Sick live

Sonntag, 1. Juni 2008, 19.55 Uhr

Bastian Sick kenne ich ausschließlich von seinen grauslichen Zwiebelfisch-Texten. Aber den gibt es ja auch live auf der Bühne, vor Publikum. Das muss noch schlimmer sein:

Aber wie’s manchmal so kommt, zappte ich neulich durch das Fernsehprogramm und erwischte leider in irgendeinem Kulturmagazin einen Ausschnitt aus Sicks Liveshow. […] Inhaltlich ist das grottig und beschämend genug, schlimmer aber noch war der laienspielhafte Aufsageton, der dennoch eine vollkommen grundlose und groteske Stolz-wie-Oskar-Selbstsicherheit demonstrierte.

Schreibt Hartmut El-Kurdi in der Taz. Ein Glück, dass ich meinen Fernseher nur noch für Fußballspiele und DVDs einschalte.

(via Bremer Sprachblog)


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