Eigentor: Kommentare im Blog ausgeschaltet

30. August 2013, 11.35 Uhr

Da habe ich aber ein blödes Eigentor geschossen: Kommentare waren in diesem Blog nur für angemeldete/registrierte Benutzer möglich. Dabei hat dieses Blog nur einen Benuzter, nämlich mich. Ich weiß nicht, warum und wann ich diese Option aktiviert hatte*, aber ab sofort sind die Kommentare wieder offen.

* Vermutlich mal als Reaktion auf überhand nehmenden Spam – aber um den kümmert sich ja zuverlässig Antispam Bee.

Spiegel Online prangert an (6.1.–20.8.2013)

20. August 2013, 15.16 Uhr

Thilo Bode … prangert … an (Themenseite „Thilo Bode“) • Stiftung Warentest prangert … an (20.8) • Criado-Perez … prangert … an (29.7.) • … prangert … Nada al-Ahdal … an (29.7.) • Otto Schily … prangert … an (28.7.) • CLW prangert … an (28.7.) • Bildungsgewerkschaft GEW … prangert an (24.7.) • … prangert Leutheusser-Schnarrenberger … an (19.7.) • Oppositionsvertreter … prangern … an (9.7.) • Raúl Castro prangert … an (8.7.) • Bundesrechnungshof … prangert … an (24.6.) • Brasilianer … prangern … an (21.6.) • Romario de Faria Souza … prangert … an (18.6.) • Menschenrechtsgruppen prangern an (18.6.) • Frank-Jürgen Weise … prangert … an (15.6.) • Amnesty International prangert … an (12.6.) • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger prangert … an (11.6.) • ILO prangert … an (11.6.) • Arzt prangert … an (10.6.) • Umweltverbände prangern … an (6.6.) • Zschäpe-Verteidiger prangern … an (4.6.) • USA prangern … an (31.5.) • Unicef prangert … an (30.5.) • Münchner Danubia prangert … an (23.5.) • Abgeordnete … prangern … an (21.5.) • … prangert Dschalili … an (17.5.) • Kampagne prangert … an (8.5.2013) • Letta prangert … an (29.4.) • Bürgerrechtler prangern … an (28.4.) • Greenpeace prangert … an (11.4.) • Kritiker prangern … an (27.3.) • … prangert Amnesty International … an (28.3.) • … prangert Mounir Hassine … an (28.3.2013) • Respektpersonen … prangern … an (25.3.) • … prangert Amnesty International … an (23.3.) • Bergoglio … prangert … an (15.3.) • Amnesty prangert … an (14.3.) • … prangert Amnesty International … an (14.3.) • Menschenrechtler prangern … an (7.3.) • Kritiker prangern … an (5.3.) • Menschenrechtler prangern … an (26.2.) • Menschenrechtler prangern … an (21.2.) • „In Ihrem … Buch … prangern Sie … an“ (18.2.) • Uno prangert … an (18.2.) • Benedikt XVI. prangert … an (17.2.) • … prangert Geißler an (13.2.) • … prangern … Menschenrechtler … an (5.2.) • Menschenrechtsorganisationen prangern … an (3.2.) • Straßenkünstler prangern … an (1.2.) • Human Rights Watch prangert … an (31.1.) • Menschenrechtler prangern … an (29.1.) • Uno prangert … an (18.1.) • Verbraucher prangern … an (16.1.) • Die syrischen Rebellen … prangern … an (9.1.) • Anonymous prangert … an (6.1.2013).

Klasse Cover (3)

11. August 2013, 17.03 Uhr

Cover 11 Freunde #141 August 2013

11 Freunde Nr. 141, August 2013

de Gruyter verschenkt E-Books

11. August 2013, 13.07 Uhr

Im Blog der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek wird eine kleine Sensation vermeldet: Ausgerechnet der für seine Preispolitik berüchtigte Verlag de Gruyter gewährt im August freien Zugriff auf den kompletten E-Book-Bestand der beiden Verlagsimprints „Oldenbourg Wissenschaftsverlag“ und „Akademie Verlag“.

Das Verfahren ist ein klein wenig mühsam, die Bücher müssen kapitelweise als PDF geladen werden. Zudem findet sich in denPDFs die IP-Adresse, mit der eine Datei heruntergeladen wurde und das Datum, an dem der Zugriff erfolgte. Aber das soll einen nicht weiter stören und erst recht nicht davon abhalten, das erstaunliche Angebot anzunehmen.

Dazu klickt man im gewünschten Buch auf „Zum Content“ und kann nun die einzelnen Kapitel des Buches als PDF herunterladen.

Das Blogposting der Bibliothek ist übrigens nicht nur wegen dieser Information lesenswert. Man erfährt dort auch, in welchem Zustand die Dateien mitunter sind, die de Gruyter ansonsten für mehrere Hundert Euro verkauft.

Wie ich einmal wegen Volksverhetzung angezeigt wurde

9. August 2013, 2.44 Uhr

Diese kleine Anekdote wollte ich immer schon einmal erzählen.

Lang’ ist’s her, rund 14 Jahre. Damals, im Februar 1999, war ich noch mehr oder weniger regelmäßig im Usenet unterwegs und habe mich (was ich heute so gut wie gar nicht mehr tue) auch mehr oder weniger rege an Diskussionen beteiligt. Zum Beispiel an dieser hier in de.soc.zensur, in der ein US-Nazi mit einer der typischen antisemtischen Provokationen mal wieder das deutsche Usenet aufmischen wollten (vielleicht war es auch ein deutscher Nazi oder einfach nur einer der depperten Trolls, die einem immer mal wieder über den Weg laufen, aber das ist ja egal). [Weiterlesen]

Kurzgeschichte

30. Juli 2013, 21.08 Uhr

Mitunter erzählen die Titel einzelner Hörspieltracks eine ganze Geschichte. Diese hier zum Beispiel:

Sie fühlte sich feuchtkalt. Und sie sprachen über gleichgültige Dinge. Er war dünn, blass und schweigsam. Marthas Knie gaben nach. Dann malte er merkwürdige Zeichen auf den Boden. Alles trug dazu bei.

Nein, das ist kein erotisches Hörspiel. Sondern ein Krimi: „Die geheimnisvolle Entführung“ von Dorothy L. Sayers. Die mag ich eigentlich nicht, aber als Hörspiel wollte ich das doch einmal ausprobieren.

Nachtrag 31.7.: Ich hab jetzt mal kurz reingehört – „Hörspiel“ ist Etikettenschwindel, das ist eine szenische Lesung. Nicht schlecht, aber nicht ganz das, was ich erwartet hatte.

Überwachungsstaat – erklärt in knapp 10 Minuten

28. Juli 2013, 21.33 Uhr

Gerade mal knapp zehn Minuten braucht manniac in seinem Comic, um zu erklären, was ein „Überwachungsstaat“ ist und warum die Idee, wer nichts zu verbergen habe, habe auch nichts zu befürchten ein sehr gefährlicher Irrtum ist:

Klasse Cover (2)

24. Juli 2013, 15.46 Uhr

Cover Private Eye 1345

Private Eye Nr. 1345, 23. Juli 2013

Klasse Cover (1)

24. Juli 2013, 15.43 Uhr

cover donaldist 144

Der Donaldist Nr. 144, Juli 2013.

Another one bites the dust

22. Juli 2013, 15.57 Uhr

Auch die IT-Presse bleibt von der grassierenden Printpleite nicht verschont. Bei Pearson hat man zum Beispiel die Imprints Markt+Technik und Addison Wesley komplett eingestellt* und das Pesonal kurzerhand entlassen, die Auflagen der PC-Titel schrumpfen, allenthalben wird „umstrukturiert“, in den USA erscheinen legendäre Magazine wie PC Magazine schon seit einiger Zeit nicht mehr auf Papier. [Weiterlesen]