Vom Schönsten, was Fernsehen je hervorgebracht hat

Sonntag, 30. September 2007, 0.21 Uhr

Irgendwann schreibe ich endlich mal meine »Bekenntnisse eines Buffy-Fans« und versuche zu erklären, was mich an der TV-Serie »Buffy the Vampire Slayer« so fasziniert und warum diese Serie eine ebenso erstaunliche wie erfreuliche Erscheinung ist. Bis es soweit ist, muss ich mich mit gelegentlichen Hinweisen begnügen und mich an Artikeln wie »Ein Gespenst geht um« von Carmen Dehnert und Lars Quadfasel in der aktuellen konkret (Oktober 2007, S. 46–48) erfreuen, in dem es zu Beginn sehr richtig heißt:

Daß »Buffy« zum Schönsten gehört, was Fernsehen je hervorgebracht hat, läßt sich eigentlich auf den ersten Blick erkennen; es sei denn, vielleicht, man schaut die deutsche Synchronisation.


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Unter diesen Voraussetzungen erlaube ich mir dann einen Hinweis auf Slayage. The Online International Journal of Buffy Studies, mitinitiiert vom umtriebigen David Lavery, von dem ich u.a. Full of Secrets: Critical Approaches to Twin Peaks im Regal stehen habe.

ah, sehr schön – thx! 😎