Neues von Onkel Anders aus Afrika. Oder: So funktioniert die »Nigeria-Connection«

Montag, 30. Oktober 2006, 13.20 Uhr

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle einmal eine lustige Mail aus dem Umfeld der sog. Nigeria-Connection dokumentiert. Darin ging es um einen angeblichen Onkel Anders aus Afrika, der mir angeblich ein paar Millionen hinterlassen habe.

Zu diesem Eintrag gab es nicht nur erstaunlich viele Kommentare, sondern auch gelegentlich einige private Anfragen, was man mit so einer Mail denn tun solle und wie das Betrugsverfahren eigentlich funktioniere.

Da ich mich bereits an anderer Stelle gelegentlich zu diesem Thema geäußert habe, mache ich es mir mal ganz einfach, und setze einen dieser Texte hier her:

* * *

Neben Spam, Viren und Phishing-Mails landen in meinem Junk-Ordner mit unschöner Regelmäßigkeit auch jede Menge überaus windige Geschäftsangebote.

Hier werden mir meist in englischer Sprache und mit Betreffzeilen Confidential oder Business Opportunity immer wieder die seltsamsten – nein, »Angebote« kann man dergleichen eigentlich nicht mehr nennen, das klingt viel zu seriös. Denn hier geht es eindeutig um obskure Deals am Rande der Legalität – oder auch deutlich darüber hinaus.

Ein Angebot zur Geldwäsche – gegen Vorschuss

So unterschiedlich die Absender und Aufmachung, so ähnlich sind sich diese Mails doch. Darin geht es immer um Geldbeträge in Millionenhöhe, die aus einem meist afrikanischen Land geschafft werden sollen, bevor die jeweilige und natürlich durch und durch korrupte Regierung das Geld unrechtmäßig an sich bringt.

Das Geld stammt angeblich aus Lotto-Gewinnen oder Erbschaften, manchmal ist es auch einfach herrenloses Bargeld, das nur darauf wartet, dass es jemand einsteckt.

Der Absender der Mail gibt sich als der eigentlich rechtmäßige Besitzer aus, oder als Bank-Mitarbeiter, der Zugriff auf ein vergessenes Konto hat, gelegentlich auch als unauffälliger Angestellter eines Ministeriums, bei dem in den chaotischen politischen Zuständen ein Sack voll Geld gelandet ist oder als Witwe eines ausländischen Geschäftsmannes, der irgendwo im Dschungel afrikanischer Großstädte ermordet wurde und dessen Barschaft nun in Sicherheit gebracht werden soll.

Nun wird sich jeder Empfänger fragen, warum ausgerechnet er diese Mail erhält, aber auch dafür gibt es natürlich eine Erklärung: Der Empfänger sei dem Absender als besonders vertrauenswürdiger Geschäftspartner empfohlen worden und man bittet natürlich um strengste Diskretion. Die Kalkulation hinter dieser Behauptung: Ein gutgläubiger Empfänger einer solchen Mail wird hier einen Irrläufer vermuten – und für sich die einmalige Chance wittern, mit ein wenig Mühe einmal so richtig abzusahnen.

Denn natürlich hat die Sache einen kleinen Haken, natürlich kann man nicht einfach hingehen, und das Geld abholen. Immer muss ein Hindernis in Form eines korrupten Beamten oder dergleichen überwunden werden, für den man ein paar hundert oder tausend Dollar Bestechungsgeld benötigt.

Der Deal ist nun folgender: Zwar hat der Absender etliche Millionen in Reichweite – aber keinen direkten Zugriff. Und natürlich auch keine nennenswerten Mittel. Wenn ihm nun allerdings der Empfänger einen gewissen Betrag überweist, zum Beispiel 10.000 Dollar, dann könnte etwa ein Beamter vor Ort bestochen werden und der Weg zum Millionen-Jackpot wäre frei. Nach erfolgtem Coup würde man natürlich ein paar Hunderttausend Dollar Anteil bekommen.

Die Nigeria-Connection

Da bei diesem Betrugsmuster das Opfer einen Vorschuss leisten soll, werden sie offiziell als Vorschuss– oder Vorauszahlungsbetrug bezeichnet. Inoffiziell heißen sie allerdings Nigeria-Connection, weil diese Betrugsmasche durch überwiegend nigerianische Banden mit Fax, Briefpost und, natürlich, E-Mail im großen Stil betrieben wurde und wird. Das nigerianische Strafgesetzbuch widmet sich im Paragraph 419 diesem Betrug, weshalb hier auch manchmal die Rede von »four-one-niner« oder »419er« ist.

So absurd diese Mails auch klingen, so ernst, ja, lebensgefährlich ist ihr Hintergrund. Hier hat man es nicht mit eher harmlosen Trickbetrügern zu tun, sondern mit organisierten Banden, die auch vor Mord und Totschlag nicht zurückschrecken.

Um so erfreulicher ist daher eine aktuell Meldung aus Nigeria. Hier nämlich hat ein Gericht einen solchen Online-Betrüger wegen Verstoßes gegen den Paragraphen 419 zu insgesamt 376 Jahren Haft verurteilt. Überführt wurde der Betrüger nur, weil das Opfer – ein Geschäftsmann aus den USA, der insgesamt bereits zwei Millionen (!) Dollar an den Betrüger gezahlt hatte, um an die versprochenen 20 Millionen zu kommen – ihn vor Ort identifiziert hat.

Bleibt nur noch die Frage offen, wie es möglich ist, dass jemand als Geschäftsmann erfolgreich genug ist, um zwei Millionen Dollar aufzubringen – und gleichzeitig doch so unglaublich dumm, auf ein derart plumpes Betrugsmanöver hereinzufallen.

Was tun?

Und was macht man nun, wenn einem so eine Mail ins Postfach plumpst? Nun, ganz einfach: Gar nichts. Löschen Sie die Mail und kümmern Sie sich nicht mehr darum.


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[…] UPDATE 30. 10: Ich habe an dieser Stelle einmal ausführlicher erläutert, wie das Betrugsverfahren hinter dieser Mail funktioniert. […]

Gabriele Stein schrieb am 27. Januar 2007, um 18.36 Uhr

Hi,
ich hab‘ meinem barrister geschrieben, er soll das Geld für ’nen guten Zweck spenden… Aber mal im Ernst: Gibt es irgendwelche Stellen, die man darauf aufmerksam machen sollte? So was wie eine Internetpolizei? Schließlich sind die Typen kriminell. Oder verschicken die soviele gleichlautende Mails, dass eine mehr oder weniger auch keinen Informationsgewinn darstellt?

Wie wird man solche Zecken am Besten los,

wenn z.B. schon ein entry fee bezahlt wurde,

und das nachgrapschen beginnt ?

Nicht antworten ? Interpol ? Consulat ?

Ich habe eine Bruder oder so :))))))))))) und 10,5 millionen super oder ????

Keine plan aber ich habe vor ein paar Tagen auf einer Internetseite ein SUCHANZEIGE aufgegeben. Ich suche dort meinen Vater. Dort ist auch meine eMail noti. habt Ihr auch eine vermißte PERSON oder sucht Ihr jemanden ????
Vielleicht haben die unsere eMail adr. von dort?????

ich habe auch eine suchanzeige im internet aufgegeben für meine schwester da diese ihren leiblichen vater suchen tut schätze mal das die unsere e-mail adressen von dort haben

Auch ich schaltete eine Suchanzeige.

Als mir die e-mail des rechtsanwaltes Charles Balou auf den PC flatterte, bot ich promt an, ihn in Benin persönlich aufzusuchen. nun ist Ruhe im Karton.

Es wird Zeit,daß diesen Betrügern endlich das Handwerk

gelegt wird.

Hallo, ich bin auch seit heute (1. April) Millionenerbe! Mein Verwandter (auch Öldirektor bei SONACOP) ist auch mitsamt Familie bei einem Autounfall vor sechs Jahren verstorben! 14,5 Mill Dollar, 50% davon: ein Traum! Absender war: Advocat Barrister Bernard Muna aus Cotonou-Benin, Mail-Adresse: office_be_muna@yahho.fr., Tel: +229 93041006. Er muß viel Zeit für solche Mails haben.

Mein afrikaniscer Anwalt hat die private Telefonnummer +229 973 960 87. Ohne Worte. Ich soll ihn anrufen. Kann da keiner etwas machen? Mir wurde auch versichert, dass ich mich nicht bedroht fühlen sollte, denn keiner würde mir etwas tun. Sehr beruhigend oder? Erika

auch ich bin seit dem 4.4.2007 Millionen schwer!!!!! Mein armer reicher Verwandter und Direktor der Oil Company in Benin ist auch mit seiner Frau….usw.Da mein Familienname griechisch ist,wurde ich etwas stutzig darüber,daß mein verunglückter Verwandter einen deutschen Vornamen trug! Wie ungeschickt!!!!

Peter Welzel schrieb am 1. Mai 2007, um 16.57 Uhr

Peter Welzel schreibt:
1. Mai 2007, um 12:28

Hallo Leute,
auch mir wurde von einem Barrister Yedo 7,2 Mill. Dollars für einen Michael Welzel versprochen.
Was bildet sich diese Kerl eigentlich ein, meint der denn alle Deutschen sind verblödet.
Von mir hat er eine Antwort erhalten. s. beil. E-Mail. Ích habe diesen Kerl nämlich zurück verarscht.

Dear Barister Hyppolyte Yede.

I have a inform for you, I have a agence for Finanzservice. I have here a client of your country withe the name Barrister yabo benno. He work as the Direktor of Societe Deutsche Vertriebsgesellschaft AG Commerce de France. On the 27th. May 2001, his wife und their three children were involved in a car accidend along the Autobahn Saarbrücken-Kaiserslautern. All occupants of the vehicle lost their lives. A big fright. Is only pure chance, but true. This client has bei the banc here a accout valued at about 18,5 Million Dollars. The bank give me the order, for search you, because Mr. Barrister yebo benno give the bank your name for heir. When I can search this person, the 18,5 Million Dollars be aviable me. I have find you, is also pur chance, because you have send a messege for my for the same business.

I will make with you a deal, you send me the documents: the birth certificate, identtity card, and certification from revenue office you are not a person swindl, then I give you 40%,. 60% for me.

Bat I think, this is not absolutely essential, you will give me 40% for Micheal Welzel and I give you 40 % für Barrister Yabo benno.

Excuse me, my English is not complete, bat I think is true, I pay not for you 7,4 Dollars for Michael Welzel and you pay not for me 7,4 Mill. Dollars for Barrister yabo benno.

Thats wonderful, you and me are persons with much millions. I think that is the best deal of my life.

Best regards

Peter Welzel

Anonymous schrieb am 10. Mai 2007, um 11.22 Uhr

Hey. Hab seit heute auch ein Erbe von 18,5 Mio, ein Traum sag ich nur;-)
Aber ich wüsste echt gerne, woher sie meinen Vornamen im Zusammenhang mit der Email-Adresse haben, da diese nur den Nachnamen beinhaltet. Hatte nämlich, im Gegensatz zu den meisten hier, nix mit einer Anzeigenschaltung zu tun.
Naja, egal. Ich werd die Mail einfach löschen und gut ist…

Grüße, Christina

Stefan schrieb am 21. Mai 2007, um 16.18 Uhr

Hallo zusammen,
mein Verwandter wurde im Irak umgebracht. Bis jetzt sind die glaube ich alle bei einem Autounfall in der Abomey-Cotonou-Express-Road umgekommen. Neu ist auch, dass mir gestern irgend einer angerufen hat (über die Firma steht meine Mail-Adresse und die Handy-Nummer im Netz) und wissen wollte, wie das denn aussieht und ob ich seine mails gelesen habe.

Dies war absolut neu für mich. Spam landet ja jeden Tag viel in der Mailbox, aber dass man dazu angerufen wird…???

Grüße Stefan

Daniel schrieb am 26. Mai 2007, um 21.23 Uhr

Ich hab auch so eine Mail gekriegt jedoch von einem Anwalt aus England , Colin Reese. Der Witz , diesen Anwalt gibt es wirklich, die Kanzlei gibt es wirklich und die Telefonnr auch.
Der pot sind auch nur läppische 9.8 Millionen pfund von denen ich leider nur 40% kriege der Rest geht an die Kanzlei.
Ich frage mich 1. woher ham die meine mail 2. woher meinen Vor und Nachnamen. Meine mail hat nichts mit meinen Namen gemeinsam.
Das ist doch mal ein nettes erbe..
so long
gruß
Daniel

Irene fixemer schrieb am 31. Mai 2007, um 1.45 Uhr

Hallo Leute ,
auch ich habe Geerbt,mein Anwalt heisst,Barrister jackson jede,der Bank Director heisst Edwin Clerk,der Richter heisst,
Henry Okereke Agbai,die Burschen wollten 7.500 Euro,habe vorab eine gut gemachte Todesurkunde meines Onkels erhalten mit Bild!,und ein Zertificat der Banque Regionale de Solidarite das ich 10,5 Mil.Erbe.

Hallo,

mein barrister kommt aus benin: From Barrister Bernard Atita
Guinkomè, Rue Roi Dakodonou Carré No 48,
BP 03 1938. Cotonou,Républicue du benin
Tel :(+229) 97020169

.. und mein Onkel, der natürlich auch bei SONACOP arbeitete – eine echt todbringende Firma – und dummerweise schon 2002 verstarb, „His wife and their two Children were involved in a car accident near Cotonou-Lome express-road“ hinterließ immerhin “ had an account valued at about $22.5 million dollar“, von denen „Share the money 60% to me and 40% to you“ – alles klar??

Weltklasse…!!! Habe auch richtig Asche am Bein, seit Mr. Badou (Anwalt aus Benin) in mein Leben trat…..! Habe ihm zurück gemailt, dass ich keine Lust habe mir seine schlechten Scherze anzutun, woraufhin er mich anrief. Von einem DEUTSCHEN HANDY aus!!!!! Ist der dämlich! Sehr unauffällig Mr. Badou…….. Habe ihn gebeten mich in Ruhe zu lassen. Gibt sicher genug Talente, die darauf reinfallen….

Moin moin Leute!
Mein Verwandter ist beim Flugzeugabsturz 2003 umgekommen. Echt schade um ihn, kannte ihn aber auch nicht!

Hier die e-mail:

My name which I am to formally introduce myself to you is Fred Anyiam Badou.I am a custodian of law and order ;that is to say,I am an attorney by profession, .

I was a personal legal adviser to a foreign contractor “ Mr.Andrew M. Woitendorf“,
The Director of Andrews Construction Company here in Benin,West Africa.

In Dec. 25th, 2003, Chartered Boeing 727 Jet bound for Beirut-Lebanon crashed on takeoff from a coastal airport in the West African country of Benin, killing at least 111 people including my client Mr. Andrew and his entire family as they were heading to Beirut for Holidays.
Details about the crash are labelled on this website :

Rest der Mail gelöscht, mein Blog ist schließlich keine Spamschleuder 😉 — gd 😎

Bin seit ein paar Tagen auch im Club der Millonenerben.
Eine Mrs.Mary Gate mailte mich an,um mitzuteilen,das Erben gesucht würden.Der Erblasser hat meinen Nachnamen.Vielleicht könnte ich helfen,einen Erben zu finden.Aber das müsste schnell gehen,weil die Bank das Geld sonst einbehalten werden würde.Die Bank ist die NATWEST Centralbank.Also mailte ich den Sachbearbeiter Mr.Brian Sinclair an,und bat um nähere Informationenist über den verstorbenen.Statt Informationen,erhielt ich ein Formblatt in dem ich alle erdenklichen Fragen zu meiner Person abgeben sollte incl Bank und Kontodaten meiner Bank,aber keine Angaben zu der Person des Verstorbenen.Außerdem wurde angekündigt,das die 10,5 Mio.Dollar nun in das Englische Pfund konvertert werden sollte.Also 7,8 Mio English Pound.
Darauf habe ich nun geantwortet,das die das Geld doch lieber in Euro umrechnen sollten,da ich in Deutschland leben würde.
Für die Abgabe des Forms habe ich um ein paar Tage Zeit gebeten,da meine Geschwister noch befragt werden müssten.
Zum Abschluss habe ich angekündigt,nach England zu kommen,und im Büro des Sachbearbeiters persönlich vorzusprechen.Bin mal gespannt,wie das Spiel weiter geht.
Zwischenzeitlich steht fest,das die Adresse der Bank in London nicht korrekt ist,und das die echte Bank,die Natwestbank ist. Da ich gerade Ferien habe,will ich noch ein wenig mit der Sache experimentieren.Mal sehen,ob ich sie zu einem Fehler verleiten kann.

Helmut

Hallo,

grüße den schweren Club der vielen Millionäre hier. Auch ich habe einen Bruder in West Africa der mit seiner Frau und den drei Kindern verünglückte. Ich habe 18,5 Mio US-Dollar geerbt. Na, soll ich schon mal den Champagner aufmachen :-))) Eines finde ich nur sehr seltsam. Frage mich nur, wie die auf den möglichen Namen einer meiner Halbbrüder, den es wirklich gibt und zu dem ich leider keinen Kontakt habe gekommen sind?!

So long. Beste Grüße auch an alle diejenigen, die hier in diesem Club noch ankommen werden :-)))

Linda

Anonymous schrieb am 20. Juli 2007, um 0.27 Uhr

Ok, also willkommen im Club, habe auch Post von Barrister, aber ich habe ihm geantwortet, daß ich seine Phantasie wertschätze und gerade ein Buch über alle seine prekären Details schreibe. Da ich ihn so toll finde,biete ich ihm eine Chance: Er bezahlt die Produktions -kosten des Buches und erhält dann 50 % von jedem verkauften Buch. Unterzeichnet mit Verwandte der Autorin von Harry Potter der auch bei einem Autounfall vor drei Jahren um`s Leben kam!

Naigiry schrieb am 30. Juli 2007, um 13.21 Uhr

hey,
schön das ich nicht die einzige bin die von einer mary gate angeschrieben wurde das ich einen verstorbenen verwanten habe. auch ich sollte mich dann mit brian sinclair in verbindung setzen. ich habe auch ein paar formulare bekommen die ich ausfüllen sollte. ich bin dann zu meinem banker gegenagen und der hat bei der national westminster bank angerufen. und wie sich herraus stellte, schreibt die nat west bank keine emails. also an alle die dies bekommen, die nat west bank schreibt keine mails. mal schauen was noch kommt. habe den werten hernn brian sinclair darüber aufgeklärt das die bank keine mails schreibt. vielleicht schreibt er ja noch etwas zurück???? ich bin sehr gespannt.

SONACOP Oil Company hat eine Sterblichkeitsrate ihrer Mitarbeiter von gut 90 % ;-)))) – mein lieber Verwandter starb, natürlich auch mitsamt seiner ganzen Familie, bei einem Flugzeugunglück und 9 Millionen warten auf mich … ist das nicht schön … ;-))))

anonymus schrieb am 13. August 2007, um 19.59 Uhr

Ich bin Fachanwalt für Erbrecht und seit 27.07.07 tatsächlich auch mit einer Erbschaft von 18,5 Mio US-Dollar geschlagen, da mir ein afrikanische Absender erklärte, er sei ein Kollege von mir und wollte mir erklären, daß ich der einzige Erbe eines in Benin verstorbenen deutschen Verwandten sei, der mit seiner ganzen Familie 2001 bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei. Auf mehrfache Nachfrage und trotz des Hinweises, daß nach deutschem Erbrecht in meinem Familienstamm vorrangige Personen zu berücksichtigen seien, so daß ich auch rechtlich überhaupt nicht als Erbe in Betracht kommen könne, bekräftigte der angebliche Kollege bislang mehrfach, daß alles ganz seriös sei und ich müsse nur unterschreiben.))

Hey Leute hab auch son Schmarn bekommen von irgendsonem Barrister Lyon Marc. Also mir macht schon Sorgen wie die verfluchten Arschlöcher auf meinen Namen und Email-Adresse gekommen sind… Ich glaub ich leg mir in nächster Zeit maln Colt zu oder so.. denn können die gern mal persönlich bei mir vorbeikommen hehe…

Chris

[…] 30. 10.: Ich habe an dieser Stelle einmal ausführlicher erläutert, wie das Betrugsverfahren hinter dieser Mail […]

Tach Leute,

auch ich habe geeerbt – nichts neues. Aber ich weiß wie sie an meine eMail Adresse gekommen sind.

Ich habe mich am Montag den 17.09.07 in einem Forum angemeldet. Als Nickname/Alias habe ich eine Kombination verwendet die ich vorher noch nie im Netz verwendet habe
Vorname S. , Nachname TriXXXX. Diese Kombi entspricht zu ca. 75 % meinem echten Namen ist er aber eben nicht.

Am 18.09.07 hatte ich dann auf der eMail Adresse die ich bei der Forumsregistrierung angegeben habe eine Mail mit „Dear Mr. S. TriXXXX …. barrister…. blabla blub… jetzt Steinreich….“

Ich bin mir 100% sicher das die eMail Adresse nicht durch das Forum weitergegeben wurde aber, wenn mann meinen angegebenen fiktiven Nachnamen in Google sucht war mein Forumsprofil gleich der vierte „Hit“ von oben.

Ich denke es sitzt irgenwo ein ziemlich gelangweilter Barrister der evtl. über ein eTelefonbuch Nachnamen sucht und dann solange danach googelt bis er eine Forumsregistrierung o.ä. mit Namen/Vornamen und eMail findet.

Melanie Striebe schrieb am 20. September 2007, um 15.58 Uhr

Juhuu!!!

40% Anteil von 15,5 Mio Dollar, jetzt bin ich auch steinreich 😉

Dies is der freudige-Nachrichten_verbreiter 😉
chris Anyiam Badou schrieb:
From Chris Anyiam Badou
President Head, Union Chambers
C/112 Calavi-Igolo
Cotonou Republique du Benin
Tel : +229 93 93 14 46
E-Mail: chris_badou_office@yahoo.com

Was mich nur wundert, woher hat der meinen kompletten Namen und woher den Namen von meinem Onkel, den es wirklich gibt???

Naja, auch egal, Frech zurückgeschrieben, dass mein Onkel ja gestern noch zu besuch war und das wars… Idioten gits 😉

Naervig-Jensen, Stig schrieb am 22. September 2007, um 17.05 Uhr

Ich habe das Glück, in der britischen Lotterie 850.000 Pfund gewonnen zu haben. Das Geld ist natürlich sehr will-kommen – aber kommt es auch?
Die Nachricht wurde mir von einem Barrister Robert Williams in Liverpool gemailt und anschließend von einem Account Director, William Morris, bei der NatWestBank bestätigt. Ich müsse nur etwa 3000 Pfund Sterling überweisen. Auf meinen Vorschlag, diese angeblichen Gebühren von meinem Preis abzuziehen, wurde mir mitgeteilt, dass die Sache an meinen „financial handler“ weiter geleitet wurde.

Außerdem habe ich auch Verwandte geerbt, die Reihenweise in Africa ums Leben gekommen sind, deren Existenz ich aber von vorne herein ausschließen kann, weil es auf dieser Welt nur 5 Personen mit meinem Namen gibt. Andere Afrikaner – meistens aus Nigeria – flehen mich um Hilfe an, damit ich ihre Gelder auf mein Konto fließen lasse – alles gegen Über-weisung von einer Geldsumme für die Freigabe des Kontos, wo sich das liebe Geld angeblich befindet.

Ich spiele gerne ein bisschen mit diesen Herrschaften herum, bis sie sich durch eine erstklassige Dummheit enttarnen. Dann teile ich ihnen mit großem Vergnügen mit, dass sie Opfer eines Betruges sind, oder dass ich sie im Verdacht habe, mich betrügen zu wollen.
Ich schlage normaler vor Weise, mir einen Check über den Betrag abzüglich der Gebühren zu schicken – woher das nötige Kleingeld für die Freigabe kommt, ist wohl unter dem Strich wohl egal.
Komischer Weise verstummt dann jede weitere Kommunikation.
Auf das liebe Geld warte ich weiterhin vergeblich. Inzwischen geht es um Millionen.

millionenschwererverwandtereinesunfallopfers schrieb am 29. September 2007, um 10.05 Uhr

Oooch, und ich hab noch die alte Mail mit der Oilcompany bekommen. Dafür hat mein „gleichnamiger Mitbürger“ (wasauchimmer das bedeuten mag) mir nach seinem unfalltechnischen Ableben – samt Frau und drei Kindern – immerhin 18,5 Millionen hinterlassen. Naja, nicht mir und ich weiß auch noch nicht, wen ich bestechen muss, um ranzukommen an den Zaster.

Blöd auch, dass ich noch vor 3 Monaten auf ner Familienfeier ein Bierchen mit meinem „gleichnachnamigen“ Cousin getrunken habe… lol

Bin wirklich froh, alle eure Kommentare gelesen zu haben. Da fällt es doch nochmal so leicht, auf 15,5 Mio. zu verzichten. Geld macht ja bekanntlich nicht glücklich. Ich frage mich nur, ob es den erwähnten Flugzeugabsturz wirklich gegeben hat und wie der ominöse Verstorbene mit dem Vornamen Andreas oder Andrew wirklich hieß?
Hauptsache, wir halten alle zusammen gegen die Betrüger dieser Welt und lassen uns das Internet dadurch nicht vermiesen!!

Hallo.
Ich habe sie ebenfalls, die Millionen, bzw. 50%.
Angestellt war er in der Ölfirma, umgekommen entlang einer Sraße die es nicht gibt, Bank ist die Continetal Bank von Benin.
Wieso die sich meinen Namen ausgesucht haben kann ich mir nur wegen meiner Website der Firma erklären. Nur Dumm das es auf der Ganzen Welt diesen Namen gerade 130 mal gibt und wenn einer Stirbt ist das so wie mit den Letzten Dinos und davon wüsste ich auch.
Nach vielem hin und her, was ich alles festgehalten habe, soll ich jetzt 4500 Doller an ein Gericht zahlen damit das Geld freigegeben werden kann.
Ich habe die gesamten unterlagen an die Kripo und die Botschaft gesendet.
Jedoch so lange ich nicht Uahle liegt hier auch keine Straftat vor. Ist doch mal wieder Super.
Das ist aber fast so wie ein Rollenspiel, vieleicht kann man ja noch was draus machen.
MFG. Alexwipp

Guten Tag,

mir schreibt am 08.10.07 der Barrister Kanasa Lyon den gleichen Quatsch vom Verwandten, einem ehemaligen Direktor der SONACOP Oil, der mit Frau und 3 Kindern bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist (richtig: auf der Contonou-Abome express road). Diesmal sind es 14,5 mio Dollar Erbe.

Naja, zum Glück gibt es ja dieses Forum. Aber auch sonst hätte ich im Zweifel nicht geantwortet (was wohl das Beste ist).

Thomas

Hallo Erben

He, ich erbe 18,5 Millionen, die der Anwalt Barister Simplice Dato für seinen Klienten Michael P., Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa verwaltet. Hat ganze 6 Jahre gebraucht um mich ausfindig zu machen.

I guarantee that this will be executed under a legitimate arrangement that will protect you from any breach of the law.
And the way we are going to achieve this is I will need the following information from you,
Your Full Name and Address,
Your Age, Occupation and Position,
Your Telephone and Mobile for Communication Purpose.
For privacy reply to my private
Email: info_barristerdato.office@yahoo.com
Vielleicht sollte man den mal zuspammen.

Gruss Marco

Hallo !
besten Dank, daß es Eure Web-Site gibt, so war die Geschichte mit meinem verschollenen Großvater schnell geklärt. Eigentlich schade, die Kohle wär gerade recht gekommen. Ich find´s prima, daß Ihr Euch die Mühe gemacht habt !!! Tja, was wird nun aus SONACOP, wo´s doch auch meinen Vorfahren hingerafft hat und der Contonou Expressway ? Wird der bald mal geteert ? Fragen über Fragen. ciao, Rolf Kuder

Liebe Erbencommunity,

mein leider verstorbener Verwandter heißt Martin, er und seine Lieben hatten jedoch einen Plane Crash in Benin. (Ich persönlich hätte einen dramatischen Autounfall realistischer gefunden.) Bedauerlicherweise handelt es sich bei mir auch nur um 8,5 oder 9 US$. Wenn ich das im Vergleich zu den anderen Erben lese, dann gehöre ich wohl zur B-Sortierung? Schade das!

Diese mail habe ich bereits mehrfach erhalten, hoffe mal, dass mein internetunerfahrener Vater nicht auf sowas reinfällt… Hoffe ebenfalls, dass er dann auf diese Seite stößt. Danke jedenfalls für eure Beiträge!
Viele Grüße
Kathi

Gruß an den Club der Neureichen …
tja .. bin jetzt auch dabei 😉
Hätte nur eine Frage ..
Wie sieht es aus, wenn ich das melden will …
Ich denk mir nur, es gibt sicher Leute, die das Angebot zu verlockend finden bzw. gutgläubig sind …
Das hat doch mit Geldwäsche zu tun!?
Soll bzw. kann ich das bei der Polizei melden?
mfg Zóe

Toller Club..bin seit heute auch dabei….aber wenn das soweiter geht, bleibt am Ende nicht viel für jeden übrig….
Wie würde Bernd das Brot sagen?

MIST,MIST,MIST…………

Wir waren alle sooooooooo nah dran….

Na ich hoffe nur, dass da nicht schlimmeres passiert…

Ganz viele liebe Grüsse an allmeine Miterben und Verwandten, die ich bis heute noch nicht kannte….
Wird Zeit,dass wir uns alle malrichtig kennenlernen…
Würde mich freuen….bin ein absoluter Familienmensch…

Liebe Grüsse Kerstin



Auch ich, sie oben; Wie naiv muss man eigentlich sein um das auch nur eine Sekunde lang zu glauben und dann vielleicht auch noch zu zahlen? Einen reichen Verwandten in Afrika kennt man normalerweise. Also Hirn eingeschaltet lassen! Banken, Anwälte etc. kommunizieren anders. Trotzdem ist es eine Frechheit, dass man solchen Kriminellen nichts anhaben kann.
Take care, G.

Prof. Oberborbeck schrieb am 6. November 2007, um 7.52 Uhr

Am 15. Oktober fand ich in dem Briefkaten meiner e mail eine Botschaft aus dem fernen Afrika aus einem Land, von dem ich nur hin und wieder gehört hatte. Ungläubig offnete ich die mails und kam aus ungläubigem Staunen nicht heraus. Da teilte mir ein Rechtsanwalt aus Begin, mit Namen Peter Igwe mit, dass er von der Regierung in Begin beauftrag worden sei, Die angehörigen eines in Begin verstorbenen Mr. Anders Oberborbeck zu suchen. Es handele sich um Erbschaftsfragen. Mr. Anders Oberborbeck sei bei einem Verkehrsunfall in Begin in der Stadt Cotonou auf der Lome Express Road a, 21. 4. 2001 mit seiner Frau und seinen drei Kindern tödlich verunglückt. Als Rechtsanwalt habe er nun seit 2001 bei Freunden der Familie nach Verwandten gesucht, bisher ohne Erfolg. Er habe nun im Internet nach dem Namen Oberborbeck gesucht und gerade jetzt meine homepage gefunden. Ich möge mich doch dringend mit ihm in Verbindung setzen, da es um ein Vermögen der Familie gehe und nur noch wenige Zeit vergehen dürfte, bis der Staat Begin das Vermögen einziehen würde, falls sich keine Verwandten finden würden. Es handele sich immerhin um ein Vermögen von über 10 Millionen US$.

Mich faszinierte die Idee, dass ausgerechnet in Afrika ein angehöriger der Familie leben sollte, von dem ich noch nie etwas gehört hatte. Immerhin habe ich mich seit über 30 Jahren mit der Familiengeschichte der Oberborbeck beschäftigt und alle bisherigen Linien und einzelne Personen den beiden Hauptlinien im Werdener Land zuordnen können. Was also sollte eine solche mail? Und war eine solche Erbschaft glaubhaft? War es vorstellbar, dass in den vielen Jahren seit dem Tod der Familie es nicht möglich gewesen wäre, Verwandte ausfindig zu machen? Und hatte es jemals in der Familie Oberborbeck den Namen Anders gegeben? Meine Schwester hatte in Dänemark einen Mann namens Andersen geheiratete, aber nicht als Vorname. Es überwog jedenfalls meine Neugier.

Ich schrieb also mein Erstaunen und fragte nach genaueren Daten und bekam prompt von der Continental-Bank Benin einen Fragebogen zur Beantwortung zu meiner Person und zu Einzelheiten der Verstorbenen. Der Rechtsanwalt antwortete ebenfalls und ich erfuhr nun, dass Anders Oberborbeck am 22. Oktober 1921 in Paris geboren worden sei, dass seine Eltern Rudolf D. Oberborbeck und Maria R. Oberborbeck aus Deutschland seien und Anders Oberborbeck Leiter der Sonacop Ölgesellschaft in Benin gewesen sei. Gleichzeitig schickte mir der Rechtsanwalt eine Urkunde über die Feststellung des Todes von Anders Oberborbeck und ein Zertifikat, adss auf der Bank ein Vermögen von über 10 Millionen US $ deponiert worden seien.

Nun wurden meine Zweifel aber auch meine innere Aufregnung immer größer: Der verstorbene war also gerade 80 Jahre, als er mit seiner Familie verunglückte. Wie alt sollten aber dabei die Kinder sein? Und könnte es sein, dass gerade alle vielleicht 40 – 50 jährigen Kinder zur gleichen Zeit um Unglückauto saßen? Und noch fragwürdiger? Ein Rudolf Oberborbeck war mir bekannt als der Vetter meines Vaters, aber dieser Onkel Rudolf war geboren am 1904 am 22.12. in Essen Schonnebeck. Er hätte ja 17 Jahre alt sein müssen, wenn er der Vater von Anders Oberborbeck wäre. Geheiratet hatte Rudolf Onkel 1935 Anni Köster und nicht eine Maria und hatte 3 Töchter. Und selbst wenn er so jung einen Sohn in Paris gezeugt hätte, dann wäre dieser sicherlich nach der Mutter benannt worden und hieße nicht Oberborbeck. Und von einem Sohn hatte Onkel Rudi auch bei seinem 80. Geburtstag nicht gesprochen, obwohl wir kreuz und quer über die Familie Oberborbeck gesprochen hatten. Da wuchsen meine Zweifel – irgendetwas konnte hier doch nicht stimmen

Ich schrieb also meine Fragen und Zweifel an den Rechtsanwalt, erhielt jedoch keine Antwort auf meine Fragen sondern den Hinweis, dass es wichtiger wäre, die Erbschaftsfrage möglichst bald zu klären. Als Rechtsanwalt wäre er bereit, persönlich nach Hannover zu kommen und mir alle Fragen zu beantworten, da es eilte, die Erbschaftsfrage abzuschließen. Fast mit gleicher Mail erhielt ich von der Bank die Aufforderung, umgehend 6500.–€ bei der Bank einzuzahlen, damit mir der hohe Betrag auf mein Konto überwiesen werden könnte.

Die nächste Nacht grübelte ich, um mich innerlich zu orientieren. Ich dachte an ein Notaranderkonto und daran, einen Notar anzurufen. Dann mitten in der Nacht kam mir die Idee, im Internet nach der Continental Bank Benin zu forschen. Nicht nur, dass ich viele Hinweise auf die Bank in Benin fand, ich entdeckte unter den vielen internationalen Nachrichten in vielen Sprachen einen ähnlichen Text, den ich auf Englisch sorgfältig las. Ich traute meine Augen nicht, dass ich nun entdeckte, dass gewarnt wurde vor einem bandenmäßig organisierten Unternehmen, das sich mit ganz ähnlichen Briefen an Einzelpersonen in vielen Ländern, vor allem in Europa gewandt hatte und eine ganz ähnliche Geschichte von einem verstorbenen Verwandten und der Schwierigkeit, riesige Geldmenge an Nachkommen und Verwandte zu schicken.

Schließlich fand ich auch die Sammlung von Rückmeldungen von Personen, die diesen Angeboten erlegen waren und z.T. hohe Summen an die Bank in Benin überwiesen hatten, von einer versprochenen Zahlung aber niemals etwas gesehen hatten, geschweige denn, auch nur einen Teil des gezahlten Geldes wiederbekamen.
Das fand ich im Internet:
Kommentare zu Neues von Onkel Anders aus Afrika. So funktioniert die »Nigeria-Connection« im Internet:

„auch ich bin seit dem 4.4.2007 Millionen schwer!!!!! Mein armer reicher Verwandter und Direktor der Oil Company in Benin ist auch mit seiner Frau….usw. Da mein Familienname griechisch ist, wurde ich etwas stutzig darüber, daß mein verunglückter Verwandter einen deutschen Vornamen trug! Wie ungeschickt!!!!“

Stefan schreibt: 21. Mai 2007, um 16:18 „Hallo zusammen, mein Verwandter wurde im Irak umgebracht. Bis jetzt sind die glaube ich alle bei einem Autounfall in der Abomey-Cotonou-Express-Road umgekommen.“

Ich fand sogar den fast gleichen Text mit dem Vornamen Anders (und einem anderen Nachnahmen). Ich hatte also geahnt, dass der Name Anders Oberborbeck eine Fälschung gewesen war. Ich schrieb also einen ironisch aufdeckenden Brief und kopierte meinen Fund.
Der Rechtsanwalt schrieb erstaunlich naiv zurück und meldete, er habe schon 4000.–€ eingezahlt und ich sollte doch umgehend wenigstens 2000,–€ zahlen, damit ich die 10 Millionen € ausgezahlt bekäme. Er würde mich dann persönlich besuchen, dass ich ihm die bereits gezahlten 4000,–€ an ihn zurückzahlen könnte. Als ich dann einen groben, harten Brief schrieb er möge mich mit solchen Betrügereien in Ruhe lassen, schrieb er nochmals, ich sollte ihn doch nicht so kindisch behandeln, aber sei ein ehrenhafter Rechtsanwalt. Seither habe ich nichts mehr aus Benin gehört.

Und wie es der Zufall so will, erhalte ich gerade heute am 6.11.2007 wieder eine Nachricht von dem Absturz eines „armen Verwandten Martin Oberborbeck“, Direktor der gleichen Öl Gesellschaft wie der „arme Anders Oberborbeck“, auch in Benin mit seiner ganzen Familie bei einem Flugunglück, mit Frau und zwei Kindern umgekommen ist.
Ich kann also nur warnen vor der betrügerischen Forschung nach unbekannten, reichen Verwandten.

Prof. Dr. Klaus W. Oberborbeck Hannover

Ute Dammers schrieb am 8. November 2007, um 10.38 Uhr

Auch ich gehöre ab heute zum Club der Millionäre, wenn es nach Herrn Barrister T….. Patrick ginge. Ich müsste mich nur rühren und ihm meine Kontaktdaten nennen, damit er mich noch mehr zumüllen kann… Es ist schon unglaublich, was sich Betrüger alles einfallen lassen, um mit wenig Arbeit an anderer Leute Geld zu kommen. Pfui!!
Schön, dass es dieses Forum gibt, nun weiß ich doch, ich bin nicht allein mit meinem Schmerz!
Paßt auf euch auf!
Gruß Ute

L. Kolmorgen schrieb am 12. November 2007, um 0.06 Uhr

Juhuuuuuuuuuuu endlich reich!!!!!! Denkste, auch ich habe eine solche geile Mail bekommen. Woher bekommen die denn die E-mail-adressen her? Ich brauchte sage und schreibe 5 min um herauszufinden das es den Flugzeugabsturz gab, allerdings gibt es über die Insassen keine Informationen (oder hab es nicht gefunden) nur der Name des verstorben kam mir schon spanisch vor :)…. Zwar habe ich in meinem Familiennamen nicht sehr viele die den gleichen haben. Allerdings weiß ich auch wo meine Familienmitglieder heute leben. Aber in Benin??????? Looooool ich druck mir den Text mal aus und bring ihn mal zur Behörde (auch wenn es nichts bringt) Na nun seit ihr bestimmt Neugierig auf meine Mail geworden die ich euch auch nicht vorenthalten will:

From Samuel Akaru
President Head, Union Chambers
C/112 Calavi-Igolo
Cotonou Republique du Benin
Tel : +229-97 251795
Private E-mail:samuelakaruoffice@yahoo.fr

ATTN: Kolmorgen

I am Samuel Akaru, private and personal attorney to Late Mr. Andrew Kolmorgen, a national of your country and a Government contractor who used to work as the Director of Andrew Contruction Company here in Benin west africa,Here in after shall be Referred to as my client.

[gekürzt; gd]

I await your Call and reply
Best Regards
Samuel Akaru

Hört sich richtig wichtig nach Ablage „P“ an. Mein Tipp: Einfach den Papierkorb im PC damit füttern, er hat bestimmt wieder hunger. 😉

Hallo an den Club der Millionäre!

Auch ich bin nun dabei 🙂

ich bekam die email von einem Barrister Peter James aus Benin.
Mein Verwandter soll bei einem Flugzeugabsturz 2003 mit seiner Frau und seinen 3 Kindern gestorben sein…
und jetzt würde ich 18,5 M USD erben…

Das ist echt der Wahnsinn was Leuten die zu viel Zeit haben doch alles einfällt…

Lieben Gruß und nicht reinlegen lassen

Svenja

L. Kolmorgen schrieb am 12. November 2007, um 21.16 Uhr

huhu Svenja, jopp genau wie bei mir, wohl dasselbe Flugzeug ….. lach. Ihr Verwandter hieß nicht rein zufällig auch „Andrew Kolmorgen“? Wenn ja müssten wir nach deutschem Erbrecht wohl teilen. =)

Kann man eigentlich irgendwo erfahren ob die Personen die da gestorben sein sollen auch wirklich mal existiert haben? Hatte was langeweile aber über meinen angeblichen Verwandten habe ich nirgendwo was erfahren.

Ich habe mein Glücksmail an meine Bank geschickt, mit der Bitte meine Kreditwürdigkeit zu prüfen. Sollen die Kontakt in Benin aufnehmen.

hallo ihr reichen leute
das mit den mails aus dem benin ist inflationär – bei mir hiess ein verwandte mit vornamen „peter“ und solch einen gibt in unserer familie nicht – unser name ist recht selten – mein erster impuls war das aufzuklären und zurückzumailen – dann ahb ich facts gesucht und EUCH gefunden – rettung – also ich spiel dann weiter lotto – das ist wenig ehrlich verdientes geld und kalkulierbarer einsatz.
der typ bei mir hiess „barrister vincent baparape“ – hab ihn gesucht im netz und nicht gefunden –
zu antworten ist mir zu blöd …
weiter so
liebe grüße
m

ich wollt noch hin-zu-fügen:
—und im telefonbuch des benin war er, „barrister vincent baparape“ auch nicht zu finden -ein namensvetter von ihm allerdings, der auf konferenzredner war…usw…
blablablabal
postet alle diese namen hier und beim suchen finden alle fast-veräppelten hierher…
eigentlich ist doch alles zum thema gesagt
lassen wir uns nicht mehr veräppeln
(außer beim lott – O:) ich zumindest…
m

ach, is doch nett zumindest virtuell millionär zu sein… 🙂 mache mir nur mittlerweile gedanken über benin- die hauen die millionen ja so locker aus dem land wie der bäcker die letzten brötchen auffem wochenmarkt… ich schlage vor wir tun uns alle zusammen und kaufen das land einfach auf 😉

ne, im ernst: wichtig das es diese seite hier gibt!

Auch ich bin mitglied im Club der Millionäre !!! Hier die mail :

From Barrister Stanley Chukwu
Attorney At Law
Guinkomè, Rue Roi Dakodonou Carré No 48,
B.P. 272 Cotonou Du Benin
Privet (+229) 979-188-45
[…]

ATTN;

I am Barrister Stanley Chukwu, Private attorney to Late Mr. Anders , a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company in Benin Republic West Africa,Here in after shall be Referred to as my Client. On the 21st of April 2001, my Client, His wife and their three Children were involved in a car accident near Cotonou-Lome express-road. All occupants of the vehicle Unfortunately lost their lives.Since then I have made several enquiries to your embassy to locate any of my clients extended relatives but all efforts was just in vain.

[… gekürzt, gd]

Dear Barrister Peter Igwe,

I´m so glad to get your message. The money (10,5 mio. US-Dollars) I´ve earned isn´t so important. Your mail was so wonderfull, your words so lovely – I was falling in love constantly!! You are the man I´ve waiting for so long Time.

I can´t find a husband in Germany because I weight 500 Pounds and have an very unfriendly Abcess in my Face. My hair is falling out and my IQ is nearly 45 Points. I´m very ugly and also stupid like an african pig and so I am very very very proud to get your lyrical Email wich broke my fat heart. My stupid is so big, that I believe in your words and buy us a big big house in a village called „Verarschmichruhig“!

My Mom is so lucky that she has bought you a big Dog (an Bull-Terrier) with the Name „Fuckyou“!! He waits for you 🙂

I will invite you to come to Germany and marry me. I hope we will get much children und will have an deep emotional love-life.

Please, if you think about your comming, don´t forget my money! It will be usefull to pay our marriage.

In everlasting love
your Mrs. Stutzi

Das war meine Antwort auf die liebe Email von Barrister Peter Igwe aus South-Africa.

…aber mal ehrlich, wer auf diese Mails reinfällt verdient´s doch auch nicht besser, oder!?

Grüsse an den Millionärs/Innen-Club

hallo, jetzt hat es mich auch erwischt….
Ich bin Millionär…., zwar nicht ganz so viel wie viele
andere, aber 10,5 Mio.$ ist auch nicht schlecht ;-)…
ich kann mir nur vorstellen, dass diese HALODRI´S meinen
Namen von meiner Homepage (bin GF. von einem Reisebüro)
sich „geangelt“ hatten.
Danke für dieses Forum… vielleicht gibt es doch ein paar
die glauben, mein Onkel ist in Aftika und nicht in den USA!!

hurra, hab ich ein glück… schon wieder 10 mio…
vor ca. 5 jahren habe ich über einen ähnlichen fall schon 300 mio abgesahnt, weil ich eine fette kiste mit „treasury“ nach de geschafft habe… nein nicht wirklich 😉

hier meine antwort:

Dear Mr. Igwe,

i really want to thank you for your mail.

But now I have a problem. Because my bank account has already so many millions on it,
that there is no more space for another 10 millions.

So, due to your honesty, you can keep the money!

Kind Regards,

Sgt|York schrieb am 28. Januar 2008, um 23.50 Uhr

Hallo,

mir erging es jüst gerade eben, wie meinem „Vorredner“ Prof. Oberborbeck. Auch ich habe einen Verwandten mit Namen „Anders“ in Begin. Meine Mail liest sich genau wie die von Prof. Oberborbeck, mit der Ausnahme, dass meine Verwandten nicht 2001 verunglückten, sondern 2003. Ansonsten deckt sich die Mail scheinbar genau.
Mich machte diese Mail irgendwie auch stutzig und deswegen gab ich den Namen des Anwalts bei Google ein und landete mit dem ersten link gleich hier. Nach durchstöbern dieser Seite hier, inkl. der Kommentare, war ich beruhigt. Ich muss mich nicht auf eine haarsträubende Abenteuerreise ala Indiana Jones machen, um an 10,5 Dollar zu kommen, die es gar nicht gibt… jedenfalls nicht für mich…
Ich werde die Mail ausdrucken und sie morgen mal auf der Arbeit präsentieren, damit meine Kollegen gewarnt sind, falls ihnen auch mal solch eine Mail ins Haus kommt.

Nicht zu fassen, was einem da so alles in den Mail Eingang flattert…

MfG Sgt|York

Walter Keller schrieb am 7. Februar 2008, um 13.32 Uhr

Auch ich erhielt 10,5 Mio USD-Erbe angeboten, auf meine erste Nachfrage hin erhielt ich folgende Antwort mit einem Formular, demzufolge ca 600 Euro zu zahlem wären.
Diese Gebühr wollte Barrister Peter Igwe sogar für mich übernehmen – wohl in der Hoffnung, dass wirkliches geld nachfließt.
Danke für Euere Infos und diese Seite der verpassten Millionäre.

[Vollzitat der Betrugsmail gelöscht; gd]

Diemut
Schön wie so ein Brief doch für einige Stunden einen aus dem tristen Alltagsleben entführen können. Auch mir war die Ehre zu Teil. Nur ich war mehr an der Ahnenkunde meines Mannes interessiert und ich überlegte neben der Arbeit (Likörherstellung), in welcher Generation ich noch nicht alle Verwandten meines angetrauten Namens entdeckt habe. Bis jetzt bin ich immerhin bei 1540 Personen angelangt, die in irgendeiner Weise mit mir angeheiratet verwandt sind. Nun ich pussle hat gerne und immer wieder finde ich neue Verwandte. Nun mein gerade 13 jähriger Sohn brauchte nicht weniger als 3 Sekunden um zu Euch zu stoßen. Danke! Here the latest News! Gruß Diemut

From Gerald Lippert
Immeuble Face Musse Ethnographique
B.P 40 Porto – Novo
Republique du Benin Tel+229-97985896
Reply to my Privet-mail: barrister_geraldoffice10@yahoo.com

[ Vollzitat der Betrugsmail gelöscht, gd]

danke…währ schön gewesen…hätte vielen menschen geholfen…aber auch egal…..

Uwe Dreyer schrieb am 23. Februar 2008, um 15.59 Uhr

Hallo,
auch ich habe gestern ein lukratives Angebot erhalten. Ein Namensvetter von mir soll im Jahr 2003 mit seiner gesamten Familie bei einem Autounfall ums Leben gekommen sein. Es stehen 14,5 Millionen Dollar zur Disposition, das heißt bei Nachweis 50 % für mich und 50% für den barrister, der mich per mail angeschrieben hat. Es klang unwahrscheinlich und wenn ich die anderen Kommentare lese glaube ich auch an einen großen Betrug,. der der örtlichen polizei angezeigt werden sollte.

Hi,
nun kann auch ich mich endlich in den Club der Millionäre einschreiben. Lambert Kpenou meint, dass mein Verwandter , seine Frau und 3 Kinder bei einem Autounfall in Afrika ums Leben gekommen wären, und ich ( natürlich nur 50%) 25,5Mio.Dollar bekäme.Da kann ich nur lachen-ha,ha,ha!
Ein gut gemeinter Tipp: Macht`s genau so!!!

Hallo,
auch von mir ein Gruß an die „Millionärsfamilie“. Für einen kleinen Moment habe ich mich in einem roten Ferrari gesehen, wie ich im Sonnenuntergang meiner Traumvilla in weiß entgegen fuhr. Aber genau so schnell wie dieser Traum platzte, war diese Mail in den unendlichen Weiten des Spam-Eimers gelandet.

Danke an das Forum

Jetzt ist Onkel Anders Schmidt und seine Familie am 21st April 2004 bei einem Autounfall verstorben der arme. Mein Onkel hatte aber nur 10.5 Millionen schreibt Barrister Paul James
wo ist der Rest geblieben? .-)
Es tut mir wirklich leid für die Menschen die auf soetwas reinfallen.

Seit heute hatte ich auch einen reichen Verwandten in Benin, der Director der Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers war, gemeinsam mit seiner Frau und seinen Kindern bei einem Autounfall ums Leben kam und 17,4 Millionen Dollar hinterließ. Leider wurde für den Verwandten der Name meines Vaters ausgewählt, aber so konnte ich mir immerhin sicher sein, dass er niemals im Ölgeschäft tätig war. Den Anwalt gibt es wirklich unter folgender Anschrift im Telefonbuch Benins:
Michel C. AGBINKO
Avocat 01 BP 4452
Cotonou,Benin
Telephone:00229-97017415
Email: michel.agbinko@yahoo.com
(nur steht der zusätzliche Name Barrister nicht im Telefonbuch).

african queen (steinreich seit heute!) schrieb am 9. März 2008, um 16.43 Uhr

Halt, stopp,
der schöne Michel Agbinko gehört mir, hab sogar eine passkopie von ihm bekommen 🙂 als bestätigung dass mein erbe von 17 Mio US-Dollar rechtmässig an mich ausgezahlt wird. nur sollte ich um gottes willen ja keine ‚authorities or other officials‘, geschweige denn freunde oder familienmitglieder davon informieren. Er selber habe doch einen Ruf zu verteidigen, den er sich als 3facher familienvater, “barrister‘ und zukünftiger Politiker aufgebaut hat… und zum reisepass gab’s sogar noch eine Kopie der Todesanzeige meines Verwandten, unterschrieben vom leitenden Oberarzt des dortigen Krankenhauses ….

einfach ich schrieb am 18. März 2008, um 18.28 Uhr

hallo
ich habe ebenfalls eine maol von Michel Agbinko erhalten und weiß nicht was ich machen soll. ich möchte mehr über die umstände wissen. warum zb. sterben so viele von einer ölfirma auf der straße? der erblasser soll aus meinem heimatland kommen und menen nachnamen tragen… ach ich weiß nicht. könnt ihr mich beraten?

hallo Ihr Fastmillionäre,liebe Grüße an SARAH
habe heute von Barrister Vincent Simon Post bekommen. Mensch, einige von Euch müssen ja mit meinem verstorbenen Verwandten für die gleiche Ölgesellschaft(SONACOP) gearbeitet haben!Natürlich gab es einen Unfall und alle Beteiligten sind tot. 18,5 Millionen Dollar geteilt durch zwei-das ich nicht lache!Dem Barrister gehört das Handwerk gelegt und allen korrupten Beteiligten gleich mit. Traurig nur das so ein Quatsch mich von anderen wichtigen Dingen nur abhält. Für alle Barrister-Fans: barr_vincent04@yahoo.fr
So und nun aber schnell gelöscht das Ding!

Willkommen im Club !

Herr Kpenou hat einen Verwandten mit Ehefrau und 3 Kindern auf der Landstrasse sterben lassen und 5 Jahre lang nach uns gesucht. Da wir über die Vorfahren meines Mannes so gut wie nichts wissen, klang das alles sehr aufregend.
Wir haben auch schon wilde Phantasien entwickelt, welche Hilfsprojekte wir unterstützen könnten mit dem vielen Geld ! Dann bin ich auf die Idee gekommen den lieben Lambert Kpenou nebst seiner Kanzlei in Cotonou über google zu suchen – vergeblich ! Ein paar links weiter bin ich dann hier gelandet. Der Rest erübrigt sich !

Hi kann mir bittte jemand erklären wo der typ meinen nachnamen hat ich bin weder mit ihm im kontakt gewesen und weder meine inzialien hergegeben keine ahnung wo es er her hat.Die sache ist die email kam gestern nacht das ich der stolze erbe bin von 25,5 mil dollar (lol ein schlechter scherz)oder was meint ihr aber das beste dran die email kam auf die adresse von meiner frau und die hat nicht die gleiche email wie ich und nicht den gleichen nachnamem und in jänner hat mich so eine kommische nummer angerufen hab aber nicht abgehoben weil es mir spanisch vorkommte.Ich setzte mich zum meinem pc und googelte und die nummer kamm aus nigera der nette onkel

[… Fullquote der Betrugsmail und Doublette des Kommentars gelöscht … gd]

Wolfgang schrieb am 27. März 2008, um 22.09 Uhr

Hallo Leute,

ich muß euch schwer enttäuschen, aber anscheinend bin ich derjenige der was erbt… :O) Meine Verwandtschaft hat mir nach einem tragischen Verkehrsunfall bei dem leider er selbst, seine Frau und seine drei Kinder ums Leben gekommen sind 25,5 Mio. Dollar vererbt der Ärmste hat bei der TOTAL Benin gearbeitet. Muss ja ein Megabetrieb sein, wenn dort soooo viele Millionäre arbeiten bzw. gearbeitet haben – und alle verheiratet und zwei bis drei Kinder…
Scherz beiseite…
Ich bekam schon vor zwei Jahren ein solches Mail, nur hat mein Verwandter damals anscheinend noch ein bisschen anders geheissen. Aber vielleicht hatte ich ja mehrere drüben die bei der selben Firma gearbeitet haben (vielleicht ein Familienbetrieb?)
Schade drum, wäre ja auch zu schön…
Am besten Mail einfach löschen und weiter von viel Geld träumen – den Herren aus Benin wünschen wir am besten kollektiv einen eitrigen Zehennagel…

Bin auch eine Betroffene des offensichtlichen Betruges – Herr Kpenou Lambert, … Total Benin,… $25,5… 60% er, 40% ich,…
Einfach unglaublich!!!

Gechäftsfrau schrieb am 31. März 2008, um 9.34 Uhr

… tja, da hat Herr Kpenou wohl mitbekommen, dass er mit mir diese 40:60-Nummer nicht machen kann. Mir hat er gleich 50:50 angeboten, finde ich auch fairer… 😉

Barrister Paul C. Agbo hat auch mich kontakiert. und bekomme ca 18,5 Mio USS geteilt 50:50

Harvardl schrieb am 17. April 2008, um 9.02 Uhr

Danke, dass es solche Foren gibt, hätte mir 2 Std. naives Grübeln ersparen können, meine Kpenou mail kam am 2.4. Jener
verwendet scheinbar aktuell gerade diesen Namen und lockt mit
den 25,5 mille. Aber das Wissen meines tatsächliche Nachnamens und der zugehörigen email Adresse, die völlig anders ist, gibt
mir schon zu denken. Ich kann den „Kommissaren“ nur den Hinweis geben, dass ich im web kaum herumsurfe und auch meine mail Adresse nirgends hinterlassen habe, mit einer einzigen Ausnahme : ebay !! Dort muss ich zwangsläufig mit echtem Namen und mail Adresse agieren. Na, denn Prost . . .

Hallo liebe Millionäre,
bin seit 21.04.08 auch möglicher Millionär (40% von 18,5 Mio. US-$, die anderen 60% – wie bescheiden – will der Anwalt für sich haben). Der Rechtsanwalt (Counselor at Law) der mir geschrieben hat heißt „Barrister Eti Oliver“ mit ’ner Adresse im Benin, der Tel.-Nr. 00229-97746331 und der Mailadresse „barrister_etioliver@jahoo.fr“.
Mein angeblicher Verwandter mit dem gleichen Nachnamen ist mit Frau und drei Kindern am 27.05.2001 bei einem Verkehrsunfall „along Sagbama express-road“ ums Leben gekommen.
Er war „Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company“ im Benin.
Die Bank auf der meine Millionen lagern heißt „Atlantique Bank Bénin“.
Der Anwalt garantiert mir, dass die Ausführung legitim erfolgt und ich vor einem Gesetzesbruch geschützt bin („I guarantee that this will be executed under a legitimate arrangement that will protect you from any breach of the law.“). Und damit dieses Ziel erreicht wird („And the way we are going to achieve this is…“) möchte er sebstverständlich meinen vollen Namen, Adresse, Alter, Beruf, Telefon- und Mobiltelefon-Nummer.
Da gibt’s nur eins: Mail löschen!!!!

Michael schrieb am 24. April 2008, um 8.04 Uhr

Hallo liebe Erben,

auch ich bin nun ein Erbe. Da Peter Falge ein Namensvetter vor 6 Jahren gestorben ist(mit Frau und 3 Kindern bei einem Autounfall). Ich kann mich da meinem Vorredner nur anschließen.
Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company, I guarantee that this will be executed under a legitimate arrangement that will protect you from any breach of the law.”. Genau die gleiche Masche. Bei mir war es der Anwalt Serge Pognon, der tatsächlich in Benin/Africa als Anwalt gelistet ist. Anhand der Telefonnummer hatte ich tatsächlich ein telefongespräch(zumindest hat es ihm was gekostet;) In einer weiteren Mail habe ich jetzt auch eine Kopie des Ausweißes und der Bestätigung als eingetragener Anwalt erhalten.

Was mich aber sehr verwirrt hat: Ich habe wirklich Verwante in dieser Gegend.

Ich habe anhand der IP-Adresse von der die Mail ausging mal die Location in Benin nach vollzogen, jetzt muss ich mal Fragen ob es soetwas wie Interpol oder so gibt. Vieleicht weiß da jemand Bescheid???

Bin auch seit heute Dollarmillionär! 18,5 Mio. Toll, nicht!!
Mein Advokat nennt sich Simon Toli. Also Hände weg von solchen faulen Angeboten!

Grüß Gott, auch nach Afrika!
Hier hab ich auch eine Story für Euch, email vom 29.4.08.
Irgendwo in Afrika wurde ein angeblich mir namensgleicher Shell-Mitarbeiter, seine Frau und sein Kind bei einem Unfall
in den Tod befördert.
Behauptet zumindest Mr. Barrister Robert ULI.
Hätt ich fast geglaubt, da Barrister eigentlich die Wahrheit sagen müssen. 10,5 Mio, da hätte ich doch glatt den Unfallgegner mit beteiligt. Entschuldigung!
Der Barrister hat bisher keine anteiligen Forderungen für sich gestellt, da sollte ich ihm doch von mir aus ein Angebot machen, findet Ihr nicht.
Habe bereits ein Formular der Continental Benin-Bank.
Mache den Spass noch ein bisschen mit, jedoch ohne Angabe von Daten o.ä..

Bei mir war es erstaunlich gut recherchiert: ich besitze tatsächlich einen Onkel dieses Namens, der tatsächlich drei Kinder hat… so war die Nachricht über den kompletten Unfalltod der Verwandten zunächst geeignet, ein mulmiges Gefühl bei mir zu verursachen. So ein Schwein.

Carmen schrieb am 16. Mai 2008, um 21.41 Uhr

Auch ich könnte reich sein… 18,5 Mio$ warten auf mich in Benin. Dass tasächlich ein entfernter Verwandter von mir dort gelebt haben könnte, ist nicht unwahrscheinlich, Menschen mit meinem Nachnamen sind überall auf der Welt zu finden.
Aber die Aufteilung 50:50 des Barrister Serge Pognon (den gibt es, hat eine Website!) fand ich dann doch reichlich unverfroren und habe deshalb mal ein bisschen im Internet gesucht und diese Site gefunden.
So einfach abfinden möchte ich mich mit dieser Schurkerei nicht – mein Geld bleibt mal auf jeden Fall bei mir!

Katja Mutz schrieb am 28. Mai 2008, um 16.46 Uhr

hallo Ihr reichen leute,
ich wurde in den letzten Tagen auch zum Millionär ausgewählt!!! Ich habe mir mit einem gewissen Fredy Amouya die Zeit vertrieben.
Und ihn etwas ausgefragt…
die Neugier ist bei mir wohl berufsbedingt – ich bin Anwältin-
ich muss sagen,dass die Tricks dieser Betrüger schon auf den ersten Blick gut gemacht sind- jedenfalls für Leute , die nichts mit Recht zu tun haben und da gibt es ja bekanntlich sehr viele davon.
Ich kann nur jedem raten, in dem Moment wo es um irgendwelche Vorrauszahlungen geht, nicht darauf einzugehen.
Schaut Euch immer genau im Netz um. Sonst ist auch der Gang zur Polizei ratsam oder auch die Verbraucherzentralen können möglicherweise Tipps geben!!!!

Liebe Grüße,

Katja Mutz

Ich weiß ja nun nicht, ob noch jemand außer mir die Kommentare hier als Feed abonniert hat, aber mir gehen diese Me-too-Kommentare langsam auf den Senkel. Der ganze Witz der »Nigeria-Connection« besteht gerade darin, dass nicht nur einzelne, sondern möglichst ALLE angeschrieben werden. Es ist ja schön, dass Ihr alle keinen funktionierenden SPAM-Filter habt, aber meint Ihr wirklich, Ihr müsstet es der Welt gerade auf dieser Seite mitteilen?

Brigitte schrieb am 6. Juni 2008, um 9.09 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

ich find´es gut, daß es diese Seite gibt, da ich auch solch eine Mail bekam und mir nich so sicher war, ob nicht doch was dran sein könnte. Wäre halt auch zu schön gewesen um wahr zu sein. Durch´s „googlen“ nach dem Absender bin ich dann auf diese Seite gestoßen und habe festgestellt, daß ich nicht alleine damit bin. Daher DANKE für diese Seite!!!
Wenn es DICH „Bonaventura“ nervt, hier zu lesen, dann mußt Du es doch nicht tun, oder? Nicht jeder hat so viel Erfahrung mit Spam und Co., daher kann diese Seite eine echte Hilfe sein.

Dieses habe ich bekommen – und wen es nicht interessiert, braucht es ja nicht zu lesen :-). Vielleicht hilft es aber einem anderen Unerfahrenen weiter, wenn er/sie liest, wie sich die Schreiben gleichen.

[Giesbert Damaschke: für die Unbefangenen gibt es eine schöne Website, auf der die verschiedenen Versionen der Mails gesammelt werden und auf die ganz oben in diesem Blog-Posting auch verlinkt wird: http://www.nigeria-connection.de/. Es gibt wirklich keinen Grund, dass mein Server dieses Zeug weiterverteilt. Der Rest dieses Kommentars wird daher von mir gelöscht.]

Anonyma S. schrieb am 12. Juni 2008, um 21.31 Uhr

Schade, daß ich nicht früher von dieser Seite erfahren habe. Ich bin ganz neu im Netz und wohl doch etwas zu blauäugig gewesen. Auch mein armer Onkel Peter ist mit seiner dreiköpfigen Familie in Cotonou/Benin auf der ominösen Schnellstraße der Massenkarambolage, bei der es offensichtlich unglaublich viele Tote gab, dahingerafft worden.Ich gehöre in die höher dotierte Erbengemeinde. Ich habe 14,5 Mill.US-Dollar geerbt. Na ja, die Hälfte, der Anwalt will ja schließlich auch leben. Hier seine beiden e-Mailadressen: barrister.awusofl@yahoo.fr bzw. barr.aflyonoffice@yahoo.fr Ich habe 2 Wochen täglich mit ihm telefoniert. Seine Tel.Nr.0022997542091. Ich habe ihm vorgeschlagen, bei Gericht anzurufen und darum zu bitten,d.Geld(8650,00Euro) vom Erbe abzuziehen. Seitdem ist sein P.c. kaputt.Sein Sohn war schuld, klar.
Mann, ich war schon so nah dran. Gerade noch rechtzeitig haben Freunde mich auf diese Seite aufmerksam gemacht, na ja, die Telefonrechnung ist hoffentlich mein einziges Lehrgeld. Es war schön, ein paar Tage zu träumen.

Tja, mein „barrister“ ist wohl selber Opfer der Schnellstraße in Benin geworden. Seit ich ihm wohl glaubhaft versichern konnte, daß ich gar kein Geld habe, kann ich ihn nicht mehr erreichen. Dabei hätte ich die Milliönchen so gut brauchen können.Es ist insofern tragisch, als er mir schwor, sich in mich verliebt zu haben und mich unbedingt besuchen wollte. Spaß beiseite, die Dokumente sehen wirklich echt aus und die verschiedenen eMailadressen von der Bank un dem Obersten Gericht sind auch beeindruckend. Möge mein Onkel aus Afrika in Frieden ruhen,seine Millionen tun es auch.

Hallo zusammen,

da sind die Jungs aus Afrika ja richtig fleissig!

Mich hat es auch erwischt! Ich bin jetzt um 18,5 Millionen US-Dollar reicher. ;-))
Bin heute angerufenw orden, dass ich ein Formular bekomme, dass ich ausfüllen muss, damit die Bank das Geld überweist.

Ich sollte jetzt wohl in die Schweiz fahren und dort ein Konto eröffnen. – LoL

Wie bescheuert sind die eigentlich. Die rufen in Deutschland von einer 022-Vorwahl aus an. Was das kostet. Ok, bei dem Return on Invest, den die haben, wenn mann gutgläubiger „Depp“ ist verständlich.

Ist doch eigentlich eine gute Geschäftsidee. Ich investiere 50 € in Telefongebühren und bekomme dafür 8.000 US-Dollar bald auf mein Konto überwiesen. – Lach – Da gleicht Lotto schon fast einem Selbstmord.

Nö, nö! Ich sage: Finger weg! Nix mit dem Gesindel machen.

Das schlimme ist: ich habe wirklich Verwandte in Afrika.
;-))
Die sind aber alle wohl auf. Hoffe ich. Ansonsten muss ich wieder in den Zoo gehen und dort die olle Verwandschaft befragen. Affen können manchmal ziemlich anstrengend sein.

Indiesem Sinne. Lasst Euch nicht verarschen!!

Herzliche GRüße

Frank

simone schrieb am 26. Juni 2008, um 9.30 Uhr

naja habe heute auch post von afrika bekommen zuerst war ich erschrocken alles nur in englisch. was ich natürlich nicht perfekt kann gott sei dank gibt es ja translator ups dschte ich was ist das
zum glück hab ich dann diese seite gefunden und ich kann beruhigt schlafen danke allen.

Hallo, ihr lieben Miterben.
Habe jetzt schon zum 5. Mal geerbt, diesmal schon wieder 18,5 Mio.’s. Jetzt soll ich erst das Geld bekomnmen und erst anschließend schlappe 50% zurückschicken. Die Mail landet bei mir glücklicherweise schon automatisch im Müll. Erstaulicherweise aber wurde auch ich diesmal erstmalig mit meinem korrekten Vornamen angesprochen.
Für alle einen schönen Sommer!

Rödi

Mausezahn schrieb am 5. Juli 2008, um 20.41 Uhr

Die Menschheit wird ja reich bei so vielen Onkeln in Afrika!

Mein Lebenspartner hat ebenfalls vir ein paar Tagen eine E-Mail erhalten, von Barrister Antoine M. Claret BEDIE, Cotonou, République du Bénin, West Africa. Alles auf Englisch. Der Verstorbene, der am 25.12.2003 samt seiner Ehefrau und seinen 3 Kindern bei einem Flugzeugabsturz bei Bénin ums Leben kam, soll angeblich auch 18,5 Mio. Dollar bei der Antlantique Bank Benin liegen haben. Hat auch bei der SONACOP OIL COMPANY gearbeitet…
Auch dieser Anwalt brauchte wohl 6 Jahre… Er will das Geld teilen, er 60 % und mein Lebenspartner 40 %. Hat sogar einen Link von dem Flugzeugabsturz von BBC News beigefügt!!!

Kurioserweise hat er nur seine Anschrift und Telefonnummer in der E-Mail, aber KEINE E-Mail-Absender-Adresse!!!

Hörte sich im ersten Moment gut an, zumal mein Partner entfernte Verwandschaft in Südafrika hat, aber ein bisschen googeln und man ist schlauer.

Auch hier: ab in dem Müll!

Daywalker schrieb am 6. Juli 2008, um 23.39 Uhr

Ding Ding Ding Ding, Jackpot!!!!

satte 10,5 Mio sind es bei mir. Der Haltsabschneider Lars Lokosou, wollte doch glatt 60 % für sich beanspruchen. Hab ihm geschrieben 50 /50 und das Ding steht!

Daraufhin bekam ich eine Mail in der er sich auf meinen Vorschlag einließ und mir gleich ein paar Dokumente zuschickt, die zu unterschreiben wären. Ausserdem bekam ich eine Kopie seines Personalausweises, um seine Glaubwürdigket zu unterstreichen. (Der Typ ist übrigens mit 1,45 m voll der Zwerg, lol)
Dann nannte er mir noch nachfolgendes Ministerium, welches wohl dass Geld auszahlen würde:

Dr. Effiong Mongolian
Chairman, Dept Reconciliation Department /
Foreign Operations
Benin Ministry of Public Works and Transport
Fax: (229 )21 31 11 71 Tel +229 97 91 88 45
Email: mongolian@financier.com
http://www.gouv.bj

Diesen Dr. gibt es nicht soweit meine Nachforschungen ergeben haben. Der Kohleschaufler kann mich mal gern haben!!

Ich hätte nicht schlecht Lust diesem Blödmann eins auszuwischen, kann ich die Kopie des Persos nicht irgendwie weiterleiten das sich mal jemand um den kümmert?

Darf man hier Witze über Schwarze machen?

[Nein, Rest gelöscht, gd]

Twinnie schrieb am 11. Juli 2008, um 16.14 Uhr

Hab letzte Woche von einer Mrs. Mary Celina Simeons ein Mail bekommen, sie hat mich durch Zufall ausgewählt und nun überträgt sie mir 8,2 mio von denen 70% gespendet werden sollen und der rest gehört dannn mir als dankeschön 🙂

sie ist natürlich witwe eines typen der auch bei SONACOP OIL COMPANY gearbeitet hat und hat die diagnose speiseröhrenkrebs bekommen. somit hat sie nicht mehr lange zu leben und leider keine hinterbliebenen die ihr geld verwalten können, also überträgt sie mir die vollmacht über ihr vermögen.

anbei hat sie mir gleich die e-mail-adresse und die telefonnummer ihres anwalts barrister pierre atoke mitgeschickt, sodass ich mich mit ihm in verbindung setzen kann…

sehr dreist, muss ich schon mal sagen…

aber wo die „arme“ mrs. simeon meinen nachnamen her hat würde mich schon interessieren!

suleika schrieb am 12. Juli 2008, um 8.41 Uhr

ATTN: nachname ,
I am Avocat Fredy Amouya, the attorney at law to Late Eng Michael nachname, a national of your country, who used to work as the Director of Produits petroliers (TOTAL BENIN) in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.

[Restliches Vollzitat der Betrugsmail gelöscht, gd]

meine Antwort,
keine problem seine daten zu prüfen, da firma in der ich arbeite mit firmen in sierra leone, ghana, elfenbeinküste etc. zusammenarbeitet, wir können uns auch gerne in abidjan anfang august treffen :-), er soll mir aber vorab erst mal die genauen daten der person schicken, dann kann ich ihm auch gerne bei der suche nach richtigen verwandten helfen.

warte auf anwort 🙂

lg
suleika

suleika schrieb am 12. Juli 2008, um 8.43 Uhr

nachtrag,

die daten vom absender:

AVOCAT FREDY AMOUYA
Cotonou, Republique du Benin
Telephone: +229-97021267
Email: fredy.amouya43@yahoo.fr

Es sterben einfach zu viele Millionäre in Afrika

Avocat Serge POGNON

01 BP 2046

Cotonou Benin
Telephone:00229-93686918
Email: sergepognon@yahoo.fr

ATTN: Minke

I am Barrister Serge Pognon ,the attorney at law to Late Peter Minke,a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (TOTAL BENIN)Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.

[Rest des Vollzitats der Betrugsmail gelöscht; gd]

Nun bin ich auch millionenschwer und hab nichts davon. Mein Barrister heißt ALFRED G. JOHN und mein Verwandter hat bei Total Oil in Benin gearbeitet. Der Witz ist, dass ich den Nachnamen erst seit letztem Oktober trage, da ich da erst geheiratet habe. Vor ein paar Jahren hatte ich schon mal so ein Ding von einer ‚armen‘ Diplomatenwitwe, die ich samt ihrer 3 Kinder für kurze Zeit aufnehmen sollte und dafür hätte ich sage und schreibe 9,7 Millionen Dollar bekommen. Wenn ich natürlich auch noch freundlicherweise mein Bankkonto zum Deponieren ihrer Millionen zur Verfügung gestellt hätte.
Eines weiß ich jedenfalls mit Sicherheit: Ich werde niemals für eine der Ölkompanien arbeiten und sollte ich jemals wirklich millionenschwer sein, werde ich niemals Urlaub in Afrika machen. Da ist man ja seines Lebens nicht mehr sicher ‚haha’…

Noch ein Nachtrag: Ist es Bedingung der Oil Companies 3 Kinder zu haben??? Gibt es überhaupt noch Kinder in Benin???

Christoph schrieb am 16. Juli 2008, um 14.29 Uhr

und wieder ein toter Verwandter.. ich habe heute diese mail erhalten und werde sie wohl gleich löschen..ohne die millionen lebt es sich halt ruhiger 🙂

I am Barrister Fredy Amouya , the attorney at law to Late Engr. Michael *****, a nationalof your country,and a Contractor who used to work as the Director of Produits des Pétrolier(TOTAL BENIN) An Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.

On Dec. 25 2003, my client, His wife and their three Children were involve in chartered

[Rest der Betrugs-Mail gelöscht; gd]

Mir drängt sich grad die Frage auf: wo habt ihr alle eueren E-Mail-Account??? Bei yahoo??? Beim Durchlesen ist mir nämlich aufgefallen, dass alle Barrister eine yahoo-Addy haben…

Claudia schrieb am 21. Juli 2008, um 19.16 Uhr

Auch ich habe geerbt:

I am Barrister Serge Pognon ,the attorney at law to Late Michael *****.a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (TOTAL BENIN)Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.

[Rest des Vollzitats der Betrugsmail gelöscht; gd]

BARRISTER VINCENT SIMON
Counselors at Law
Avocat 04 BP 551, Cotonou,
République du Benin
Telephone: (00229)- 97819922
Email: infobarrister_office@yahoo.fr

ATTN: Beermann

I am Barrister Vincent Simon ,the attorney at law to Late Michael Beermann , a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client. On the 27th of May 2004, my client, His wife and their only Child were involved in a car accident Along Sagbama express-road. All occupants of the vehicle Unfortunately lost their lives.Since then I have made several enquiries to your embassy to locate any of my clients extended relatives this has also proved Unsuccessful.

[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]

Wenn die so weitermachen, sind im Land alle ausgestorben.
Können wir denn schon einkaufen und die Rechnung dort hin schicken? Schade, dass ich so wenig Zeit habe, hätte richtig Lust nette Romane dazu zu schreiben. Die Geschichten sind doch einfallslos. Sind doch immer nur ein paar Milliönchen.

Hallo,
schade, mein Erbe war nur 8,5 Millionen $ schwer ! Bin ich ganz schön beschissen worden im Gegensatz zu den vorher gelesenen Mails ! Spaß beiseite. Klang verlockend, aber
zu schön um wahr zu sein !
Ich hab genau die gleiche Mail bekommen wie Heide in der Mail zuvor, nur hieß mein Anwalt „Kiran Omarh“ und der Verstorbene hat bei der Oil Company Total gearbeitet.

Hallo
Auch ich habe 18.5 Millionen Dollar geerbt. Ja wie seltsam viele Milionäre samt ihrer Familie in Benin sterben. Aber egal hauptsache ich habe 18.5 millionen geerbt :-). Werde ab sofort in saus und braus leben.

ADVOCATE YVES POVIANOU
Cotonou, République du Bénin
081 BP 7027
Tel: +229-97542091
Email: lawyer.yves@yahoo.com

ATTN: Rotach ,

I am Maitre Yves POVIANOU, the personal attorney at law to Late Eng. Peter Rotach , a national of your country, who used to work as the Director of Petroliers in (TOTAL BENIN) by Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.

[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]

Also wieder einer mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hallo an alle Millionäre,
ab heute gehöre ich auch zu den Neureichen mit 8,5 Millionen Dollar. Meine Verwandter ist am 18.04 2004 bei einem Autounfall mit Frau und einzigem Kind tödlich verunglückt. Über die deutsche Botschaft hat man mich ausfindig gemacht,
dafür möchte er 30% als Aufwand und ich bekäme von der „Bank International Du Benin“ den Rest überwiesen wenn ich die richtige Erbin bin. Ach übrigens mein Informant heißt:
KIRAN OMARH LAW FIRM
Boulevard de la Merina 05 BP 861, Cotonou
Republique du Bénin
Telephone; 00229-9759-9402

Vorsicht es sind Geldwäscher, die sogenannte Nigeria-Connection, so sagte mir die Polizei, bei der ich heute war und eine ausgedruckte mail abgab.

ich habe 18.5 millionen in benin und ein paar tage später 15 million aus london…. tube explosion…. das mit benin geht soweit, dass der rechtsanwalt, die bank of afrika, benin, der plane crash -25.12.2003, 727, benin- sich per internet googeln lassen….. jetz ist ein paket mit 1,5 millionen usd per parcel service unterwegs… gebühren von 9.300 euro, jetzt -für die box- 350 euro….
hier einige auszüge

[Auszüge gelöscht; gd]

abgesehen, davon dass div. urkunden, vermögensbestätigungen usw per mail gesandt wurden…

was für ein aufwand! die dort treiben….

kjdott

Wilfried schrieb am 9. August 2008, um 2.42 Uhr

Jetzt ist der gute Lars mal wieder dran:

Jetzt versterben wohl der Reihe nach Texaco Mitarbeiter, die andere Ölfirma ist wohl schon ausgerottet

Hello Dear
I’m Lars Kuhunou,personal lawyer to one Mr.Wolfgang ,a national of your country who used to work as the Director of Texaco Oil Company in Cotonou the Republic of Benin Africa,here in after shall be Referred to as my Client, Mr. Wolfgang was involve in Dec. 25 , 2003, chartered Boeing 727 jet bound for
Beirut, Lebanon, that crashed after hitting a building on takeoff, killing at least 140 people including Mr. Wolfgang and his entire family as the where heading to Beirut for Holidays.

[Rest des Vollzitats der Betrugsmail gelöscht, gd]

hallo Klaus Jürgen Dott
der Joachim Bile Aka ist auch bei mir gelandet mit allen Papieren, sprich Personalausweis, Zertifikat als Anwalt, diesen Mr Francis Sueur und mit allen Papieren die sonst noch so ntwendig sind und meine 50% von 18,5 Mio Dollar zu bekommen.Das frapierende ist wirlich, alles klingt plausiebel alles ist im internet zu recherchieren. die sind schon ganz schön clever.
Best Regards!!!

Andrea Ängkvist Resch schrieb am 16. August 2008, um 21.41 Uhr

Ich bekam vor ein paar Tagen ein Mail von einem sog. Herr Codjovi Lyon. Dieselbe Story, Flugzeugabsturz 2003, ein gewisser Herr Wolfgang Resch mit Frau und drei Kinder tot. Zur Sache gehört dass ich schon seit langer Zeit in Schweden lebe und tatsächlich einen Kusin in Österreich habe der Wolfgang Resch heisst und mit dem ich leider seit fast 30 Jahren keinen Kontakt mehr habe. Ich habe also das Mail beantwortet worauf mich dieser Herr Lyon anrief. Ich fragte ihn wie alt dieser Wolfgang Resch war als er starb und da stellte sich heraus dass es nicht derselbe Wolfgang Resch sein kann. Als ich ihm das sagte, meinte er dass es keine Rolle spiele ob wir verwandt sind oder nicht. Die Hauptsache ist dass ich denselben Nachnamen habe !!! Tja, ich glaub die suchen sich Leute mit ausgefallenen Namen aus (in Schweden gibt es immerhin nur 30 Personen die Resch heissen).
Nun hat dieser herr Lyon in seinem letzten Mail einen groben Fehler gemacht: er unterschrieb mit dem Namen „Lars Kuhunou“ obwohl das Mail von ihm kam – und auf diese Weise bin ich hier gelandet!
Viele Gr¨sse aus Schweden!

Hallo aus Finnland!
Ich geselle mich zu euch liebe Millionäre.
Kiran Omarh aus Benin hat mir heute erzählt das er vergebens verwandte zu eine Director in eine Oilcompany gesucht hat.
Er ist mit Frau und Kind in eine Autounfall gestorben und hat 8,5 Millionen Dollar hintergelassen. Er hat den gleichen Nachnamen als ich und muss also ein Verwandt sein.
Arme Onkel,Frau und Kind,ich muss ja weinen, wollte ich sagen, geben sie das Geld fur die afrikanischen Kinder die es besser brauchen.

Ilonka Mück schrieb am 3. September 2008, um 20.52 Uhr

Hallo,
habe heute auch eine mail aus Benin erhalten von einem Anwalt, der angeblich nahe Verwandte eines Verstorbenen (natürlich mit Kind und Kegel beim Autounfall umgekommen)gesucht hat.
Und da ich grundsätzlich für so einen Schrott nicht empfänglich bin, von wegen Millionenerbschaft und teilen 50/50 und so gibts nur eines: ab in den Müll damit.
Ich wundere mich trotzdem, das das so alles laufen kann.

Immer schön aufpassen gelle

Norman Lehmann schrieb am 4. September 2008, um 18.09 Uhr

Hallo Leute,
diesen Müll habe ich bekommen

BARRISTER VINCENT SIMON
Counselors at Law
Avocat 04 BP 551, Cotonou,
République du Benin
Telephone: (00229)- 97819922

ATTN: Lehmann

I am Barrister Vincent Simon,the attorney at law to Late Michael Lehmann, a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client. On the 27th of May 2004, my client, His wife and their only Child were involved in a car accident Along Sagbama express-road. All occupants of the vehicle Unfortunately lost their lives..Since then I have made several enquiries to your embassy to locate any of my clients extended relatives this has also proved Unsuccessful.

[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]

Bei mir exakt gleicher Absender, exakt gleicher Inhalt.

Wahnsinn, seit wann hier schon Einträge gemacht werden und immer noch alles gleich ist.
Da denkt man sich, nach 2 Jahren gibts mal Gesetze oder Mittel gegen solche Betrügereien.
Tja Fehlanzeige. Kann man nur hoffen, dass niemand darauf reinfällt, trotz der Talkshowgesellschaft in der wir heute leben. Plötzlicher Reichtum?? Genial!!

Seid weiter achtsam.
Die nächste Organisation denkt sich schon das nächste aus.

MfG

Man ich komm mir ja richtig super vor. 10,5 millionen us dollar geerbt und davon bekomme ich doch tatsächlich 60%.
schade nur das ich den mann nicht kenne. aber die firma kennt ihr alle denn dieser Joerg Klein ist the director of total des produits petrliers(total benin)oil company in Benin Republic West Africa.

Man sollte sich langsam mal sorgen um die Firma machen. Mitlerweile ist es eine Sterblichkeitsrate von 99%. Aber er hat über 4 Jahre gebraucht um mich zu finden.

Seine „Adresse“
Jaliki Gordon
Boulevard de la Merina
05 BP 681, Cotonou
République du Bénin
Telephone:00229-9759-9402

Aber wieder Autounfall und alle tot usw…
Bank ist diesmal „BANK INTERNATIONAL DU BENIN“
Die Straße heißt „Akparaka High-way

Vielleicht sollten wir langsam echt mal den Champagner öffnen 😉

Gruß Mitmillionär Julien

PS:Rechtschreibfehler sind zur allgemeinen Belustigung!!!

juhu,endlich millionär!!aber dann…
ich habe exakt die selbe mail bekomm wie der norman lehmann,27 mai 2004…hab da mal ein wenig nach gegoogelt,und siehe da,ich sollte das geld von der CONTINETAL BANK BENIN bekommen,doch die gibt es nicht,gibt CONTINENTAL BANK BENIN!
also wenn da schon so schlampig geschrieben wird wundert es mich echt das da überhaupt noch jemand drauf eingeht!!!aber einen schönen gruß vom millionär an euch millionäre!!!!!!!!!

Das ist ja mal n Ding. Bei mir ist ein Michael mit dem gleichen Nachnamen wie ich gestorben – Angeschrieben hat mich sein persönlicher Rechtsanwalt – Erben sind nicht ausfindig zu machen. Warum sind das eigentlich immer 18,5 Mio.??

Ich soll helfen, das Geld zu bekommen weil ich hab ja den gleichen Nachnamen. Woher die die E-Mail haben, weiß ich nicht. Ich hab jedenfalls nie ne Suchanzeige aufgegeben!

Christel schrieb am 2. Oktober 2008, um 17.36 Uhr

Super, toll….die 4 Millionen US-Dollar hätte ich sooooo gern, aber leider wären ja da noch soviel in der Familie die etwas abbekämen,lachmichkaputt…
Und ich bin ja nur „angeheiratet“ unter dem Namen von dem angeblich Verblichenen…Also, weg in den Papierkorb und weiter träumen…
Ach ja, der Verblichene kam bei einem Absturz einer Boeing 727 im Dez.2003 in Beirut ums Leben…Wo wir alles Verwandte haben!

Anonymous schrieb am 3. Oktober 2008, um 11.18 Uhr

Habe auch 10,5 million dollars geerbt!
Mein Verwandter war Direktor bei der Total Oil Company,
gestorben am 18.April 2004. Barrister:
Jaliki Gordon
Boulevard de la Merina
05 BP 861, Cotonau
Republique du benin
Tel.: 00229-9759-9402

BANK INTERNATIONAL DU BENIN

Hallo Ihr lieben Millionäre,
wir haben auch 10,5 Mio geerbt von einem Verwandten, der mit der ganzen Familie (Kind und Kegel) bei einem Flugzeugabsturz umgekommen ist. Man konnte angeblich keine Erben ausfindig machen.
Interessant ist, der Barrister heißt auch Robert M. DOSSOU, wie schon so oft genannt. Das geht jetzt schon seit August 2008. Wir haben bisher das Spielchen mal mitgemacht um zu sehen, was dabei rauskommt.
Wie üblich hier auch zu lesen, wollen sie 60% und wir 40% aus der angeblichen Erbmasse.
Im voraus wollen sie aber 12.500,00 für Unterzeichnung der consignments and ducuments. Das haben wir bisher abgelehnt.
Wir haben ihnen immer gesagt, wenn wir angeblich soviel Geld bekommen, kann man diesen Betrag einbehalten und nicht im voraus bezahlen.
Wir bekamen sogar Kopien von dem Barrister, Verträge vom Ministry of Works and Transport Benin, Kopie der Todesurkunde unseres Verwandten in der steht, per Autounfall, aber lt. Barrister per Flugzeug.
Die Unterlagen bekamen wir alle von einem Mr. Samuel Mbaiwai, Public Relation Office, Benin, Cotonou Benin. Bis jetzt haben wir das Spiel mitgemacht aber nun nimmt es hoffentlich ein Ende.
Wir sollten nun nach Amsterdam kommen, um die 10,5 Mio dort abzuholen bzw. ein Konto zu eröffnen.
Diese Schreiben kommen immer von der Firma:
Edward Otega, Foreign Operation Manager
United Monetary Service
GYROSCOOPWEG 21E-F, 1042 AC
Amsterdam, The Netherlands
email: operations@unitedmonetaryservice.tk
Webseite: http://www.unitedmonetaryservice.com
Tel. +31.641 356 638
Fax:+31 847-253 323
Man hat immer die AMRO-Bank N.V.
Gustav-Mahlerlaan 10, 1082 PP Amsterdam, Netherland
ins Spiel gebracht.
Unser Banker sagte uns, es handelt sich hier um eine sehr bekannte und solide Bank.
Der Clou ist nun folgender:
Wir haben dem Herrn Otega angeboten nach Amsterdam zu kommen, uns in der AMRO Bank zu treffen, um dort das Erbe in Empfang zu nehmen, dort bekäme er dann auch sein Geld.
Er weigert sich immer, dieses in der Bank zu tun.
Wir müßten in sein Büro kommen und dort erst die Zahlung machen.
Wir haben nun ständig den Anrufbeantworter an, da er mindestens 10x am Tag hier anruft aber dort nicht drauf spricht.
Wir haben ihm nochmal eine Mail geschickt, Treffen nur in der AMRO Bank mit den angeblichen 10,5 Mio, davon nehmen wir dann Geld und tauschen es um, wovon er dann seinen Anteil bekommt. Das wird strikt verweigert.
Also es gibt hier nur 2 Möglichkeiten, die haben gar kein Geld oder aber, was ich vermute, Blüten.
Heute bekam er von uns die hoffentlich letzte Mail, in der wir ihm mitteilten, AMRO-Bank oder er könne das Erbe an die hungrigen Leute in Benin verteilen.
Bin mal gespannt, ob er nun Ruhe gibt.

Habe noch vergessen die Daten von dem berüchtigten Barrister DOSSOU mitzuteilen:

Robert M. DOSSOU
Rue de Eteobi 12 Etoil Ruse
B.P. 1230 Mail Bag
Cotonou Benin
Tel.: (229) 97-49 40 64

Die Adresse von dem Minister:

Samuel Mbaiwa
Public Relation Office
Contract Awarding Committee
Ministry of Works and Transport
B.P. 907, Cotonou – Benin
Tel. +229 988 192 89

Unser Freund aus Afrika ist z.Zt. hier, der dort seit 40 Jahren lebt, der sagt, es ist typisch, die arbeiten mit allen Triks und Kniffen um an Geld zu kommen. Die geschickten Dokumente sind alle gefälscht, das kann man sehen.
Ich werde wieder berichten, was sich hier noch tut oder auch nichts mehr tut.
Wünsche Euch „Mit-Millionären“ noch eine gute Nacht !!

Nachdem mich im letzten Jahr Barrister zur vielfachen Millionärin machen wollte, versucht´s nun Moussibai M.FAGBEMI mit nahezu identischem Text.Die scheinen es unglaublich gut mit mir zu meinen …

Moussibai M.FAGBEMI
01 BP 2149 Cotonou,
Republique du Benin
Telephone: +229-98729108
Email: info_fagbemi@yahoo.co.uk

Yippie, hi Leute, ich bin nun auch Millionärin mit 14,5 Million US Dollar. Auch bei mir soll ein Michael J. bei einem Autounfall mit seiner Frau und drei Kindern ums Leben gekommen sein. In diesem Fall wurde auch sechs Jahre lang nach Angehörigen angeblich gesucht, also wie bei euch allen. Wie sieht es eigentlich aus, wo einer von euch geantwortet hat? Wurdet ihr stark bombadiert mit Briefen und Mahnungen?
Ach wäre das schön gewesen, wenn unser einer tatsächlich ein paar Milliönchen geerbt hätte.
Nichts desto trotz, ich bin auch nur per zufall auf diese seite gestoßen, weil ich einen Währungsumrechner gesucht hatte. Wie sieht es aus, hat einer von euch diese Fälle in der Presse versucht zu veröffentlichen, oder das man darauf aufmerksam gemacht wird? Wäre schön wenn ihr das dann auch hier veröffentlicht.
LG Ava

hi leute, ich bin million erbin (cool)! Mein verwanter ist in einem autounfall verunglückt und hat 14,5 million Us Dollar hinterlassen. Schade eigentlich das das alles nur Fake ist ( habe schon in gedanken so vor mir hergeträumt was ich so alles kaufen könnte hihi). Naja, kriege ja jede woche mein vermögen an Taschengeld. ok, das wars byby

auch bei mir hat sich
Jaliki Gordon
mit der selben Anschrift wie bei Julien und dem Anonymus vom 03.10.08 gemeldet. Allerdings ist mein Familienname so selten, dass ich alle dieses Namens kenne, auch den angeblich Verstorbenen.
Schade, dass man da nichts unternehmen kann, denen das Handwerk zu legen.

Meine Mutter hat auch so ne Mal bekommen, die hat sie gleich an mich weiter geschickt und mich angerufen, weil sie voll panisch war, was die von ihr wollten.
Hab sie dann aufgeklärt,dass das voll die Abzocke sein muss und sie das sofort löschen soll.

Kann man das nicht ans BKA – Abteilung für Internetkriminalität- weiterleiten? Die werden sich bestimmt für die Gauner interessieren oder was meint ihr?

Hey,
ich bin nun seit gestern auch ein reiches Mitglied dieser „Familie“ mit 7,5 Millionen Dollar und das in der internat. Mühlenstadt GF- noch eine Attraktion mehr!
Sollte auch meine Daten an einen Anwalt namens Barrister Issa Saibou in der Rue Roi Carre´No 48
B.P. 272 Cotonou Du Benin schicken.
Sogar die Tel-Nr. war mit +229-98725967 angegeben.
Ich finde auch, dass ihnen das Handwerk gelegt werden muss, nur diese Leute wird es wohl immer wieder geben.
Ich frage mal bei BKA , Internetkriminalität, an, ob das hier etwas für sie wäre.

Hallo, ich noch einmal,
ich komme nicht zum BKA durch, bin noch zu neu mit dem PC.
Vielleicht schafft es einer von euch, dort einmal Anzeige zu erstatten.

Peter Terbeck schrieb am 16. Oktober 2008, um 14.30 Uhr

16.okt.2008
Wenn all diese Burschen der sog. Nigeria Connection rund um Nigeria (Ghana,Sierra-Leone,Benin etc.) ihre vermeintliche Cleverness dazu nutzen würden, ihr jeweiliges Land administrativ und wirtschaftlich voranzubringen, würde sich jegliche Entwicklungshilfe erübrigen. Bei mir meldete sich ein Robert Kokou aus Benin mit der allseits bekannten Story, allerdings verstarb in meiniger mein angeblicher Verwandter Wolfgang samt Familie bei einem Flugzeugabsturz in Benin in einer gecharterten B 727 am 25.12. auf dem Weg in den Libanon.
Zwar verunglückte an diesem Tage ein Flugzeug, allerdings eine Maschine der UTA auf einem regulären Flug.
Ich habe dieses Cleverle (mit beigefügter Passkopie) noch einige Male veralbert, um ihn anschließend um das Geburtsdatum meines angebl. Verwandten zu bitten und ihn darauf hinzuweisen, dass in seinem Reisepass seine Unterschrift fehlt).
Ich kenne die Methoden dieser Primaten sehr genau, habe einige Jahre beruflich in Nigeria gearbeitet und weiß sehr genau um diese Trickbetrüger, die leider bis in höchste Kreise Unterstützer und Schützer haben, ob Polizeichef, Staatsanwalt oder Richter.
Im vergangenen Jahr hab ich solch ein Vögelein gebeten, mir doch meine Erbschaft (allerdings als Sierra-Leone) in cash in Frankfurt zu übergeben. Seinen Anteil könne er doch gleich behalten und von meinem Anteil sowohl die angeblichen Gebühren und auch (generös wie ich bin) ein First-Class Tickelt Monrovia-Frankfurt-Monrovia zu finanzieren. Da war er beleidigt.
Übrigens Vorsicht auch bei einer Eva Clark, weiße Hautfarbe) die angeblich in London residiert, einen angeblichen Führerschein (ohne Unterschrift, aber mit dem Hinweis SAMPLE) der Mail beifügt und nach einem von mir eingestellten Verkaufsangebot darum bat, den (recht wertvollen) Artikel doch an ihren lieben Gatten, der sich auf einer Geschäftsreise in Benin-City (Nigeria) befinde, direkt zu senden mit DHL-Mail. Sie würde mir dann anschließend den Kaufpreis bezahlen. Es solle ein Geschenk für ihren lieben Mann sein.
Nahezu alles, was aus, für, nach Afrika kommt und mit finanziellen Transaktionen zu tun hat, ist Betrug bzw. dessen Versuch.
Es ist schon faszinierend, wie viele weiße Mitmenschen doch in Benin bei Unfällen um´s Leben gekommen sind und zuvor Millionen verdient haben wollen. Mein angeblicher Verwandter hatte angeblich eine Baufirma, die eine Schnellstraße in Benin gebaut hatte.
Schade nur, dass durch solche Kriminellen der Eindruck verstärkt wird, dass Afrika nur als Korruption, Diebstahl, Unterschlagung und Geldschieberei zu bestehen scheint und dabei die Ärmsten der Armen auf der Strecke bleiben.
Aber das stört weder diese Strolche, noch die Rechtsprechung, die Polizei oder die Politik dieser Länder.
Mugabe lässt grüßen, nicht nur in Simbabwe, sondern fast überall auf dem „schwarzen Kontinent“.

Dušan Snopko schrieb am 21. Oktober 2008, um 22.23 Uhr

please dont contact this man name Dusan Snopko FROM SLOVAKIA,is an a fruad man from slovakia.

Thanks

from Issa Saibou Avocats at lawGuinkomè,
Rue Roi Dakodonou Carré No 48,
B.P. 272 Cotonou Du Benin
Tel : (+229) 93848049

Ich habe auch ein so lustiges mail bekommen aber ich fragte mich wie sie meine e mail adresse bekommen haben???

Nach unserer letzten Mail kommt er nun mit einer ganz anderen und fiesen Masche. Er schrieb uns jetzt eine Mail, mit der er uns mitteilte, er würde dieses Geschäft jetzt ohne seinen Chef machen, der dürfte davon nichts wissen. Wir müßten es dringend geheim halten, da er sonst seinen Job verlieren könnte. Er schrieb wörtlich:
Dieses Geld, was wir erhalten sollen, kann z.Zt. noch nicht benutzt werden, da es einen Sekurity Stempel hätte. Also mit anderen Worten, entweder beschlagnahmtes Geld oder Blüten. Er wüßte aber, wie man es brauchbar machen könne. Er könnte in England eine Chemikalie besorgen, die es aber nur in England gibt, mit der man das Geld brauchbar macht. 3 Ltr. kosteten etwa 4.000,00 Euro. Er persönlich (Otega) hätte zusammen mit seiner Frau 2.500,00 Euro aufgebracht und wir müßten dazu dann noch 1.500,00 Euro zahlen. Dann könnte er die Chemikalie besorgen und den Stempel entfernen. Das wolle er zum Wochenende machen. Er käme dann am Freitag oder Samstag nach Deutschland. Wir haben ihm geschrieben, 1) würden wir dafür nicht bezahlen und 2) hätte die Bank am Wochenende zu. Wir würden nur Geld in der Bank umtauschen.
Nun hängt er wieder in der Luft. Wir haben jetzt die Nase voll und seinen Chef (Direktor Tatanzi) der Unity Monetary Service angeschrieben und ihm gesagt, entsprechende Infos anbei, unser gezahltes Geld bis zum 30.10. zurück, andernfalls Anzeigen bei der Kripo, Interpol, Deutsche Botschaft in Amsterdam und auf allen Plattformen im Internet.
Werde also nach dem 30.10.2008 erneut berichten.

Peter Schröder-Zákányi schrieb am 26. Oktober 2008, um 12.28 Uhr

Er ist auch in Ungarn bei Erbschaftssuche, der liebe Herr Robert Kokou !
Auch von mir soll ein angeblicher Verwander bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen sein. Die übliche Masche 60 °zu 40 °. Habe die mail und sine Adresse erst mal gelöscht bzw. blockiert.
Cleverer Bursche, muß man wohl sagen. Irgenwer wird wohl schon reinfallen, denkt er ..

hans schmidt schrieb am 27. Oktober 2008, um 9.21 Uhr

Bin jetzt auch wohl endlich Multimillionär! Robert Kokou hat mir heute 19 Millionen Dollar versprochen,und irgendein anderes Arschloch aus Frankreich gleich in einer anderen Mail nochmal 10 Millionen obendrauf.Wann hört dieser Spamscheiss endlich auf,und wieso legt diesen Typen keiner das Handwerk? Also immer schön aufgepasst,und fix in die Tonne treten!

Ergotherapie schrieb am 27. Oktober 2008, um 11.15 Uhr

Diesen Brief haben wir heute bekommen – Wer kennt den?

Rue Roi Dakodonou Carré No 48,
B.P. 272 Cotonou Du Benin
Tel : (+229) 97825967

Dear Ergotherapie ,

I am Barrister Issa Saibou the privte attorny to Mr Anders Ergotherapie , a national (Gold Refiner) in Benin Republic West Africa,Here in after shall be Referred to as my Client. my Client, His wife and his family where involved in a car accident near Cotonou-Lome express-road. All occupants of the vehicle Unfortunately lost their lives.Since then I have made several enquiries to your embassy to locate any of my clients extended relatives.

[Rest des Vollzitats der Betrugsmail gekürzt; gd]

Mein armer, internetunerfahrener Papa hat auch Post von Robert Kokou bekommen. Die übliche Story: Flugzeugabsturz am 25.12.2003 auf dem Weg nach Beirut. Mr. Wolfgang hat mitsamt Familie nicht überlebt. Hat aber vorher noch die Cotonou/Porto-Novo Schnellstraße fertig gebaut, konnte nur leider das Geld nicht mehr in Empfang nehmen. 10 Mio USD. Der 40%-Anteil würde schon extrem weiterhelfen, aber zum Glück bin ich auf euer Forum gestoßen, was meinem Papa wohl nicht gelungen wäre.

Ich finde es eine Frechheit, dass so etwas über Jahre möglich ist und den Leuten anscheinend nicht beizukommen ist. Ich hatte vorher von der Nigeria-Connection noch nichts gehört und bin entsetzt.

Danke euch allen.

Hallo Ihr lieben Mitmillionäre,
wollte mal eben wieder berichten. Eine Reaktion auf mein Schreiben ist leider nicht erfolgt, so daß ich jetzt Anzeige erstattet habe bei dem BKA und Interpol. Ferner habe ich die Deutsche Botschaft in Den Haag informiert.

Dieses kriminelle Unternehmen lautet:
UNITY MONETARY SERVICE
GYROSCOOPWEG 21E-F, 1042 AC Amsterdam, Netherland
Tel.: + 31 847 599 204
Email: info@unitymonetaryservice.com
Direktor der Firma ist:
Edmond Tatanzi, Director of foreign operation
Tel.: + 31 647 203 272
Email: foreign-operation@unitymonetaryservice.com

Edward Otega, Foreign Operation Manager
United Monetary Service
GYROSCOOPWEG 21E-F, 1042 C Amsterdam, Netherland
E-mail: operations@unitedmonetaryservices.tk
http://www.unitedmonetaryservices.tk
Tel. + 31 641 356 638
Fax: + 31 847 253 323

Also an Alle, bei der kriminellen Organisation ist äußerste Vorsicht geboten.

Rosemarie

hallo,
gleiche Geschichte – Flugzeugabsturz in Benin (Bilder davon gibt es bei BBC), ich soll als einziger Erbe in Frage kommen.
Soweit wie gehabt. Neu ist vielleicht der Name des Anwalts,der bei Recherche im Internet ganz seriös daher kommt und den man sich vielleicht in diesem Zusammenhang merken sollte:
Barrister Bertin C. Amoussou, Advokat aus Cotonou, Benin

Im Anschluss ein kleines Beispiel meinerseits.

Diese eMail fand ich soeben in meinem Posteingang.
Glücklicherweise ist mir die Geschichte der Nigeria Connection inzwischen bekannt.

Viel Erfolg und seit gewarnt!

From Robert KOKOU
Rue de Eteobi 12 Etoil Ruse
B.P 1230 Mail Bag
Cotonou Benin
Tel: (229) 97 42 66 13

Hello Dear XXX
I’m Robert KOKOU ,personal lawyer to one Mr. Stefan XXX,a ,national of your country who used to work as a government contractor in Cotonou the Republic of Benin West Africa,here in after shall be Referred to as My Client, Mr. Stefan was involve in Dec. 25 , 2003, chartered Boeing 727 jet bound for beirut, Lebanon, that crashed after hitting a building on takeoff, killing at least 140 people including Mr. Stefan and his entire family as the where heading to Beirut for Holidays.

[Rest des Vollzitats der Beztrugsmail gelöscht; gd]

Moin, moin,
wie ihr alle bin auch ich jetzt im Benin ein Millionär. Wenn ich das richtig sehe ist Benin nun sehr reich, da ja keiner das Geld haben will und alles dem (korrupten) Staat überschrieben wird. Naja hat auch was Gutes: hungern braucht da wohl keiner mehr…

Hallo Ihr lieben Mitmillionäre,
ich hatte ja schon in meinem Beitrag vom 24.10. und 1.11. ausführlich über diese Masche berichtet. Wir haben natürlich versucht, das ziemlich lange hinauszuzögern. Oben sind auch alle ausführlichen Anschriften mit Adresse, Internet, E-Mail und Fax enthalten.
Ich hatte denen ja angedroht, Anzeige zu erstatten, was ich inzwischen auch getan habe. Einen Teil der wichtigen Schreiben habe ich kopiert und geschickt an: 1) Deutsche Botschaft in Amsterdam, 2) Interpol und 3) BKA.
Nun haben wir Vorladungen von der hiesigen Kriminalpolizei erhalten und müssen am Montag dort aussagen. Man rief uns an, wir sollten sämtliche uns zur Verfügung stehenden Unterlagen mitbringen. Gott sei Dank hatte ich sie alle ausdrucken lassen und jetzt in einem Ordner gesammelt.
Mal sehen, was die Kripo alles von uns wissen will und was sie jetzt veranlassen.
Werde jedenfalls weiter berichten.

hei- durch Eure berichte hab ich mir zeit gespart, gut das es die seite gibt,(hab name von absender in google eingespeisst und die seite kam raus) einen verstorbenen verwandten in benin aber nicht-dem sei gedankt
frieder

Hallo Ihr lieben Mit-Millionäre!

Bin seit heute auch im Club. Freu mich schon auf meine Millionen. Gehöre offensichtlich nur zur untersten Kategorie. Das Erbe umfasst lediglich 5,5 Mio. USD. Die hat mir der freundliche Advocate Johnson W. Cahen von der Cahen Avocats Associes in der Zone Industriel, Quartier des Elites, Cotonou Benin Republic mit der Privattelefonnummer +229 93062050 versprochen. Teilung: 60% er, 40% ich.

Da die Unglücksursache der Boeing 727 des UTA-Fluges 141 vom 25.12.2003, die beim Start verunglückte, nicht hundertprozentig aufgeklärt werden konnte, liegt die Vermutung nahe, dass der Jet hoffnungslos überladen war. Da offensichtlich alle Mitarbeiter der in dieser Region ansässigen Ölfirmen samt ihren Familien mit diesem Flugzeug geflogen sind, war nicht die Startbahn zu kurz, sondern der Jet viel zu schwer. Jetzt wissen wir auch, warum die Spritpreise in den vergangenen Monaten so hoch waren: Personalmangel…

Traurig genug, dass dieses Unglück wirklich (mit 138 Todesopfern) stattgefunden hat. Aber ein solches Ereignis schamlos für derartige Betrügereien auszunutzen, ist unverschämt und geschmacklos.

Wenn in dieser Region Staatsanwälte, Richter, Polizeichefs etc. mit in diese Betrügereien verwickelt sind, dann erübrigt sich eigentlich für diese Ganoven die Suche nach Verwandten im fernen Deutschland…

Also… wenn man so eine Mail erhält, gibt’s nur eine Taste: DELETE!!!!

Viele Grüße,
Andreas

Hallo Erbgemeinschaft,
auch mich hält man anscheinend für blöd genug diesen Quatsch
zu glauben. Nun, wenn mich jemand für blöd hält werde ich für gewöhnlich sauer.
Im Ernst, wie kann man diesen Gaunereien ein Ende machen ?
Meine Mail kam übrigens vom Barrister Antoine M. Claret
Bedie aus Afrika, wo ein Michael Kostasch mit seiner Frau
und den 3 Kindern im Flugzeug abgestürzt seien. Bekannt?
Seit dem 25. Dezember 2003 sucht man schon meine Adresse um mir das Erbe von 18,5 Millionen Dollar hinterherzuwerfen.
Ich hoffe auch weiter Erben zu warnen….

Hi everybody. I do not understand what you speak about, but I got very similar letter as Nuss schreibt by e-mail. That gay from Benin, his name Barrister Patrick Dewes, the personal attonery at law to late Ing. Michael L. (it was written my surname). He offered me to share 18,5 million dollars (70 percent for me, as the family relative).

I see You everybody got something simiral, so it seems, that was not real 😉

Hallo Ihr lieben Mitmillionäre,

ich hatte mich ja an die Kripo gewandt etc. Sie haben jetzt alle Unterlagen, haben sogar meinen Rechner mitgenommen, da dort die gesamte Korrespondenz mit den Typen gespeichert ist.
Sie wollten versuchen und sind der Meinung, dort einige „headers“ in den ganzen E-Mails finden zu können, so daß sie dadurch mit ihren Ermittlungen weiterkommen.
Mal sehen, wie lange die Ermillungen andauern, gebe Euch allen jedenfalls wieder Bescheid.
Bis dann

Eine Nachricht an Rosemarie:

Ich hatte auch so ein Spielchen mit einem Barister Gerry Meyer, Benin, und dem Unity Monetary Service von Herrn Tatanzi in Amsterdam. Gezahlt habe ich nichts. Da ich im internationalen Geschäft erfahren genug bin, kenne ich natürlich auch die Spielregeln, wenn etwas „echt“ ist. Hier ist nichts echt, ich habe aber durch Mitspielen recht gut die Methode und die psychologisch ganz geschickten Áktionen kennengelernt und dokumentiert. Sollten also noch Unterlagen zu Deinem Verfahren nötig sein: Es steht eine komplette Dokumentation per Datei zur Verfügung. Ich habe alles detailliert aufgezeichnet, Unter anderem steht zur Verfügung:

Eine Sterbeurkunde
Eine falsche „eidesstattliche Versicherung“ des Barristers
Einen mit dem leicht modifizierten Logo der Banque Atlantique in Benin gefälschten Kontoauszug
Komplette Adressen und Telefonnummern, die funktonieren
Die Kopie des Ausweises (Benin) vom Barrister Gerry Meyer

In Benin arbeiten die Leute mit einem gefälschten Logo und der Adresse einer seriösen Bank

In Amsterdam arbeiten die Leute mit der Bezeichnung „Unity Monetary Service BV“. Es gibt in Amsterdam noch einen anderen „Unity Monetry Service BV“, der jedoch seriös ist. Die Straßennamen variieren. Solltet Ihr auf einen Tatanzi stoßen, das ist der falsche Mann!

Hallo,
ja ganz recht, der Name war Tatanzi und Otega. Beide sitzen in Amsterdamm. Ich hatte ja auch schon oben in meinen bisherigen Schreiben die Firmen genau mit Namen, Tele.-Nr. und Adressen angegeben, sowie deren Internet.
Jetzt liegt alles bei der Kripo. Sie haben auch meinen Rechner mitgenommen, da ich alle Mails dort gespeichert hatte. Sie versuchen daraus Headers orten zu können.
Ich habe übrigens Strafanzeige bei der Krip, Interpol, und BKA erstattet. Mal abwarten, was nun passiert. Ich teile dieses hier jedenfalls wieder allen mit.

Hallo,
dieses Forum ist sehr amüsant. Auffällig ist ja, daß alle Anwälte in Benin „Barrister XY“ heissen. Unserer hatte sogar einen Tippfehler in seiner eMail Adresse. Die Telefonnummer hat gestimmt. Die Express-Road scheint auch speziell für Multi-Millionäre besonders tödlich zu sein – also aufpassen falls Ihr mit Euren Neu-Millionen dorthin in Urlaub fahrt!

Hallo,
Barrister ist nicht der Name, sondern man nennt dort einen Rechtsanwalt „Barrister“.
Die Namen lauten in der Regel anders.
Ja, schön wärs gewesen, uns hatte man 12,5 Mio US Dollar avisiert. Man kann nur sagen, nach den ganzen Todesfällen dort scheint die Stadt Benin ja jetzt menschenleer zu sein.

Bin mal gespannt, wie lange die Auswertungen der Kripo noch dauern. Aber wenn sich alle Ermittlungen so lange hinziehen, sind die Gängster längst über alle Berge. Da sollte die Kripo schon ein bischen schneller arbeiten.

Hallo alle zusammen,

ich bin wohl das weitere Sandkorn am Meer… jedenfalls wollte ich sagen, dass ich es toll finde, wie ihr gegen diese Schweinerein vorangeht.
Wünsche euch dabei viel Glück und Erfolg.
BTW: Sollten diese Betrüge nicht einmal in der Zeitung oder im Fernsehen erwähnt werden… obwohl ich glaube, dass kaum einer so blöd wäre um das mitzumachen, jedoch die meisten die Hoffnung haben, dass es wahr ist, was man an dieser Kommentar-Seite sieht und die Anzahl der Poster =)
Gruß DivX

Hallo !Auch mein Namensgenosse ist dort mit dem Flugzeug und seiner Familie ums Leben gekommen !;-)

Habe gelesen,dass jemand in der USA zu 376 Jahren Haft verurteilt wurde,wegen sollchen Betrugs!!!
Ohne Worte oder !!!???

Wünsche dem,der die Mail verschickt alles Gute im Leben,denn Ihm muss es sehr schlecht gehen !!

LG

Uuups, bin auch Millionär. Warum treiben solche Verbrecher so viele Jahre weiter ihr Unwesen. Schlafen die bei der Interpol??

Mal ran an den Feind, Beweise gibt es jetzt wohl genug!!

Guido

Hi.liebe Erbengemeinde,

das falsche Spiel mit Toten und zu vererbenen Millionen von deutschen Direktoren aus der Ölbranche geht weiter.18.5 Millionen sind wieder aktuell.Diesmal heißt der Barister
IDRISSOU BOFFOH.Diesen Namengibt es,ein Anwalt in Lome(Togo)}-aber “er sei jetzt auch in Benin als Anwalt einer Bank“ tätig.Die Texte gleichen sich.Die Betrugsmasche auch.
Warum wird nicht von offizieller Seite aus gewarnt?
Ich möchte nicht gern Opfer solcher Menschen sein.Wer weiß,was denen noch alles einfällt.

Seid vorsichtig
Heidi

Hallo Ihr lieben Mitmillionäre,

meine ganzen Sachen liegen inzwischen ja – wie bekannt ist – bei der Kripo, die ganzen E-Mails hatte ich gespeichert, den Rechner von mir hat die Kripo kpl. kopiert. Außerdem habe ich Anzeige erstattet.
Habe schon des öfteren bei der Kripo angerufen aber man ist dort noch nicht so weit. Ich kann nicht verstehen, daß unsere Behörden bei solchen kriminellen Fällen so langatmig sind. Ich bin der Auffassung, hier sollte man schneller reagieren, daß man diese Leute auch dingfest machen kann. Aber ich bin hartnäckig und nerve die Kripo ständig, damit sie in die Puschen kommen.
Jetzt haben die Gängster inzwischen eine andere Betrugsmasche ausfindig gemacht. Kürzlich bekam ich einen Brief, auch wieder aus Afrika, ich könnte mich dort an einer Firma beteiligen, nun ist das die große Masche.
Also alle hier Anwesenden, fallt nicht darauf rein.

Neue Absender, altes Spiel – Familienvater mit gesamter Familie bei Autounfall verstorben!

Gustave Anani Cassa Law Firm
02 BP 8151 Cotonou- Benin Republik
Tel.:+299-96-10-24-15
barr.cassa@yahoo.com

Bin seit heute auch dabei- … lest selber
Barrister Jubril Barack Dansatch
> J.B.Dansatch Advocates
> Bp 2045 Akpapa Cotonou,
> République du Benin
> Telephone: (+229)97159530.
>
> Attn: Nöhbauer,
>
> Good day, i know you will be very surprised to read from someone
> relatively unknown to you before. I must appologise for this unsolicited message to
> you, I want you to know that the essence of this message is strictly
> confidential and for mutual benefit between you and I and nothing more.
>
> I am Barrister Jubril B.Dansatch, the attorney at law to Late Michael
> Nöhbauer, a national of your country, and a gold merchant here in Republic of
> Benin West Africa. Here in after shall be Referred to as my client.

[Restliches Vollzitat der Betrugsmail gelöscht; gd]

Lapsuslazuli schrieb am 23. Februar 2009, um 19.32 Uhr

Auch ich habe Anfang Februar diese berühmt-berüchtigte Mail erhalten über den tragischen Tod meines fernen Verwandten Michael (+ MEIN NACHNAME) erhalten und auf meine ersten Antworten hin dann die bereits erwähnten Zahlungsaufforderungen (anfangs nur schlappe 500 Dollar, zu deren Zahlunich den „Barrister“ erfolgreich überreden konnte und mich schon für besonders schlau hielt …
Später kamm dann aber bals eine Zahlungaufforderung über immerhin schon 8400 Dollar) – da wurde mir das „Millionenerbe“ dann langsam etwas zu teuer.
Unangenehmerweise habe ich aber seither auch ein paar sprachlich leider trotz meiner mittelprächtigen Englischkenntnisse nicht zu entziffenernde Anrufe erhalten… und werde seither meine „Miterben“ nicht mehr so recht los 🙁
… und frage mich jetzt so langsam, ob ich zum Schutz meiner Person und Familie nicht besser die Polizei einschalten sollte …

Hallo,
die Polizei einzuschalten hat gar keinen Zweck. Denn das kann ich Dir verbindlich sagen, die können überhaupt nichts machen. Ich hatte mit den Gängstern fast 3/4 Jahr das Vergnügen. Ich bekam tausende von Mails, Anrufe etc. etc. Für die lästigen Anrufe hatte ich künftig täglich meinen Anrufbeantworter an, was toll war. Leute Die mich sprechen wollen bzw. Bekannte, sprechen darauf dann nehme ich gleich ab. Wenn diese Gängster anriefen, haben sie ja nicht gesprochen. Ich habe auch inzwischen Anzeige bei der olizei, BKA und Interpol erstattet. Die Kripo war hier und hat meinen Rechner mitgenommen um evtl. herauszufinden, wo die Mails herkommen. Aber die Hauptleute, die die Gelder kassieren sitzen im Ausland, denen ist nicht beizukommen, leider.
Also mein Rat, Anrufbeantworter an und schon bist Du sie los.
Gruß
Rosemarie

Die hören nicht auf: Gerry Weber ist „Anwalt“, und
die atlantiquebankbenin hat entschieden, ich bekomme 18,5 Millionen Euro ! Nur: Was mache ich mit dem vielen Geld ?Ich bin nicht gewohnt, in Luxus zu leben ! Ich werde der
konsularischen Vertretung von Benin sagen, sie sollen sich um das Geld kümmern, und den Ärmsten in ihrem Land helfen….

Helmtrud schrieb am 18. März 2009, um 15.02 Uhr

Ich gehöre nun auch zu Eurem Club.
Wer kennt denn den:
Barrister(Rechtsanwalt) Jackson Agbai, Esq.?
Ich er neu im Geschäft? Wahrscheinlich hat er unseren Namen in einer der Mailinglisten der Genealogie gefunden.

Nun bin ich auch Mitgliedb im Club. Mein Barrister heisst Berry Harrion. mail: adv barryharry@yahoo.co.id

Liebe Grüsse an alle!
In den Krisenzeiten wird auch Gold als Erbe angeboten-nicht schlecht. Sonst bleiben die Texte identisch. Hat jemand versucht über die Botschaft in Benin die Namen von verunglückten Deutschen bei Absturz 25.12.2003 von Boeing 727 zu überprüfen?

Mir wurde heute über meinen Verwandten der Director of petroliers (TOTAL BENIN) gewesen sein Soll

er möchte nur anschrift und kontaktdaten, ich würde dann 60% von den 18.5 mios bekommen 😀
Wer ihm schreiben möchte:
Mr. Kwame PIANIM
Avocat 04 BP 551,Cotonou,
République du Bénin
Tel:+229-96074881

Nadzejka schrieb am 2. April 2009, um 15.46 Uhr

Hallo!!!
Wir haben auch eine Nachricht von Mr. Kwame PIANIM.
Der arme Director of petroliers TOTAL BENIN stammte aus Weissrussland!

Hallo an alle Miterben !!

Äußerste Vorsicht geboten.
Die Masche mit den verunglückten scheint nicht mehr zu richtig zu funktionieren, nun haben diese Ganoven sich was ganz anderes ausgedacht.
Heute bekomme ich eine Mail von:
FEDERAL BUREAU OF INVESTIGATION (info@fbi.gov)
als Betreff: URGENT EMAIL MASSAGE FROM FEDERAL BUREAU OF INVESTIGATION (FBI)
Dann kommt ein Original Wappen vom FBI
FBI Headquarters J. Edgar Hoover Building
935 Pennsylvania Avenue, NW
Washington, D.C. 20535-0001
http://www.fbi.gov.

Payment Officer: james Mark
Email: wu.jamesmarkqgooglemail.com
phone: + 234-8065-999-311

Mrs.R.D Sobonya
Assistant Public Information Officer (APIO)

Auffällig ist, daß in diesem Brief auch wieder die Rede von 1,5 Mio ist und wie üblich, Zahlungen über die western union money transfer Department in west Africa.

Ich werde mich morgen mit der amerikanischen Botschaft hier in Deutschland in Verbindung setzen und diesen Fall zur Kenntnis geben.
Werde mich dann hier zur gegebenen Zeit wieder melden.

Rosemarie

Hallo, hallo,
mein Verwandter war doch Director of petroliers bei TOTAL BENIN, nicht deiner…
Also rück meinen Anteil an den 18,5 Mille sofort raus…
loooool

13. April 2009, 18:46
Hallo, auch mir wurde ein Angebot zum Eintritt in die Erbengemeinschaft gemacht von Barrister Constantin Achillas, dem Rechtsanwalt eines Verwandten, der für die Arbeit als Direktor der produkts patrollers (TOTAL BENIN) in die Benin Republik im Westen Afrikas kam. Am 27. Mai 2004, waren er und seine Frau und ihre drei Kinder in einen Autounfall entlang der Sagbama Espress-Straße verwickelt.
Alle Insassen des Fahrzeugs haben dabei leider ihr Leben verloren. Seitdem habe er Anfragen nach Verwandten seines
Kunden gemacht, die nicht erfolgreich waren. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, entschloss er sich mit dem Nachnamen über das Internet zu gehen, um ein Mitglied der Familie kontaktieren zu können. Er möchte Kontakt mit mir haben
zur Rückführung der zurückgelassenen Gelder und des Eigen-tums seines Klienten, bevor sie von der Bank beschlagnahmt oder unbrauchbar erklärt werden. Bei der „Banque Internatio-nale DU BENIN-BIBE“ eine Tochtergesellschaft der Commercial Bank of Afrika, hat der Verstorbene ein Konto im Wert von etwa $ 18,5 Millionen Dollar.
Die Bank brauche einen Hinweis auf die nächsten Angehörigen oder beschlagnahmt das Konto. Da die Suche nach Verwandten über 6 Jahre nicht erfolgreich war, versuche er jetzt meine Zustimmung zu präsentieren, als den nächsten Angehörigen des Verstorbenen, so dass der Erlös aus diesem Konto im Wert von 18,5 Millionen Dollar könnte an mich gezahlt werden und wir könnten es dann zwischen uns teilen, 50% und an mich 50% an ihn. Er werde alle notwendigen rechtlichen Dokumente beschaffen, die verwendet werden können, um den Anspruch machen zu können. Alles, was er verlange, ist eine ehrliche Zusammenarbeit zur Ermächtigung, damit wir diesen Deal durchziehen können.
Er garantiere, dass dieses ausgeführt wird im Rahmen einer rechtmäßigen Anordnung und mit Schutz vor einer Verletzung des Gesetzes.
Um dies zu erreichen sind die folgenden Informationen von mir erforderlich:
Vollständiger Namen und Adresse,Alter,Beruf und Position,
Telefon-und Mobile Kommunikation Nr.

Die Versuche mit der Erbschaftsmasche gehen also munter weiter!

Hallo, auch mir wurde ein Angebot zum Eintritt in die Erbengemeinschaft gemacht von Barrister Constantin Achillas, dem Rechtsanwalt eines Verwandten, der für die Arbeit als Direktor der produkts patrollers (TOTAL BENIN) in die Benin Republik im Westen Afrikas kam. Am 27. Mai 2004, waren er und seine Frau und ihre drei Kinder in einen Autounfall entlang der Sagbama Espress-Straße verwickelt.
Alle Insassen des Fahrzeugs haben dabei leider ihr Leben verloren. Seitdem habe er Anfragen nach Verwandten seines
Kunden gemacht, die nicht erfolgreich waren. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, entschloss er sich mit dem Nachnamen über das Internet zu gehen, um ein Mitglied der Familie kontaktieren zu können. Er möchte Kontakt mit mir haben
zur Rückführung der zurückgelassenen Gelder und des Eigen-tums seines Klienten, bevor sie von der Bank beschlagnahmt oder unbrauchbar erklärt werden. Bei der „Banque Internatio-nale DU BENIN-BIBE“ eine Tochtergesellschaft der Commercial Bank of Afrika, hat der Verstorbene ein Konto im Wert von etwa $ 18,5 Millionen Dollar.
Die Bank brauche einen Hinweis auf die nächsten Angehörigen oder beschlagnahmt das Konto. Da die Suche nach Verwandten über 6 Jahre nicht erfolgreich war, versuche er jetzt meine Zustimmung zu präsentieren, als den nächsten Angehörigen des Verstorbenen, so dass der Erlös aus diesem Konto im Wert von 18,5 Millionen Dollar könnte an mich gezahlt werden und wir könnten es dann zwischen uns teilen, 50% und an mich 50% an ihn. Er werde alle notwendigen rechtlichen Dokumente beschaffen, die verwendet werden können, um den Anspruch machen zu können. Alles, was er verlange, ist eine ehrliche Zusammenarbeit zur Ermächtigung, damit wir diesen Deal durchziehen können.
Er garantiere, dass dieses ausgeführt wird im Rahmen einer rechtmäßigen Anordnung und mit Schutz vor einer Verletzung des Gesetzes.
Um dies zu erreichen sind die folgenden Informationen von mir erforderlich:
Vollständiger Namen und Adresse,Alter,Beruf und Position,
Telefon-und Mobile Kommunikation Nr.

Die Versuche mit der Erbschaftsmasche gehen also munter weiter!

Moinmoin…
18,5 zu 50/50. Geh morgrn auf Weltreise, zuerst nach Benin!
Ach schade, dem armen Toten fehlt ein c vor dem k. Dann wirds wohl doch nichts.
Edith, verhinderte Millionärin

Hi,
habe vor kurzem eine Mail erhalten, das mein Verwandter
W.B. Schönfelder mit seiner Frau und seiner Tochter, am
21.April 2004 bei einem tödlichenAutounfall ums Leben kam.
Er hat bei Shell in Lome, Togo gearbeitet. Es geht um 11,5
Mio. US-Dollar. Notar ist ein gewisser Evan Asoso. Seine E-
Mail-Adresse: evanasoso90@yahoo.de, und Telefon:+228 8668981. Weder ich, noch mein Mann, kennen den Verwandten.
Schön das es so viele Milionäre gibt, die alle fast auf
die gleiche Weise geerbt haben. Werde die Mail einfach ignorieren und löschen. Viele Grüsse an alle Milionäre(Grins)!

Hallo an alle Millionäre,
Ist gar nicht so einfach da durchzublicken.
Da Deutschland von Benin aus mit toten Erbonkeln und Halbbrüdern die längst verschollen sind überschwemmt wird hat sich die Bande wohl jetzt die Österreicher zum Ziel gesucht.
Die Sonacop Oil Company ist ja echt ein heißes Pflaster für Führungskräfte. Man sollte ihnen raten nicht in Autos oder Flugzeuge zu steigen. Vor allem nicht wenn sie Millionen am Konto haben.

Danke für dieses Forum.
Zum Glück bin ich mißtrauisch genug um nicht gleich auf diese Sauerei reinzufallen.
Hoffentlich stürzen diese Banditen selber mal ab.
Mittlerweile könnten die ja auch schon Millionäre sein.
Werner (ebenfalls Millonär in Gedanken)

Nie mehr Lottospielen !

Bin seit heute auch im Club der Millionäre.
Mich kontaktierte ein Mr. Barrister Kwame Pianim per Email, mit Tel.-Nr. +229-96074881.
Schade um meine Verwandten, die so tragisch ( aber steinreich ) ums Leben gekommen sind :-).

Gruß aus Voerde, Horst

t.aus.wien schrieb am 29. April 2009, um 2.51 Uhr

Werte Miterben,
auch ich gehöre seit geraumer zeit zum club der superreichen, und lebe seit ich einen internetanschluss habe ausschliesslich von solchen erbschaften… die barristers aus benin sind mir zwar neu, aber ich freu mich immer über vermögenszuwachs.
aber spaß beiseite, ich rate dringends davon ab solchen leuten in irgendeiner form zu antworten, geschweige denn irgendwelche persönliche daten weiter zu geben.
oftmals arbeiten diese typen mit „identitätsdiebstahl“; und das geht so:
in vielen ländern braucht man nur einen namen, das dazugehörige geburtsdatum und die wohnadresse um ein konto zu eröffnen. auf so ein konto wird dann von irgendwelchen scheinfirmen regelmäßig monatlich geld einbezahlt und behoben, so daß das ganze nach einem normalen gehaltskonto aussieht, solange bis die bank einen überziehungsrahmen gewährt. dann wird bis zum limit überzogen, und tschüss.
das blöde ist dann daß sich die bank versucht an demjenigen schadlos zu halten auf dessen namen das konto lautete.
das hat dann mitunter jahrelange mühsame rechtsstreitigkeiten zur folge.
alles liebe noch bei Eurem kampf gegen das böse ;-),
t.

sumant schrieb am 2. Mai 2009, um 10.08 Uhr

Hallo Gemeinde:

Hier nur die Daten zum Abgleichen:

BARRISTER JEAN PATRICK
Carre No.456 Sojatimey
Akpakpa, Cotonou Republic of Benin
Telephone: (00229) – 98573188

FUND RELEASE APPLICATION
BANQUE ATLANTIQUE BENIN
Director of Foreign Operations
Foreign Remittance Department
Avenue Clozel, 03 BP 596 Cotonou,
République du Benin
Tel: (+229) 21150836
Telex: 5069/ 5186
Email: atlantiqueb@accountant.com

Freue mich auf Rückmeldung!

Habe auch eine Mail von Herrn Evan Asosos mit einem angeblichen Erbe von 11,5 Mio US-D erhalten, glaube restliche geschichte ist ja schon bekannt!

Bin froh das ich gleich mal nachgegoogelt habe !!!

Gruß Peter

Hans Peter schrieb am 4. Mai 2009, um 23.30 Uhr

Die Beninsche Schweinegrippe hält Einzug in der Schweiz!
Jetzt hat doch jeder auf der Welt auf uns Schweizer eingehauen, inkl. der liebe Peer aus unserem nördlichen Nachbarland.Jetzt fangen sie auch noch in Benin an.
Denn nun hat es einen Verwandten von mir erwischt, den ich leider nicht einmal kenne. Tragische Geschichte, wenn man es so liest. Gleich mit Frau, Kind und Kegel beim Auto-Unfall verschieden.
Schön, dass es so anständige Banker und Anwälte in Afrika gibt, die Unbekannten helfen wollen, reich zu werden. Wirklich!
Allerdings sind die dann so blöd, nicht zu realisieren, dass wir versoffenen und überfressenen Europäer auch googlen können. Na ja, wüsste nicht was ich machen würde, wenn ich nicht auf diese Seite gestossen wäre. Hätte dem womöglich alle meine Privat- und Bankdaten inkl. (nicht vorhandenes) Vermögen ebenfalls zugesandt.
So zahle ich weiterhin EuroMillions und Zahlenlotto ein und hoffe auf „ehrliche“ Weise eines Tages oder übermorgen Millionär zu werden. Und sonst geniesse ich das Leben weiterhin auch ohne Millionen …

Der Altruist aus Benin heisst:
Mr. Kwame PIANIM
Avocat 04 BP 551,Cotonou,
République du Bénin
Tel:+229-96074881

wolfgang schrieb am 6. Mai 2009, um 13.28 Uhr

ich danke euch für die aufklärung. bin zwar schon etwas ältlich, aber an die 18,5 millionen wollte ich doch nicht so recht glauben. da ich kein englisch kann, musste ich mir diesen mist übersetzen lassen-weil ich ja neugierig bin und gern wüsste, was das soll. mir wurde gesagt, dass das ein ganz säuisches englisch sei. erlebte das zum ersten mal. nach euren kommentaren: wie verrucht ist doch die welt. aber irgendwie muss es ja doch einträglich sein, dieses geschäft, sie melden sich ja immer wieder und einfältige menschen gibt es genug auf dieser welt. reihe mich hier ein in die zahl der warnenden. mein barrister nennt sich constantin achillas, avocat 03 bp 2082, continou, republique benin, tel +229-96272311,mail privat barrister, constantininoffice1@yahoo.com. michael s., ein landsmann von mir,ist mit seiner frau und drei kindelein einem tragischen unglück erlegen. (gott hab sie selig) seine 18,5 sind nun zu vergeben, 50% an ihn, den barrister, 50% an mich. was mache ich nun mit diesem scheiß?! nichts, löschen und schweigen, mich diebich an meiner klugheit erfreuen. ob er mich noch anrufen wird? weiß ich nicht. interessiert mich auch nicht, ich gehe bei unbekannten teilnehmern nicht ans telefon. und nun schon überhaupt nicht mehr, dabei bin ich gar nicht feige. kann nur sagen, war echt gut, dass ich euch zugehört habe. fühle mich wohl bei euch. aber schade ist es doch um die 9.250 mill. wollte schon pläne machen. na bis zum nächsten mal. gruß wolfgang s.

anette schrieb am 7. Mai 2009, um 11.23 Uhr

Habe heute auf meiner Arbeitsstelle das mail vor gefunden.
Gleiche Story.
Absender: bbarrister57@yahoo.ca.
Name: George Mack, Cotonou-Benin usw.
website hat mir dassofortige löschen der mail leichtgemacht.
Danke Anette

Ich habe heute die gleiche E-Mail bekommen, wie es wolfgang am 06. Mai 2009 beschrieben hat! Gleicher Name, gleiche Geschichte, mit Barrister Constantin Achillas!
Warum wird gegen sowas nichts getan?
Und danke für die super Aufklärung hier!

barbara schrieb am 17. Juni 2009, um 19.06 Uhr

Da das ganze mit der erberei in Europa nicht funktioniert wird jetzt auch in südamerika gesucht. Der liebe anwalt hat wohl meine mail adresse aber offensichtlich nicht meinen wohnort herausgefunden. ich wohne nämlich in paraguay aber vielleicht reicht es ja ein schweizer zu sein die haben ja alle ein geheimes nummernkonto in der schweiz. so viel zum millionär werden. mein anwalt heisst kwame pianim ist noch nicht so oft vorgekommen auf dieser seite

Michael schrieb am 22. Juni 2009, um 17.16 Uhr

Ciao,
auch ich hatte heute das Vergnügen von einem Anwlat aus Benin über eine Riesenerbschaft informiert zu werden…

AVOCAT ABDOU W: MOUSTAPHA
blegaladviceryahoo.in

arme SONACOP… soviel Tote und das viele Geld… das jetzt herrenlos im Netz schwimmt…

Hallo zusammen.

Auch ich kann mich nun in die Reihe der sogenannten „zukünftigen Millionäre “ einreihen lassen.
Allerdings hatte die Person, die mir angeblich das Geld hinterließ, lediglich den gleichen Zunamen wie ich. Da ein Jahr lang vergeblich nach dessen Nachfahren und Verwandetn gesucht wurde, wurde sich nunmehr überlegt, ich solle doch einfach meinem Namensvetter die Verwandtschaft erklären, und 21,5 US$ erben.
Das alle wäre völlig legal, man würde mir alle rechtlichen Papiere zusenden wollen.

So viel dann dazu.
Verrückte Masche. Ich mag nicht wissen, wie viele darauf reinfallen!

Viele Grüße, J. Dräger

Achso.
Die email stammte von einem Notar, der sich Evan Asoso nannte.

schrettneer schrieb am 4. August 2009, um 21.03 Uhr

Auch ich habe eine mail bekommen. Meine Verwandten alle tot bei einem Autounfall, bekomme 18,Millionen Dollar.
Habe zurückgemailt . ( zwar nicht so gut englisch, aber ich glaube Herr Kwame Pianin versteht es bestimmt )

Hello Mr. PIANIM,

thanks for the mail, but I dont need the money, I spend it to you ! 100 % for you and 0 % for me
If you need more mon ey, pleas send me the name of your mother in law, the name of your sister and brother, the name of the chief from the Police-Department of Cotonou, your Confesysion, the trade mark of your cigarettes, the number of your shoes, the coor of your eyes, the lenght of your penis and then I will send you 100 Millon Dollars.
Do you think all germans are crazy ?

Hallo Ihr Reichen,
auch ich hatte gestern eine e-mail von Mr.Kwame Pianim. Meine Recherche im Internet besagt, dass dieser Mann wirklich existiert hat. Er hat in Afrika bei den Wahlen spekuliert und betrogen und saß dann jahrelang im Knast.
Da unser Name sehr selten ist, hätte ja was dran sein können. Nun ist mein Englisch nicht so gut, aber das ein linkes Ding ist mit 40 % für mich und 60% für Mister Kwame aus dem Erbe des verunglückten Familienangehörigen samt seiner Familie konnt ich mir schon denken. Daher danke an alle die diese Informationen hier weitergeben.
Viele Grüße an alle Erben – Ingrid

Juergen Alberti schrieb am 17. August 2009, um 16.28 Uhr

Hallo liebe Miterben,
bin seit heute auch Millionär, wenn ich mitspiele. Wir Millionäre sollten langsam daüber nachdenken eine Stiftung zu gründen. Es muß Geld her, damit Benin wieder besiedelt werden kann. Das Land ist von ausländischen Dollarmillionen und Leichen übersäht, da muß DRINGENST aufgeräumt werden.

Mein Anwalt (barrister) und Gönner für 10,5 Mio:
June Hudson Chambers
junehudsonchambers@yahoo.com
Phone: (Privat) +229 96299137

Werde ihm(ihr mitteilen, dass ich bereits einmal 18,5 Mio geerbet habe in Benin und das Geld dem hiesigen Tierheim gespendet werden soll. 🙂 Gibt es eigentlich WIRKLICHE Opfer hier ? Wenn ja, was konntet ihr dagegen noch tun ??

Gruss
Jürgen

Hallo Ihr lieben Miterben,
ich hatte den Mist auch mitgemacht und wollte mal sehen, was dabei rauskommt. Habe die Banditen 3/4 Jahr hingehalten, immer mit Ihnen korrespondiert etc. etc.
Inzwischen hatte ich aber bei der Kripo Anzeige erstattet, die haben dann meinen Rechner hier abgeholt um alle gespeicherten Mails zu orten und herauszufinden, wo sie herkommen. Die ganze Korrespondenz kam von Amsterdam. Die Sache ist noch anhängig bei der Staatsanwaltschaft, die jetzt die holländischen Behörden eingeschaltet hat und um Mithilfe bittet. Aber das hat alles zu lange gedauert bei unserer Behörde, die sind mit Sicherheit schon längst wieder aus Amsterdamm weg.
Seht Euch mal meinen Artikel an vom 3. Oktober 2008, der ist ganz ausführlich.
Ich habe von der Staatsanwaltschaft jetzt einen Sachstandsbericht angefordert, mal sehen, ob was dabei rauskommt, ich glaube aber nicht.
Unsere Behörden sind in der Richtung sowieso Schlafmützen und viel zu langsam. Die hätten sofort reagieren müssen, dann hätte man sie in Amsterdamm noch dingfest machen können.

Hallo mein steinreichen Freunde.

Es ist unglaublich, aber die Autounfallrate von Schwerreichen in afrikanischen Ländern die mit Ölunternehmen zusammenarbeiten ist emens hoch. Ich glaube man sollte etwas dagegen tun. Es kann auch sein das durch das Blut der verstorbenen millionenschweren Verwandtschaft, die Straße so glatt und schmierig geworden sind, das die Autounfälle (bei mir in Lome Togo) immer mehr zunimmt.
Naja, der korrupte Staat bekommt ja jetzt genug Geld von mir (12,3 mill. $), da ich ja innerhalb der nächsten 21 Arbeitstagen nicht dazu fähig bin, das Geld an mich zu nehmen.

Grüße von meinem Barristar Andrew Lemon aus Lome Togo,
der nur das beste für mich wollte.

Hier noch meine Antwort Email:

Dear Mr. Andrew,

thank you for you e-mail. I am so happy to hear from you. I was searching for my family so long. Now I know, what was happend. The money you can transfer to the same bank like you have it. My account number is 1234567890. If this doesn´t work, please transfer it to:

Dead Millionarie Bank
Express Road
12345 Inheritance Town
Fantasy Land

Best regards.

Dr. dr. med, rer. nat. Barristar Thieielileie

mal anders schrieb am 1. Oktober 2009, um 0.26 Uhr

Hallo leute,
ich bin kein Erbe bin lediglich beim chatten gefragt worden ob ich denn helfen könne Mutter und Sohn aus Afrika zu holen! So die beiden kommen aus Ghana! Mal ganz was neues!!
Hatten natürlich einen stinkreichen Vater, (dieser wurde aufgrund seiner Politischen Meinung ermordet) der ein Depot in ner Bank hatt! Ist nur ein kleiner Betrag von 4 Milionen!
So nun kommt auch wieder ein Barrister ins spiel dieser MR Adams Wiliams soll nun die papiere fertig machen um das depot in meinem namen zu schicken! Ich hab mit dem Typ doch tatsächlich telefoniert!!!
Dieser wollte auch nur 800€ und jetzt kommts Da ich so viele mühen auf mich nehme macht er auch einen RABATT ich würde das ganze für 500€ bekommen!
So nun soll das geld, alles sicher und ohne risiko für mich, an den Sohn also den vermeindlichen erben geschickt werden, über western union!!! anschließend soll ich die lieferung bekommen und dann müßte ich die beiden einladen nach deutschland zu kommen!Hier leben wir dann glücklich und zufrieden bis uns die 4 milionen ausgehen!
Was soll ich davon halten????

würd gern wissen, woher die meinen echten vor und nachnamen kennen?

Hallo ;

meins heißt

Barr. Cletus Okparaji Esq.
(LEGAL PRACTITIONER)
PRINCIPAL ATTORNEY; C.OKPARAJI LAW FIRM
LEGAL PRACTITIONER
CARRE 337 Rue d’eglish 07 BP 063
gbegamey,Cotonou-Benin Republic.
TEL: +229 96 329 406
Private E-Mail: co.chambers@yahoo.fr
cokparajiesq@gmail.com

auch Erbe; aus SONACOP!!!

Es hat am 10.10.2009 angefangen. Diese Person wollte 50: 50 % die summe von 36,35 Mio. US$ teilen. Durch einen Flugzeugunfall in Cotonou_Benin am 26.12.2003 sind ~110 Libanese gestorben unter ihnen mein angeblicher Verwandter.

Ich schriebe ihm, ich kann nicht der betroffener sein, weil ich aus anderem land bin. Seine Antwort war einfach: es ist reicht, dass wir beide den gleichen Nachnamen haben. Als glaubwürdiger Anwalt schickte mir Kopien seines Reisepasses und seiner Anwaltzertifikate (ATTORNEY).

Die Polizei sagte mir: sie können gegen diesen Betrug leider nichts unternehmen, jeden Tag bekommt man hunderte davon, man sollte einfach die e-Mails sofort löschen.

viele Grüße an alle dieser Gesellschaft !!
Ghazi

Millonärin schrieb am 11. November 2009, um 18.56 Uhr

Seit heute bin ich auch Millionärin…;-)

seht selbst….

Barrister John J Hudson
06 BP 9009 Akpakpa, Cotonou
République du Bénin
Telephone: (00229) – 96807765

Attn: Grandt,

I am Barrister John J Hudson, the attorney at law to Late Michael Grandt, a national of your country, and a gold merchant here in Republic of Benin West Africa. Here in after shall be Referred to as my client.

On the 27th of May 2004, my client, His wife and their only Child were involved in a car accident Along Sagbama express-road. All occupants of the vehicle unfortunately lost their lives. Since then I have made several enquiries to your embassy to locate any of my clients extended relatives this has also proved Unsuccessful.

[Rest der Betrugsmail gelöscht, gd]

Hier noch einer:
Ich glaube der existiert doch, aber sein Name wurde für dieses Betrugsverfahren benutzt.

From Avocat Mousbaye A. PADONOU AMINOU
05 BP : 1687
Lot 288-S Quartier Sègbèya
Cotonou, République du Bénin
Tel:+229 96 03 84 70
E-mail mousbayea.padonouaminou@yahoo.com

[…] Как я понял немцев/американцев так часто разводят, во всяком случайи судя по этой страничке. […]

Bin auch im Clup der Neureichen!
Mein Gönner heist Herr Kurt Owen Von der Nat West Bank schlappe 15 Millionen wie gehabt 60 zu 40 teilen.
Arme Verwandschaft alle Tot durch tragischen Autounfall.
Gruß Hans

Hallo ! Habe möglicherweise einen Tresor geerbt !
Vorsicht!!!!!!Alte Masche mit neuer Geschichte und anderem Land !
Das Anwaltsbüro Dream Associates & Advocators (Ferran Diaz) ist auf der suche nach einem möglichen Erben ! 8,8 Millionen sind im Safe hinterlegt ! Meine Verwandschaft ist bei einem Tsunami Unglück in Begleitung der ganzen Familie ertrunken !! 50% an die „Traum“ Kanzlei und 50% an mich ! Briefmarke aus Portugal und Telefonnummer aus Spanien??!!Die brauchen dringend gELD GLAUB ICH. Billiger Tintendrucker und eingescannte Unterschrift wobei einzelne Zeilen gar nicht mehr zu lesen sind ! 🙂
Gruß
Ray

Hallo Ihr „Mitmillionäre“

wie schon gesagt, habe ich Strafanzeige erstattet, die nun auch in Amsterdam anhängig ist. Unsere Staatsanwaltschaft schrieb mir jetzt, daß es in Holland etwas länger dauern würde, ich müßte mich noch gedulden.
Aber ich glaube vielmehr, daß sich die Betrüger schon wieder ins Ausland abgesetzt haben, bevor unsere „Schlafmützen“ hier tätig werden. Bei solchen Sachen muß sofort reagiert werden um sie dingfest zu machen, sonst kommt bei ihnen nicht bei.
Gruß
Rosemarie

das hab ich als zweit mail bekommen:
Lieb Angelika S….. ,
vielen vielen Dank für Fund Zeit, meine E-Mail zu erwidern.

DieseVerhandlung ist 100% wirklich, weil alle Dokumente und Beweis in meinenHänden sind, die die Bank machen werden, freigeben die Fonds in IhrKonto .

Der späte Herr Manfred (mein Nachname) , hat einmal 4,5 Mio. Euro (vier Millionen fünfhunderttausend Euro).. deponiert, bevor sein rechtzeitiger Tod und jetzt die Bank anschaut,wer sie mit dem nächsten Angehörigen zu unserem späten Kunden undversorgen wird, da Ihr Familienname das gleiche mit das von Herr Manfred S… , danndie Bank ist,den oben erwähnten Betrag von zu Ihnen wird freigebenkönnen. Alle, ich ist Bedürfnis Ihr gesamt surport und Interesse,sichern zu können die Entlassung vom Geld von der Bank.

ich werde schicken Ihnen eine Anwendung, den Sie zur Bank schicken werden, der sie bittet von 4,5 Mio. Euro (vier Millionen fünfhunderttausend Euro).. zu Ihnen freizugeben, als der nächste Angehörige vom späten Herr Manfred S… .

Nachdem das Geld ist Entlassung die es wird übertragen werden in Ihr Bank konto in Deutschland dann ich mich auf Ihnen verlassen werde, mich ein Brief der Einladung vorzubereiten, über nach Deutschland zu kommen, sich mit Ihnen für den Teilen von das Geld übereinkommenes zu treffen.

ich werde geben Ihnen 40% aus den 4,5 Mio. Euro (vier Millionen fünfhunderttausend Euro).. unddas bleiben 60% wir werden 10% nehmen, sich für irgendeine Ausgaben wirzu entschädigen, kann Hat während der Ursache für diese Verhandlungencourted.Ich werde werde brauchen Ihres rät in dieser Beachtungermöglichen investiert richtig mögen, meinen eigenen Anteil vom inIhrem Land bitte ich zu investieren.

Icherwarte Ihre unmittelbare Antwort auf ermöglichenden procceed mitdieser Verhandlung. sich Erinnert, an diese Verhandlung vertraulicherBedenken der riesige Betrag des Gelds zu behalten, hat verwickelt dassnicht eine andere Person, die der Ihr Familienname von Bären von behidegeht, die gesagten Fonds zu beantragen.

Senden Sie mir folgende Informationen:

1, Ihr voller Name:
2, Ihre Private gesichert Telefonnummer:
3, Ihr Beruf:
4, Ihre Adresse oder Anschrift:

Beachtungen.

Steven John

Addres : Plot 808 Walter Owosu Street, Achimota Accra Ghana.

WEST AFRICA.

dritte und letzte mail:
Steven John (steven_ng011@yahoo.com)
Gesendet: Sonntag, 13. Dezember 2009 22:05:49
An: Angelika S.

Sehr geehrte Angelika ,

Ich schätze Ihre unmittelbare Reaktion auf meine E-Mail. Ich möchte Sie um Verständnis, dass dies ein klares Geschäft ist und es geheim gehalten werden müssen zwischen mir und euch unter Berücksichtigung der Höhe beteiligt.

es war schön, um Ihre Kinder haben sie einen wunderschönen Namen hören,Ich war verheiratet, aber meine Frau ist spät jetzt, ich bin manchmal sehr einsam ist aber ok.

Die Frage der Prozentsatz von 10% aus der Erbschaft-Fonds werden verwendet, um uns zurück zu zahlen für alle Kosten, die wir in das Geschäft kommen können, dann, wenn das Geschäft abgeschlossen ist, werden wir jetzt von 10% aus dem Erbe finanzieren uns zurückzahlen vor der Freigabe der größte Teil des Kapitals.

Welche Sie steht zu 40% erhalten, aus der Erbschaft-Fonds, und ich werde mit 40% als gut einleben.

Ich werde Senden Sie ein Formular erstellt, die Sie zum Ausfüllen dann eine Email an die Bank hier in Ghana haben wird.

Ich werde Senden Sie in den nächsten mail.

Grüße,

Steven John

schön dass ich euch und noch andere Foren gefunden habe- wäre ja auch zu schön um wahr zu sein so kurz vor Weihnachten- nur traurig wie skrupellos man sein muss-
wünsche allen Usern erst Recht einen schönen 3. Advent-
Geld allein macht nicht glücklich, sondern die Fähigkeit andere zum Lachen zu bringen und ehrlich lieben zu können
eure Angy

Achtung und Vorsicht an Alle !

Jetzt hat man eine neue Masche erfunden. Es geht nicht mehr um die hinterlassenen Millionen, sondern jetzt kann man Teilhaber einer großen Firma werden, natürlich auch wieder vorher investieren.
Ich kann nur raten Vorsicht, Vorsicht und nochmals Vorsicht, es handelt sich hier um eine Gängster.
Gruß Rosemarie

8 Milliondollar Baby ;O) schrieb am 3. Januar 2010, um 22.29 Uhr

Ich bin nun auch eine Millionärin , so Mr Barnabe G. Gbago 01 BP 6370 Cotonou,
Republique Du Benin Tel: +229 96612391. Ein vermeintlicher Verwandter ist beim Flugzeugabsturz am 25.12.2003 mit Frau und 3 Kindern ums Leben gekommen usw…. ATLANTIQUE BANQUE BENIN , Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP)Oil Company in Benin Republic West Africa und satte 16,5 Millionen Dollar sind weitere genannte Begriffe …. „50% to me and 50% to you“ schien mir unfair , ISCH WOLLT ALLESSSS ,also kein Deal ;O) Was bin ich auch so gierig ?! In diesem Sinne ; Finger weg !!!!!! LG an alle und lieben Dank an alle die hier andere warnen

Hi …

I really don t uderstand german, so please can somebody explain me what s the problem. Cos I recived the same massage from Mr Barnabe G. Gbago ..

Is this some kind of virus, or it s just a big mistake !!!

Looking forward to your answars !!!

Ha
Hello!
Zum Glück ich habe euere Blog gefunden… 🙂
Ich bin ungarisch, und ich habe auch einen Gbago.Brieg bekommen. Ich wusste nicht, was ich meint, weil meine Familiennahme ernsthaft sehr rar ist, und das lässt sich denken, dass dieser Gbago nur meine Nahme auf dem internet gefunden hat.
ABer der nachstehender Text wird sehr bekannt:
„From Barrister Barnabe G. Gbago
01 BP 6370 Cotonou,
Republique Du Benin
Telephone: +229 96612391

Dear Szonday,

I am Barrister Barnabe G. Gbago, the attorney at law to Late Mr. Peter Szonday, a national of your country, who used to work as the Director of Société Nationale de Commercialisation des Produits Pétroliers (SONACOP) Oil Company in Benin Republic West Africa Here in after shall be Referred to as my client.

[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]

Best Regards,
Barrister Barnabe G. Gbago.“

Tschüss…

Hallo
Ich habe am 30.12.09 auch ein Schreiben von einem Barrister aus Benin Cotonou mit dem Nahmen Abdou W. Moustapha erhalten. Der schrieb von einem Erbe von 12800000 US Dollar, er schickte sogar eine Kopie von seinem Ausweis und seiner Zulassung als Barrister, am Schluss stellte sich nur heraus das er mich um 6450,00€ leichter machen wollte.

Erbe durch Tsunami schrieb am 1. Februar 2010, um 18.21 Uhr

Halli Hallo,

mein netter sogenannter Anwalt Robert Kaale aus Spanien war da kreativer. er schrieb einen Brief mit dem Inhalt dass ein Namensvetter der seit 13 Jahren in Spanien lebt, mitsamt seiner Familie durch den Mega Tsunami in Indonesien (im Urlaub) ums Leben kam und NICHT mit mir verwandt sei. allerdings bekommt er es hin dass wir trotzdem 50% der 8,8Mio € erhalten. Schließlich hat er alles penibel genau beachtet und die Formulare erstellt. Er würde dann vor der spanischen Regierung bezeugen dass wir die einzigsten Erben sein. Völlig risikolos und easy..,. Geile Story… Der sollte Drehbücher schreiben, anstatt soviel Zeit für Briefe zu verschwenden… Ich bin übrigens beruflich Vermögensberater, sollte also einer von euch steinreichen Leutchen nicht wissen was ihr mit den ganzen Millionen anfangen sollt, stehe ich euch gern für eine Beratung zur Verfügung 🙂 🙂 🙂

Hallo,
Robert Kaale aus Spanien hat auch uns ein 100% risikofreies Geschäft angeboten. Tsunami-Tote und Geld im Sicherheits-Schließfach. 8.8 Mio., 50/50 und die Sache ist geritzt.
Also Leute,Finger weg von
Dream Assiociates & Advocators
Calle Bravo Murillo 100
28020 Madrid
Spanien
Der Brief war so formuliert, dass ich doch tatsächlich für 15 Minuten geglaubt habe, ich bekomme eine tolle Sauna in den Keller 😉 und ein neues Auto in die Garage 😉
Danke für diese Seite und das dadurch schnelle, schmerzlose Ende meiner Millonärskarriere…

Anonymous schrieb am 13. Februar 2010, um 17.21 Uhr

Habe ebenso einen “ span(n)ischen“ Brief erhalten.

Anonymous schrieb am 14. Februar 2010, um 15.06 Uhr

Vorsicht!!!
Robert Kaale kennt verdammt viele Verstorbene mit 8,8 Mio. im Sicherheitsschließfach. Heute hat er den Trick bei mir probiert.

Hallo,

den Brief von Robert Kaale habe ich auch bekommen. Ich wollte fragen, ob bei euch die Person mit Vornamen „Oskar“ heißt? Kann mir jemand sagen, was der Robert Kaale eigentlich vor hat?

Hallo,
heute sitzt meine arme alte Oma vor mir und zeigt mir den Brief von Robert Kaale. Für kurze Zeit kommt man ernsthaft ins schwanken, meld ich mich dort einfach mal? Macht es nicht! Auch in dem Brief den meine Oma bekam (der Brief war allerdings an meinen vor 4 Jahren verstorbenen Opa adressiert!) hieß der benannte Klient mit Vornamen OSKAR. Ich recharchierte glücklicherweise hier nach und bin froh das meine Oma mir den Brief gezeigt hat-wer weiß was sonst passiert wäre…

Anonymous schrieb am 25. Februar 2010, um 17.23 Uhr

Habe auch den Brief von Barrister Robert Kaale erhalten. Zu schön um wahr zu sein. Hoffe, dass keiner auf ihn reinfällt und die Gier sich in Grenzen hält. Haben ihn per Post aus Spanien erhalten. Allein durch das Sparen der Briefmarken hätte der Betrüger wahrscheinlich schon ein kleines Vermögen erwirtschaftet…

Larissa schrieb am 3. März 2010, um 20.19 Uhr

Hallo liebe Mit-Millionäre aus Benin,

….. die unendliche Geschichte geht weiter.
Mein Verwandter war Goldhändler in Benin und ist im Jahr 2006 an einem Gehirntumor verstorben. 17,5 Mio. US-Dollar hat er mir hinterlassen…… Der zuständiger Barrister heißt:
FROM THE DESK OF BARRISTER WISDOM GODSWILL
(ESQ.) COUNSELORS AT LAW
03 BP 2015, COTONOU REPUBLIC DU BENIN .
Fax… 21 93 08 41
DIRECT TEL. +229 98 26 87 68

Traurig, dass man nichts dagegen unternehmen kann und vermutlich immer wieder jemand auf diese Mails hereinfällt.

Glückspilz schrieb am 4. März 2010, um 19.06 Uhr

Hmmm… Ich bin ja voll der Loser 😉 ich bekomme nur 80000euros!
Mein Spender heisst Louis Peretto und hat Krebs in der Endphase. Und lebt in der Rebublick Benin.
Da er keine Fam. hat verschenkt er sein Geld was sonst logisch würde ich ja auch wenn ich soooooooooo viel hätte.
Die einzige Gegenleistung die er erwartet ist das Gebet für seine Seele nach dem Tod.
Notar Dossou aus Cotonou regelt sälbstverständlich das für mich.
Sieht alles echt aus wär auch fast auf den Leim gekrochen er hat mir per mail ein Notarielles Formular gmail mit dem Willen von Herr Perreto sah wirklich echt aus.
Der Notar Dossou wollte für die Gerichtskosten 115euros die ich per Western Union überweisen sollte.. So wie ich gelesen habe wäre ich ja noch günstig davon gekommen.
Die Sache ist noch am laufen ich mache Ihm den Vorschlag das er 10000euros behalten darf schliesslich hat er bestimmt hohe Internetkosten hehe.
Hoffe es ist eine Warnung an alle Finger weg von Notar Doussou!

Bin auch im Club,habe 12,5 millionen geerbt.Tot durch Autounfall.Die gesammte Famiele in Togo (Westafrika)
Nachricht von Barrister Lincoln Williams (barrister_lw228@indiatimes.com)

Hallo, und seid gestern ist mein Ehegatte ebenfalls ein schwerloser Erbe geworden. ich lasse es diese ganze korenspondenz publizieren da wir fanden von forne zu mergwürdig, obwoh stimmt auch das der Onkel in Kriegszeiten nach Amerika oder Afrika ausgewandert ist. Aber wir sind ganz einfache Familie und bevor wir uns abzocken lassen überprüffen wir dies dreifach und doppeld. Also jestzt verüffentliche ich diese Mails:

[Von mir gekürzt, das ist mein privates Blog, keine Dokumentationsstelle für Nigeria-Spam sorry. gd]
Lieber Jaroslaw Karpicz,

Ich schätze Ihre Sorge zum Arbeiten mit mir in dieser Transaktion.

Wie sagte ich in meinem ersten Brief Ihnen, der beste Weg, wie wir diesen Fonds erfolgreich von der Bank Afrikas erreichen können, ist für Sie, um es zwischen Ihnen und mir zu behalten, bis Sie dieses Geld in Ihrem Land erhalten.

Der Verstorbene starb zusammen mit der kompletten Familie, und es gibt niemanden, der über dieses Geschäft außer mir und diese Bank hier weiß, deshalb werde ich zu Ihnen im Schreiben erklären mögen, dass die Bank mich gestört hat, um den Nachfolger meines verstorbenen Kunden Ing zur Verfügung zu stellen. Frank Karpicz.

[…]
———
Haben wir soger Foto mit personalausweis erhalten und Sterbeurkunde von Onkel sowie Certifikat erhalten.
Dieser Mgr. Alexis Dakonon ist aus Republique du Benin
und mit diesen angaben ist es sehr glaubhaft vorgelegt, aber irrgendwie ich kann an solche merchenhafte geschichten nicht glauben und mein Ehegatte hatte heute beinah ein herzinfakt bekommen schon mit der gedanke 16,5 Milionen schwerer erbe zu sein. Aber ich hoffe, dass nach solcher erfahrung werden wir um ein erfahrung reicher.

Und somit hoffe dass es für andere eine Warnung ist und bitte finger weg von solche Mails. Solche Angelegenheiten werden nicht durch mails behandelt sondern wird sich deutscher gericht schriftlich bei einen bestimmten erben melden, wenn überhaupt was zu erben von verwanten ist. Einen Erbschaftstestament habe ich schon hinter mir und ungefehr ist mir bekannt wie diese prozedur abläuft. MfG berghasky

Zukunftsmillionär schrieb am 12. März 2010, um 23.16 Uhr

Habs auch geschafft: Steven John schreibt: „Ich bin Herr Steven John, die persönliche Rechnungsführer Herrn Peter kaestner, ein nationales Ihres Landes, die früher mit einem Öl-Firm Development Company in West-Afrika zu arbeiten. Am 21. April 2001, mein Mandant, seine Frau und ihre drei Kinder wurden in einem Autounfall entlang sagbama Schnellstraße beteiligt. Alle Insassen des Fahrzeugs leider verloren dort wohnt. Seitdem habe ich mehrere Anfragen an Ihre Botschaft haben alle meiner Klienten suchen erweiterte Verwandten hat auch diese blieben ohne Erfolg…..Die Bank, wo der Verstorbene ein Konto bei rund 4,5 Millionen Euro geschätzt ausgestellt…“ u.s.w.u.s.f also nun aber ran an die Melonen, weil es ist ja nur faules Obst. Übrigens Mail kam von: Steven John [steven_ng011@yahoo.com]. nur der Vollständigkeit wegen. Also, Leute lasst euch nicht verarschen!
PS: Es sind auch Mails von irgenwelchen Soldaten höherer Dienstgrade aus den USA unterwegs, die Geld aus dem Irak schaffen wollen. VOOOOOOORSICHT!!!!!
Kleiner Tip: die Mailadresse Googeln – so bin ich auch hier her gekommen.
MfG Paul(nun doch kein Millionär)

Hallo Millionäre
Seit heute bin ich selber Mlllionär – Petrolfamile umgekommen mit Frau und 3 Kindern bei Autounfall hat mich zum Universalerbe gemacht – 18,5 Millionen aber 60% für Ballister Dan Luan aber immerhin noch 40% für mich-wie großzügig!
Hat mir sogar eine Kopie seines Passports geschickt und persönlich angerufen.
Riesenaufwand für Ihn. Leider doch Pech für ihn das ich auf eure Site gelangt bin
Aber schön wär es schon, die Kohle zu haben

P.S. falls jemand auch mal ein paar Millionen möchte, hier die Adresse: Mr. Dan Lual, Couselors At Law,Republique du Benin, Telephone +229-96781671
vielleich freut er sich!?

Reinhard31 schrieb am 20. März 2010, um 13.21 Uhr

Hallo Multis !!!
Wir sollten einen Club eröffnen !!! Wir sind jetzt ja alle Millionäre und Steinreich . Habt Ihr schon nach Bodyguards ausschau gehalten ?? smile !!!
Neee. Bitte aufpassen. Meine Frau hat vor 2 Tagen Mails bekommen von einem Mr. Andrew Lemon, Togo !! Der treibt zur Zeit hier sein unwesen. Und ich habe vor 2 Wochen ebenfalls runde 12 Millionen geerbt. Also kurz gesagt, wir haben jetzt so ca. 24 Millionen Euro in Aussicht. Ist das nicht toll.?? Ich muß mal am Montag zur Bank gehen und fragen ob ich schon mal so schlappe 500 000 Euro abheben kann. Habe Lust zum shoppen. Ihr sicherlich auch, oder ??
Der Herr Lemon hat sogar eine Ausweiskopie gesendet und sein Zertifikat des zugelassenen Rechtsanwaltes. Also, da kann dann ja nichts mehr schief gehen.smile !!! Ist ja soooo easy an das Geld zu kommen.
Denken die Afrikaner denn wirklich, dass wir so dumm sind ???
Also passt auf ANDREW LEMON, TOGO !!!!
Lasst Euch nicht an der Nase herum führen

Hallo, gut das es diese Seite gibt! Meine Frau hat gerade 18,5 Mio Dollar geerbt. Vom Direktor des Ölkonzerns TOTAL Benin. Wir haben keine Strss damit denn die Formalitäten macht der
ADVOCATE CHARLES BETHEL
PO BOX 1116 COTONOU O7
RUE LAGUNAIRE COTONOU
TELEPHONE:+229-97537332
Ich werde nicht antworten, aber vielleicht kennt jemand den Charles, oder lernt ihn noch kennen.
Danke für die Info´s, Gruß Dietrich

Hallo zusammen,

Ach wie schön! Dietrich, wir haben den selben verstorbenen 😀 Mein verwandter ist auch Direktor des Ölkonzerns Total Benin 😉 Ich bekomme genauso viel Geld und schau mal die Kontaktdaten an! 😉

ADVOCATE CHARLES BETHEL
PO BOX 1116 COTONOU O7
RUE LAGUNAIRE COTONOU
TELEPHONE:+229-97537332

Langsam wird er anscheinend faul…

Was mir besonders aufgefallen ist, ist dass der liebe Herr Bethel anscheinend nicht weiß, dass man im englischen alles klein schreibt! Dadurch wurd ich stutzig, habe gegoogled und bin auf diese wundervolle Seite gestoßen, Danke!

Smaddel 41 schrieb am 21. April 2010, um 11.34 Uhr

Bin nun auch im Club der Millionäre.
Meine Nachricht kam von einem gewissen Avocat Tohoungba
Brice H.,Bei einem Flugzeugabsturz am 25.dec.2003 kam ein
angebl. Familienmitglied mit seiner gesamten Familie zu Tode.140 Opfer seien zu beklagen (stimmt nicht waren 90
Todesopfer und 18 Überlebende).7 Jahre habe er gebraucht um
mich zu finden bla.bla.bla… Er brauche nun meine pers.
Daten um an die 18,5 Mill. Dollar zu kommen um dann fifty-fifty zu machen.Bin dankbar dass es diese Internetseiten
gibt um sich über solche Betrüger zu informieren

Hallo Ihr lieben Mit-Millionäre,
wir hatten auch das Vergnügen mit dieser Verbrecherbande. Lest mal meinen Bericht vom 30.8.2009 und meine Berichte mit den vollständigen Anschriften und Telefon-Nummern der Gängster.
Ich hatte ja Anzeige bei der Polizei und Staatsanwaltschaft gestellt. Nun habe ich (letzte Woche) Bescheid bekommen, daß das Verfahren eingestellt ist. Mann kann diese Leute nicht dingfest machen, da alle angegebenen Anschriften in Holland fingiert waren, die Telefon-Nummern liefen über ausländische Firmen, die hier nicht zu orten wären. Eine Person, an die das Geld geschickt werden sollte konnte von den holländischen Behörden ausfindig gemacht werden, es handelte sich um eine arbeitslose Person, die sich zwischenzeitlich nach Belgien abgesetzt hat.
Also alle Mitstreiter, Hände weg von dieser Maffiabande.
Gruß
Rosemarie

Heute bekomme ich auch so ein e-mail,vor 2 Jahren kam schon mal eins, aus Canada.
Die Mafia agiert weltweit, ich lebe in Brasilien und die heutige Meldung kam in Deutscher Sprache, allerdings aus dem englischen übersetzt mit Google Translate oder ähnlichem.
Viel Spass weiterhin,

Alfred

Crazygirl216 schrieb am 1. Mai 2010, um 10.09 Uhr

Hallo alle Multimillionäre,
ich bin nun auch in die „Millionärsfamilie“ aufgenommen worden, da ich Post von Herr Kaale aus Spanien bekam. Irgendein entfernter Verwandter soll da 8,8 Mio. EUR deponiert haben und ist beim Tsunami in Asien vor ein paar Jahren gestorben. Hab hier gelesen, dass noch einige genau denselben Brief bekommen haben … Tja: Wir sind halt doch eine große Familie 😉 Mal im Ernst: Kann man solchen Betrügern nicht das Handwerk legen? So was nervt wirklich.

Hat eigentlich irgendeiner von Euch (also nur so zum Schein, also ohne echte Absicht) so nem Typen zurückgeschrieben? Wäre echt auf die Reaktion neugierig! Nicht dass Ihr mir da was erwarte, würd nur gern wissen, wie der auf sowas reagiert.

Eigentlich kann man ja nur allen „Neumultis“ raten: FINGER WEG VON DER BANDE!

Bitte unbedingt VORSICHTIG!!! Kein Geld überweisen!! Herr Robert Kaale hat auch mich angeschrieben und wollte Geld für Dokumente. Dokumentenfälschung, Betrug…Aber der deutsche Rechtsantwlt meint, man könne Ihn nicht das Handwerk legen da das spanische Recht ihn nicht verfolgt??!!

er hat mir sogar einen gefälschten Ausweis per Email gesendet!!!

Marion schrieb am 5. Mai 2010, um 7.30 Uhr

Habe auch so eine Mail über Facebook erhalten. Gehöre jetzt auch zum Club der Millionäre. Da ich aber 9,6 Mio. Dollar nicht alleine bewältigen kann, habe ich für die Transaktion meine Anwältin und das Deutsche Konsulat in Lome in Togo eingeschaltet. Mein barrister heißt übrigens Bathurst Garnier.

Anonymous schrieb am 6. Mai 2010, um 15.10 Uhr

ich hab €8,8mio von einem rolf geerbt, welche bei einer sicherheitsfirma hinterlegt wurden und in die spanische schatzkammer übergehen wenn Kaale keine Erben findet

Robert Kaale hat heute den Onkel meines Lebensgefährten angeschrieben – wie lange er doch nach einem Namensvetter des verstorbenen Rolf C. suchen musste! Unglaublich! Auch unsere Familie ist nun im Millionärshimmel angekommen… ;-))

Hmm eigentlich dürfte ja Deutschland nur noch aus Millionären bestehen 🙂

AM Samstag ne Mail von:

Barrister Patrick G. TCHIAKPE
04 BP 0100 Cotonou,
Republique Du Benin
Telephone: +229 66370197
Email: tchiakpeoffice@yahoo.com

bekommen. Angeblich sei jemand mit dem gleichen Familiennamen wie meiner 2003 am 25.12. bei einem Flugzeugunglück mit seiner ganzen Familie umgekommen und mein Barrister möchte jetzt mit mir halbe halbe machen. Lustig ist, dass ich die Mail auf eine Firmenadresse bekommen habe. Nebenher ist mein Chef auch Polizist, so das ich dann mal mit ihm darüber sprechen werde. 🙂

LG

P.S.: lasst euch nicht verarschen

Auch ich wäre fast drauf reingefallen,ist doch vor Jahrzehnten jemand aus der Familie ausgewandert, aber mein sogenanntes Familienmitglied sollte mein Bruder sein der am 25.12.2003 als Öl-irgenwas gestorben sei und ich jetzt erbberechtigt bin, da gibts nur einen traurigen Haken, mein Bruder starb bereits 1989 bei einem Verkehrsunfall. Bin gerade bei eine Beschwerde übers Internet zu geben, ich selber erreiche damit nichts, ist auch nicht schlimm ich habe nichts bezahlt, aber ich hoffe das den Menschen mehr geholfen wird wenn man seine Erfahrung, E-mails, chats und sonstiges denjenigen mitteilt die dafür zuständig sind und diese Betrügereien verfolgen und den einen oder anderen aus dem Verkehr ziehen. Schön wärs gewesen wenn sowas nicht gibt, aber immer diese Geldgierigen Betrüger schrecken vor nichts zurück, nicht mal vorm Toten.

Florian schrieb am 23. Mai 2010, um 19.12 Uhr

hier meine anfrage, sogar über XING:

Attn Florian ,
I am Barrister Henry Smith, a legal practitioner, I am the personal attorney to Engr.M.J.NACHNAME, he is a national of your country, He work with Shell Development Company and also exporter of Gold in Africa. He used to be my client.

[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]

Hanspeter Kumpfmiller schrieb am 26. Mai 2010, um 14.03 Uhr

Hallo, endlich Millionär, was ich immer schon angestrebt habe:

I am Advocate Wisdom Godswill, personal attorney to Late Mr. Andreas Kumpfmiller (my client) , from your country who was a gold merchant here in Republic of Benin, West Africa. On the 4th of July 2006, My client lost his life as a result of Brain cancer, as confirmed by a medical specialist who was taking care of his illness for over six months before his death.

[Rest der Betrugsmail gelöscht; gd]

…… leider weist mein Ahnenpass keinen Andreas auf, wie schade, denn meine Frau wollte gerade das Streichen des Balkones aufgeben!