Popup-Pest

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 11.49 Uhr

Seit einiger Zeit stößt man vermehrt auf automatisch in einen Text eingeblendete Anzeige in Form grüner Links oder von Popup-Fenstern. Allerdings fragt man sich ja schon, was man sich davon verspricht, wenn dabei ganz offensichtlich grober Unfug heraus kommt:


Sieh da, der Spiegel erscheint neuerdings bei Neckermann

Doch die Surfer werden nicht nur durch unsinnige Kombinationen aus Anzeigen und Stichwort erheitert, sondern durch die dreiste Bauernfängerei auch nachhaltig verärgert: Wer auf den Spiegel-Link klickt, der landet nicht beim Onlinemagazin, sondern bei Neckermann.

Der Dylan-Song Mississippi vom neuen Bootleg-Album gibt es übrigens hier.