen schreibt:
25. Juni 2008, um 18:02
Liebe Gemeinde,
mein Onkel heißt Martin und war auch Ölmanager.
Gruß
Bohnacker Daniel schreibt:
1. Juli 2008, um 7:44
Hi auch ich habe vor paar Tagen solche Mail erhalten,dass ich angeblich 6,5 MIO $ geerbt haben soll. Gut das es bereits solche Infoseiten gibt worin ich mich nun Informieren konnte und sehen konnte, das es bereits schon mehrere solche Folps gab. Was will er damit nur bezwecken?
Mein Anwalt heißt Mr. Saliou Saka mit Lichtbild sogar.
Ich habe es der Deutschen Polizei weitergeleitet, mal sehen ob die was damit anfangen können.
[Fullquote der Betrugsmail gelöscht, gd]
Judith Rohlfes schreibt:
2. Juli 2008, um 14:26
hallo auch ich habe heute Post von Mister Barrister bekommen – Die Unfall Masche mit dem gleichem Nachnamen. Schade das Geld hätte ich gerne genommen….
Ich wüsste nur zu gerne wo die die Internetaddresse her bekommen…
Eddy Dingeldey schreibt:
2. Juli 2008, um 18:11
Also Leute…ich weiß gar nicht was Ihr alle habt….:=)….
Bei mir ist Egogi großzügiger.
Er möchte nur 10% von 17,5 Mio US Dollar
Ein Schelm, der Böses dabei denkt…..
[Volltext-Zitat der Spam-Mail gelöscht, gd]
Kostja schreibt:
2. Juli 2008, um 23:34
Ja das ist ja nen dulie man oh man so ein depp! 1. kenn ich diesen Rudolf Utwich gar nich und 2. ist der typ für die Klapse reif!! ind wo ist mein geld??
Diana schreibt:
4. Juli 2008, um 16:56
I also get the message…i don’t understand why it is good for these people…
Charming Ninja schreibt:
5. Juli 2008, um 14:04
Heute habe ich die Mail erhalten. Tja Mark Johnson ist schon
ziemlich rührig. Was für ein Segen, dass es im Netz möglich ist, sich schnell zu informieren. Da ich meine Onkel alle kenne und keinerlei Kontakt zu Afrika habe, wußte ich schon gleich, dass es zum Himmel stinkt. Die Nigeria Connection ist nicht zu unterschätzen; Europa aber auch nicht.Vielleicht sollte man sich mal mit den Fahrlehren in Afrika unterhalten. Oder braucht man dort keinen Führerschein??
Wie gehabt – keine Zeit verschwenden – weiterhin kurz informieren und immer aktuell bleiben.
Alles Gute – So long – mein Geld spende auch ich für einen besseren Dienst am Fahrlehrer.
Holger schreibt:
6. Juli 2008, um 21:41
Mein freundlicher Ansprechpartner ist Barrister Jean-Florentin V. Feliho . Meine Hälfte der ” 11.5 Mio Dollars “, die meine verunglückte Verwandtschaft hinterlassen hat, möge er bitte in den Öffentlichen Nahverkehr in Benin investieren.
Falls jemand ein paar Millionen zuschießen möchte, bitte eine Mail an
barrister.jeanflorentinvfeliho@yahoo.fr oer gleich anrufen: 00 229 93 799 430.
Vielleicht bleibt ja auch noch was übrig für Rechtskunde-Unterricht, insbesondere betreffend den Paragrafen 419 …
>>> Google : 419fraud / nigeria connection.
Viel Spaß / Have a good time!
Galbraith schreibt:
6. Juli 2008, um 22:08
Und es geht weiter, on and on, and now
Charles Coovi ist am Werk, and we are
all going to have a great party togethering
wit deez millions.
[Volltext-Zitat der Betrugs-Mail gelöscht, gd]
radysek schreibt:
8. Juli 2008, um 15:24
Na ja, der unbekannter “Onkel” von meinem Mann ist genauso beim Flugzeugabsturz gestorben – er hatte 15,5 Mio USD – wer will es von ihm erben;-)))? Wir brauchen nämlich kein Geld, wir sind schon so wunschlos glücklich!
Der sehr “netter Anwalt” von Benin ist :
Bonaventure Essou
Advocat 03 BP 2028,Cotonu
Republique du Benin
Telephone +229 97537412
Email: info_bonaventure_essou@yahoo.com
und er bekommt nur 50% davon, also Leute nur zu…!!
Ludwig Depp schreibt:
10. Juli 2008, um 1:21
Hallo Ihr lieben Erben,
mein Barrister Fredy Amouya (habe diesen Namen noch kein zweitesmal in der Liste gefunden)unterhält mich jetzt schon seit Feb 08, hat mich schon 2x eingeladen. Egogi Goziem hat sich im April mit einer ähnlichen story überschnitten, das hat Fredy sofort unterbunden, als ich das gepetzt habe. Da ich meine 50% der 18.5 Mio USD aufgrund vieler Ungereimtheiten verweigert habe, hat mir Fredy nun 10% aufgehoben, nachdem er angeblich einen anderen Namensvetter gefunden hat, mit dem er jetzt in Dubai und anderswo sich zum Investieren aufhält. Die Deutsche Botschaft in Benin warnt jedenfalls davor, die eigenen Bankdaten preiszugeben oder die Bande in Benin zu besuchen. Kann denn niemand mit Kripo und Lockvogel die Leute einfangen?
Grüße Ludwig
Dirk Baldini-Rösrath schreibt:
11. Juli 2008, um 11:29
Barrister Egogi Goziem (Avocats at law)
Carré No 48 Ave Maria
01 B.P 272 Cotonou , Republic Du Benin
Tel : +22997343111
Hu hu, jetzt als Egogi geht er um!!
mit 17,5 Millionen im Sack
der kriminelle alte/junge Drecksack!
Lebend in der Schilfhütte
nix im Kopf und nichts zum Beißen
will er Dein Geld reißen!
Nie gesehen 10 Dollar pur
stetig wiederholend die gleiche Mär
liegt die Nig-Mafia auf der Lauer
mit der gleichen Dämlichkeit und Ausdauer.
Schwarzafrika wirklich im Ansehen schadend
schauen die Verantwortlichen dort zu
vielleicht sich selbst im Crime-Geld badend
Dieser wundervolle Kontinent – wie Schade.
Und dann noch die Frage nach der Ursache?
Essen, Trinken, Medikamenten in Schwarzafrika sind rar
Westliche Konzerne beuten aus – das ist wahr
Unser Wohlstand meist ohne Moral und Ethik allerseits
beruht u.a. auf der Armut Afrikas anderseits
Werden Habenichte von Armut und Not getrieben
zu dämlichen Briefen wie oben beschrieben?
Und was sagt uns das?
Trifft Kriminalität auf Dummheit und Raffgier
kommt es zum Geldtransfer von reich zu arm
und dann
vielleicht zum Essen u Trinken u die Hütte wird warm!
P.-Dirk Baldini-Rösrath
Fanny D. schreibt:
22. Juli 2008, um 20:41
Hallo ihr lieben, bin seit einer woche auch reich, bei mir heißt der Anwalt aber John Johnson und ich habe 1,2 Millionen Doller geerbt. Aber nicht von einem Verwanten sondern von einem Herr Siegel der damals in Deutschland gelebt hat und 2003 bei einem Auto unfall ums leben kam. Die große scheiße ist, ich bin rein gefallen, wenn ich so clever gewesen wäre wie ihr würde der jetzt nicht meine Adresse,Namen und die angebliche Bank meine Kontodaten nicht haben. Was mache ich jetzt, hieft mir schnell BITTE.
Marie-L. Vit schreibt:
23. Juli 2008, um 14:47
I’m Lars Hougbenji,personal lawyer to one Mr.Wolfgang Luisevit,a national of your country who used
to work as the Director of Texaco Oil Company in Cotonou the Republic of Benin …
wenn ihr einen Menschen findet, der Luisevit mit Nachnamen heißt, sagt mir bescheid…ich habe mich köstlich amüsiert!
Horst Billotet schreibt:
24. Juli 2008, um 9:51
From The Desk of Barrister Saliou SAKA (Esq.)
Counselors at Law
03 BP 2335, Cotonou,
Cotonou Republic Du Benin.
Fax. 21 31 35 05
Direct Tele.+229 97 89 24 79
Meine Familie ist schon aus Gründen des Namens sehr übersichtlich. Ausgerechnet einen Rudolf Billotet, der in Benin auf tragische Weise mit seiner Frau und Tochter im Cabrio verunglückt ist, gab es die letzten Jahrhunderte leider nicht. Nun im Vergleich zu den anderen verunglückten war er mit 6,2 Mio ein relativ armer Mann. Gott hab ihn seelig.
Maike schreibt:
24. Juli 2008, um 13:36
Mein Barrister ist Joseph Djogbenou aus Benin (den gibt es in Benin wirklich). Sein Angebot für mich waren 50% von 12,5 Millionen, die ich bekommen sollte, weil sonst die Bank das Geld einstreichen würde. Ansonsten ist es die gleiche Geschichte, ein Namensvetter von mir, der auch auf der Express-road mit Frau und drei Kindern ums Leben kam, sonst sind keine Verwandten auffindbar und so kam er übers Internet auf mich -das ist übrigens gar nicht so einfach, wenn man nur den Nachnamen eingibt, ich habe nach Seite 37 aufgegeben. Geantwortet habe ich natürlich nicht.
Mandy schreibt:
24. Juli 2008, um 16:22
Hallo!
Bei mir hieß der Kerl auch “Lars Hougbenji” und mein angeblicher Verwandter ebenfalls “Mr. Wolfgang” P… Er ist nach seinen Angaben am 25.12.2003 mit der Boeing 727 auf dem Weg in den Urlaub nach Beirut abgestürzt. Den Absturtz hat es zwar wirklich gegeben, aber ich hatte noch nie ein Onkel Wolfgang der Öl-Scheich ist. Voll lächerlich! Mir war sofort klar, dass das nur ein billiger Trick ist.
Ich hab die Mail ausgedruckt (zur Erinnerung;-)) und dann sofort gelöscht. Bin gespannt wie viele Einträge die Seite noch bekommt!
Tschüss, Mandy
Angela schreibt:
26. Juli 2008, um 22:37
Hab eben auch eine solche Mail erhalten von einem gewissen Barrister Hounnou Kessinger. Ich denke mal, die Absicht hinter den Mails ist an unsere persönlichen Daten zu kommen (z.T. verlangt er ja explizit eine Passkopie), um damit dann krumme Geschäfte zu drehen. Ist ja bekannt, dass solche vollständigen Daten einer Person auf dem Schwarzmarkt ziemlich viel Wert haben… Oft benutzt dann jemand die Identität einer derart hereingelegten Person für illegale Geschäfte oder zum Geld ausgeben!
Also: Ja keine Daten senden und am besten überhaupt nicht reagieren!
Angela schreibt:
26. Juli 2008, um 22:40
Ach ja, und an Fanny D. und alle anderen, die reingefallen sind: Ich würde mich mal schnellstens bei der Polizei melden, wenn du denen deine Daten gegeben hast! Vor allem die Kontodaten, das war saudumm…
Henning schreibt:
30. Juli 2008, um 15:15
Habe gestern auch diese Mail erhalten von einem RA Lars
Hougbenji. Flugzeugabsturz nach Beirut in den Urlaub.
Angebot 60:40 von über 10 Mio USD. Kopie des Ausweises
usw. wurden mitgeschickt. Aufgrund der hinterlegten
Erfahrungen habe ich entsprechend reagiert und per Mail genantwortet, um mal zu sehen,
wie weit diese gehen und sich noch einfallen lassen.
Wie lange noch erben? schreibt:
30. Juli 2008, um 17:10
Wie lange soll man erben, ohne zu erben?
Wie koennen Menschen soo abgebrueht sein,
auf diese krumme Touren sich Gelder von
den angeblich verunglueckten Menschen zu
beerben. Ganz sicher wird das Urteil Gottes
solchen schamlosen Gestalten ihr Handwerk
legen. Hoffentlich bald! In Hebraeer 10:31
Lesen wir: Schrecklich ist´s in die Haende
des lebendigen Gottes zu fallen.
Nun wird's aber ganz verrückt schreibt:
31. Juli 2008, um 1:14
Meine Frau hat heute auch so ne mail bekommen von “Lars Hougbenji,personal lawyer”. Die Person um die es geht “used
to work as the Director of Texaco Oil Company in Cotonou the Republic of Benin” ist bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen “Dec. 25 , 2003, chartered Boeing 727 jet bound for Beirut, Lebanon, that crashed after hitting a building on takeoff, killing at least 140 people including.”. Angeblich hatte die Person eine “Wolfgang
Construction Company S.A” un daraus aus einem Geschäft mit “the Benin Ministry of Public Works and Transport, for the construction of Cotonou/Porto-Novo express road” noch 10 M USD zu bekommen. Nun will er die besch…. und möchte 60/40 teilen unter der Auflage der absoluten Verschwiegenheit und soweiter blablabla.
Hat sogar um Rückruf gebeten der Schlingel “+ (229) 97-494-064″ Ist wohl ne 0190 Nummer :-)
Illa schreibt:
31. Juli 2008, um 9:39
Also lieber Herr Über-mir ;-), nicht nur ihre Frau ist die Nichte vom abgestürzten Onkel Wolfgang. Diese E-Mail ging eigenartiger weise auch an mich, obwohl ich mit meinem Nachnamen eine von einigen hundert in dieser Gegend bin, und ich mich wundere, dass ich am Ende der Verwandtenliste stehen soll. Da hat wohl der nordische “Lars” einen afrikanischen “Hougbenji” Stich! Aber bei Malaria usw.soll es bekanntlich ja wirre Fieberträume geben. Dank verschwiegenem >google< findet sich ja noch mehr “reiche Verwandtschaft” ;-). War nett Euch am sonnigen Donnerstag kennenzulernen:-)))Grüße von Illa
Michelle schreibt:
31. Juli 2008, um 11:08
höchst interessant…habe auch gerade eine mail bekommen und yeahhhhhhhhhh…..ICH bin jetzt reich…stinkreich;-)eine menge kohle von meinem onkel aus amerika…..dennoch bin ich mal gespannt ob man von leuten hört die auch darauf noch reinfallen…..
ich wünsche euch allen ebenfalls einen tollen tag…
liebe grüße
….Michelle :-)
Michael S. schreibt:
31. Juli 2008, um 14:19
Verdammt, mein Onkel sass auch in der abgestürzten Maschine am 25.12.2003. Und ich krieg 40 % von 10 Mille Dollar.
Hab im Urlaub noch nichts vor, ich glaube, ich flieg mal in den Benin und besuche Mr. Lars HOUGBENJI.
In 1000 Metern Tiefe im Atlantik kann man dann nicht mehr solche Schwachsinnsmails verschicken, weil der Betonklotz nicht schwimmen will.
Aber: Respekt !!!!! Den Absturz gab es tatsächlich.
U.v.Sohns schreibt:
1. August 2008, um 12:03
Der gute Mann gibt nicht auf. Wie viele Maschinen müssen müssen denn noch abstürzen, damit ihm die Luft nicht ausgeht? Ich habe schon mehrfach geerbt, wie einige von euch auch. Da die mails gleich im Müll landen frage ich mich, was er wohl davon hat. Gibt es vielleicht doch Leute, die auf diese mails antworten und sich dem Typen ausliefern? Was macht das alles für einen Sinn? Ist das auch eine Art von Geldwäsche? Nun ja, die nächste mail wird gleich im Spamordner landen.
C. Klem Denmark schreibt:
1. August 2008, um 16:02
….My onkel Wolfgang also died in an airplane crash, and now i am rich….Thank you Mr. Lars Hougbenji…!
J.Weisbrod schreibt:
3. August 2008, um 22:34
Habe gerade auch eine E-Mail von einem dubiosen Anwalt Namens Lars Huogbenji bekommen, der auf der Suche nach möglichen Verwandten eines Wolfgang Weisbrod ist,welcher angeblich sammt seiner Familie bei einem Flugzeugabsturz ums leben gekommen sei, angeblich Director der Texas Oil Company der Republik Benin Afrika war dazu auch noch 10 Mio US Dollar schwer usw….
Hab schon meine halbe Verwandschaft verrückt gemacht mit Ahnenforschung
Zum Glück bin ich auf diese Seite gestossen.
Komisch dass Onkel Wolfgang so viele verschiedene Nachnahmen hatte.
@ Mr Hougbenji: Ich hoffe Sie erben 10 Millionen Dollar Schulden und landen hinter Schwedischen Gardienen !!!
Frank schreibt:
6. August 2008, um 11:34
Hello Dear ***
[Rest des Vollzitats der Betrugsmail gelöscht; gd]
Ernst schreibt:
6. August 2008, um 11:39
Mein Barrister hat mehr Phantasie. Mein Onkel Thomas ist an Lungenkrebs gestorben (vermutlich starker Raucher!!) und wartet seit Jahren daruf in die alte Hgeimat überführt zu werden. Von den 17,5 Mill. US-Dollar reichen ihm schon 10%, er ist nicht so wie Eure Barrister-Gauner.Hab ich `n Glück , wa??
Ernst läßt alle rückwärts und vorwärts grüßen!!!
Frank schreibt:
6. August 2008, um 12:14
Die Botschaft warnt!
Vorsicht bei Kontaktaufnahmen über das Internet in englischer Sprache (oder auch in Deutsch; offensichtlich durch ein Übersetzungsprogramm) in Geschäfts- bzw. Erbfallsangelegenheiten sowie Kontaktbörsen.
Bei der Botschaft haben sich im letzten Jahr zahlreiche Betroffene gemeldet; bei einigen Fällen konnten Zahlungen oder Preisgabe von persönlichen Daten verhindert werden. Die der Botschaft bekannten Fälle, in denen bereits Zahlungen geleistet waren, belaufen sich auf eine Gesamtsumme von weit über 100.000 Euro.
http://www.cotonou.diplo.de/Vertretung/cotonou/de/Startseite.html
Betrugsversuche über das Internet
In Erbschaftsangelegenheiten behaupten angebliche Anwälte oder Finanzberater, der Mailempfänger könnte ein Verwandter eines in Benin verstorbenen Deutschen sein (Standardtext: Tod zwischen 1999-2002, Direktor der SONACOP, Autounfall auf der „Abomey-Cotonou-Express-Road“, die es nicht gibt). Sie bieten an, die Erbschaft, eine hohe Geldsumme auf einem Bankkonto in Benin, nach Deutschland zu überweisen. Sie behaupten, hierfür vorab Gebühren bezahlen zu müssen. In der Regel fragen sie auch nach persönlichen Daten des Empfängers und seiner Bankverbindung. Hierbei kommt es in letzter Zeit häufig vor, dass Namen tatsächlich existierender Anwälte angegeben werden, die mit den Betrugsversuchen aber nicht in Verbindung stehen. Auch die angebliche Prüfung durch Zugang zu einer Internetseite, auf der das Konto eingesehen werden kann, ist keine Garantie für die Echtheit einer Erbschaft.
http://www.cotonou.diplo.de/Vertretung/cotonou/de/04/seite__betrugerbfall.html
eve schreibt:
8. August 2008, um 17:10
Hallo…. mein Onkel Wolfgang ist auch 10 Milionen us$ schwer und kommt aus Afrika…
Wenn man googelt, findet sich der herr Wolfgang grodd als verrückter wissenschaftler der in den 70ern gestorben ist…
Und nicht alles was Grodd heiß ist auch grodd…
Naja ich hab den netten Herrn Lars geantwortet…
Gefackte adresse, gefacktes Alter und soweiter und so fort… war nur echt war, war die telefonnummer weil ich neugierig war… und echt lars hat mich angerufen… war ein bisschen komisch, ganz kurz hatte ich zweifel, aber dann wurde mir bewusst,dass wenn es verschollene verwandte gibt, macht man das in der regel über das konsulat… und mein name klingt nicht Deutsch… ich find das alles lustig… und ich werd ein bisschen mit lars spielen!!!
Aber 60:40 die aufteilung find ich ein bisschen doof… naja ich hab eingewilligt (hahahahahaha)
und 4 milionen müssen doch locker für mich reichen…
Ist jetzt nur noch die frage, ob ich das erbe mit meiner Mama oder doch liebe mit meiner oma teile… warum die nichts von meinen Onkel wissen??? ich werd die mal fragen… Aufjedenfall wen der anruft ein bisschenmit lars reden auf deutsch auf englisch uns babyanisch was weiß ich…
der soll sein fett wegbekommen…
Viel Spaß mit Lars ;-)
Sebastian Ansorge schreibt:
18. August 2008, um 15:05
Wow, so auch ich reich?
From Robert M.DOSSOU
Rue de Eteobi 12 Etoil Ruse
B.P 1230 Mail Bag
Cotonou Benin
Tel: (229) 97-49 40 64
Hello Dear Ansorge
I’m Robert DOSSOU ,personal lawyer to one Mr.Wolfgang Ansorge,a national of your country who used to work as a government contractor in Cotonou the Republic of Benin Africa,here in after shall be Referred to as my Client,My Client Mr. Wolfgang was involve in Dec. 25 , 2003, chartered Boeing 727 jet bound for beirut, Lebanon, that crashed after hitting a building on takeoff, killing at least 140 people including Mr. Wolfgang and his entire family as the where heading to Beirut for Holidays. After his death , I discovered a contract file that was Executed by his company (Wolfgang Construction Company S.A ), this contract was executed between April 2002 to November 2003, the contract worth heavy amount of money, more than 10 Mln U . S .D was awarded to Wolfgang Construction Company by the Benin Ministry of Public Works and Transport, for the construction of Cotonou/Porto-Novo express road, after due investigation through the file, I discovered that Mr. Wolfgang completed the contract on November 2003 and was not paid before his sudden death,
[Rest des Vollzitats der Betrugsmail gelöscht; gd]
Sandra schreibt:
25. August 2008, um 15:47
Hi,
sooo gut dieses Forum hier. Ich habe heut morgen eine dieser Mails erhalten. Es war der Herr Robert Dossou. Und ich wusste erst nicht, was ich davon halten sollte. Ich habe dann recherchiert und tatsächlich gab es “meinen Onkel”, einen Wolfgang J., seine Firma: Wolfgang Construction Company, der Flugzeugabsturz ist passiert und auch den Herrn Dossou gibt es wirklich, der ja wahrscheinlich garnichts davon weiß, dass sein Name dafür missbraucht wird, so wie ich es jetzt aus diesem Forum entnehmen konnte.
Es ist eine absolute Frechheit und ärgerlich und gefährlich für die, die drauf reinfallen.
Das geht ja auch schon seit Jahren so. Grade momentan geht es ja in den Medien um veröffentlichte Datensätze von Privatpersonen. Schlimm. Ich bete, von sowas nicht betroffen zu werden.
Sehr gut fand ich den Herrn hier im Forum, der einfach mal zurückverarscht hat, eine köstliche Mail. Ich würd gern wissen, welche Reaktion es darauf gab.
Diese Mail sind recht glaubhaft und wenn recherchiert, weil man wissen möchte, ob die ehrlich gemeint oder Betrug sind, wird man ganz schön hinters Licht geführt.
Gott sei dank gibt es dieses Forum, vielen Dank an die Arbeit der Betreiber.
Hans-Werner schreibt:
27. August 2008, um 9:27
Hallo
heute morgen hat es mich getroffen. Ein mir unbekannter Verwandter ist mit seiner Frau und 3 Kindern beim Autounfall ums Leben gekommen schrieb ein Avocat Victor Adigbli. Ich bekomme 50% von 18,5 Mio $ wenn ich mich melde. Im ersten Moment ein schöner Gedanke….
Ich finde dieses Forum ganz toll, weil man dann doch gleich wieder in seiner Euphorie auf den Boden der Realität geholt wird. Mal schauen, wer der näcgste “Glückliche” ist.
Frank schreibt:
30. August 2008, um 14:35
Habe auch so eine Mail erhalten. Angeblich hätte ich einen Verwandten in Cotonou/Benin mit Namen Wolfgang Bretschneider. Diese Person kam angeblich am 25.11.2003 bei einem schweren Flugzeugunglück in Beirut ums Leben. Nun hinterlässt er das Firmenerbe der Wolfgang Construction Company S.A. in Cotonou. 10 Mio Dollar, davon soll ich als Erbe 40 % bekommen und der Verfasser der Mail 60 %. jetzt kommt das prekäre an der Sache. Ich hatte wirklich einen Onkel mit dem Namen Wolfgang Bretschneider. Nur ist dieser leider an den Folgen einen schweren Krankheit (Parkinson) gestorben. Und in Afrika lebte der sowieso nicht.
Wie auch immer, ich habe die Mail bereits an die zuständigen Behörden weitergeleitet.
Edith schreibt:
31. August 2008, um 15:40
Juchhuuuu, nun bin ich auch reich. :-)) Als ich heute morgen aufwachte wusste ich noch nichts von meinem Glück, dass mir ein Herr Robert M. Dossou aus Benin per mail schicken würde. Als ich die mail las, habe ich erstmal herzlich gelacht. Obwohl ich wirklich einen Onkel und Verwandte in Südfrankreich habe, glaubte ich keine Sekunde an die Geschichte. Erstens bekommt man solche Schreiben PER POST von der Botschaft und nicht per mail. Und zweitens wäre ich nicht die Alleinerbin dieser 10 mil.USD. Schade für denn Herren Anwalt, dass er seine Hausaufgaben nicht gründlich gemacht hat und ich ihm somit nicht glauben konnte. Hoffe von Herzen, dass es nicht viele gibt die auf diese Masche reinfallen. Tip: Mail kopieren und an die deutsche Botschaft von Benin (siehe google) schicken. Helfen wird es mit Sicherheit nicht viel, denn diese Herren werden immer wieder neue Erben finden. :-)
mareike schreibt:
3. September 2008, um 19:13
wow! welch glück! ich hab auch geerbt!!! bin im durchschnitt…10,5 mio. wenn ich das geld habe, lade ich euch alle zu einem urlaub ein, bis dahin vorab schnellstens die gerichtsgebühr für die durchführung dieses gemeinschaftsprojekts von 500 euro auf mein konto….:-)
Frank schreibt:
4. September 2008, um 8:46
auch wir haben geertbt. Ein Mister Robert Dossou aus Benim hat sich per Mail gemeldet. Er wäre der persönliche Anwalt von Wolfgang G., der bei einem Flugzeugabsturz mit seiner gesamten Familie ums Leben gekommen wäre. Sein Angebot wäre: 60% für ihn und 40% für uns. Und das bei einer Summe von 10,5 Mio USD.
Wahnsinn, was man da erben könnte. Habe die Mail kopiert und an die Deutsche Botschaft in Binin gemailt.
Christel schreibt:
4. September 2008, um 9:47
Mein an Krebs verstorbener Erbonkel hieß Thomas Becker und lebte zuletzt in Benin. Der Anwalt, der die Transaktion von 17,5 Millionen Dollar vornehmen will, heißt Egogi Goziem und verlangt nur 10%. – Leider ist Becker nicht mein Mädchenname und kommt auch in der leiblichen Verwandtschaft nicht vor.
Weshalb ist dieser Mensch eigentlich nicht zu stoppen?
Die kriminelle Absicht ist doch offensichtlich.
Werde ebenfalls an die Deutsche Botschaft mailen!
Ralf schreibt:
4. September 2008, um 18:10
Wußtet ihr nicht, dass in Benin tausende deutscher Onkels mit ähnlichem oder gleichem Vornamen leben ? Die sind alle aus den Kolonialzeiten übrig geblieben. Leider sind sie alle tot, da sie alle in viele Boings gefercht worden sind, die dann nicht am Ziel angekommen sind….. – Diese Mailmasche gibt es schon soooo laaange. Jetzt ist sie nur persönlich zugeschnitten worden. Hat was ! Einfach löschen !
gungur schreibt:
4. September 2008, um 18:55
Mein bei einem Flugzeugabsturz tötlich verunglückter onkel hiess auch Wolfgang… Aber Wolfgang GÜRSOY!! İch bin türkin und lebe in der Türkei. Gürsoy ist nicht mein Maedchenname. Der Anwalt heisst bei meiner mail auch Robert M.Dossou. Aber leider gibt es tatsaechlich einen Herrn Robert Dossou in Benin. Eigentlich müsste man ihn benachrichtigen über diesen Betrüger. Ganz geheim unter uns meine Erbschaft betraegt 10 mil.dolar. soo viel geld schade):
Sabine schreibt:
5. September 2008, um 0:54
Zitat Gungur:
“Mein bei einem Flugzeugabsturz tötlich verunglückter onkel hiess auch Wolfgang… Aber Wolfgang GÜRSOY!! İch bin türkin und lebe in der Türkei. Gürsoy ist nicht mein Maedchenname. Der Anwalt heisst bei meiner mail auch Robert M.Dossou. Aber leider gibt es tatsaechlich einen Herrn Robert Dossou in Benin. Eigentlich müsste man ihn benachrichtigen über diesen Betrüger. Ganz geheim unter uns meine Erbschaft betraegt 10 mil.dolar. soo viel geld schade):”
Ja, das ist auch der Anwalt von meiner Mail, Robert Dossou.
Mir hat er 40% von einer 10,5 Mill. US-Dollar Erbschaft angeboten…
…ich müsse ihm nur vertrauen und seinen Anweisungen folgen…Als Beweis hat er noch eine Kopie “seines” Ausweises sowie das Dokument von der “Ministry of works” beigefügt. Also, ich muß sagen, war echt gut gemacht.
chiara schreibt:
6. September 2008, um 12:07
Ja, mein Verwandter heißt auch Wolfgang. Aufteilung 60 zu 40 für Mr. R. Dossou.
… ich muss ihm ebenfalls nur vertrauen und seinen Anweisungen folgen. Achtung! Achtung! Aufpassen und hoffentlich wird dieser Vorgehensweise bald ein Riegel vorge-
schoben.
Hartmann schreibt:
9. September 2008, um 9:07
Ich hab gewonnen! Mein Onkel – Markus Hartmann, seines Zeichens vormaliger Director of Produits petroliers (TOTAL BENIN) – hat mehr gespart als Eure Onkels ($18.5 Mio.), und mein Anwalt ist mit 50 % zufrieden…
Wegchen schreibt:
12. September 2008, um 23:02
Ich bin dann auch Millionär!!! :))) Die Familie samt meines Onkels sind in Afrkia bei einem Autounfall ums Leben gekommen, sooooo ein jammer ;-)
Voll der Blödsinn diese Mails
Melanie aus Stuttgart schreibt:
14. September 2008, um 0:19
Hallo ihr Millionäre! *kicher*
Ja, hier darf ich mich nun auch verewigen! :)
Habe auch so eine komische Millionen-Erbe-Mail von einem Avocat Yves A. KOSSOU (angeblicher Rechtsanwalt) bekommen.
Mein Verwandter hieß in der Email Micheal S.
Habe sogar einen Verwandten der so heißt, aber die haben wohl MichAEel gemeint. Naja, auf jeden Fall habe ich gleich gewusst, dass das ein Fake ist, da mein Verwandter wohl auf ist! :) Und er ist sicherlich KEIN Direktor von Societe Nationale de Commercialisation des Produits Petroliers (SONACOP) Ölfirma in der Republik von Benin! *lach*
Mein Verwandter soll am 27. Mai 2004 mit seiner Familie (Frau und ihr einziges Kind *welch Tragödie* ) bei einem Autounfall entlang der Sagbama (Laut Google ein Straßennamen) um Leben gekommen sein.
Und nun habe ich (bin ich ein Glückspilz) 18,5 Mio. Dollar geerbt. Na dann kann ich ja jetzt in Rente gehen…
Der Typ wollte 50 % / 50 % machen.
Als Schwabe hätte ich da eh nicht zugesagt. hehe
++++++ IST NATÜRLICH EIN FAKE! +++++++
ALSO AB DAMIT IN DEN VIRTUELLEN MÜLL!!!
UND….
DANKE FÜR DIESE TOLLE SEITE!!!!!!!! :)
P.S. Ich denke nicht, dass man dagegen was unternehmen kann. Die wissen schon, wieso die die Email von Afrika aus verschicken. Wenns überhaupt von Afrika aus verschickt wird…?! Also, die Zeit ist es nicht wert, sich drüber aufzuregen oder zu versuchen, was dagegen zu machen.
Wenn keiner drauf eingeht, ärgern die Betrüger sich noch mehr… ;)
Seelsorge schreibt:
20. September 2008, um 13:08
Das Flugzeug war wohl überladen, wenn so viele verwandte in einer Maschine sitzen. Eine Boing 727 hält nichts aus(Spaß).
Mein Anwalt heißt auch Robert M.Dossou und mein Namensvetter auch Wolfgang. Wahrscheinlich waren die plätze doppelt oder vierfach belegt wegen den ganzen Wolfgangs. Interessant das die E-Mail aus Benin kommen soll und in wirklichkeit aus england. Es lebe der Datenschutz!
annkatrin schreibt:
20. September 2008, um 13:53
HI! HE is writing to sweden now allso.
I got a mail today!
Stupid guy..
Hope he will be stopped soon!
Rosemarie schreibt:
20. September 2008, um 18:59
Hallo an Alle,
auch ich habe einen Verwandten bei einem Unfall in Benin verloren. Die ganze Familie mit allen Kindern bei einem Flugzeugunglück. In der mir dann geschickten Todesurkunde stand bei einem Autounfall. Der Barriter, der hierfür zuständig ist aus benin heißt: Robert M. Dossou, also Vorsicht vor diesem Mann, wenn Ihr E-Mails bekommt. Auch uns wurden 10,5 Mio zugesichert, 60% für die Betrüger und 40% für uns. Grins, Gröhl
Haltet also Eure Augen offen.
Rosemarie
Rosemarie schreibt:
20. September 2008, um 19:00
muß heißen Barrister und Benin !
nest schreibt:
21. September 2008, um 12:52
Ich habe auch eine Email am 20. September von einem Anwalt Namens Egogi Goziem (Absender: Email: onkuo@yahoo.fr, Onye Nkou, Notaire Privee)scheinbar aus der Republik Benin in Afrika erhalten. Es sein scheinbar eine Verwandter im Jahr 2003 an Lungenkrebs verstorben. Wenn ich mich nicht melde, würde die Summe von 17,5 million dollars an die Central Bank fallen.
Diese Seite hier hat mir bestätigt, was ich mir schon gedacht habe, dass diese Email ein Fake ist. Im Betreff steht bei mir auch SPAM.
Also an alle, tlefoniert ja nicht nach und beantwortet die Mail auch nicht.
Es wäre cool, wenn jemand einen Intenationalen Polizisten kennen würde, dem das bekannt geben würde, um diesen Herrn ausheben zu lassen.
Anonymous schreibt:
21. September 2008, um 14:59
jemand hatte weiter oben einen sehr guten Link gefunden, möchte nocheimal daraufhinweisen, um sich mehr Information über diese Problematik der gefakten Emails einholen zu können;
http://www.cotonou.diplo.de/Vertretung/cotonou/de/Startseite.html
mit Link “Betrugsversuche” gelangt man auf folgende Seite
http://www.cotonou.diplo.de/Vertretung/cotonou/de/04/seite__betrugerbfall.html
also lasst Euch ja nicht hinreißen, verdächtigen Emails zu antworten!
Claudia schreibt:
26. September 2008, um 8:32
Hallo Leute !
Auch ich bin jetzt reich,
der angebliche Robert M. Dossou hat mir vom Tod meines
Onkels Wolfgang berichtet und will mit mir 10 Mio.Dollar
60 : 40 teilen.
Was gibt es doch für viele verstorbene Onkel Wolfgangs !
* lach *
Maike schreibt:
1. Oktober 2008, um 18:24
NAchdem ich im Juli schon so eine MAil bekommen hattevon einem barrister Joseph Djogbenou, kam jetzt die zweite. Der Verstorbene, sein Beruf, Todesursache und BAnk waren identisch. Nur kam die Mail von einem Advocate Bertin C. Amoussou und ich sollte diesmal 50% von 18,5 Millionen $ bekommen, letztes Mal waren es nur 12,5. Vielleicht hätten die sich mal besser absprechen sollen.
Mary schreibt:
2. Oktober 2008, um 8:11
Habe auch eine Email bekommen von einem Robert Dossou es geht um 10 Millionen mein Ex Wolfgang sei mit der ganzen Familie verunglückt, mit dem Flugzeug ab gestürzt. Na ja ,dann fährt sein Geist wohl mit dem LKW durch das Land:):) Wolfgang geht es gut und er lebt noch und wir auch noch!!Also Finger weg von dem Sch…
Liebe Grüße Mary
Stefan schreibt:
4. Oktober 2008, um 12:41
Ich trete bei, mit der folgenden Ansage…”I am ONYE NKOU, Private attorney to Late Mr. Joseph S.” 17,5 Mio USD und nur 10% für meinen ‘Attorney’
Danke für dieses Forum… Als Ex-Banker hat man schon viel erlebt in Sachen Geldwäsche und sonstigen Betrugsversuchen. Ich bewundere nur diese unendliche geduld, die diese Jungs aufbringen….. Seit wieviel Jahren geht das jetzt schon so?
Gruss aus Oberbayern
Rosemarie schreibt:
5. Oktober 2008, um 19:55
Hallo an Alle,
Guckt mal bitte in meinen Beitrag:
Neues von Onkel Anders aus Afrika !”"
Den habe ich am 3.10. geschrieben und mit allen aktuellen Adressen und Tel.-Nr. angegeben. Man benutzt sogar die seriöse AMRO Bank in Amsterdam als Alibi.
Ich kann nicht verstehen, warum man diesen Gängstern das Handwerk nicht legen kann. Es müßte doch zumindest möglich sein, wenn sie dieses Betrugsspiel hier in Euro führen, wie z.B. von Amsterdam aus. Hat vielleicht jemand von Euch hierzu eine Lösung ??
Gruß aus Rotenburg
Michael schreibt:
6. Oktober 2008, um 13:19
Hallo Leute und liebe Mitesser, äh, -erben,
nach endlosen Jahren des Wartens kam sie nun endlich, die lang ersehnte Nachricht von dem unverhofften Reichtum, und noch dazu rechtzeitig vor Weihnachten. Trifft sich überaus gut, brauche einen neuen fahrbaren Untersatz. Leider musste dafür mein mir unbekannter Onkel Wolfgang bereits im Jahr 2003 bei einem Flugzeugabsturz mitsamt seiner Familie sein Leben lassen. Ein wahrer Jammer ist das, aber für 10 Mio. US-Dollar lässt sich dieser schwere Verlust sicher verschmerzen.
Nein, im Ernst, Leute, diesen Robert Dossou gibts tatsächlich, hab etwas recherchiert – es lebe das Netz -, scheint in Wirklichkeit ein sehr honoriger Mann zu sein, Vorsitzender des Verfassungsgerichtshofes in Benin, Rechtsprofessor und zudem international bekannt als Streiter und Verfechter der Menschenrechte. Sogar die bayerische Hanns-Seidel-Stiftung erwähnt ihn – wenn das man nix is. Wenn der wüsste, was für Schindluder mit seinem guten Namen getrieben wird.
Habe die mail vom 28.09.2008 vorsichtshalber mal an die Polizei und die deutsche Botschaft in Benin weitergeleitet, owohl ich äußerst skeptisch bin, dass man diesen Müll eindämmen oder gar verhindern kann. Aber die schlechtere Alternative wäre eine “Vogel-Strauß-Politik”.
Also, haltet die Augen und Ohren offen…
Michael
gerald aus Gmunden schreibt:
8. Oktober 2008, um 23:58
Hallo an alle.
Mein Onkel in Afrika ist mit seiner Familie 2004 bei einem Flugzeugabsturz tötlich verunglückt und bin sein einziger erbe.
Mir wurden sogar die Erb-Urkunden zugemailt, jedoch muß ich mir einen Anwalt nehmen: Barrister Stanley coffie.
Er will für die Änderung der Eigentumsverhältnisse, auf meinem Namen € 1.250.- in bar und sofort.
Mein Onkel war 18.600.000 Dollar schwer.
Ich bekomme 30 % wenn ich überweise.
Ich kann nur lachen.
Also passt auf liebe Leute.
Hab Ge-googelt aus Neugier.
Mein Rat, gebt acht.
Liebe grüsse aus Gmunden / Austria
Constantin schreibt:
9. Oktober 2008, um 15:56
Auch ich habe so eine Email bekommen mit dieser schrecklichn Nachricht vom Tode von Wolgang und seiner Familie bekommen. Sie sind bei einem Flugzeugabsturz ums Leben bekommen. Der Absender war ein “Anwalt” namens Robert Kokou.
Allerdings hat er nicht gesagt, dass ich sein Verwandter bin. Sondern seine neue MASCHE ist jetzt die:
Er sagt dass er jemanden sucht mit dem Namen xxx. Diesem würden dass 40% von 10 Mio ausgezahlt werden. Es wäre egal ob eine Verwandtschaft bestünde. Er bräucht eine Person mit dem gleichen Namen (und mein Name ist äusserst selten), den er angeben könnte, damit eine Auszahlung erfolgen könnte.
Beim Empfang so einer Email am besten gleich löschen – weil erben kann man damit nur Ärger und ein erleichtertes Konto.
viele Grüsse aus Bayern an alle Leidensgenossen
Holger T........ schreibt:
10. Oktober 2008, um 16:21
Avocat HERVE GBAGUIDI
01 BP 2046
Cotonou Benin
Telephone:00229-97988388
Email: barristerhervegbaguidilawyer@yahoo.com
ATTN: T……
I am Barrister Herve GBAGUIDI ,the attorney at law to Late Michael T…..,a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (TOTAL BENIN)Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.
[Rest des Vollzitats der Betrugsmail gelöscht; gd]
Michael aus Heilbronner Raum schreibt:
10. Oktober 2008, um 21:47
Hallo liebe Mitleser,
heute habe ich auf eine relativ neue E-Mail Adresse bei web.de die Info über eine Erbschaft in Höhe von 18,5 Mio USD erhalten.
Übliches Schema 20.11.2004 Tod mit Frau und drei Kinder auf der Cotonou-Abomey Express Road und Direktor des Produits Petroiliers (Total Oil) von einem Barrister Pedro Donosou von einem Peter G. Der Witz ist ich habe tatsächlich einen Onkel mit dem Vornamen, der sich Gott sei Dank bester Gesundheit erfreut.
Unser Nachname schreibt sich mit “ß” was sogar richtig geschrieben wurde.
Ich vermute diese Drecksäcke leben in Deutschland!
Kann irgendein EDV Fachmann mit diesem Header etwas anfangen?:
Received: from [68.142.207.49] (helo=n30.bullet.mail.mud.yahoo.com)
by mx25.web.de with smtp (WEB.DE 4.109 #226)
id 1KoHvn-0002eC-00
for zeitkapsel21@web.de; Fri, 10 Oct 2008 15:21:23 +0200
Received: from [68.142.200.227] by n30.bullet.mail.mud.yahoo.com with NNFMP; 10 Oct 2008 13:21:22 -0000
Received: from [209.191.119.164] by t8.bullet.mud.yahoo.com with NNFMP; 10 Oct 2008 13:21:21 -0000
Received: from [127.0.0.1] by omp103.mail.mud.yahoo.com with NNFMP; 10 Oct 2008 13:21:21 -0000
X-Yahoo-Newman-Property: ymail-5
X-Yahoo-Newman-Id: 947109.80292.bm@omp103.mail.mud.yahoo.com
Received: (qmail 82652 invoked by uid 60001); 10 Oct 2008 13:21:21 -0000
[2 Header-Einträge gelöscht; gd]
Received: from [41.223.249.35] by web59510.mail.ac4.yahoo.com via HTTP; Fri, 10 Oct 2008 06:21:20 PDT
X-Mailer: YahooMailWebService/0.7.218.2
Date: Fri, 10 Oct 2008 06:21:20 -0700 (PDT)
From: Barrster Pedro Donosou
Reply-To: mail.donosouchambers@ymail.com
Viele Grüße aus dem Heilbronner Land.
Holger T........ schreibt:
11. Oktober 2008, um 9:20
Um eine IP zu Checken benutze ich
http://www.utrace.de
Beninhio Ortega schreibt:
11. Oktober 2008, um 17:12
Hallo Liebe Erben und neu Reiche xDD
Auch mein großvater hat heute morgen solch eine E-mail bekommen mich sofort geweckt ich sollt4e für ihn übersetztn, danach habe ich mich mal etwas schlauer gemacht über dieses Barrister mein opa hat bei der polizei angerufen und hat am montag dort einen termin ich werde vorraussichtlich mitgehen und meine nachforschungen zur schau geben. Unter anderem die beiträge in diesem Forum und seine IP Adresse die habe ich nämlich über ein oc spezialisten in meinem Freundeskreis prüfen lassen und siehe da balisster oder wie er heisst kommt aus vcalifornien san jose um genau zu sein also liebe leute fallt nich darauf rein entweder ist es 1. geldwäsche oder 2. einfach nur ne kleine hilfe um an private adresse ranzukommen diese werden dann nämlich an firmen verkauft die dann einen anschreiben mit werbe materila dass man da schön was kauft etc.
Ich hoffe ich konnte weiterhelfen
Liebe Grüße aus der Pfalz
Beninhio
Anja schreibt:
14. Oktober 2008, um 8:18
Hallo liebe Erben!
ich bin auch reich, ist das nicht toll? Auch bei mir suchte der Anwalt nur einen Namensverwandten. Wolfang B. kam vor 3 Jahren bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Familie ums Leben… Es geht auch um 10 Mio. Dollar, ich bekomme 40%, der Anwalt 60%. Und das schlimme ist, der Robert Dossou exisiert ja wirklich.
Danke für das Forum und ich frag mich, wer auf sowas heute noch reinfällt…
Mal sehen, wer noch alles erbt :-)
Liebe Grüße auch Sachsen
Ingeborg Hansen schreibt:
17. Oktober 2008, um 17:16
Na, ich weiss nicht recht – bei uns in Dänemark ist neulich eine Frau 2 Millionen ärmer geworden durch ihre Habsucht. Nicht einmal ihr Bankberater – wenn sie ihm überhaupt davon erzählt hat, hat ihr die Leviten gelesen. Sie hat ihr Haus beliehen, damit sie die 2 Mille verschleudern konnte.
So doofe gibt es also – und so lange es die gibt?????
Viele Grüsse aus dem hohen Norden
Ingeborg
Sabine schreibt:
17. Oktober 2008, um 17:19
Hallo zusammen…..
Ihr werdet es nicht glauben, was ich zu berichten habe!
Richtig, auch ich habe geerbt. 18,5 Millionen Dollar!WOW!
Mein Kontakt Anwalt will mit mir sogar halbe/halbe machen.
Na ja, wäre schön gewesen…..oder? Würde mich jedoch schon interessieren wer dahinter steckt.
alles Liebe und viel Glück Euch allen….
julia schreibt:
20. Oktober 2008, um 17:30
Hallo,
mein Mr Barrista Saibou Issa hätte sich doch glatt mit 10% des Erbes zufrieden gegeben.
Und… ich hätte gern geteilt;-))
Einen lieben Gruß an alle Miterben!
Werner G schreibt:
21. Oktober 2008, um 4:06
Und noch ein paar Millionen,
diesmal für mich, abrufbereit… Robert Kokou heißt er jetzt, der clevere Anwalt, und auch die Adresse werden viele kennen:
Rue de Eteobi 12 Etoil Ruse
B.P 1230 Mail Bag
Cotonou Benin
Tel: (229) 97 42 66 13
Nur die Telefonnummer ändert sich immer wieder. Die Masche aber nicht – diesmal “nur” 60 Prozent für den Anwalt, soll glaubwürdiger klingen.
Die Mail hat folgende Daten (persönliche g-xxxt):
Return-Path:
X-Flags: 0000
Delivered-To: GMX delivery to xxxxx@gmx.de
Received: (qmail invoked by alias); 20 Oct 2008 20:07:25 -0000
Received: from web27901.mail.ukl.yahoo.com (HELO web27901.mail.ukl.yahoo.com) [217.146.182.51]
by mx0.gmx.net (mx043) with SMTP; 20 Oct 2008 22:07:25 +0200
Received: (qmail 52995 invoked by uid 60001); 20 Oct 2008 20:07:25 -0000
[-- 2 Header-Einträge gelöscht; gd -- ]
Received: from [81.91.227.14] by web27901.mail.ukl.yahoo.com via HTTP; Mon, 20 Oct 2008 20:07:25 GMT
X-Mailer: YahooMailWebService/0.7.218.2
Date: Mon, 20 Oct 2008 20:07:25 +0000 (GMT)
From: Robert Kokou
Reply-To: r.kokou@hotmail.com
Subject: Hello,Werner xxxxxx
To: xxxxxx@gmx.de
MIME-Version: 1.0
Content-Type: multipart/alternative; boundary=”0-885331219-1224533245=:52881″
Message-ID:
X-GMX-Antivirus: 0 (no virus found)
X-GMX-Htest: 0.55,0.55
X-GMX-Antispam: 0 (Mail was not recognized as spam)
X-GMX-UID: n4iXILALTlIvcq/vBmlrCi1GU2poZdlR
mfg
Tatjana K. schreibt schreibt:
21. Oktober 2008, um 17:32
Genau daselbe babe ich heute auch bekommen. Bei mir heißt er Roi Dakodonou Carre. und ich bin nun 10,5 Millionen$ reicher.
Wäre ja zu schön, um wahr zu sein.
Weiß jemand, was diese Masche denn bringen soll?
Komisch!!!
Mfg
henning schreibt:
23. Oktober 2008, um 13:54
hallo,
mein anwalt heisst jean-felix lyon und ich glaube das es muss kaum einige einwohner zuruck ware in benin mit alle diese ungluckliche zufalle
was sollen wir mit die anwaltere die zuruck sind machen?
Kmiec schreibt:
28. Oktober 2008, um 15:50
Und ich dachte ich bin der einzige mit einem verunglückten Onkel Wolfgang,
10,5 Mio fair 50/50
Rafo Pinosa schreibt:
28. Oktober 2008, um 16:57
Lates news from Bennin
Barrister Joseph Djogbenou
Avocat 01 BP 4452 Cotonou,Benin,
Telephone: +229 93129723
Email: josephdjogbenouoffice@yahoo.fr
ATTN: Pinosa,
I am Barrister Joseph Djogbenou, the attorney at law to Late Mr. Barbara Pinosa, a national of your country, who used to work as the Director of Produits pétroliers (TOTAL BENIN) in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.
On the 27th of May 2003,my client, His wife and their three Children …..
Sabine schreibt:
31. Oktober 2008, um 23:50
Hallo,
nachdem ich die ersten Mails von Robert Dossou als Spam meldete, bekam ich nun ein änliches Mail von Kwame Pianim.
Fast identischer Text.
Wie tragisch, wieder ca. 140 Leute in einer Boeing 727 tödlich verunglückt… Diesmal ein Michael…
Tja, in Benin gibts wohl viel zu erben… ach ja, diesmal soll ich aber nur 40% der 18 Mill. bekommen…
“I am Kwame Pianim, private and personal attorney to Late Mr.Michael … ,a national of your country and a Government contractor who used to work as the Director of Michael Contruction Company here in Benin West Africa,Here
in after shall be Referred to as my client. My Client.Mr. Michael was involve on Dec. 25 2003, chartered Boeing 727 jet bound for Beirut,Lebanon, that crashed after hitting a building on takeoff,killing at least 140 people including Mr. Michael and his entire family as the where heading to Beirut for Holidays. After his death, I discovered,that my client has a total of (Eighteen Million Five Hundred Thousand United States Dollar) US$18,500,000..00
Deposited in the Banque Atlantique Bénin (BAB) . …”
BOBU MONICA schreibt:
3. November 2008, um 19:24
bine ati venit in clubul milionarilor!!!
aceeasi poveste,numai ca se schimba numele unchiului,numele avocatului,data decesului,suma si procentele. nu-l opreste nimeni pe dobitoc?imi pare rau,nu stiu germana sau o limbas
de circulatie internationala
monica
Peter schreibt:
5. November 2008, um 15:37
From Raphael HOUNVENOU
01 BP 2710
Cotonou-Benin Republic
Tel: 229-97455896.
Raphael Hounvenou [patrickgoffice@yahoo.fr]
Mail wird jetzt mit diesem Kopf versendet.
Director of Produits petroliers (TOTAL BENIN) in Benin Republic West Africa
car accident Along Sagbama express-road
account valued about $19.5 million dollars can be paid to you and then the sharing ratio should be 50% for me and 50% for you
Grüße!!!
Michael schreibt:
7. November 2008, um 18:53
Mein Onkel aus Afrika heißt Peter, leider mit der ganzen Familie bei einem tragischen Verkehrsunfall ums leben gekommen.
Rechtsanwalt : HERVE GBAGUIDI
Gerhard schreibt:
9. November 2008, um 17:10
Also mir hat ein Barrister Egogi Goziem gemailt das mein Onkel Thomas (Goldhändler in Benin) nach einer Lungenentzündung mir 17,5 Mio USD hinterlassen hat und es reichen im 10% für die Unkosten!!!
Benin ist kein gutes Pflaster, da sterben die Europäer wie die Fliegen
Stefan Landvogt schreibt:
9. November 2008, um 23:29
Mein RA Barister (die scheint es ja so oft zu geben wie Unfallopfer in Benim) Beeke White will wieder 60 %, die Zeiten werden schlechter für uns Millionenerben :-(! Finde ich schon sehr viel, Beeke hat wohl zuviele amerikanische Anwaltsserien geschaut! 50/50 na ja, 10% wären fair, aber ich hätte lieber gerne den ganzen Zaster …. Ich nehme jedenfalls die Millionen, vor dem anstrengenden Formularkram muss mir werdendem Multimillionär aber Barister Beeke einen kleinen Vorschuss – ich gebe mich ja schon mit 5000 $ zufrieden – zukommen lassen, um die gröbsten Unbilden zu begleichen, vorher rühre ich keinen Finger. Benim scheint mir zudem ein extrem gefährliches Land zu sein: Leute ohne Führerschein, viele Tote und die einzigen Berufsstände Anwälte und Ölmagnaten. Na mal sehen, was Beeke zu meinem Vorschlag meint :-)
Stefan Landvogt schreibt:
9. November 2008, um 23:51
LOL – und jetzt noch das Beste: “Barister Beeke White” hat mir ja heute NOCH EINE 2. Mail geschickt, mein Onkel und Ölbonze Michael Krummich – weiß gar nicht, was das für ein Nachname ist – ist am SELBEN Tag auf der SELBEN Straße mit Frau und Kindern verunglückt. Wo gerade Onkel Michael Landvogt dort umkam, das Leben hält einem schon viele Merkwürdigkeiten und zugegebenermaßen auch viel Tragödien vor!!! Nun ja, immerhin heißt das für mich: doppelt soviel Kohle, die Millionen sprudeln nur so!!! Und nochmal für alle Öldirektoren mit Verwandtschaft in Deutschland: nie nach Benin fahren und schon gar nicht mit Auto!!!
Andreas R. schreibt:
12. November 2008, um 10:42
Hallo,
hab heute auch Post von meinem Anwalt “Avocat Victor Adigbli
” aus Benin erhalten. Er meint, das ein nach Afrika ausgewanderter Verwandter meiner Frau aus Österreich leider am 27. Mai 2004 mitsamt seiner Frau und seiner 3 Kinder bei einem Autounfall verunglückt ist. Vier Jahre hat er vergeblich versucht, über die Botschaft Kontakt zu meiner Frau aufzunehmen und Kontakt aufzunehmen – nun endlich erreicht er sie.
18.5 Mio $ warten auf einer Bank aus Ölgeschäften, 50% möchte er, den Rest überweist er auf ein Konto, das wir gleich nennen sollen :-).
Dumm nur, dass meine Frau ja selber keine Österreicherin ist und erst meinen Namen nach der Hochzeit annahm.
Tja – schade, dürfte eine Verwechslung sein; wird doch nichts aus dem großen Ölgeld.
paul schreibt:
12. November 2008, um 22:18
das ganze geld wurde richtig ausgezahlt. das war ende des sommers. die bank von benin ist zahlungsunfähig geworden. das hat angefangen immer weitere kreise in den benachbarten staaten zu ziehen, eins kam zum anderen, alles nur,weil anfangs niemand daran dachte, dass es in benin nie auch nur einen tropfen öl gegeben hat. öl gibt´s da immer noch nicht – den ganzen gab es ja man knapp ein paar stunden –
aber eine weltweite wirtschaftskriese kündigt sich an.
aber alles hat jetzt doch deutlich nachgelassen.
mein onkel dort hat mir nur 7,5 mio usd hinterlassen und
die soll ich auch noch teilen 4o:6o. barrister augustin dalmeida, wie tust du?
robert ficklscherer schreibt:
15. November 2008, um 15:20
habe mail erhalten von Houvenou Law Firm aus Benin. Da eine Bekannte von mir aus Benin stammt, und mein Verwandter Peter Ficklscherer dort verunglückt ist bin ich zunächst sehr erschrocken, da mein Bruder so heißt und der ist beruflich viel im Ausland unterwegs. Auch eine Verwandschaft hätte sein können, denn es gibt nur 2 Peter Ficklscherer in Deutschland. Die Leben jedoch in meiner unmittelbaren Nähe. Also meine Antwort an den vermeintlichen Anwalt. Ich bin nicht verwandt. Darauf die 2. mail egal. Ich hab sie nun als unerwünscht markiert und ab in den Müll.
Lukas schreibt:
18. November 2008, um 20:11
have same one. i get it today, sent by Raphael Hounvenou, a Solicitor, $19.5 million dollars, 50% for me and 50% for you.
Hounvenou Law Firm
01 BP 2709
Cotonou-Benin Republic
Tel:+229-97455896.
Andreas R. schreibt:
19. November 2008, um 9:54
Hallo,
wieder mal ein Mail aus Afrika. Diesmal nicht aus Benin, sondern von Robert und Esther Williams aus Sierra Leone.
Nach Ausbruch des schrecklichen Bürgerkriegs in Sierra Leone konnten sie nach Elfenbeinküste flüchten, aber der Vater verkaufte noch rasch seine Firma und nahm das Geld, die kleine Summe 18,3 Mio $ mit auf ein Konto dort.
Leider ist die Situation doch nicht so stabil und so möchten sie das Geld nun mit meiner Hilfe ins Ausland bringen. 15% bekomme ich dafür. Toll, oder?
Warum ist ihre Mailadresse dann aber:
Von: Robert & Esther [mailto:robert_esther@centrum.sk]
Das hat mich stutzig gemacht :-)
Andreas R. schreibt:
19. November 2008, um 10:18
Und schon wieder kommt ein neues Mail herein – langsam weiß ich schon nicht mehr, was ich mit all dem Geld anfangen soll …
Ein George Nduka meldet sich gerade bei mir. Er möchte den Gewinn aus einem Fond in der Höhe von 3.5 Mio US$ aus dem Land bringen. Er ist Manager der Int. Commercial Bank von Ghana.
Den Jahresabschluss von 2007 hat er schon abgegeben und er wurde schon bestätigt, so fehlt niemandem mehr das Geld.
Wenn ich ihm meine Daten gebe, dann nimmt er mich auf auf Besitzer eines Non-Investment Accounts und dann kann leicht das Geld auf mein Konto transferiert werden.
Und mir bleibt 30%. Will jemand das machen? :-=
+233-24-3172243, er ist gerade im Büro!
raqusa schreibt:
20. November 2008, um 12:26
Hi,
Sorry for not understanding German.
I found this web page when browsing on ‘Issa Saibou Benin Rue Roi Dakodonou Carré No 48′ for receving his mail about client who lost his life as a result of lung cancer…
I have a feeling you have similar experience?? Can someone please share it with me on english
Thank you
Monika schreibt:
20. November 2008, um 19:19
Hi,
have same one. i get it before 2 weeks, sent by Raphael Hounvenou, a Solicitor, $19.5 million dollars, 50% for me and 50% for you. The Family lost their life by accident on road.
Hounvenou Law Firm
01 BP 2709
Sent somebody the money for him?? Because we need to pay it.. It is about 5780 EUR..Have somebody 19,5 million dollars from Benin??
Thank you
Monika schreibt:
25. November 2008, um 21:11
Hi
der angebliche vermögensverwalter hat mir sogar eine sterbeurkunde von dem lieben verstorbenen verwandten und von sich selbst eine passkopie gesendet nur damit ich die gewünschten daten abschicke.dazu auch noch angerufen.
habe ihm dann mitgeteilt, dass ich so mittellos bin, das ich noch nicht mal die scheckgebühren zahlen könnte,jetzt ist ruhe.
Mattis schreibt:
2. Dezember 2008, um 19:06
Noch ein Verwandter, der mit Frau und drei Kindern bei einem Autounfall ums Leben kam. Alles sehr erschütternd! Aber sie haben mich bedacht und ich erbe von 15 Millionen $ 50 %. Wie soll ich mich nur bedanken?
Hier die Nachricht vom Anwalt aus Benin, der leider etwas verquer schreibt (Ich werde ihm einen Deutschkurs empfehlen):
“Ich bin Anthony C. Chukwma., A privaten Rechtsanwalt bis für Thomas S., A National Ihres Landes, die für die Arbeit als Direktor Des Produkte Patrollers (TOTAL OIL – Benin) ein Oil Company in Cotonou, Benin Republik Westafrika, Hier in nach wird dieser an wie meine Kunden.
Am 20. November 2007, mein Kunde, seine Frau und ihre drei Kinder waren an einem (Autounfall) bei Abomey Cotonou-Express-Road. Alle Insassen des Fahrzeugs leider ihr Leben verloren. Seitdem habe ich mehrere Anfragen auf Ihre Botschaft zu einem Angebot von meinen Kunden verlängert Verwandten, aber alle Bemühungen erfolglos erwiesen.
Nach diesen mehreren erfolglosen Versuchen, entschloss ich mich, um seinen letzten Namen über das Internet, um einer seiner Familie Mitglied damit ich Sie kontaktieren.
[-- Rest der Betrugsmail gelöscht -- gd]
Mit besten Grüßen,
Barrister Anthony C. Chukwma. (Esq)”
Diesen Menschen gibt es tatsächlich. Er scheint mir aber nicht ganz dicht zu sein im Oberstübchen wie alle anderen der sogenannten Anwälte auch!
Günter Claas schreibt:
4. Dezember 2008, um 15:33
Die unendliche Story, wann wird sie enden?
Auch ich bekam im August 2008 per eMail Kenntnis von einer angeblichen Erbschaft erhalten.
Wochenlang hat sie mich beschäftigt, die Nachricht, die mich aus dem afrikanischen Staat Benin erreichte. Danach bleibt festzustellen, wie findige Betrüger ständig neue kriminelle Möglichkeiten des Gelderwerbs entdecken.
Mit der Story durfte ich eine neue Erfahrung machen. Dabei kann ich zunächst bemerken, dass ich allen Dingen, die einen unerwarteten Geldsegen versprechen, sehr skeptisch gegenüber stehe. So auch im nachstehenden Fall.
Vor kurzem erhielt ich die Email eines Rechtsanwalts mit angeblichem Sitz in Cotenou, Republik Benin. Er nannte sich Victor Adigbli und ließ mich wissen, dass ich, Günter Claas, Erbe eines bei der Banque Atlantique Benin verwalteten Vermögens in Höhe von rund 18.5 Millionen US$ sei. Das Vermögen habe der im Mai 2004 mit seiner gesamten Familie in Benin tödlich verunglückte Peter Heinz Claas hinterlassen.
Herr Adigbli stellte dar, dass er von der Bank seit langem den Auftrag habe, einen Erben des Verstorbenen ausfindig zu machen. Die Frist laufe bald ab und dann würde der Betrag der Bank zufallen. Seine Recherche hätte ergeben, dass ich dieser Erbe sei. Allerdings würde er bei Auszahlung 50 % der Summe für sich beanspruchen. Alle Abwicklungen würden unter Beachtung von Recht und Gesetz erfolgen.
Die Nachricht wurde ob des hohen Betrags natürlich mit Interesse aufgenommen, aber das mit sehr großer Skepsis an ihrem Wahrheitsgehalt. Zunächst habe ich im Internet recherchiert. Ich konnte feststellen, dass es unter den angegebenen Anschriften sowohl die Bank als auch den Anwalt gab. Vor längerer Zeit hatte ich darüber gelesen, dass es ähnliche Erbschaftsaussagen aus dem afrikanischen Raum gegeben hatte. Aber man konnte ja nicht wissen, ob nicht vielleicht doch etwas Wahres an der Sache war.
Also entschied ich mich, an diesem Spiel teilzunehmen und abzuwarten, ob es irgendwann eine Forderung an mich über eine finanzielle Vorleistung geben würde.
Zunächst forderte ich Herrn Adigbli auf, die Zuleitung einer Bestätigung des Vorgangs durch die angegebene Bank zu veranlassen. die ich dann auch sehr bald erhielt. Dabei fiel mir auf, dass die Email-Adresse von der, die ich auf der Homepage der Bank gefunden hatte, abwich.
In der Folge wurde ich fast täglich von Herrn Adigbli angerufen und über den Fortgang der Angelegenheit unterrichtet. Der Forderung der Bank zur Vorlage einer vom Krankenhaus in Benin auszustellenden Sterbeurkunde, einer eidesstattlichen Versicherung des Anwalts, abgelegt vor dem HIGH COURT in Cotonou und einer ebenfalls von dort auszustellenden Erblegitimation, kam der Anwalt sehr schnell nach. Er leitete mir die Kopien dieser sehr amtlich aussehenden Schreiben zu und bat mich, diese der Bank zu übermitteln. Die Urkunden waren sehr gut gemacht, enthielten die Original-Briefköpfe der Institutionen und auch deren Stempel.
Adigbli ließ mich wissen, dass für die Ausstellung der bereits erhaltenen Bescheinigungen und der ebenfalls noch zu beantragenden Zollfreigabeerklärung mit Kosten von insgesamt rund 23.500 US$ zu rechnen sei. Wegen des Geldes müsse ich mir jedoch absolut keine Sorgen machen, das würde er schon regeln.
Mich erstaunte die Schnelligkeit, mit der man in Afrika derartige Bestätigungen erlangen konnte. Ich bin selbst sehr oft in Afrika gewesen und weiß um die Langsamkeit afrikanischer Behörden. Ebenso erstaunte es mich, dass noch keine finanziellen Forderungen an mich gerichtet wurden. Die ließ mich langsam glauben, dass an der Sache vielleicht doch etwas Wahres sei. Vorsorglich ließ ich Herrn Adigbli wissen, dass es mir keinesfalls möglich sei, ihm irgendeine finanzielle Hilfe zu gewähren.
Dann war es soweit. Herr Adigbli teilte mir mit, dass die Ausstellung der noch fehlenden Bescheinigung unmittelbar bevorstehen würde. Er habe jedoch leider nur 14.000 US$ auftreiben können und damit sein ganzes Kapital eingesetzt.
Nun fehlten rund 9.000 US$, um die Angelegenheit zum Ende zu bringen. Auch jeder kleine, mir mögliche Betrag sei ihm eine Hilfe.
Ich ließ ihn per Email wissen, dass er im Hinblick auf den großen Anteil (50 %), den ihm ein erfolgreicher Abschluss einbringen würde, sicher noch eine Lösung finden würde, die ihm den zu erwartenden Erfolg brächte. Von mir sei jedoch eine Zahlung nicht zu erwarten. Außerdem machte ich ihn darauf aufmerksam, dass die Banque Atlantique doch sicher die Originale der behördlichen Bescheinigungen erwarte und fragte an, ob er diese denn erbringen könne.
So schnell wie mir die unglaubliche Nachricht über ein 18.5 Millionen Dollar Erbe ins Haus flatterte, so schnell endete nun diese Geschichte. Adigbli´s Anrufe und Mitteilungen blieben ab meiner Antwort aus und die Millionen werden wohl dort bleiben, wo sie vorher waren. Nämlich im Nirgendwo!
Die Spitze des Ganzen ist jedoch, dass ich vor drei Tagen von dem gleichen Gauner Victor Adigbli erneut zum Erben auserkoren wurde.
Mit neuerlicher Email wurde ich auf mein Erbe aufmerksam gemacht und der ganze Irrsinn sollte wohl von vorn beginnen. Allein die Absenderadresse Adigblis war neu. Firmierte diese vorher unter wanadoo.fr lautet sie nun auf globalchamber1@yahoo.com
Hoffentlich findet Herr Adigbli nicht einen anderen „Erben“ unter den rund 600 Familien in Deutschland, die den gleichen Namen wie ich tragen, der ihm mehr Vertrauen entgegenbringt und vor allem eines akzeptiert. Nämlich eine Vorauszahlung nach Afrika oder in ein anderes Land mit dem Ergebnis „ Auf Nimmerwiedersehen Geld!“
Übrigens: Die gleiche mir zugegangene Nachricht nur mit geändertem Namen des Erblassers habe ich auch unter der URL
http://www.multiforums.gr/fun/viewthread.php?tid=10330 auf einer griechischen Page gefunden
Allen Miterben wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und ein Frohes Neues Jahr 2009
Raffaella Montarello schreibt:
9. Dezember 2008, um 23:39
Hallo zusammen!
ich habe auch geerbt…..
12 Millionen…..
Sind die dort unten so dumm oder fällt wirkchlich immer noch jemand rein und bezahlt? Ich habe mich jedenfalls verbal ziemlich deutlich ausgedrückt und den Herrn Anwalt aus Benin, Monsiur Herve, gebeten, sich nicht mehr zu bemühen….
Und wieder als Vorwand einen Unfall mit Kinder erzählen. Und auch wieder ein Michael…das ist so krass, schmutzig und gemein…. ich bin sicher, die bekommen ihre strafe. Vielleicht nicht hier und heute, aber sicher irgenwann später nach dem Tod oder so. Ich hoffe es so sehr.
Tja, zum Glück gibt es Menschen wie Ihr welche die andere ehrlich warnen….
Raffaella
Nurcan schreibt:
15. Dezember 2008, um 17:32
ich gehöre auch zu den Auserwählten. Diesmal ein Barrister John Paul, a solicitor at law, der Verwandte für die Hinterlassenschaft von 10,5 mio $ sucht.
FROM THE DESK OF BARRISTER JOHN PAUL
(ESQ.) COUNSELORS AT LAW
03 BP 2775, COTONOU REPUBLIC DU BENIN .
Fax.. 21 33 35 85
DIRECT TEL. +229 97 89 24 79
bla, bla, bla ……
“Andrea Weishaar , a national of your country, who used to work with Texaco oil and gas development company in Cotonou Republic of Benin . Here in after shall be referred to as my client. On the 4th of July 2006, my client, his wife and their only daughter were involved in a car accident along nouvissi express road, all occupants of the vehicle unfortunately lost there lives. Since then I have made several enquiries to your embassy here to locate any of my clients extended relatives, this has also proved unsuccessful.” usw….
Ich fand das sehr amüsant musste so lachen. Damit er in Afrika auch etwas zum lachen hat, habe ich dem Barrister geschrieben:
Dear Mr. John Paul,
this was a special surprise to me, reading your e-mail, specially the amount of $10,5 million left. To get in touch with you, pls. transfer the amount of $ 5 millions so I can send you all the information you need. Your sincerly,
Wer kann 5 mio nicht gebrauchen, aber ich mache mir keine Hoffnung, dass ein Scheck kommt.
Leider fallen auch mal Leute auf diesen Trick herein, wie wohl erst eine Frau in Amerika, die daran geglaub hat und ihr ganzes Vermögen los geworden ist.
Also – Holzauge sei wachsam.
Frohe Weihnachten und Frieden für die Welt
Nurcan
Andreas R. schreibt:
18. Dezember 2008, um 8:59
Hallo,hab wiedermal ein Geldmail bekommen. Diesmal nicht aus Afrika, sondern aus London, England:
Ein gewisser Mr. Donald Hughes from Highgate, North London schreibt mir, dass er bei der Brown Shipley Bank London arbeitet und auf einem Konto $12.5 Million United State America Dollars (Twelve Million Five Hundred Thousand Million United State America Dollars)gefunden hat, die nun auf einen neuen Interessenten warten, weil: Late Mr. Thompson Morrison American citizen who unfortunately lost his life in the plane crash of Alaska Airlines Flight 261 which crashed on 31st January 2000, including his wife and only daughter.
Interessant, warum er gerade mich anschreibt :-), was solls, ich freu mich, ist doch jede Menge Geld und vor Weihnachten kann man das gut brauchen für all die Geschenke, die man den Weihnachtsmann abkaufen muss.
[Zitat der Betrugsmail gelöscht; gd]
60% für ihn, 40 für mich, ich soll ihm Name, Tel. und Adresse schicken, dann gehts los.
Gesegnte Weihnacht!
Andreas R. schreibt:
18. Dezember 2008, um 9:05
Einen hab ich noch:
Das Geld aus der aktuellen Finanzkrise, was da rund um den Globus wohl überall nun gesucht wird, düfte in solch fragwürdige Löcher gefallen sein, wo nun wieder einige auf die Gutgläubigkeit der Leser solcher Spam-Mails pochen und daraus Profit schlagen wollen:
Er schreibt das auch gleich frech rein, 70% für ihn, 30% für mich, aber 5 davon sind die Transferspesen (sicher im voraus zu zahlen, nicht wahr Hr. Buker?!
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
Andreas R. schreibt:
19. Dezember 2008, um 8:22
Vor Weihnachten glauben wohl all diese Minister, Bankdirektoren, Fondmanager und sonstigen ehrbaren Personen, dass man am meisten Geld braucht und bieten verstärkt die Teilung der Kohle an.
Nun hat mich endlich wiedermal mein geliebter Minister aus Ghana erreicht, die Mails an ihn waren lange als unzustellbar zurückgekommen :-).
Ambassador Akwasi Osei Adjei, Minister of Foreign Affairs, Ghana hat nun eine neue Mailadresse – über diese kann man viel diskteter den Transfer abwickeln.
Er ist die höchste, Gelder ins Ausland transferierde Stelle.
“The sum of USD$3.5Million only will be transferred into your nominated account by telegraphic Transfer (T/T), confirmable in 7 working days after you have confirmed the transfer of the funds into your account,40% out of the whole sum will be for you, 10% for any expenses that may accrue during the transaction while 50% will be for me”
Blöd nur, dass ich gerade die 10% der Spesen nicht im Börsel hab, die vorab zu zahlen sind. Wären ja eh nur 325.000 $, ein Klaks angesicht der auf mich wartenden Summe.
Be in peace. Ambassador Akwasi Osei Adjei Minister for Foreign Affair Ghana
Andreas R. schreibt:
19. Dezember 2008, um 8:25
Noch einer – ich bin wohl ein Medium ;-)
Joseph Hakim Gamal schreibt mir, dass seine Bank gerade ein Audit all seiner Konten durchführt und dabei nicht zuordenbare Gelder hat: “48.05million pounds sterling and has no next of kin associated listing attached to it”
45% sind für mich, wenn ich ihm helfe, die Summe auf ein sicheres Konto zu transferieren. Na dann – mal sehen, wie der Kurs heute steht.
Andreas R. schreibt:
19. Dezember 2008, um 8:49
Und ich hab gedacht, dass die Nigerianer schon damit aufgehört haben, Interessenten zu suchen, weil ja die “Nigeria Connection” wohl schon jahrelang bekannt ist; aber ein paar versuchens wohl immer noch:
Deputy Governor, Financial Sector Surveillance/the card payment center officer Mr. Tunda Lemo von der CENTRAL BANK OF NIGERIA teilt mir mit, dass sie nun den Vertrag, die Unterschriften und die Angaben überprüft haben, allerdings ich mich nicht wundern soll, warum die mir zustehende Summe von 16 Mio.$ noch nicht angekommen ist: ich habe meinen Teil der Verpflichtungen noch nicht erfüllt. Dadurch haben sich enorme Probleme ergeben.
Bis an die höchsten Stellen wurde nun der Akt herangetragen, MR. PRESIDENT. ALHAJI UMAR MUSA YARADUA (GCFR) FEDERAL REPUBLIC OF NIGERIA. AND NEW CHAIRMAN ECONOMIC AND FINANCIAL CRIMES COMMISSION(EFCC) MRS FARIDA WAZIRI vom Geldwäschedeparment hat sich sogar schon damit beschäftigt.
Aber nun wurde alles durch Interpol, FBI und Homeland Security geprüft und das Geld steht bereit für den Transfer auf mein Konto.
Was sie nun zur Identifikation brauchen, sind:
1. Your full name
2. Phone and fax number
3. Addresses were you want them to send the ATM card
4. Your age and your current occupation.
5. Attach copy of your identification
Die ATM-Karte ist wohl eine Bankomatkarte, die sie mir schicken wollen und which you will use to withdraw your money in any ATM MACHINE in any part of the world, but the maximum is twenty thousand dollars per day.
6 Mio § warten auf mich, die ich Tag für Tag abheben kann. In 300 Tagen bin ich fertig – ist doch ein schöner Tageslohn fürs Hinfahren, Karte reinstecken und Geld mitnehmen. Soagr den Code haben sie mir schon geschickt: (ATM-822)
Na dann bin ich wohl das nächste Jahr schon vollbeschäftigt!
Aber wo ist bloß der nächste Geldesel ATM-machine, die die 20 Blauen täglich ausspuckt ???
Für sachdienliche Hinweise bitte hier posten.
Fröhliche Weihnachten.
Andreas R. schreibt:
27. Dezember 2008, um 20:28
Am 24.12. erreichte mich wieder ein neues Mail.
Eine gewisse Frau Maria E. Fernandez von den Philipinen hat 12,2 Mio. US$ von ihrem Mann geerbt, der im Jahre 2003 in Paris gestorben ist.
Sie selbst ist auch schwer krank, und bevor nun das ganze hart verdiente Vermögen des Mannes an die bösen Erben und unfreundlichen Verwandten zufällt, möchte Sie lieber spenden. Mir?
“Ich mцchte, dass die Mittel verwendet werden bei der
Finanzierung von wohltдtigen Organisationen, Waisenhдusern und den weniger privilegierten.”
Ein herer Ansatz – aber warum tut sie das nicht gleich direkt, was hab ich damit zu tun? Ich kann in ihrem Namen eine Stiftung gründen, verschiedene Projekte fördern, … mir fällt da schon was ein – also her mit dem Geld.
Vielleicht hab ich auch alles falsch verstanden, der Übersetzungscomputer dürfte Aussetzer gehabt haben:
“Sobald ich Ihre Antwort werde ich Ihnen den Kontakt mit der Sicherheit und meinen Anwalt. Fьr die Legitimitдt, wird er auch fьr Sie ein Schreiben der Behцrde, wird es Ihnen wie das Original-Empfдnger dieses Fonds. Ich mцchte,
dass Sie immer fьr mich beten, jede Verzцgerung in Ihrer Antwort wird mir Zimmer in Beschaffung fьr eine andere Person fьr das gleiche Ziel.”
Wie meinen?
Hab auch den Namen nochmals gegoogelt:
Sie war schon neben diesem obigen Late Joseph Fernandez, dem Direktor der Veekrol Цl-Dienstleistungen (was nicht übersetzt schlüssiger klingt: Veekrol Oil Services) aus Spanien, auch danach mit Mr. Rodolfo FERNANDEZ, einem Botschaftsangestellten in Kuwait, der 2005 starb, vermählt, der ihr 7,3 Mio $ hinterlies.
Frohe Weihnachten!
S. Mayer schreibt:
5. Januar 2009, um 16:58
Na ja der Spass geht auch im neuen Jahr weiter…..
Den Betrügern, die einem dazu überreden wollen irgenwelche GEbühren vorabzuzahlen sollte man nicht auf den Leim gehen. Auch wenn es auf den ersten Blick gute news wären im neuen Jahr.
Auch euch ein erfolgreiches jahr mit den vielen Millionen.
Herve A. GBAGUIDI Law Firm
No R.C. 5468-A
Guinkomè¬ Rue Roi Dakodonou Carré ´o 48
01 BP 0242 Cotonou-Benin Republic
Tel: +229-93-799-430
E-Mail: b_gbaguidi@yahoo.com
Attention: Mayer
Please kindly accept my apology for sending unsolicited mail to you. I believe you are a highly respected personality, considering the fact that I sourced your profile from a human resource profile database on your country. Though, I do not know to what extent you are familiar with events.Well, I am Herve A. Gbaguidi, a Solicitor. The Personal Attorney to Late Mr.Michael Mayer , a national of your country, who used to work as the Director of Produits petroliers (TOTAL BENIN) in Benin Republic West Africa.
[Rest des Vollzitats der Betrugsmail gelöscht; gd]
Andreas R. schreibt:
8. Januar 2009, um 18:20
Hallo im Neuen Jahr!
Was für eine tolle Überraschung in meiner Mailbox gleich am Anfang des Jahres.
Hat mir doch vor ein paar Tagen Mr. Kofi .A.Annan ein nettes Mail geschickt (ja, der! (Former Secretary (UNITED NATIONS)) mit folgendem Inhalt:
“This email is to all the people that have been scammed in any part of the world, the UNITED NATIONS have agreed to compensate them with the sum of US$ 150, 000, 00 This includes every foreign contractors that may have not received their contract sum, and people that had an unfinished transaction or international businesses that failed due to Government problems etc.”
Ich soll jetzt nur mehr Dr.Mrs.Celen Ibru of OCEANIC BANK London UK meine Daten übermitteln, damit die Kompensationssumme auf ein Konto bei einer Schweizer Bank überwiesen werden kann.
Nett, nicht wahr?!
Wie viel ich ja schon in der Hoffnung auf viele Millionen an Bankspesen und Gebühren an verschiedene Banken in der Welt überwiesen – ich darf gar nicht nachzählen. Die US$ 150, 000, 00 sind dann gar nicht genug – aber zumindest ein Anfang, wenn dann mal das große Geld kommt, ist alles gut.
:-)
Samuel schreibt:
13. Januar 2009, um 0:43
Hey Leute,
Mein Name ist Samuel und ich bin in der USA ein Anwalt, und ich habe mehr als ueber 100 e-mail bekommen ueber diesen Anwalt Fred Nkpa aus Benin.
Zur zeit ich mache ein case an dieser Person, und wehr immer hat von dieser e-mail (
“Fredrick Nkpa” fred_nkpa_office@yahoo.com) eine mail bekommen,die koennen mir das dann zusenden, und das ist meine e-mail denn general_attorney_dc@yahoo.com denn zur zeit ich have ein case gewonnen wo one von mir client get yet money,
so ich hoffe das mein deutsch ist gut dann, und ich hoffe auch, dass ich von Leuten was hoeren werde die was von Fred Nkpa was bekommen haben dann.
Mr. H. schreibt:
13. Januar 2009, um 11:24
Hallo,
Mein mich kontaktierender Anwalt heißt Barrister Wenclas De Souza – Todestag 29.06.2002 – er und seine Frau und 3 Kinder – Unfall auf der Gbossime express-road – 14,5 Mio $ – Teilung 50:50
Von mir wird nichts gefordert – keine Anzahlung oder sonstiges. Vielleicht erst bei einem weiteren Kontakt – zu dem wird es aber nicht kommen.
Gruß,
Mr. H.
Greg schreibt:
17. Januar 2009, um 14:54
to all and happy new year,
I am also entitled ( lol ) to receive some $9,25 milllions due to the death of Michael – sharing the same surname with me – as the legal person to inherit that vast of money .. but I am confused on which attorney office from the country of Benim to chooce from, in order to put forward the claim!
I am not joking … I have been contacted by 2 different attorney offices (Rafiki A. Alabi & lambert yekpe) within a week(!) and I am surprised to find out that the agencies have not agreed on the type of accident that caused the death of Michael, his wife and the 3 children!! … one is telling about a plane crash and the other about car accident in the highway … well, since thats the case … I decided on the following:
1. Open the worldwide map, locate BENIM and find the quickest way to fly over .. direct flight if possible!
2. Open a new attorney business down town the Benim capital, put in charge Greece’s finest lawyer Mr. Kougias that speaks BENIM dialect fluently, along with the help of Mr. Makis Triantafillopoulos in order to search in depth a)the reasons that caused the death of the family, b)how that effected the profitability of the BENIM TOTAL Petroliun company the last 6 years c)the phycological impact of the incident to the staff and how that effects on the increasing staff turnover of the company and d) suggest measures towards the worldwide crisis and how (on earth) Mr. Melissanidis – former owner and largest oil whole saler on tankers overseas – would find the courage to invest now the E70 millions on AEK, the Greek football club, that everybody is hopping.
3. Take over the case my self and save the 50% I was meant to share from the &18,5 millions
4. Try to build strong liaison with the above mentioned agencies (due to their knowledge on the matter)on similar cases and provide a 3 years business plan to the goverment of BENIM in order to develop franchise in all African countries.
Happy new year once again and PLEASE STOP THE WAR!
Steffi schreibt:
17. Januar 2009, um 17:03
Juhu, ich habe auch geerbt! Das ist ja der Wahnsinn. Komisch, mein Verwandter heißt auch Michael mit Vornamen ;)
Post bekommen habe ich übrigens von Barrister Kwame PIANIM. Netter Mensch ;))
Ralf Klöcker schreibt:
19. Januar 2009, um 10:00
Hurra
ich bin auch erbe von 17,4 mio
mir mailte ein Herr Onye Nkou aus Benin.
2003 verstarb Joseph Klöcker an Lungenkrebs.
Mein Vater Josef Klöcker hat aber schon 1999 das Zeitliche gesegnet.
Aber er war ein wilder Seemann und wer weis vielleicht ist die Welt voller Reicher Halbbrüder.
Spass beiseite wie kommen diese Geier an meine E mail.
Gruß an alle die sich die Hose mit der Kneifzange anziehen
Und weiterhin schönes Erben.
Andreas R. schreibt:
20. Januar 2009, um 13:23
Mr.Alvin Larry,Financial Expert/Oakhill House, aus 130 Tonbridge Road, Hildenborough, Tonbridge, Kent TN11 9DZ,
United Kingdom schreibt mir:
£230,000.000.00-[Two Hundred & Thirty Million British Pounds Sterling} sollen mit meiner Hilfe auf irgend ein sicheres Konto transferiert werden. Für die Unterstützung bekomme ich 45%.
Woher das Geld stammt, hab ich ihn gefragt – darauf meint er:
“This money was secretly placed/deposited for an Investment before the late holder died and none of his families or relatives knows about this money, so it’s discovered during an annual audition.”
Jetzt muss ich ihm nur mehr mal alle meine Daten zusammenschreiben und schicken, so was ähnliches wie einen Offenbarungseid, er hat wohl Angst, dass ich dann nach dem Transfer auf mein Bankkonto mit den ganzen 100% abhau.
Nur noch:
(1). Full names:
(2). Private phone numbers:
(3). Current residential address:
(4). Occupation:
(5). Age and Sex:
{6}.Your Full Banking Coordinates.
Dann fliesst die Marie.
Egon K. schreibt:
23. Januar 2009, um 21:59
nur für die Statistik: Barrister Issa Saibou meldet heute auch mir, das ein Herr Anders samt Familie abgelebt hat und sich kein Erbe für die 7.500.000 US$ finden will.
Hat jemand ne Ahnung über die Dunkelziffer ( = nicht gemeldete Fälle ) und hat es einen Zweck, diese Spezies ebenfalls zu verarschen? (z.B. deren eMail-Adresse an Spam-Generatoren verschenken – da hätten die vielleicht auch mal Ihren Spaß)
vlg Egon
Andreas R. schreibt:
24. Januar 2009, um 19:12
Miss Linda William sucht jemanden, der ihr hilft, Twelve million Five hundred thousand US dollars, USD ($12.5million ), die ihr ihr Vater vererbt hat, ausser Landes zu schaffen.
Die Gschicht war so: Lindas Eltern waren Kakao-Plantagen-Besitzer, die Mutter starb früh und der Vater wurde von seinen Geschäftspartnern vergiftet. Bevor er daran in einem Spital in Abidjan, Elfenbeinküste starb, weihte er seine Tochter über die Existenz des Durchgangskontos mit der genannten Summe ein.
Da ich ja schon um viele solche Transaktionen gebeten wurde, fragt sie mich, ob ich ihr helfen kann, das Geld sicher außer Landes zu bringen und
(1) To provide a safe bank account into where the money will be transferred for investment.
(2) To serve as a guardian of this fund since I am a girl of 20 years old.
(3) To make arrangement for me to come over to your country to further my education and to secure a resident permit for me in your country I have plans to do investment in your country, like real estate and industrial production.
20% für die Aufwände für mich, das sind: 2,5 Mio Dollar.
Schmeiss grad heute abend eine Riesenparty in Kitz, kann das Geld gut brauchen :-)
Andreas schreibt:
24. Januar 2009, um 20:31
Wenn das so weiter geht, bleibt für jeden von uns nicht mehr viel übrig vom Geld “unseres” Onkels. Mir hat Mr. Barrister Augustin zumindest 50/50 machen wollen…
Viel Erfolg mit dem vielen Geld.
Andreas R. schreibt:
25. Januar 2009, um 20:41
Na so schnell wird mir das Geld nicht ausgehen, lieber Namensvetter Andreas.
Gerade wieder erreicht mich folgende Post:
Alia al-Rasheed, Frau von Muhammad Bin Ahmad al-Rasheed, a former Saudi Arabia ambassador to Cote d’Ivoire and Chief Executive of Saudi Arabian clude oil refinery in Cote d’Ivoire who murdered on Friday 28th March 2003 at 02:30 GMT, schreibt:
Der Lebenswunsch ihres Mannes war immer, eine Sportsakademie in meinem Land zu errichten. Deshalb schreibt sie mir, damit dieser Wunsch war wird. 11 Mio. Dollar möchte sie gerne bei uns investieren, das Geld liegt in der Elfenbeinküste auf einem Konto (vielleicht kennt sie Miss Linda s.o.) :-)
Mit dem Bankdirektor ist schon alles abgemacht, ich soll mich melden als der ausländische Treuhänder Ihres Mannes.
Der Bankdirektor darf aber nicht wissen, dass ich eigentlich Sportsakademien finanzieren soll, wie es der Mann wollte, sondern ich soll sagen, das Geld wird investiert in der weiteren Entwicklung der “clude oil refinery” in meinem Land.
Ob sie mir nicht einen Bären aufbindet, hab ich gefragt – sie war leicht sauer und schickte mir als Bestätigung nur den Link zu http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/2895145.stm .
Nun glaub ichs.
Andreas R. schreibt:
29. Januar 2009, um 15:22
ARDEN CHAMBERS & SOLICITORS
2 John Street, London,
WC1N 2ES.
Barrister Christopher Baker, attorney to late Mr. Colin Morley a London based Oil merchant schreibt, dass leider sein letzter Client starb unvermittelt, nachdem er “Four million Five hundred British Pounds” auf einem Zwischenkonto des Barristers deponierte.
Niemand wird je drauf kommen, wo das Geld abgeblieben ist, aber es sollte nun schnell ausser Landes gebracht werden, da das Zwischenkonto bald geschlossen werden muss.
Sollte jemand dem guten Mr. Baker helfen wollen, bitte hier posten, ich gebe die Kontaktdaten weiter.
Andreas R. schreibt:
31. Januar 2009, um 20:17
Mr. Ben Mark (Barrister) erinnert mich, dass er mir schon vor 1 Monat ein Mail geschickt hat, dass Three Million Six Hundred Thousand British Pounds auf mich warten.
Ich solle mich unbedingt melden, ich bin der Erbe dieses Vermögens, da ich den gleichen Familiennamen habe wie der Verstorbene.
Natürlich versteht er meine Skepsis, da ja in den letzten Jahren schon viel Schindluder mit dem Internet getrieben worden ist, aber ich soll ihm vertrauen! (Wem, wenn nicht ihm, immerhin ist er der Anwalt meines verstorbenen Namensvetters.
Falls sich jemand als ich ausgeben möchte, dann tretet doch in dieses Erbe meinerstatt ein und ruft an: +447024058780
PS.: Ich hab doch eh grad so viel mit den oben genannten Fällen zu tun, kann mich nicht um alles kümmern ….
nele schreibt:
1. Februar 2009, um 19:22
Auch ich erhielt besagte Mail.Nur leider ist der verstorbene Mr. Michael
mein Ex-Ehemann und der sitzt quitschvergnügt auf dem Sofa und ich lebe auch noch.Leider hatten wir keine 3 Kinder und somit wird weder er noch ich irgendwie an seine Millionen kommen. Schade! Hatte auch beim Lotto-jackpot gestern Pech alle falsch verteilt.
Das neue Jahr fängt nicht gut an in Sachen money, money, money aber wer weiss, es ist ja noch lang. Versucht es doch lieber mal mit einer kosmischen Bestellung. So wie Janis J.: Oh lord please buy my a Mercedes Benz.
der Heide schreibt:
3. Februar 2009, um 9:03
na so was,
die leute haben ja unmengen an geld. und vor allem zeit….
weiter oben fragte jemnad, wie die an unsere mailadressen kommen. nun , bei mir stehen die als selbstständiger ja überall im netz drinnen…ist also gar nicht so schwer…
ich sollte von 19,5mio durchaus nett 50% bekommen.
nur mein onkel lebt nicht zu weit weg und würde nicht nach benin fahren…
viel spass beim lesen der mails.
der heide
christian schreibt:
3. Februar 2009, um 23:56
Leider hab ich auch schon öfter derartige Betrugsmails bekommen.
Man kann mögliche Leichtgläubige nicht oft genug warnen, da es immer noch leute gibt die daruf reinfallen und viel geld verlieren!!!
Wäre wichtig wenn nicht nur diese betrügerischen Emails veröffentlicht werden, SONDERN AUCH wie den Leichtgläubigen dann damit das Geld aus der Tasche gezogen wird!!!!
Avocat Yves A. KOSSOU
06 BP 1416
Cotonou,Benin
Tel: +229-96-03-84-70
Attention:X…..
Please kindly accept my apology for sending unsolicited mail to you. I believe you are a highly respected personality, considering the fact that I sourced your profile from a human resource profile database on your country. Though, I do not know to what extent you are familiar with events.Well, I am Yves A. KOSSOU, a Solicitor. The Personal Attorney to Late Mr.Michael X….., a national of your country, who used to work as the Director of Produits petroliers (TOTAL BENIN) in Benin Republic West Africa.
On the 29th of JUNE 2003, my client, His wife and their three Children were involved in a car accident Along Sagbama express-road. Unfortunately, they all lost their lives in the event of the accident.. Since then I have made several enquiries to your Embassy to locate any of my client’s extended relatives, this has also proved unsuccessful.
After these several unsuccessful attempts, I decided to trace his relatives over the Internet to locate any member of his family but to no avail, hence, I contacted you to assist in repatriating the money left behind by my client before they get confiscated or declared unserviceable by the Bank here. These huge deposits were lodged particularly; with the “BANQUE ATLANTIQUE DU BENIN (BAB)” An affiliate of Commercial Bank of Africa where the Deceased had an account valued about $19..5 million dollars, (Nineteen million five hundred thousand dollars only).
The Bank has issued me a notice to provide the next of kin or have the account confiscated. Since I have been unsuccessful in Locating the relatives for over Five years now, I seek your consent to present you as the next of kin of the deceased since you have the same last name with him so that the proceeds of this account valued about $19.5 million dollars can be paid to you and then the sharing ratio should be 50% for me and 50% for you, I have all the necessary legal documents that can be used to back up with our claim we will make with the Bank. All I require is your honest cooperation to enable us seeing this Deal through.
I guarantee that this will be executed under a legitimate arrangement that will protect you from any breach of the law. And the way we are going to achieve this is that I will need the following information from you.
Your Full Name and Address, Your Age, Occupation and Position, Your Telephone and Mobile for Communication Purpose l await your reply as soon as possible.
Best Regards
Barrister Yves A. KOSSOU
Gismo schreibt:
5. Februar 2009, um 20:20
Hallo!!
Ja, auch wir haben geerbt!
Unser Verwandter hatte 3 Kids und kam beim Autounfall mit Frau und Kids um!
14,5Mill. Dollar!
Wir machen dann 50/50!
Man auf einmal Millionär!COOOOOOOLLLLL!!!(Grins!!)
Habt ihr Ausweise oder Lizenzen angefordert und auch bekommen??
Gruß an alle Millionäre!!
Gismo schreibt:
5. Februar 2009, um 20:31
Sorry,
Habe gerade nochmal so durchgeschaut!
Es ist doch schon Wahrnsinn was es in Afrika für eine Menge an Michaels gibt!
Unser Verwander hieß auch Michael!
Maria schreibt:
6. Februar 2009, um 15:42
Wir haben neuerdings auch einen verunglückten Verwandten in Benin. Allerdings heißt er jetzt Andreas. Dort muß es vor Autototen ja nur so wimmeln —Toll nicht 10.4 Millionen – nicht schlecht Herr Specht nur leider nicht echt
imporator schreibt:
6. Februar 2009, um 16:31
Leute was lernen wir daraus…
Schickt eure Verwandschaft bloß nicht nach Afrika…
Die sterben da wie die Fliegen. (Natürlich beim Autounfall)
Andy schreibt:
7. Februar 2009, um 8:48
Hallo!!!
Diesmal kommt so ne Kake aus London!??
“Hello,
My Name is Mr. Donald Hughes from Highgate, North London and here in England. I work for Brown Shipley Bank London I am writing you from my office that will be of an immense benefit to both of us. In my department, being the assistant manager (Greater London Regional Office), I discovered an abandoned sum of $12.5 Million United State America Dollars (Twelve Million, Five Hundred Thousand United State America Dollars) in an account that belongs to one of our foreign customers Late Mr. Thompson Morrison American citizen who unfortunately lost his life in the plane crash of Alaska Airlines Flight 261 which crashed on 31st January 2000, including his wife and only daughter.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Best regards,
Mr. Donald Hughes”
Michael schreibt:
9. Februar 2009, um 11:50
Habe den gleichen Text wie Christian am 3.2.2009 bekommen. War auf meine alte Dienst-E-mail-Adresse gegangen. Die saugen sich ihre Adressen-Infos aus dem Web. Da die verwendete Adresse schon über ein Jahr nicht mehr im Web steht, wundere ich mich, warum erst jetzt. Hätte die Millionen auch schon letztes Jahr gut brauchen können.
Lidia schreibt:
10. Februar 2009, um 13:23
Mein Barrister ist Yves A. Kossou aus Counou Benin. Ich bin auch reich(50% fon 19,5 milionen $. Mein onkel Michael Purghel war “director of Produits Petroliers-TOTAL BENIN)
Ich gebe dieses geld fur die infrastructur der “Sagbana express-road” es waren zu fiele accidenten,und unsere onkeln mit ganze familie gestorben sind.
Andreas R. schreibt:
13. Februar 2009, um 15:04
Hallo,
jetzt schreibt auch schon Mrs. SUHA TAWIL ARAFAT, die Witwe von Arafat – ihr wisst schon, der Palästinenser, der letztlich in Paris gestorben ist.
Heute ist mir das zu mühsam, zu übersetzen und ich hab die Zeit auch nicht, daher nur Teile davon, was offenbar mit palästinensischem Geld geschehen soll
::
You must have heard over the media reports and the Internet on the discovery of some fund in my husband secret bank account and companies and the allegations of some huge sums of money deposited by my husband in my name of which I have
refuses to disclose or give up to the corrupt Palestine Government. In fact the total sum allegedly discovered by the Government so far is in the tune of about $6.5 Billion Dollars. And they are not relenting on their effort to make me poor for life. As you know, the Moslem community has no regards for woman, hence my desire for a foreign assistance. You can visit the BBC news broadcast
below for better understanding of what I am talking about:
http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/3479937.stm
I have deposited the sum of 22.5 million dollars with a Financial firm in Europe whose name is withheld for now until we open communication. I shall be grateful if you could receive this fund into your bank account for safe keeping and any Investment opportunity. This arrangement will be known to you and I alone and all our correspondence should be strictly on email alone because our government has tapped all my lines and are monitoring all my moves.
In view of the above, if you are willing to assist for our mutual benefits, we will have to negotiate on your Percentage share of the $22.500,000.00 that will be kept in your position for a while and invested in your name for my trust pending when my Daughter,Zahwa,will come off age and take full responsibility of her Family Estate/inheritance.
::
Uuups, sie schreibt auch, das Mail ist nur an mich gegangen und streng geheim, aber jetzt ists im Netz, … zufällig.
Und das Mail ist die Mailadresse gegangen, die ich schon seit Jahren abschalten ließ, sie aber immer noch geht warum auch immer ich sie aber nie verwende.
Tja, lauter Zufälle eben.
Andreas R. schreibt:
18. Februar 2009, um 11:41
Hallo,
Kofi Annan schreibt schon wieder, hat er doch schon mal am 8.1. (siehe oben),
Nun dasselbe Mail aber noch viel offizieller, mit Banner und Postille der UNO mit folgendem:
You are advised to contact Dr.Mrs.Celen Ibru of OCEANIC BANK London UK, as she is our representative in London UK, contact her immediately for your International Swift Credit Card of USD$ 150,000,00 This funds are in a Swift Credit Card for security purpose. You gain withdrawal access of your Credit Card through any Atm Machine network in Guatemala your Country of Origin or anywhere in the World.
stefan schreibt:
18. Februar 2009, um 14:34
hy,
hab heute auch eine mail bekommen, doch was mich am meisten interessiert, wie sind die an meine mail adresse gekommen? denn über diese adresse hab ich mich erst bei 2-3 seiten regestriert! und googlemail soll schon ziemlich sicher sein!
wer gibt unsere e-mail-adressen weiter!!
also ich hab meine adresse und google suchen lassen und hab nichts gefunden, also muss ja jemand die adressen verkaufen und da besteht eine gefahr drin!!
Patrick H. schreibt:
19. Februar 2009, um 12:40
Hallo miteinnder!
Hab auch so eine email erhalten und mir den Spaß erlaubt zu antworten, um den Betrügern etwas Hoffnung zu machen. Dann hab ich ,,Produits Petroliers Benin” gegooglet und bin so zu dieser Seite gelangt. Ich sollte auch einen Verwandten in Benin gehabt haben, der am 21.07.2004 bei einem Autounfall+Gattin+3 Kinder ums Leben kam. Sein Name : Klaus Hanakamp. Ich hätte nie von Verwandten außerhalb Österreichs mit gleichem Familiennamen gehört. Mein Verwandter war ebenfalls Dirktor der Produits Petroliers und der Anwalt heißt Barrister Feldman Kessinger. Sein Aufteilungsschlüssel für die 12,5 US$ sieht 50%/50% vor. Er hat durch die Botschaft keine Verwandten ausfindig machen können. So hat er meinen Namen gegooglet und kam zu meiner emailadresse. Das ist nachvollziehbar, da ich für die Österreichische Rheumaliga ehrenamtlich tätig bin, somit meine adresse auch öffentlich ersichtlich. Dem Anwalt hab ich dann mitgeteilt, dass ich seine Recherche etwas unbeholfen finde und ihn über die in Österreich üblichen Notariatsabläufe aufgeklärt. Grundsätzlich würde man hierzulande nicht nach Familiennamen suchen, sondern nach Verwandtschaftsgrad. Es wäre ja schon utopisch, dass keine Geschwister, Onkel,Tanten,Cousins,Neffen,Nichten etc.etc. weder seitens des Gatten noch der Gattin mehr vorhanden sind.
Zudem meinte ich noch, dass er sich auch mal in meine Lage versetzen soll, und dass er sicher dafür Verständnis aufbringen wird, wenn ich dass Geburtsdatum und den genauen Geburtsort meines Verwandten(Namensvetter) erfahren möchte, um die Existenz in Österreich prüfen zu können. Als sein enger Vertrauter sind ihm ja solche Daten sicherlich ad hoc aus dem Gedächtnis abrufbar.
Außerdem meinte ich noch dazu, dass er bei solchen Beträgen es sicherlich der Mühe wert finden wird nach Österreich zu reisen. Ich würde ihm sogar 70% der Summe lassen, da ich ja nicht geuzig bin. Dann blieben mir immer noch 3,75 US$ übrig. Die würde ich in einen Privatpensionsfond einzahlen und in Rente gehen.
Fürs erste wärs das auch schon. Sobald ich wieder Antwort erhalte, werde ich darüber berichten.
Was würde wohl Kofi Annan in die Wege leiten, wenn er erfahren würde wie und wofür sein Name missbraucht wird?!
S abine schreibt:
19. Februar 2009, um 17:06
Vielen Dank für die informativen Kommentare.
Mein Attorney hieß Bernard Paraiso.
Er verschickt bunte Anwaltsurkunden und Bankformulare.
Mein Verwandter sollte mir 9,5 Millionen Dollar vererben und es sollte 60/40 geteilt werden.
Der obligatorische Autounfall, der mit 4 Toten endete, war auch dabei.
Werner schreibt:
20. Februar 2009, um 7:48
Hallo,
möchte hier mal meine Wut und meine Trauer loswerden über die vielen Falschfahrer in Benin.
Die ganze Familie von Michael ausradiert! Futsch ! Aus ! Sense !
Er war der einzige, der´s zu was gebracht hat in meiner Familie.
Ging nach Benin, gründete EAO Petroleum und dann das…
Vor fünf Jahren am 10. Februar 2004 auf der “Abomey-Calavi express – road”.
Naja, jetzt bin ich wenigstens reich: 14,5 Millionen Dollar!
40 Prozent für mich und 60 für den Anwalt Yves A. Kossou.
Ich bin dafür, daß wir mal ´ne EU- Verkehrspolizei-Mission in Benin starten sollten, daß zumindest die vielen Direktoren der Petroleum Industrie dort unten sicher Autofahren können.
Danke für´s zuhören.
Werner
Patrick H. schreibt:
20. Februar 2009, um 12:27
Grüß Gott miteinander!
Dem Anwalt dürften mittlerweile die Augen aufgegangen sein. Auf meine Frage, bezüglich des Geburtsdatums und Geburtsortes meines Verwandten, kam bislang keine Antwort. Wie soll man auch die Existenz einer fiktiven Person beweisen!
Jeder sollte diese Daten anfordern, andernfalls sehe man sich dazu genötigt Rechtswege einzuleiten!
Aber im Endeffekt ist es nicht einmal wert die emails zu lesen. Trotzdem kann es Spaß bereiten, wenn man solchen Betrügern Hoffnung bereitet, dass man ihnen auf den Laim geht.
Elisabeth schreibt:
20. Februar 2009, um 16:03
Mich hat es heute erwischt, ein entfernter Onkel, den ich nicht auf natürlichem Wege beerben würde (daher die Dreistigkeit des Anwalts, für den Fall, daß ich mich als Erbin abgeben lasse, mich zu schützen und daher nur fünfzig Prozetn des Geldes zu behalten). Der Anwalt heißt Yves A. Kossou,ist eingetragene Anwalt, bestimmt mißbrauchte Adresse.
Ivana schreibt:
25. Februar 2009, um 17:59
hi,
ich lebe in Kroatien und meine Freundin hat for ein paar Tage auch ein mail von Idrissou Boffoh bekommen. Er ist angeblich Anwalt ihre verstorbene Onkel der mit seiner Familie totlichen Verkehrsunfall hatte : “car accident in Fabruary 10, 2004, beetween Abomey-Calavi express-road” !!!
Sie soll 18,5 millionen Dollars bekommen…..
Dank dieser Seite wissen wir jetzt worum es geht und danke euch:)
sorry fur mein schlechtes Deutch
Michael schreibt:
26. Februar 2009, um 10:05
Hallo!
Also mein Anwalt in Benin ist Baco Richards, der gleich Fotos seiner ganzen Familie, eine im Photo-Shop bearbeitete Anwaltslizenz und seinen?? Personalausweis gemailt hat. Außerdem könne man ihn Tag und Nacht privat anrufen! Soviel Einsatz! Da sollten sich deutsche Anwälte mal ‘ne Scheibe von abschneiden :-)
Jedenfalls ist nicht mein Onkel mit seinen diesmal nur drei Kindern auf der Sogbama-Express-Road tödlich verunglückt, sondern nur ein zufälliger Namensvetter von mir, Michael Bauer, natürlich auch Direkor von SONACOP, der keine Angehörigen hat und für den sie jetzt ‘nen Erben brauchen. Da dachte Herr Richards, nimmt er mal jemanden, der genauso heißt….
Die Deutsche Botschaft in Benin warnt jetzt übrigens auf ihrer Seite vor genau solchen Geschichten…Na ja, im ersten Moment hat man ja doch ein Fünkchen Hoffnung…….
Dann müssen wir halt weiterarbeiten… :-)
Michael schreibt:
26. Februar 2009, um 10:12
ach so: es gibt hier natürlich auch 18,5 Mio$ im Verhältnis 40/60 zu erben!
Nurcan schreibt:
26. Februar 2009, um 10:35
Hallo,
nun erreicht mich die zweite Mail in dieser Richtung. Langsam hört der Spaß auf, zumal wie erst in den Medien verlautet, Leute leichtgläubig hereinfallen und ihr sauer Erspartes loswerden.
Diesmal eine 17 jährige, deren Onkel ihr Vater vergiftet hat. etc… Man braucht schon Fantasie !!! Hier die Mail:
Guten Tag,
Ich bin Miss Audrey Bourke Akaoma aus Côte d’Ivoire. Ich bin 17 Jahre alt, der einzige überlebende Kind meiner Eltern spät Herr und Frau Richard Akaoma. Mein Vater war ein Ende der Regierung Bauunternehmer, und auch in Real Estate Management vor seinem frühen death.My Mutter starb, als ich 10 Jahre und mein Vater war vergiftet zu Tode bei seinem Besuch in unserer Heimatstadt für eine Familie Sitzung. Vor dem Tod von meinem verstorbenen Vater in einem Krankenhaus, er hat mir gesagt, dass er hinterlegt die Summe von $ 3.5Million Dollars USA in einem privaten Security-Unternehmen hier in Côte d’Ivoire. Mein verstorbener Vater hat mir gesagt, ich solle bleiben weg von meinen bösen Onkel, dass er aufgrund seiner Erfolge und sein Vermögen, seinen Bruder geplant und vergiftet ihn zum Tode, zu beweisen, sie alle sechs Monate nach dem Tod meines Vaters, meiner böse Onkel verkauft die meisten meiner verstorbenen Vater Eigenschaften einschließlich unserer Familie Haus. Aufgrund der Grund für meine Eltern den Tod und die Beratung, mein verstorbener Vater hat mir vor seinem Tod, wäre ich nicht hier wieder. Ich plädiere für Sie mir helfen Übertragung dieses Geld für Sie Land, also werde ich mit Ihnen, wenn Sie möchten, können Sie auch das Geld in ein gutes Geschäft in Österreich, während ich dort zur Schule gehen. Es ist die Angst vor dem Verrat von allen um mich herum, bestätigt, dass meine Entscheidung, sich an eine neutrale Person wie Sie. E-Mail mich durch meine private E-Mail-ID ([…]) werde ich Ihnen weitere Informationen über Ihr direkter. Ich bin jetzt allein gelassen, den Tod meiner Eltern gaben mir eine seltene Leiden finden Sie in Ihrem Herzen Platz Art hilft mir versprechen, nie zu enttäuschen Sie
Mit freundlichen Grüßen, Girl,
Miss Audrey
Wenn Sie verstehen Englisch, bitte beantworten Sie mir in Englisch
von:[…]
[Mail-Adressen in der Betrugsmail gelöscht; gd]
Chrissy schreibt:
1. März 2009, um 13:15
Also ich vermisse hier die nötige Trauer und den Respekt den armen Verstorbenen gegenüber! Wenn sie uns nun schon ihr Vermögen hinterlassen…
Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob mein Ex-Mann, der 2006 mit neuer Frau und neuem Kind in Benin bei nem Autounfall ums Leben kam, wirklich will, daß ausgerechnet ICH seine 10,5 Mio erbe…. Ich muß da mal mit meinem Gewissen in Zwiesprache gehen. Vielleicht schenke ich alles dem guten Onkel Rechtsanwalt, der sich die viele Mühe gemacht hat, mich zu finden…
Obwohl – ich frage doch erstmal meinen Ex, was er dazu meint. Er wohnt ja gleich um die Ecke.
Andreas R. schreibt:
2. März 2009, um 18:27
Hallo, ich schon wieder.
Gerade ereilt mich die nächste Nachricht. Diesmal schreibt mir Matiu Dunga. Er soll erst 20 sein und hat ihren Vater verloren, der vermutlich wegen Verrats von Geschäftsgeheimnissen als reicher Kakao-Plantagen-Besitzer von seinen Geschäftspartnern hinter Gitter gebracht wurde und dort zu Tode kann. Er hat 8.5 Mio US-Dollar beiseite bringen können. Nun versucht Sohn Matiu einen Partner im Ausland zu finden, der das Geld außer Landes bringt. 20% springen dafür heraus für die Unterstützung. 1.7 Mio Dollar ist doch ein nettes Sümmchen nur für die Bereitstellung eines Kontos und die Überwachung des Geldflusses….
Aber irgendwie kommt mir das bekannt vor, am 24.1. hat erst die Linda Williams mir geschrieben, dass ihr Vater, ein Kakao-Plantagen-Besitzer von Geschäftspartnern vergiftet wurde und sie jetzt 12.5 Mio Dollar außer Landes bringen sol – bin noch mit diesem Transfer beschäftigt, es gibt immer wieder neue Formalitäten und ich schicke schon das 3. Mal 5000 Dollar hinunter wegen irgend welcher Spesen und Transferkosten, die im voraus bezahlt werden müssen.
Also Kakao dürfte ein einträgliches Geschäft seín, wenn man soviel Kohle abziehen kann – vielleicht vergiften und verraten deshalb die Geschäftspartner die ehrwürdigen Williams & Dunga Brothers????
rackety j. schreibt:
2. März 2009, um 18:48
yeah i’ve just got one of these :D people don’t be silly! NOBODY gives money for doing nothing..
Andreas R. schreibt:
2. März 2009, um 20:52
Die Beträge werden immer abstruser.
Unter dem Titel “Urgent Confirm” schreibt mir Mr.Paul Han
ALPHA BANK LONDON, 66 Cannon Street, LONDON EC4N 6EP, dass ich mich wegen der vorbereiteten Überweisung in der Höhe von GBP168,559,000.00 MILLION, das sind über 190 Mio € nun endlich melden soll. Am 17. August 2008 ist der Besitzer des Geldes mitsamt seinen Angehörigen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, ein Geschäftsmann der Ölgeschäfte mit der IRAQ-Regierung machte. Er suchte lange nach Erben, fand aber keine und so wendete er sich an mich, bekannt geworden durch die unzähligen Transfers von Geldern aus verschiedensten Ländern auf Schweizer Nummernkontos. Er teilt ab, 40:60 – großartig.
Der Schlusssatz ist besonders originell:
Finally and most importantly, I will like to assure you that this transaction is 100% risk and trouble free to both parties.
“Ganz sicher!” ;-)
Andreas R. schreibt:
8. März 2009, um 13:32
“Robinson Crusoe ist zurück von der Insel” könnte der Titel des Mails heißen, das mich heute erreicht hat:
Ein gewisser Diplmat Robinson Simon schreibt, dass er – wie vereinbart am Londoner Flughafen wartet, um mir meinen Erbsnspruch in der Höhe von US$11.5 Million zu übergeben.
Ich solle als Mail-Reply bestätigen, dass ich komme und das Erbe annehme.
Ich suche mir schon einen Flug aus, mit dem ich heute noch nach London komme, er wartet …
Seltene Mailadresse, oder ?jhgtfdscxzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz@yahoo.co.jp
Inge K schreibt:
12. März 2009, um 12:48
Tja, nun hats auch meinen Cousin dahin gerafft. Das Schlimme ist, ich habe wirklich einen Cousin, der Peter heißt in Benin… der ist als Arzt dort unten. Zuerst bekam ich nen echten Schrecken, bis ich die Seite gefunden habe. Abgesehen davon, gehts meinem Cousin laut Mail nach seinem angeblichen Tod gut! Dann gibts für mich wohl auch keine Kohle… aber mein Cousin wollte gleich mal zur Bank und nachschauen, wo das viele Geld herkommt ;-)
Unser Anwalt heißt Charles Badou – Balou der Bär klingt ähnlich, oder?
Mal im Erst, ich finde es schon Hammer und erschreckend, dass die meine Mailadresse haben, und vor allem mich mit meinem Mädchennamen ansprechen unter dem ich niiiie eine Mailadresse hatte und schon 14 Jahre nicht mehr so heiße. Dann der Zufall mit meinem tatsächlichen Cousin – schon gänsehauteklig!
Liebe Grüße und euch anderen viel Spaß beim Geldausgeben… ich bekomms ja leider nicht!
Inge
Andreas R. schreibt:
14. März 2009, um 12:12
:::Paul Han mit neuem Geld:::
Bereits am 2. März (siehe oben) hat er mir geschrieben, aber offenbar hat er aber einen Abnehmer gefunden für das Geld von damals, denn:
Jetzt geht es um GBP168,559,000.00, die einer seiner Klienten auf einem Depot auf der Lloyds Bank hat und dieser ist leider bei einem Autounfall am 23.6.99 verstorben, ohne einen letzten Willen zu hinterlassen.
Ach ja, hätt ich fast vergessen, die Bank gewechselt hat er auch in den letzten 2 Wochen – damals noch bei der Alpha Bank in London, ist er nun bei Lloyds Banking Group Plc als Chartered Accountant tätig.
Die beiden Banken sind nicht weit auseinander. Man geht die Cannon Street bis zur Queen Street, dort rechts und die dann zur King Street wird bis zur Gresham Street, dort links. Im vorletzten Block dieser Straße kommt rechts seine neue Bank – nur 0,4 Meilen per Pedes entfernt.
Vielleicht hat er da und dort einen Halbtagsjob?
EMIL G. schreibt:
14. März 2009, um 19:25
Die neuste masche der betrüger ist jetzt dass sie 8.5Millionen
Dolar inwestieren wollen oder hier in Luxemburg auf eine
Bank überweisen wollen,dafür bräuchten sie Nahme und genaue
Adresse und Telefohn nummer und Mobilen nummer.Wenn ich
ihnen helfe das geld hier auf ein Konto zu setzen bekomme
ich 40%von der summe.
Franz schreibt:
17. März 2009, um 17:17
Tja, bin jetzt wohl auch im Kreis der Millionäre gelandet, sogar 2 x innerhalb von 2 Tagen :-) erst aus Afrika und jetzt das hier:
Dear Friend,
Let me start by introducing myself.I am Mr.Hung Pham director of operations of
the Hang Seng Bank Ltd.I have a secured business suggestion for you.
Before the U.S and Iraqi war our client Col. Hosam Hassan who was with the
Iraqi forces and also business man made a numbered fixed deposit for 18
calendar months, with a value of Thirty million United State Dollars
($30,000,000.00) only in my branch.Upon maturity several notice was sent to
him, even during the war early this year.Again after the war another
notification was sent and still no response came from him. We later find out
that Col.Hosam Hassan and his family had been killed during the war in bomb
blast that hit their home.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Naja… Ich glaub ich bleib lieber arm :-)
Stichaner Peter schreibt:
26. März 2009, um 7:40
Auch ich habe ein Email bekommen, in dem mir mitgeteilt wird, dass ein Manfred Stichaner mit samt der Familie bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei. Hier gibt 18,4 Mio zu erben. Er wil 60% mir bietet er stolze 40% gibt 100%. Rechnen kann er, das muss man ihm lassen und raffiniert ist er auch.
Man fällt darauf leicht herein, wenn man einen seltenen Namen hat und die Namensvettern auch noch in aller Welt verstreut sind. Vielen Dank für die Dokumentation. Nur so kann solchen Leuten das Handwerk legen. Eine Strafanzeige in Benin ist wohl wirkungslos.
Christina schreibt:
26. März 2009, um 11:25
Der ‘Anwalt’, der mich angeschrieben hat, heißt Sévérin M. Quenum (interessant, wie kreativ die sind, wenn es darum geht, viele verschiedene Namen zu erfinden). Habt auch ihr den Namen des ‘Anwalts’ recherchiert und ihn in einem Telefonbuch gefunden? Wirklich raffiniert… Seine Telefonnummer (+229-96 03 84 80) ist hier schon öfters bei einem anderen Namen aufgetaucht…
Jedenfalls war mein Namensvetter ‘Director of Produits petroliers (TOTAL BENIN)’, auch er starb mit seiner Frau und seinen 3 Kindern auf dem Sagbama express-road bei einem Unfall. Auf der ‘Banque Atlantique du Benin (BAB)’ sollen jetzt 14,5 Millionen Dollar liegen, die er 50/50 mit mir teilen will. Er will nur folgende Daten von mir: vollständiger Name, Adresse, Alter, Beruf und Position, und Telefonnummer.
Außerdem habe ich denselben Wortlaut des Schreibens in diesem Forum entdeckt.
Mich erschüttert nur, dass ich, außer in diesem Forum, bis jetzt keine Hinweise darauf gefunden habe, dass dies ein Betrug ist. Liegt wahrscheinlich daran, dass diese ‘Anwälte’ immer unterschiedliche Namen verwenden. Ich möchte nicht wissen, wie viele Leute schon darauf reingefallen sind.
John Konotor (Beitrag am 4.10.2006) hatte Glück…?! Oder gehört vielleicht zu den Betrügern und will uns dazu ermutigen, fleißig unser Geld anderen in den Rachen zu werfen…
Danke für dieses Forum – ihr habt meine erste Intuition bestätigt!
Andreas R. schreibt:
30. März 2009, um 8:54
Hallo,
es stellt sich bei mir gerade ein neuer Geldverwalter vor, der mit mir teilen will.
Mr. Gordon Campbell, the Private Client Senior Manager from Birmingham office of Brown Shipley Bank London, England.
Er hat $12.5M (Twelve Million, Five Hundred Thousand United States of America Dollars)übrig, die er 60/40 mit mir teilen will. Leider ist sein Kunde mitsamt seiner Familie beim Flugzeugabsturz der Alaska Airline Flight 261 on 31st January 2000 verunglückt und ich bin nun der Erbe….
Wie er auf mich kommt, weiß ich nicht, er schreibt was von “geographical nature of your location” und daher muss ich es sein.
Das Flugzeug ist tatsächlich an diesem Tag abgestürzt, aber ich wusste es bis jetzt nicht und auch nicht, dass ein Verwandter von mir drin gewesen sein soll. Der Flug ging von Puerto Vallarta über San Francisco nach Seattle. (Ich war zwar schon in allen 3 Städten, aber das schon alles, was ich gemein habe damit…)
Tja, wird wohl nix mit den Millionen, werd doch nicht der Erbe sein, muss sich um eine Verwechslung handeln.:(
Aber irgend einer wird wohl antworten von den Adressanten, die da im Namen von GC angeschrieben wurden …:
Meist sind die Mails gut recherchiert, es werden echte Charaktere und tatsächliche Vorfälle eingebaut – auch den Mr. Campbell gibt es in echt, heutzutage kann man ja alles dem Inet entnehmen, was man braucht:
Mr. Gordon Campbell: http://www.wealth-bulletin.com/people/moves/content/2451331824/
Angenommen man verschickt im Monat 100.000 Emails und es antworten aus Unwissenheit oder echtem Glauben daran 1%, dann kommen 1000 Mails zurück, die sich auf das Spielchen einlassen.
Früher ging es gleich um große Summen, die zum Decken der Spesen überwiesen werden mussten und dann war das Geld, die Mailadresse und alle Spuren plötzlich verschwunden, jetzt sind es nur mir 30€ da und 5€ dort und dann nochmals 14,5€ etc.
Dann hat er von den 1000 wieder 10% die 30€ überweisen, sind: 3000€ pro Monat. Kein schlechtes Geschäftsmodell, oder?
Ame schreibt:
30. März 2009, um 12:36
Na, da schau mal einer…
Nach meiner Erfahrung vor zwei Jahren, wo mein Ex-Mann auf legale Weise fast 160.000,– € geerbt hätte, schaute ich in meinem Spam auf diese Mail, weil sie mich dort mit ganzem Namen ansprachen. Mein Ex hatte es fast, weil es noch eine Tante in Amerika gibt (Kontakt ist auch persönlich vorhanden) und sie hatte im Erbrang Vorrecht.
Die Erfahrung ist schon so, dass ein Ahnenforscher-Büro(?) über Jahre nach einem Erben eines Onkels aus Kanada, der vor dem 2.Weltkrieg desertiert ist und von dem niemand aus der Familie etwas wusste, meinen Ex persönlich angerufen hat. Natürlich war er auch skeptisch, jedoch wusste das Büro Dinge, die sonst keiner aus der Familie wusste.
Als ich nun heute Morgen im Spam (Mail werden SOFORT nach diesen Rechercen gelöscht) dieses Mail mit meinem vollen Namen las, wurde ich neugierig und gab die Adresse des Anwalts ins goole ein. Tja, und nun bin ich hier. Danke Euch für die Info und werde weiter arbeiten, um mein Geld zu verdienen. :-)
Hier die Addi vom Absender:
From Simon Toli
Avocats 03 BP 878, Cotonou
Republique Du Benin
Private Tel: +229-96326726.
E-mail : avocat.simonoffice@yahoo.fr
Eure Ame
Ralph schreibt:
17. April 2009, um 18:47
FROM BARRISTER ALFRED BOCOVO
Head, Alfred legal house firm,
Industriel Quartier des Elites,
Cotonou-Benin Republic.
Private Tel:+229 9791 58 16.
Private E-Mail:barri.alfredboco@yahoo.com
…in meinem Fall sogar mit Zeitungslink zum Unglueck…
Dear Eiselt,
I am Barr. Alfred BOCOVO, a solicitor at law,personal attorney to Late Mr Michal Eiselt, a citizen of your country, who was a contractor and agent of SONACOP OIL Company in Cotonou Benin. [West Africa] .On the 26th December 2003, my client, his wife and their only daughter were involved in a plane crash Boeing 727 in a Cotonou after take off from Cotonou international airport in Benin Republic while traveling with his family to their country through Beruit line for new year celebration. In Which my client and his family unfortunately lost their lives in the clash.
PLEASE VIEW THIS WEBSITE ;
http://news.bbc.co.uk/1/hi/in_depth/photo_gallery/3348445.stm
[Restliches Vollzitat gelöscht, gd]
Markus schreibt:
1. Mai 2009, um 11:12
hi ..
achtung: falls jemand einen wirklich guten verwalter sucht:
BARRISTER JEAN PATRICK
Carre No.456 Sojatimey
Akpakpa, Cotonou Republic of Benin
Telephone: (00229) – 98573188
der ist sogar so gut und bietet von anfang an eine faire 50/50 teilung an ;-)
viel spass noch beim erben
Andreas R. schreibt:
3. Mai 2009, um 17:17
Hi,
am 30.3. hab ich schon über die 12,5 Mio Dollar geschrieben, ein gewisser Gordon Campbell mich als einzigen Erben gefunden haben, nachdem … aber siehe oben.
Damals kannte ich aber den Namen der Person nicht.
Heute stellt sich bei mir Gordon Mr. Pell Von Harlesden, aus North West London von der Natwest Bank Corporation London vor. Er entdeckte eine verlassene Summe von $ 12,5 Millionen USA-Dollar auf einem Konto, das dem amerikanischen Staatsbürger Late Mr. Thompson Morrison gehört hat, der leider sein Leben verloren hat beim Flugzeugabsturz von Alaska Airlines Flug 261 am 31. Januar 2000 samt seiner Frau und einziger Tochter.
…..den folgenden Textteil möchte ich hier nicht vorenthalten, er wurde offenbar per Computer übersetzt und ist unverständlich *ggg*……..
///Die Wahl der Kontaktaufnahme mit Ihnen weckt geograpgical von der Natur, wo Sie leben, vor allem wegen der Empfindlichkeit der transaction.and die Vertraulichkeit ist. Jetzt hat unsere Bank wartet einer der Verwandten zu kommen, die für die Forderung aber niemand getan hat that.I persönlich mit seinem Vorbringen bei der Suche die Verwandten für 2 Jahren, ich suche Ihre Zustimmung zu präsentieren, wie die nächsten Angehörigen / Wird Zuschussempfängers mit dem Verstorbenen, so dass die Erlöse aus diesem Konto im Wert von 12,5 Millionen Dollar bezahlt werden können. Dies wird ausgezahlt oder geteilt in diese Prozentsätze, 60% auf mich und 40% für Sie. Ich habe sich alle notwendigen rechtlichen Dokumente, die verwendet werden können, um diese Behauptung wir machen. All I Need ist es, in Ihrem Namen an die ducuments legalisieren und sie vor dem Gericht zu beweisen, Sie hier als legitime Empfänger./// Gut, oder??? Der Text ähnelt sehr dem vom Typen der anderen Bank.
Aber zurück: Wenn oben der Hr. Campbell schreibt, dass ich der einzige Erbe sein soll und jetzt Gordon Mr. Pell Von Harlesden (komischer Name) meint, das Geld sei verlassen, dann bin ich ja der Erbe von Late Mr. Thompson Morrison, oder? Wusste ich gar nicht, dass ich mit ihm verwandt bin…
Dreist von diesen Spammern ist wie sie sich zunehmend echter Namen und Angaben bedienen, die jederzeit einer Überprüfung standhalten. Auf dem Flug 261 war tatsächlich Hr. Morris Thomson mit Frau und Tochter – ein amerikanischer Millionär, siehe: http://www.flight261.info/
Schrecklich eigentlich, womit Leute versuchen, Geld zu machen …
Andreas R. schreibt:
13. Mai 2009, um 23:04
Der ehemalige Transportminister von Thailand, Suriya Jungrungreangkit, schreibt:
However my main point of contacting you is to seek your sincere suggestion and guideline to invest in your country. And please because of my previous position in the government, i do not need to tell you of the absolute confidentiality which we both must have to observe, if we are to go into investment, or rather if you are to help me in investing in your country.
From the news publications attached here in respect of the government probes into much of the projects my ministry executed will make you to understand my position with the government now.
Und dann hat er noch 2 Internet-Berichte der Bangkok-Post angefügt…
Report: Of ousted cabinet’s assets of B24bn, land accounts for 40% SURASAK GLAHAN
und
Investigator seeks evidence of corruption by Thaksin govt Witnesses offered legal immunity
Tja, was er nun wirklich will, ich weiß es nicht, but mei Inglisch is a net rirly gud.
Sven S. schreibt:
15. Mai 2009, um 20:56
Auch ich habe offenbar einen nahen Verwandten in Afrika. Gott sei Dank bin ich dem Trug frühzeitig auf die Schliche gekommen. Man bedenke, ich bin erst 16 Jahre alt. Über die 9,5 Mio.$ hätte ich mich allerdings trotzdem gefreut. Naja
Sven S. schreibt:
15. Mai 2009, um 21:00
Dear Sven S.,
I welcomed your responds to my proposal, Mr Michael S. is a members of your family who lives your conutry during the second war-world by then you are small . Before we move forward to more details about this transaction i want you to know that all i need is your coopreation so that this inheritance fund shall be transferd to you as the next of kin .you have to keep every thing to your self to avoid eyebrow and to meka the success of this legal business.
Before we proceed I want you to realise that the late Mr Michael S. , had no existing relative to claim his balance from the bank, since the demise of his death in the year 2005 all effort to locate his extended relative and family members through their consulate and foreign affaires ministries where all in vain.
Late Mr Michael S. was the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company in Togo Republic West Africa, until his untimely death. He was born on 10th October 1942 (his daughter Kristina was born on the 6th of June 1982) He died in a fatal accident with his entire family on the 26th of December 2005,(his wife and their child) without any survivor.
It was not by mistake that I contacted you because I was left with no other option than this. Firstly, I would like to notify you that I’m soliciting for your total assistance and co-operation to enable the bank release the sum of US$9.5M (Nine million five hundred thousand united state dollars), balance of Late Mr Michael S. to your account.
This transaction is highly confidential and 100% risk free. It should be strictly between you and me. Note clearly that this transaction has been well planned and masterminded by me I have followed all the required official payment procedures, and all documents to facilitate the smooth conclusion of this transaction are legitimate and officially in order.
I have receive ultimatum of only 21(twenty one) working days as the deceased attorney to present the deceased heir or have the account closed as unclaimed bill, You are to stand as the next of kin to the deceased since you are a foreigner and also share the same last name with My Late client, that’s all I need because I have all the documents and information that may require to make this things happen,
Before further procedure let me give you guarantee that you will not face any queries or hindrance now or after the successful conclusion of this business deal, you can agree with me that I can not associate my self in any business / transaction that may bring curse or problems to my family as a married man and a father of 2 kids. Moreover am a legal practitioner and a court advocate, I can not just damage my hard earned reputation, my plan is to join politics and contest as a member of my country national assembly, so I have no reason to dent my political carriers because of this money.In your next mail dont forget to send me your direct telephone number and you rich on ( +228 -921-55-91 )
Without waisting time , with your positive reply i will forword a spacemen of an application text to you which you have to fill and send to the bank demanding for the transfer of your late iheritance fund to you as the next of kin I am waitong to hear your call or mail .
Barrister Tete Morgan (esq) .
das war die Mail, die ich nach meiner Antwort bekam….dann googelte ich die Firma Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers und mir wurde klar, dass es sich um betrüger handelt.
Andreas R. schreibt:
24. Mai 2009, um 19:04
Mrs. Elinor George aus der Elfenbeinküste schreibt, dass Sie 4,8 Mio Dollar spenden möchte, denn ihr Mann Mr. George Jacob director J.C Industries Cote d’Ivoire ist gerade eben an einem Herzinfarkt gestorben, sie ist am Krebs erkrankt, hat keine Kinder und keine anderen Erben in Aussicht und es wäre ihr recht, wenn ich mich um den Nachlass kümmere….
Presently this money is still in the Bank custody. Having known my condition I decided to donate this fund to any good God fearing brother or sister that will utilize this fund the way I am going to instruct herein.I want somebody that will use this fund according to the desire of my late.husband to help Less privilaged people, orphanages, widows and propagating the word of God.
Alfred W. schreibt:
27. Mai 2009, um 10:09
OFFICE:BARRISTER BACO RICHARD
kündigte mir 40% von 18,5 Mio Dollar an als Erbschaft von einem entfernten Verwandten gleichen Namens…..
Wie ich sehe, sind auch andere Leute über Nacht zu Millionären geworden.
Gut dass es diese Webseite gibt!!!
Alfred. W
Simone K. schreibt:
29. Mai 2009, um 18:55
Dieses Mail kam mir sofort unseriös vor, denn kein Anwalt auf dieser Welt würde so eine Botschaft auf diesem Weg ausrichten. Leider werden immer wieder leichtgläubige Leute auf diese Organisation hereinfallen und ihr Erspartes aus guten Glauben überweisen. BITTE NIEMALS KORREKTE DATEN IM INTERNET ANGEBEN!!!!!!
Iva schreibt:
31. Mai 2009, um 15:03
Uz strasi i v Ceske republice.Takze POZOR!!!!
Predstavuje se pod jmenem Martin Hounkanrin.
Meli jsme dedit 18,500.000 dolaru po rodine, ktera skoncila pod vlakem.Tak pozor na podvod-dalsi dedicove!!!
Iva
yvonne schreibt:
3. Juni 2009, um 15:50
Tja, auch ich habe heute das angebot von 40% von 18.5 millionen bekommen…Bin ich froh habt ihr diese webseite, weil ich konnte mich kaum vorstellen dass es so was gibt!!
Edelgard Zierke schreibt:
10. Juni 2009, um 8:49
Ich bin auch Millionenerbe geworden mein Anwalt hieß
Hermann Kouao Tahnkwao Law Firm
No 02 BP 28 77
Guinkomè¬ Rue Roi Dakodonou Carré ´o 48
01 BP 0242 Cotonou-Benin Republic
Tel: +229-97-01-74-15
On the 29th of JUNE 2003, my client, His wife and their three Children wereinvolved in a car accident Along Sagbama express-road. Unfortunately, theyall lost their lives in the event of the accident. Since then I have madeseveral enquiries to your Embassy to locate any of my client’s extendedrelatives, this has also proved unsuccessful.After these several unsuccessful attempts, I decided to trace his relatives over the Internet to locate any member of his family but to no avail, hence,I contacted you to assist in repatriating the money left behind by my client before they get confiscated or declared unserviceable by the Bank here.
USW.
Vroni schreibt:
14. Juni 2009, um 16:54
Ich hab angeblich 40% von “18,5 mio €” geerbt xDD
Von Michael Hoffmann (?) xDD
Zu schön um war zu sein xD
Aber trotzdem sehr lustige E-Mail ;-)
nele schreibt:
18. Juni 2009, um 20:57
Gleiches Prinzip – neue Masche oder vielleicht doch echt ?
Wer kennt European Summer Holiday Bono-Gewinnausschüttung (über 16.000 000 Euro)? 27 Leute sollern Gewinner sein, wenn sie persönliche Angaben an eine Sicherheitsfirma machen.
Stan schreibt:
20. Juni 2009, um 21:36
Moin, mion aus Hamburg-Harburg!
Es wird immer wieder nach dem Sinn dieser Mails gefragt.
Die Typen wollen von geldgeilen Idi__en nur “Gebühren” abzocken!!!
Und wenn man “antwortet” (auch um sie zur Rede zu Stellen), bestätigt man seine eigene E-Mailadresse als ECHT.
Bul schreibt:
19. August 2009, um 10:33
“ATTN: Ivanov
I’m Kwame PIANIM, Privet lawyer to Late Michael Ivanov,a national of your country, who used to work as the Director of petroliers (TOTAL BENIN) in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client…..The Bank has issued me a notice to provide the next of kin or have the account confiscated. Since I have been unsuccessful in Locating the relatives for over four years now I seek your consent To present you as the next of kin of the deceased since you have The same last name so that the proceeds of this account valued at $18.5 million dollars can be paid to you and then you and me can Share the money.60% to me and 40% to you I will procure all Necessary legal documents that can be used to back up any claim we may make. All I require is your honest cooperation to enable us seeing this Deal through….”
HA-HA-HA-HA BULLSHIT….
from Bulgaria
Juergen Alberti schreibt:
20. August 2009, um 8:52
Habe mittlerweile die Dritte Email bekommen von einem tödlich verunglückten Namensvetter in Benin mit zig Millionen auf dem Konto, dass ich mir unter de Nagel reissen darf. Hier ist der liebe Anwalt, der mich im Behördendschungel in Benin unterstützen möchte. Weiter unten meine Antwort in der Hoffnung weiteren Emails aus dem Weg zu gehen :-)
BARRISTER HUDSON JUNE AND CHAMBERS
03 BP 2082,Cotonou,
Republique du Benin
Telephone:+229-96299137
Thank you for your email.
I know a Michael Alberti very well and he’s – thank God! – in good health. That means I’m unrelated to YOUR Michael Alberti. I’m not interested to misappropriate any funds.
Furthermore I already inherited 18.5 million US$ in Benin. (In my opinion a poor and really dangerous country with tons of deathly injured foreigners and piles of dollars nobody knows to use). So there’s currently no need. In case you will get it released somehow I would recommend having it donated to the local orphanage or to your sanctuary of homeless animals.
Please don’t contact me any longer because you are only wasting your time.
Juergen Alberti schreibt:
20. August 2009, um 8:57
Letztlich bleibt noch anzumerken, dass es nicht nur allgemein für reiche Ausländer lebensgefährlich ist sich in Benin aufzuhalten (die Sterblichkeitsrate liegt bei 100%), nein auch wenn man reich ist und “Michael” heißt hat man ein erhöhtes Risisko, denn wie es so aussieht sind die meisten Michaels in Benin steinreich zu Tode gekommen.
:-) In diesem Sinne. . . lasst Euch nicht vera…..n
Natalie schreibt:
26. August 2009, um 1:21
DAnke für diese Seite,
bin wohl auch eine “Erbin”.
Schade um die viele “Verstorbene”.
Echt ´ne Frechheit.
I am Barrister Usman Morgan , a solicitor at law, personal attorney to Mr.P.B Ulrich…,,,,,,,,,,,,n the 21st of April 2004, my client,his wife and their only daughter were involved in a car accident along Nouvissi express Road………the fund valued at US$8.5 million …….
um die Aufteilung keine Rede (erstmal)
Gut wenn man Googel hat………
Andreas R. schreibt:
28. August 2009, um 22:59
Da schau her….
Und ich hab gedacht, ich hätte alle Nigeria-Connections schon verloren, aber heute erreichte mich wieder mal eine neue Email mit interessanten Infos und zwar gleich von höchster Stelle:
John C. Alex, Secretary To The President of the Federal Republic of Nigeria schreibt, dass mein Antrag auf Freigabe des Geldes stattgegeben wurde und ich nun alle Dinge in die Wege leiten soll, dass die mir zustehende Summe auf ein eigens eingerichtetes Konto überwiesen wird.
Ganz ein neuer Schmäh – musste man bisher immer erst 1000 Formalitäten erledigen, dürfte nun alles schon bereit sein – aber sicherlich fallen auch wieder Spesen an, bei denen es dann bleibt …
FROM THE PRESIDENCY
FEDERAL GOVERNMENT OF NIGERIA
SENATE COMMITTEE ON FOREIGN CONTRACT PAYMENT
NATIONAL ASSEMBLY
FROM THE DESK OF SENATE PRESIDENT
Ref: FCC/11744/VCP4-03
Honorable Contractor,
TOP URGENT
Following the new Mandate of the Senate Committee panel headed by the new
Senate President Senator Nnamani, over Foreign Payment and Debt
reconciliation 2005, This is to notify you that your contract payment with
the Federal Government of Nigeria, your file have just being sent to this
office and has finally granted a final approval over your company’s
contract Payment . We have also attached this along to the PRESIDENT UMAR
MUSA YAR”DUA with a payment approval notice RE-22XXY36.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Herbert schreibt:
1. September 2009, um 12:45
Hallo Miterben,
ich dachte nicht, daß ich auch mal angeschrieben werde, aber heute war es der Fall.
Sogar über eine sonst sehr seiöse Seite
XING – die können da aber nichts für!
Diesmal war mein Verwanter bei STRABAG BAU in Togo, und der Anwalt GREG JERRY
Hier mal die Mail:
I am Barrister GREG JERRY(Esq).I have a client Mr.M,who bears the same last name with you,and a national of your Country who used to work with a pioneer member of STRABAG CONSTRUCTION CO.LTD,a dedicated Christian and Philanthropist in Lome Togo. On the 2nd of August 2005, my client, his wife and their three children were involved in a car accident along Nouvissi Express Road.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Good News Bill schreibt:
3. September 2009, um 20:59
Hello all you new Millionäre…….
Es scheint eine neuen Masche zu geben mit angebliche BILLIONEN in Gold und DOLLARS aus dem Nachlass der Herr
Ferdinand Emmanuel Edralin Marcos President of the Philippines from 1965 to 1986. It*s alleged that he and his wife Imelda Marcos had moved billions of dollars of embezzled public funds to the United States, Switzerland, and other countries, as well as into fictitious corporations during his 20 years in power. Einzelene angebliche Kinder und Enkelkinder versuchen Private (Naive) Investoren zu finden in dem Sie Zahlen, Zahlen, Zahlen um an den Gold am Ende der Regenbogen kommen. Hat jemandem was davon gerhört???????
Best Regards
Good News Bill
maluly schreibt:
16. September 2009, um 21:54
Maluly Hernández Aguirremiércoles, 16 septiembre, 2009 10:39 AM
De: El remitente ha sido verificado por DomainKeys”Barrister Idrissou Boffoh” Añadir remitente a ContactosPara: BARRISTER IDRISSOU BOFFOH
03 BP 969 Cotonou,
République du Bénin
Tel: +229-97506238
E-mail: idrissouboffohlawyer@yahoo.com
ATTN: Aguirre ,
I am Barrister Idrissou Boffoh, the personal Attorney-At-Law to my Late Client Mr.Michael Aguirre , a citizen of your country. Who owners the (SODAMEF SARL) in Cotonou, Republic of Benin. Here in after shall be Referred to as my client.
[ Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
ES ESTO HONESTO??? ALGUIEN SABE MAS DE ESTAS CARTAS???
włodzimierz schreibt:
27. September 2009, um 12:05
Pomysłodawców i wykonawców tego procederu zagnałbym batogiem do l
Diana schreibt:
7. Oktober 2009, um 13:48
How intresting. My uncle died in the same airplane crash and has the same attorney who wrote me an email about a large amount of money that is been reserved especially for me. Wow, this joke started allready in 2006, I see.
Diana, The Netherlands
Moosbruch schreibt:
9. Oktober 2009, um 20:11
From Poland. The same tragic news. The millionaire-producer now calls himself Baparape.
From Aboubakar BAPARAPE
04 B.P: 81 Cotonou
Benin Republic
Telephone: +229-96612391
Email: aboubakarbaparapeoffice@yahoo.fr
Dear Moosbruch,
I am Barrister Aboubakar BAPARAPE, the attorney at law to Late Mr. Michal Moosbruch, a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client. On the 25th of December 2003, my client, His wife and their three Children were involved in a plane crash and Unfortunately lost their lives. All occupants of the plane 18 survived Since then I have made several enquiries to your embassy to locate any of my clients extended relatives this has also proved Unsuccessful.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Joanna schreibt:
18. Oktober 2009, um 22:38
oooo…it`s wonderfull to have so big and rich familly, kisses for you all :)
J.
mladen schreibt:
31. Oktober 2009, um 12:00
I am Barrister Aboubakar Baparape, Private attorney to Late Mr. Luka Jurjevic, a national of your country, who used to work as the Director of… SONACOP Oil Company in Benin…my Client, His wife and their three Children were involved in a car accident near Cotonou…road.
…$16.5 million dollars, 50% to me and 50% to you- und so weiter…
Danke für das Forum
Mladen Jurjevic, Croatia
Namensvetter schreibt:
1. November 2009, um 13:37
Hallo, mein neuer Anwalt Barrister Abdou W.Moustapha kann jetzt sogar Fotos von dem Flugzeugabsturz vorweisen: http://news.bbc.co.uk/1/hi/in_depth/photo_gallery/3348445.stm
Seltsam nur, daß mein Namensvetter Michael aus dem Libanon stammen soll…
Spannend finde ich die wechselnden Summen dieser 419-Scam-Mails!
Danke für das Forum.
J. aus Hamburg
Andreas R. schreibt:
4. November 2009, um 15:54
INVESTMENT OFFER, diesmal zur Abwechslung vermutlich aus Hongkong…
我有新的電郵地址! 你現可電郵給我 oder so …
unitedbankbrokersint39l@yahoo.com.hk
Jonathan Guedes, den man vermutlich über diese Mailadresse erreichen kann, verspricht den Transfer von Funds nach Europa innerhalb von 48 Stunden, wenn ich mich rasch melde, als seriös eingestuft werde und unter den schnellsten bin, der antwortet.
So long, hab mich schon gemeldet …
:-)
Andreas R. schreibt:
11. November 2009, um 23:26
Ja, ja, immer diese Computerübersetzungen:
Schreibt mir dieser Tage ein Isaac George, ein Rechtsanwalt mit dem Betreff: URGENT PLEASE an:
Liebste, [nette Anrede von einem Anwalt, oder]
Ein Kunde von Verstorbenen Mine,mit Namen Herr Andrew Parker von Ihrem Land, die im Folgenden genannten
Bestimmungen sind als mein Mandant, dessen Leben und das seiner ganzen Familie hinfällig wurden, während auf Urlaub in einem Urlaub in Phuket Thailand am 26. Dezember 2004 in der Tsunami-Naturkatastrophe.
[ich denke, er meint, ich sei mit dem Andrew Parker verwandt, der aus meinem Land kam - seltener Name im deutschsprachigen Raum]
Ich habe Sie kontaktiert, um bei der Rückführung des Geldes zu unterstützen, hinterlassen hat mein Mandant, bevor sie beschlagnahmt oder unbrauchbar erklärt der Bank, bei dieser Lagerstätte bei $ 12.5million Dollar geschätzt wird erhoben.
[wie kommt ein Rechtsanwalt zum Geld von AP, der dort mit der Familie Urlaub machte? hat AP ganz zufällig sein ganzes Geld in diesen mitgenommen, weil man braucht ja was im Börsel...]
Diese Bank ausgestellt hat mir eine Mitteilung an die an den nächsten Angehörigen oder das Konto beschlagnahmt werden, weil es eine Regierung Gazette / Mandat / die es allen Banken zu sperren oder ein Konto hat, die nicht gewartet werden in einem langen Zeitraum zu beschlagnahmen, Dies ist auf die Kapitalflucht für die Wirtschaft ausgerichtet.
[ja, ja, wissen wir schon, er ist mein Anwalt als letzem Angehörigen]
Mein Vorschlag an Sie ist, Ihre Zustimmung zu suchen, um Sie als Next-of-kin und Empfänger von meinem Namen Client, so präsent, dass die Erlöse aus diesem Konto können Sie bezahlt werden. Dies wird ausgezahlt werden oder in diese Prozentsätze geteilt, 50% auf mich zu und 40% für Sie
während 10% ist für alle Kosten während der Transaktion entstehen.
[next-of-kin kennt die Übersetzungs-software wohl nicht]
Alle rechtlichen Dokumente, um Ihre Forderung als next-of-kin meines Kunden werden zur Verfügung gestellt. Was ich brauche ist Ihre ehrliche Zusammenarbeit, damit wir sehen, dieser Transaktion durch.
[ehrlich - wer spricht hier das Wort ehrlich aus]
Diese werden im Rahmen einer rechtmäßigen Anordnung, die Sie von einer Verletzung der law. If diesem Geschäft Satz beleidigt Ihre moralische Werte zu schützen ausgeführt wird, nicht akzeptieren meine Entschuldigung, aber
wenn nicht, dann kontaktieren Sie mich sofort auf Ihr Interesse zeigen, indem er mir dringend folgende ein:
[nix verstehen...]
URGENT PLEASE.
1. Ihr vollständiger Name
2. Ihre Telefonnummer
3. Ihre Kontaktadresse
4. Ihr Alter und Beruf
5. Ihre Kontodaten
6. Ihre Angehörigen
7. Ihr Einkommen
8. Ihr Geburtsdatum und Geburtsort
9. Ihre Ausbildung
10. Ihre Schulzeugnisse
11. Berufliche Referenzen
12. Ein Leumundszeugnis
13. Alter der Kinder
14. Verheiratet?
[ist der irre? was´n noch, die Kleidergröße und Parfummarke???]
Ihre dringende Antwort wird mit Spannung erwarteten und geschätzt werden.
Rufen Sie mich auf meiner privaten Telefon +22996006952 für weitere Informationen.
[habs schon x-mal probiert, immer besetzt - wer weiss, wer sicher aller für die Millionen anstellt]
Grüße,
Isaac George
Andreas R. schreibt:
23. November 2009, um 14:53
Ein Ofen für Russland!
Elena schreibt, dass sie in der Bücherei ihres kleines Ortes 185km von Moskau entfernt arbeitet und dort Zugang zum Mail hat.
Sie lebt mit Tochter und Mutter, die ihren Job verloren hat, weil die Bäckerei schließen musste und mit dem spärlichen Gehalt aus der Bücherei kann sie nicht alles schaffen.
Strom und Gas hat man ihnen schon abgedreht, sie würde nur einen Holzofen brauchen, mit dem sie das selbst gesammelte Holz aus dem Wald verheizen kann.
Dieser kostet 8192 Rubel, ca. 191 €. Das kann sie sich nicht leisten – sollte ich aber einen Ofen haben, kann ich diesen auch zu ihnen schicken. (100-150 kg schwer)
????
Ihr fragt nun, was das alles soll? Ich mich auch. Soll ich meinen Ofen nach Russland schicken oder lieber dann doch Geld für den Kauf eines Ofens? Die Transportkosten würden wahrscheinlich köher sein als 191€.
Und warum kommt die IP-Adresse, von der das Mail geschickt wurde von einem Server, der in Schweden steht?
Sweden (Vaxtuna, Stockholms Lan)
http://www.projecthoneypot.org/ip_81.228.8.183
…..
Andreas R. schreibt:
20. Dezember 2009, um 18:51
Weihnachtspost: Über eine Mille aus Benin! Was für ein Segen…. mit einem neuen Schmäh :-)
Ms. A. Michael von TNT Courier in Plot 10 Boulevard Segbeya, CALAVI, Benin Republic mit Tel 00 229 99 27 63 33 //die Nr. auf der TNT-Site für Benin ist eine andere!// schreibt,
dass ein Scheck über 1,2 Mio US-Dollar bisher nicht an meine Adresse zugestellt wurde, der von TNT von einer Western Union Filiale abgeholt wurde, um ihm mir zu überbringen, da ein gewisser Mr. David Ong nun selbst Ansprüche auf den Scheck angemeldet hat, denn ich hätte mit ihm eine Vereinbarung getroffen, weil ich gerade krank im Bett läge und den Scheck nicht entgegen nehmen kann und er soll ihn übernehmen, um die weitere Abwicklung zu tätigen.
Wenn nicht, dann soll ich doch TNT nochmals meine Daten schicken, dann würden sie innerhalb von 48 Stunden meinen Scheck an mich übergeben und nicht Mr. Ong.
Ich soll an die Mailadresse courier_tnt@rocketmail.com //seltsame Firmenmailadresse// antworten.
Und dann eine Werbung herunterkopiert von der TNT-Site.
Also so einen Blödsinn, wie da steht, habe ich auch schon lange nicht gehört.
Frohe Weihnachten zusammen!
Andreas R. schreibt:
2. Januar 2010, um 11:04
Diesmal ein Brief aus Spanien?!
Bin darin nicht so ganz bewandert, aber es dürfte sich um eine Patientin handeln, die noch schnell 10 Mille verteilen will oder so …
La Sra. Elizabeth FUNDACIÓN
Padecía un cáncer de
LOS PULMONES EN EL HOSPITAL
Beloved One Good Day,
Saludos en el nombre de Dios. Mi intención es entrar en contacto con usted para solicitar su ayuda en un proyecto, aunque sé que mi decisión de ponerse en contacto con usted de esta manera es poco convencional, las circunstancias del momento exigía mi acción.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Andreas R. schreibt:
9. Januar 2010, um 9:24
Mr. Ben Mark (Barrister) erinnert mich schon wieder, dass er mir schon vor 1 Monat ein Mail geschickt hat, dass “Three Million Six Hundred Thousand British Pounds” auf mich warten.
Ich solle mich unbedingt melden, ich bin der Erbe dieses Vermögens, da ich den gleichen Familiennamen habe wie der Verstorbene.
Nur ärgerlich für ihn, dass hier so eine gute Verwaltung dieser Fraud-Mails möglich ist, so hat er genau vor einem Jahr dieses Mail schon mal an mich geschickt.
Offenbar hat sich noch immer kein Dummer gefunden, der ihm drauf eingestiegen ist.
So long, er wird nicht aufgeben, denke ich.
Andreas R. schreibt:
23. Januar 2010, um 21:36
Welch Ehre:
Mr. Phillip Scott von der Royal Bank of Scotland aus London schreibt mir:
From the Office of the Executive Director, Royal Bank of Scotland. I am Mr. Phillip Scott. I have a very important request that made me to contact you, I decided to confide in you directly and solicit for your assistance and Guidelines in making a business investment and wire transfer the sum of ?30.5M GBP(Thirty Million Five Hundred thousand British Pounds Sterling only) into your country within the Next few days. All conformable legal documents to back this payment in your name genuinely will be made available prior to your acceptance to this proposal.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Also ich wundere mich, welch üble Betrüger bei den Banken mitunter arbeiten ….
Antonis schreibt:
25. Januar 2010, um 15:30
Hi there,the good news arrived in greece,today i was informed that i had a rich uncle that died in car accident with his family in Gbossime express road..this must be a crapy road!!the half directors of TOTAL BENIN company died there!so NEVER drive in Benin..
so i decide to give the 30% of my share (2.500.000$)to fix this road.cause im a good man! some information..according to wikipedia the 30% of people lives with 1,25$ per day!
greetings from greece
Andy schreibt:
28. Januar 2010, um 11:49
Also was soll ich dazu sagen??
Meine Mutter ihr Freund hat auch diese mail bekommen und beide gleuben da ganz fest dran und ich kann sie nicht daran hindern.
Naja die beiden werden schon aufwachen sobald sie selbst zur kasse gebeten werden.
Ich hoffe es das die beiden dann aufwachen .
Ja liebe Erbgemeinde lasst uns alle mel mit unseren Milionen nach Afrika reisen und den stark Pikmentierten gehörig auf die Fresse hauen.
MFG
Sonja schreibt:
10. Februar 2010, um 10:22
Auch ich habe mal wieder 18,5 Mille offen liegen. Wahnsinn. Was könnte ich mit dem Geld alles anstellen.
Diese Mail kriege ich in regelmässigen Abständen.. Immer die gleiche Nummer, aber mit anderen Namen.. Diesmal ist es James Hudson :-)
Es wäre echt schön diese Kohle zu bekommen. Leider bin ich des englischen halbwegs mächtig und ich kann denken :-)
Tja, muss James sich wohl einen anderen Hausmann suchen :-)
Einfach nur Fake. Ich hoffe das deine Mutter nicht darauf reinfällt, weil wie schon einige sagten.. Wie kommt der gute nach Afrika, wie kommen sie an die Kohle und komisch.. wie kommen sie auf mich ?? wo es doch soooo viele Hausmanns gibt :-)
In diesem Sinne :-)
Franka schreibt:
20. Februar 2010, um 16:05
Juchhu,
ich hab ‘Gewonnen’. Immerhin gehöre ich zu den Meistverdienern hier. Soll doch ganze 19.7 Mille erhalten, natürlich zu dem fast üblichen Prozentverhältnis von 60-40.
Und wie auch schon zuvor mal aufgetaucht war es Luc-Martin HOUNKANRIN der dieses Geld verwaltet und nun schon seit angeblich 6 Jahren (rechnerisch 7, da der Unfall 2003 geschah) nach Verwandten sucht.
Aber leider liebe Leute, falls ihr euch nun dachtet, O.K. ich lasse das Auto in Benin stehen und nehme das Flugzeug, da Autofahren zu gefährlich ist. Mein Onkel starb mit Frau und Familie bei einem Flugzeugabsturz, wo auch direkt ein BBC-Link angegeben wurde, damit ich mich überzeugen konnte, dass dieser Absturz tatsächlich passiert ist.
Ich wüßte nur wirklich gerne über welche Seite er meine Mailaddy bekommen hat.. Hab mich immerhin 5 Jahre spamfrei halten können in meinem Postfach *schnief* die guten alten spamfreien Tage werden nun wohl vorbei sein. Statt dem Geld könnte er mir Taschentücher zum Heulen schicken. Muss doch über den Verlust weinen, dass ich nun nie wieder eine spamfreie Zone erhalten werde, ausser ich wechsel meine Emailaddy. Wenn er die schon hat werden andre die auch nun habe AAAAAAAAaaaaaaaaah doofer Anwalt. Er hat meine Illusionen zerstört, die kann er auch für fast 20 Mille nicht mehr richten..
S. Reinhardt schreibt:
22. Februar 2010, um 22:17
da wir alle jetzt unter den reichsten menschen der welt gehören, sollten wir unser geld den armen spenden. machen wir doch doch eine spendenaktion draus. ich trauer heute noch um meinen onkel den es leider nie gab. das schöne geld, schade.
M.Hoheisel schreibt:
23. Februar 2010, um 11:48
also leute, bei mir wären es 20,5 Millionen gewesen. Die wäre allerdings nicht ganz 60/40 aufgeteilt worden, sondern 40/40 + 20% an wohltätige Zwecke, weil mein verstorbener “Verwandter” ja so ein wohltätiger Mensch war.Sehr sehr witzig.
Ich kenn mich zwar in Erbrecht nicht aus, aber diese 1600 Dollar die ich an das “Supreme Court” hätte zahlen sollen, haben mich doch sehr stutzig gemacht.Und zum Glück bin ich auch auf euer Forum hier gestoßen + eine Seite, wo genau die selbe e-mail drin steht, die ich ganz zum Beginn von dem möchtegern Anwalt Barrister Hugo Joshua bekommen habe. Allerdings von vor 3 Jahren und von jemand anderen geschrieben. http://www.419baiter.com/_scam_emails/08-09a/scam-email-36614.html
ihr habt wahrscheinlich exakt die selbe bekommen?!
Andreas R. schreibt:
24. Februar 2010, um 12:42
Ich hab ja gewusst, dass er nicht aufgibt – am 9.1. hat er bereits die Erinnerung geschickt…..
I understand that through Internet is not the best way to link up with you because of the confidentiality which my proposal demands.
However, I have already sent you this same letter one month ago,but I am not sure if it did get to you since I have not heard from you, hence i am constrain to reach you through the Internet which has been abused over the years.
I wish to notify you again that You were listed as a Heir to the total sum of (Three Million Six Hundred Thousand British Pounds) in the codicil and last testament of the deceased.(Name now withheld since this is our second letter to you). We contacted you because you bear the surname identity and therefore can present you as the Heir to the inheritance funds.
Please indicate your interest immediately for us to proceed. I shall feed you with full details of this transaction upon receipt of your reply towards this proposal.
All the legal papers will be processed in your acceptance. In your acceptance of this deal, we request that you kindly forward to us your letter of acceptance; your current telephone and fax numbers and a forwarding address to enable us file necessary documents at our high court probate division for the release of this sum of money.
I look forward to hearing from you.
Mr. Ben Mark (Barrister)
Telephone +4470111 83445
Rainer Lakaschus schreibt:
24. März 2010, um 10:39
Hallo Jetzt iste s ein Paul Avlessi, der mir Millionen andient, weil Onkel Michael vestorben ist:
I welcome your response to my proposal; before I give you more details on the procedures may I remind you that we have a code of conducts guiding this business deal, our rules and regulations must not be violate or breached by any party.
Before we proceed, I want you to realize that we are not harming any body or family, you may ask why you are to stand as the deceased next of kin instead of a real relative of the deceased to stand for this claim, the answer to such question is simply that Late Mr. Michael Lakaschus, had no existing relative to claim his balance from the bank, since his death in the year 2003 all effort to locate his extended relative and family members through their consulate and foreign affairs ministries where all in vain.
[Rest der Betrugsmail gekürzt; gd]
Best Regards
Paul AVLESSI
Na wieder mal so ein Humbug.
Andreas R. schreibt:
28. März 2010, um 18:39
Immer wieder schändlich, wenn manche Leute mit Krankheit und Tod Geschäfte zu machen versuchen.
An wie viele “Freunde” dieses Mail wohl schon geschickt worden ist? Sie hat 7 Mio. $ und will sie mir überweisen – ich soll doch nur schnell mal einen Offenbarungseid leisten und alle meine Daten bekannt geben ….
Beloved Friend,
I am Maria Fung, a widow from Malaysia but right now I am in the United Kingdom for treatment. My husband and son died few years ago in a car crash. I have been diagnosed of Esophageal Cancer and the doctor told me that I have few months to live. Because of my deteriorating health and without hope of staying longer on earth, I have become more committed to God and I have decided to entrust my last US$7Million to you with hope that you will use it wisely as my partner and next of kin since I have no husband and child anymore. If you accept to help me fulfill my last dream and wish, kindly send me your contact address, occupation, telephone and fax number. For more details, please contact me on: mariafung@sify.com
Regards,
Maria Fung
Liverpool,United Kingdom
Andreas R. schreibt:
9. April 2010, um 17:55
Hallo zusammen,
diesmal kommt ein Schreiben in Deutsch vom Anwalt Wolfgang Muller mit Deutscher Mailadresse [Wolfgang.muller@web.de], allerdings mit so einem schlechten Onlineübersetzungsprogramm übersetzt, dass man Mühe hat, was zu verstehen….
Aber was er alles wissen will :-) Alle guten Dinge sind 13!
Aber ich hatte doch gar keine Verwandtschaft in Spanien???!!!!
Gutan Tag
ich bin Anwalt, mein verstorbener Klient, der mit seiner Frau im Jahr 2007 bei einem Autounfall starb hinterlegt EUR.2.810.000.00, in einer der Banken in Spanien im Jahr 2003, bevor er starb. Erhielt ich einen Brief von der Bank, wo mein Mandant hinterlegt das Geld in 2003 hat die Bank mir das bieten, Verwandten, dass das Geld beanspruchen wird. Ich erbitte die Ihnen erlauben Sie mir, Sie als sein Verwandter auf der Grundlage der Tatsache, dass Sie eng mit mir zu diesem Erfolg zu erzielen. Er lebte und arbeitete hier als Ausländer.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Andreas R. schreibt:
15. April 2010, um 13:12
Hallo,
es ist zwar wiedermal streng geheim und sich sollte mein Wissen hier nicht teilen, aber was solls; ich glaube, es ist sehr wichtig, so eine Plattform hier zu haben und schnell zu posten, damit nicht irgendjemand auf solche Betrüger reinfällt:
Er hat mich zwar nun nach langem Recherchieren als letzten Verwandten vom Hrn. Aigner gefunden, aber trotzdem fehlen ihm die Worte bei meinem Namen. :-)
Das Mail abgeschickt wird von michaelhallass1@aim.com, kontaktieren soll man ihn in England? ….
Lieber,
Als erstes, mцchte ich Ihnen um Ihre vertrauen in diese Transaktion bitten; diese ist vцllig vertraulich und streng Geheim. Doch ich weiЯ dass, die Transaktion auf diese GrцЯe, jeder besorgt und beunruhigt machen kann, aber ich versichere Ihnen, das am ende alles gut laufen wird.
Ich werde anfangen, indem ich mich anstдndig vorstelle. Es wird Ihnen sicherlich ьberraschen dieser Brief zu erhalten, da wir vorher keine Absprache hatten. Mein Name ist Herr Michael Hall,der Berater zu der verstorbenen Herr Heinz Aigner von Deutschland.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Wolfgang Nix schreibt:
16. April 2010, um 9:54
Hallo zusammen,
da bin ich, im Gegensatz zu anderen doch besser dran. Ich soll von 16,5 Mio “nur” teilen. (50:50)
Absender war:
Seine Mailadresse:Abile Fidegnon Esq.
Direction Générale du Trésor
et de la Comptabilité Publique (DGTCP)
Agent Permanents de l’Etat et le lieu de paiement
MATRICULE 34525 Nombre de Titres 3
Quartier Ganhito 5, Avenue Clozel,
Cotonou, Republique Du Benin .
Tel: + 229 98 49 35 98
Freundliche Grüße
Wolfgang
Andreas R. schreibt:
17. April 2010, um 7:55
Echt aktiv wiedermal alle, die viel Geld teilen wollen.
Hier Fräulein Hadi, die in der Elfenbeinküste doch ein 5* Hotel bauen soo, wenn sie will…
Und was soll man schon mit 7,5 Mille groß machen.
Neee, ist mir zu wenig, antworte diesmal nicht.
From Miss Josephine Hadi
09 Bp 2002 Abidjan Cote D’ivoire.
West Africa
josephine.hadi13@btinternet.com
My Dearest,
It is my pleasure to contact you for a business venture which am intend to establish in your country.Though I have not met with you before but I believe one has to risk confiding in succeed sometimes in life.
I can confide on you for the brighter future of my life since you are a human being like me. But what i need from you is Truth, Trust And Honest.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Ina Hallermann schreibt:
18. April 2010, um 13:51
Die Liste wird endlos fortgesetzt. Immer noch dieselben Betrugs-Versuche. So viele Millionen zu erben, hieße sowieso, Geld anzunehmen, das auf Ausbeute basiert… Aber es ist ja nichts dahinter als Betrug.
Anke schreibt:
18. April 2010, um 17:32
auch ich habe angeblich 6.5 millionen geerbt na was für ein schlechter scherz echt einfach nur ne sauerei was man mit dem tod doch macht aber woher kommen diese spinner an festnetz und handy nummer
Andreas R. schreibt:
19. April 2010, um 10:13
Recht aktiv die Freunde mit dem vielen Geld. Schon wieder ein neuer Brief – wie schlecht doch diese Übersetzungscomputer im Internet sind.
Man bedient sich immer desselben Musters. Namen von Personen, die real existieren, von Banken, die es gibt (von Pressemeldungen, aus der Zeitung, Wirtschaftsnachrichten etc.) und auf der anderen Seite reale tragische Ereignisse von Unglücken, Unfällen, Terrorismus …, wo von den Namenslisten die Seligen für solche Betrügereien herhalten müssen.
Echtes Geld gibt es dahinter nicht, auch zum Teilen ist nichts da, es geht nur daraum, jemanden zu finden, der drauf einsteigt, an das Ganze glaubt und dann beginnt, Spesen, anlaufende Kosten, aufgelaufene Zinsen mal abzudecken und zu übernehmen, die dann nachher ja eh zurückbezahlt werden – und selbst wenn nicht, eine stattliche Summe bleibt -> die aber freilich nicht fließt.
Hier unten gleich der nächste Fall!
Andreas R. schreibt:
19. April 2010, um 10:14
Von Herr Mark Scott,
Bewegliches Telefon: +447933008890
Mail: mscott500@johannworld.com
Wie geht es Ihnen und Ihrer Familie? Ich hoffe, daß mein Brief Sie in Ihrer besten Stimmung heute trifft,; mein Name ist Herr Mark Scott, Nationaler Privileg-Manager bei NatWest Bank Plc London. Ich entschied mich, einen vertraulichen Mit-Vorgang mit Ihnen in der Ausführung des Deals zu suchen, beschrieb hier-unten für unseren gegenseitigen Nutzen, und ich dränge Sie, ihm ein Spitze-Geheimnis wegen der Natur der Verhandlung zu leisten.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Andreas R. schreibt:
26. April 2010, um 11:40
neuer Ansatz – nicht viel Text:
EUR.2.810.000.00,Erbschaft, möchte ich, gemeinsam mit Ihnen, 50/50%, ich bin Anwalt Bitte fragen Sie nach Details: aabblaw@aol.com
Absendermail: firma6@virgilio.it
Andreas R. schreibt:
28. April 2010, um 18:19
und wieder ein Antrag …. bin ich der Einzige, der so was bekommt?
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mein Name ist Frau Agnes Kasser aus der Budesrepublik der Congo.
Ich habe die Summe von USD12.6millionen von meinem verstorbenen Ehemann geerbt.Und das Geld ist momentan in der Sicherheitfirma fuer sicheres Behalten.Nun,mochte ich das Geld in Ihrem Land per Ihre Hilfe anlegen weil, es bei uns immernoch politische Unruehe gibt.Ich werde mich freuen wenn Sie mir helfen koennen.Ich werde Ihnen auch mehr Einzelheiten mitteilen gleich nach Ihrer Antwort!
Mit freundlichen Gruessen,
Frau Agnes Kasser
mpann@cptelnet.com
Dorothea schreibt:
4. Mai 2010, um 13:21
hallo, ihr fast – millionaere! Mein angeblicher Verwandter war auch Production Manager bei Sonocop/Benin und ist 2005 mitsamt seiner Familie mit Flugzeug über Nigeria abgestürzt ! Mein vermittelnder Attorney des imagineren Vermoegens von
6 1/2 Millionen GBP nennt sich
Barrister Edward Evans , Dublin , Irland
mit Tel Nr.+447045717569
Er will auch 60%/ 40% teilen. Aber was?
Oder sollen Gelder aus Irland mit unserer Hilfe transferiert werden, bevor Irland wie Griechenland die Pleite anmeldet ?
Möchte auch gern wissen, wie der Barrister an meine e-mail-
adresse mit meinem Familiennamen kommt!???
Ein Trost für uns alle fast-Millionaere: Wir sind reich an
Humor und an Erfahrungen ! So long! Dorothea
Susanne Dromel schreibt:
5. Mai 2010, um 8:59
Der Anwalt in Benin heisst inzwischen Dan Luan.
Birgit Schneiderhan schreibt:
6. Mai 2010, um 20:49
Teilung einer angeblichen Erbschaft von 18,3 Mill. $ zu 50%.
Dieses skurrile Angebot haben wir heute bekommen.
Allerdings frage ich mich schon, wie die auf unsere eMail-Adresse und den vollen Namen kommen !??
Name: Me Nourou Sakariyaou
Adresse: Cotonou Republique du Benin
Av. Van Vollen Hoven
Tel. (+229) 98971571
Kann man eigentlich so einem Treiben kein Ende machen ?
Andreas R. schreibt:
7. Mai 2010, um 14:30
Ich hab eine Idee. Wir schreiben denen, die sollen doch den Anteil, der uns gehört, gleich nach Griechenland überweisen und das Mail an den Giorgos Andrea Papandreou, den dortigen Ministerpräsident schicken, der kann sicherlich jetzt eine Reihe an Erbschaften gebrauchen.
Bei dem mach ich das gleich mal:
Am Mr.Morris Gray I work as an accountant in a bank I contacted you to work together with me in claiming my late client estate.Unfortunately he died without a registered next of kin and as such the funds now have an open beneficiary status.Reply me with this email address (graymorris30@aol.com)
Mail von: mg001@stargatesg1.com
Miguel schreibt:
10. Mai 2010, um 18:51
How has get e-mail from this Fred Nkpa in all, can one person telling me this and sent me one e-mail how has get one e-mail form this person, how has more at one Name in the past then like
FRED NKPA – Christopher Kolade – Ken Mark, then how ever has get one e-mail from this person, please let me no this then at this e-mail address then general_attorney_dc@yahoo.com , then at this time the Interpol will doing what about this in all, then the Germany doing not what.
So let me no this how has see one e-mail of this person in all then, thanks to this person how will sent me what about this in all.
Annette Herrmann schreibt:
15. Mai 2010, um 16:18
So sah die Mail aus, die ich bekommen habe. Tja, der gute Michael Herrmann, einfach tot und so reich…:
Maître GRACIA Noutais-Holo
01 B.P. 70 Cotonou-Benin
Tel: (+229) 96-82-51-17
ATTN: Herrmann
I’m Maître GRACIA Noutais-Holo , Private lawyer to Late Michael Herrmann,a national of your country, who used to work as the Director of petroliers (TOTAL BENIN) in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
Daniela schreibt:
16. Mai 2010, um 11:10
Hallo! Auch ich habe einen angeblichen Onkel in Afrika und soll ebenfalls mehrer Millionen erben! Laßt uns doch einen Club gründen! *ggg*
Andreas R. schreibt:
16. Mai 2010, um 19:46
From: Dr Paul Williams
Area Manager Office
Member of Employment Equity Committee
NatWest Bank of London
Email: drpau.lwilliams2010@gmail.com
I am Dr Paul Williams, the Area Manager Office and member of the Employment Equity Committee of NatWest Bank of London. I got your contact address from your country’s trade journal and your impressive and managerial profile made me to solicit for your partnership in these regards.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
Andreas R. schreibt:
16. Mai 2010, um 19:46
UNITED NATIONS OFFICE OF INTERNATIONAL OVERSIGHT SERVICES
Internal Audit,Monitoring,Consulting And Investigations Division
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
Andreas R. schreibt:
16. Mai 2010, um 19:47
Bank of Africa
Avenue Jean-Paul II
08 B.P. 0879 – Cotonou – Benin
Swift: AFRIBJBJ
Tel: +229 6637 9445
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
Andreas R. schreibt:
16. Mai 2010, um 19:48
Unglaubich: ein paar Tage übers lange Wochenende weg und wieder ein paar neue Geldgeber/nehmer:
My Dear,
I am Mr Solomon Johnson. From Ivory Coast, being that I lost my Father a couple of some years ago.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]
Notizen – Neues von Onkel Anders aus Afrika. Oder: So funktioniert die »Nigeria-Connection« schreibt:
23. Mai 2010, um 19:17
[...] einiger Zeit habe ich an dieser Stelle einmal eine lustige Mail aus dem Umfeld der sog. Nigeria-Connection dokumentiert. Darin ging es um [...]
Marks schreibt:
25. Mai 2010, um 6:43
Ich kann mich darüber freuen dass auch ein reiche Onkel aus Afrika habe!
Andreas R. schreibt:
27. Mai 2010, um 9:28
aber einige davon dürften nach England ausgewandert sein.
Wenn man ein bißchen googelt nach dem seligen Hrn. Ryan bekommt man eine Menge Einträge von solchen Internetgaunern, die seinen Namen noch nach seinem Tod mißbrauchen, um damit zu Geld zu kommen.
Und hier auch wieder ein neuer Versuch – die sollten sich schämen!
::::
Von Dr. Paul Vancio
Mobile Number: +44-7011173605
Ich bin Dr. Paul Vancio Von Harlsden, North West London, hier in England. Ich arbeite fur NatWest Bank Corporation London. Ich schreibe Ihnen aus meinem Buro, dass ein immenser Vorteil fur uns beide werden.
Rest der Betrugsmail gelöscht; gd
Maria schreibt:
27. Mai 2010, um 17:51
Hi! I have received this email:
ATTN: XXXXX,
Please kindly accept my apology for sending unsolicited mail to you. I believe you are a highly respected personality, considering the fact that I sourced your profile from a human resource profile database on your country. Though, I do not know to what extent you are familiar with events. Well, I am Paul AVLESSI, a Solicitor and the Personal Attorney to Late Mr. XXXXXXX, a national of your country, who was a Petro Chemical Engineer and Consultants contracted with Benin Petroleum SA.
[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]
Doing some research I found you forum and decided to tell my story, because you have been so helpful… The guy even send me his License and passport. But as you can see, the details are almost the same… THANK YOU!
Ralf Patjens schreibt:
30. Mai 2010, um 10:50
Habe exakt den gleichen Verwandten wie Annette Herrmann,
heißt auch Late Michael, nur hat er jetzt meinen Nachnamen.
Auch die gleiche Erbschaft von $ 18,5 Mio ist nicht zu verachten.
Ich bin irgendwie noch nicht dahintergekommen womit sie den
Leuten das Geld aus der Tasche ziehen, die darauf eingehen.
wilhelm schreibt:
1. Juni 2010, um 18:10
Hilfe , auch ich bin jetzt reich, Dank meinem verstorbenem Onkel mit Frau und 3 Kinder.
Auch ich werde für den Ausbau der Strasse spenden.
Me KOUTINHOUIN ZANOU Théodore
05 BP 1743 Cotonou
C/ 934 Sikècodji rue 218
Tel:+229-99411485 begin_of_the_skype_highlighting +229-99411485 end_of_the_skype_highlighting
ATTN:Wilhelm
I know you will be very surprised to read from someone relatively unknown to you before.
[Rest des Zitats gelöscht; gd]